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Kundenrezensionen

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TOP 50 REZENSENTam 24. Mai 2016
Einer der definitiv besten, wenn nicht sogar DER Beste Star Trek Film mit der "alten" Mannschaft um Kirk & Co und neben "Nemesis" und den beiden neuesten ("alternative Zeitlinie"-) Filmen mein absoluter Liebling. Gewissermaßen die Antithese des grottenschlechten Vorgängers.
Der Film hat bis heute Aktualität, ist bis heute lustig, hat gut gemachte Special Effects und eine Cast, die sichtlich Spaß daran hat, was sie da tut ... alles "alte Säcke" (ja, auch damals schon), aber alle noch einmal in Höchstform. General Chang, der gerne aus Shakespeare zitiert (und damit wohl filmografisch unsterblich wurde), und ein ermordeter klingonischer Pseudo-Gorbatschow vor dem Hintergrund eines Weltraum-Tschernobyl ... was will man eigentlich mehr? Vom Plot her ist der Film jedenfalls bis heute wohl unerreicht und auch vom Impact auf das Star Trek Universum her steht dieser Film vielleicht nach dem ersten der von vielen ja ungeliebten Relaunch-"Zeitlinie"-Filmen (Stichwort "Romulus = zerstört") unmittelbar auf Platz 2. Genauer gesagt sehe ich ihn sogar auch dort immer noch eigentlich an Platz 1, weil in Star Trek VI viel von den Konzepten über Klingonen gesetzt wurde, was dann später in Worf & Co durch diverse Fernsehserien hindurch Bestand hatte. Da hätten sich später viele Star Trek-Filme ein Stück abschneiden können.
Im Endeffekt kann ich hier nur 5 Sterne vergeben, weil dieser Film einfach alles mitbringt, was einen guten Star Trek Film ausmacht. Wer Star Trek als Filmserie kennen lernen möchte, der fange meiner Ansicht nach eher mit diesem Film an als mit den teilweise pathetischen ersten Teilen und arbeite sich dann über "Erster Kontakt" und "Nemesis" weiter durch den Plot .... dadurch gewinnt man deutlich mehr Einsicht in das aktuelle Star Trek Universum als durch alle fünf ersten Filme zusammen.
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...exakt diesen "Kurs" lässt Captain Kirk zum Abschiedsflug des wohl legendärsten Raumschiffes der Filmgeschichte einschlagen. Doch bevor es so weit ist, müssen er, Spock, McCoy und Co. noch einmal alle Register ziehen, denn nichts Geringeres als die Zukunft des Friedens im Universum steht auf dem Spiel. Als die Klingonen, aus einer Notlage heraus, auf einen tiefer gehenden Frieden mit der Föderation zuarbeiten, werden Kirk und seine Mannschaft mit der wichtigen Aufgabe betraut, das Schiff des klingonischen Kanzlers Gorkon durch das Föderationsgebiet zu eskortierten. Jedoch trübt ein Attentat auf Gorkon die Friedenshoffnungen und zudem sieht es sehr danach aus, als hätte die Crew der "Enterprise" den Mordanschlag kaltblütig geplant und ausgeführt. Während Kirk und McCoy vor einem klingonischen Tribunal Rede und Antwort stehen und anschließend in den finsteren Minen eines klingonischen Strafgefangenenlagers um ihr Überleben kämpfen müssen, heftet sich Spock an die Fersen der wahren Hintermänner des Attentates - und stößt dabei auf einen Sumpf aus Intrigen.

Aus dem traurigen Anlass des Todes von Leonard Nimoy am 27.02.2015 heraus, packte mich zum gefühlt hundertsten Male die Lust auf das wohl parabelhafteste Kinoabenteuer der "Enterprise"-Crew. Und obwohl ich jede Szene fast schon mitspielen kann, wurde ich erneut von der ungeheuren Chemie der Sternensaga erfasst, die zudem mit einer zeitlos und überraschend politischen Geschichte aufwarten kann. Gerade als Geschichtslehrer bin ich von dem bemerkenswert liebevollen Umgang mit der Zeit des sich langsam dem Ende zuneigenden Kalten Krieges und dessen Übertragung auf das "Star Trek"-Universum durchaus beeindruckt. Gepaart mit vielen emotionalen Momenten, wie z.B. den pflichtgemäßen Kabbeleien zwischen Spock und McCoy, dem bis auf die Spitze getriebenen Finden von Ausreden (nur damit man nicht von der Spur der Attentäter abgebracht wird) und die Gänsehaut-erregende Abschlussszene, in der die "Enterprise", zunächst gemeinsam mit der USS Excelsior und anschließend allein, während des letzten Logbucheintrags Kirks, in den "Sonnenuntergang" fliegt, setzt dem Ganzen das sprichwörtliche Sahnehäubchen auf.

Dem gegenüber sind die technischen Daten der Scheibe eigentlich vernachlässigbar, aber es sei zumindest gesagt, dass es zu keinem Zeitpunkt subjektiven Grund zum Meckern gibt. Die Bildqualität geht in Ordnung, wird aber natürlich HD-Freunde nicht wirklich begeistern. Tonal gibt es mit deutschem und englischem DD-5.1-Sound angemessen auf die Ohren, wenngleich Räumlichkeit und andere Effekte sicher nicht die große Stärke der DVD sind. Äußerst gelungen hingegen ist das gesammelte Paket von Extras auf der zweiten beiliegenden DVD, das kaum einen Wunsch nach Informationen über den Film offen lässt. Von zahlreichen themengebundenen Interviews mit den Schauspielern und Machern, über ergänzende Informationen zu diesen und auch den Hintergründen der Storyentwicklung bis hin zu einem liebevollen Nachruf auf den 1999 verstorbenen DeForest Kelley (alias "Dr McCoy") ist alles vorhanden und beschäftigt auf Stunden.

Unterm Strich ist "Das Unentdeckte Land" mit seiner geschickt erzählten Geschichte, den emotional in Szene gesetzten Abschiedsmomenten und den starken Extras definitiv seine fünf Sterne wert und in dieser Edition, mit drei zusätzlich hinzugefügten Szenen (Gespräch im Büro des Föderationspräsidenten über eine Rettungsmission für Kirk und McCoy, Gespräch zwischen Spock, Scotty und Valeris an Bord der Enterprise, Demaskierung des klingonischen Attentäters am Schluss (!!!)) und dem Bonusmaterial, eine mehr als empfehlungswerte Anschaffung für Fans und solche, die es werden wollen.
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am 1. August 2016
Leider sind die Untertitel fehlerhaft. Klingonische Dialoge und Kommentare, die nicht nur wichtig für die Story sondern auch äußerst unterhaltsam sind, werden leider stark Zeitversetzt angezeigt (etwa 5-10 min.). Wirklich Schade. Leider hat Amazon immer wieder erhebliche Probleme mit Untertiteln... entweder fehlen diese ganz, sind unvollständig, werden nur ganz kurz eingeblendet oder wie hier stark zeitversetzt. :/
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am 21. April 2005
STAR TREK VI - THE UNDISCOVERED COUNTRY ist der letzte Film der Reihe, welcher alleine von der "alten" Enterprise-Crew getragen wird und man spürt dem Film von der ersten bis zur letzten Minute an, dass man sich mit einem "Knaller" verabschieden wollte. Doch der Reihe nach ...
Zur Story: Als Analogie zum zeitgleich real statfindenden weltpolitischen Tauwetter des Kalten Krieges mit Glasnost und Perestroika ist bei "THE UNDISCOVORED COUNTRY" das klingonische Reich nahe dem finalen Zusammenbruch. Ausgerechnet der "alte Klingonenhasser" James T. Kirk wird auf Spocks Vorschlag ("Nur Nixon konnte nach China gehen.") dafür ausgesucht, den klingonischen Kanzler für Friedensverhandlungen zur Erde zu geleiten. Beim Zusammentreffen im All wird das klingonische Schiff anscheinend von der Enterprise beschossen und schwer getroffen, der Kanzler dabei getötet. Kirk und McCoy werden von den Klingonen inhaftiert, verurteilt und auf einen entfernten Asteroiden in die dortigen Bergwerke gesteckt. Nach einer abenteuerlichen Flucht versucht die wiedervereinte Crew der ENTERPRISE mit Hilfe des zwischenzeitlich zum Captain aufgestiegenen Sulu und der - aus Teil III bekannten - U.S.S. EXCELSIOR hinter die Hintergründe des Anschlags auf den klingonischen Kanzler zu kommen, der den möglichen Frieden zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich mehr als zweifelhaft erscheinen lässt.
Statement: Bereits die "NICHT-SPECIAL-VERSION" auf DVD zeichnete sich durch den gegenüber dem Kinofilm und der VHS geänderten Schnitt des Films aus. Erschien in der Kinoversion und auf VHS der Anschlag auf den klingonischen Kanzler als eine überwiegend intern klingonische Angelegenheit, an der die Sternenflotte "irgendwie beteiligt war", so zeichnen die DVD's ein anderes Bild. Hier geht die Verschwörung von der Sternenflotte aus und die Klingonen werden lediglich instrumentalisiert. Auch wenn die Schnittfolge lediglich minimal geändert und einige wenige Szenen nur unwesentlich länger sind, bekommt der Film dadurch einen deutlich anderen "Zungenschlag"; sehr interessant.
Die Special Edition bietet überdies einiges recht interessantes Zusatzmaterial im Vergleich zur "handelsüblichen" Ausführung. Ob dies aber den dann doch merklichen Mehrpreis rechtfertigt muss jeder Trekkie (oder der, der es werden will) für sich selbst befinden. Ich kann auch mit der abgespeckten Version auf DVD prima leben.
Bewertung: Die Special Effects sind super (in der Tat so super, dass man die Explosion des klingonischen Bird of Prey aus Teil VI in Teil VII ("GENERATIONS") in einem vollkommen anderen Zusammenhang erneut filmisch verwendete), die Story ist schwungvoll und flüssig, das alte Charisma (etwa wie in den Teilen II und IV) ist voll da. Der Film hat Action, Witz und Esprit. STAR TREK vom Feinsten. Meiner Meinung nach der beste Film der Reihe, wenn man vielleicht von STAR TREK VIII absieht.
Kunterbuntes Popcorn-Kino, tolle Unterhaltung. Absolut empfehlenswert.
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am 4. Oktober 2004
Nie war Star Trek so aussagekräftig wie in diesem Film! Auf geniale Weise wird das Thema: Ende des kalten Krieges, Perestroika und das damit verbundene zwingende Umdenken bei allen Völkern behandelt. Ich, als Geschichtsstudent bin begeistert von diesem Film, der es schafft die Verunsicherung und die immer noch presenten Feinbilder der Generation des Kalten Krieges (hier: Kirk und Chang) einzufangen. Es ist ein krönender Abschluss der alten Crew, die sich mt diesem letzten Werk noch einmal ein Denkmal gesetzt haben.
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am 5. April 2014
Grandiose Filme im Sinne einer Space-Opera sind die STAR TREK FILME 1-6, trotz schwächelndem 5.Teil; man muss sie zusammen bewerten & sehen, genauso wie INDIANA JONES 1-3, KRIEG DER STERNE und DER PATE 1-3.

Auch nach über 30 Jahren wirken die Filme - heuer digital geschärft in BluRay - noch überzeugend und sind prachtvolle ewig schöne Kinounterhaltung, dank sympathischer wunderbarer Protagonisten, großartiger Musik, einem guten Drehbuch und akzeptablen Dialogen.

Alles Dinge, die uns heute - wo man glaubt mit jugendlichen nichtssagenden Allerwelts-Disco-Gesichtern und gehirnamputierten Dialogen auf RTL-Lobotomisten-Niveau könnte man großes Kino machen - leider abhanden gekommen sind.

Das ist unterhaltsames Kino alten Schlages, man sinkt in eine phantastische Traumwelt. Ich hoffe doch sehr, daß ich diese guten Filme noch mit meinen Enkeln anschauen in späteren kann, damit sie lernen was einst gutes Kino war. Film als Kunstwerk!

Muß man aber auf großer heimstudion leinwand sehen - zu klein auch für Größe Flachbildschirme.
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am 1. Januar 2016
Das Bild ist deutlich besser als auf DVD, der Ton sehr gut.
Allerdings ist die Fassung auf Bluray die gekürzte Original-Fassung, bei der einige für mich bedeutsame Szenen fehlen, etwa die Demaskierung des aus dem Hinterhalt schießenden Gewehrschützen als Colonel West unter einer Klingonen-Maske.
Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Für mich unverständlich, warum man diese Fassung nochmals herausgebracht hat und nicht die seit 1997 übliche Fassung.
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am 4. März 2004
Der klingonische Mond Praxis explodiert aufgrund eines Unfalls, die folgende Rohstoffarmut zwingt die Klingonen zu Friedensverhandlungen mit der Föderation. Daraus ergibt sich, dass Kirks Crew 3 Monate vor ihrer Pensionierung noch einmal auf eine diplomatische Mission geschickt wird, um sich mit dem Kanzler des klingonischen Reiches zu treffen und die Verhandlungsgespräche einen Anfang nehmen zu lassen. Es kommt wie es kommen muss: Die Verhandlungen scheitern vorerst, da die Enterprise allem Anschein nach grundlos auf das Schiff des Kanzlers gefeuert hat, welcher dann dummerweise auch stirbt. Durch diesen Zwischenfall, der auf alles andere als auf einen ehrlichen Friedenswillen seitens der Föderation hinweist, geraten Kirk und Co. in klingonische Gefangenschaft und es droht am Vorabend des galaktischen Friedens der klingonischen Ehre wegen ein offensiver und desaströser Kamikaze-Krieg bis in den Tod...
Inhaltlich haben wir es hier mit einer Darstellung vom Endes des kalten Krieges zu tun, der in die Zukunft versetzt wurde. Der Unfall auf Praxis steht beispielsweise für die Tschernobyl-Katastrophe, der klingonische Kanzler Gorkon (David Warner) stellvertretend für Gorbatschow, welcher die einmalige Chance einer Friedensvision im entscheidenden Moment zu ergreifen wußte. Kirk ist derjenige, welcher wie der amerikanische Ex-Präsident und Antikommunist Nixon "als einziger nach China", sprich zu den Klingonen, "reisen" konnte, um die Verhandlungen mit Gorkon aufzunehmen. Interessant sind dabei die Vorurteile, die jeder der Crewmitglieder der Enterprise so hegt. Da rutscht während der Verhandlungen schon mal ein Vergleich mit Hitler raus. Aber derartiges samt eingestreuter Shakespeare-Zitate machen die Sache erst so richtig würzig. Allen voran wird Kirk auf dieser letzten Reise auf die Probe gestellt, da dessen Sohn David in Teil 3 der Filmreihe von Klingonen ermordet wurde. "Lasst sie sterben" hat er gesagt - ungewohnte und harte Worte aus der sonst so utopischen und perfekten Star Trek Welt, aber man darf nicht vergessen, dass die Menschlichkeit mit all ihren Fehlern bei Star Trek über Jahrzehnte hinweg im Vordergrund stand und steht. Dazu gehört auch, dass die Charaktere ihr Alter nicht verheimlichen und das Ende ihrer Karriere immer wieder zum Thema machen. Spocks Frage an Kirk, "Sind wir vielleicht unbrauchbar geworden!?", verdeutlicht diese Selbstreflexion ungemein und verleiht den Darstellern nicht nur Kontur, sondern zusätzlich noch Sympatie und ein Gefühl für Melancholie seitens des Publikums. Wesntlich ist auch Spocks bemerkenswerte Feststellung, dass "Logik der Anfang aller Weisheit" sei "und nicht deren Ende". Dies zeigt die endgültige Akzeptanz der menschlichen Hälfte innerhalb seiner halbvulkanischen Anatomie und den Abschluss einer Charakterentwicklung, zumal er noch im ersten Film der Reihe (mehr noch als in der Serie) jegliche Emotionen abgelehnt hat. Schön ist auch, dass man hier einige geschnittene Szenen eingefügt hat, welche das Ausmaß der Vorurteile und des Hasses eines solchen jahrzehntelangen Konfliktes mit den Klingonen auch unter anderen Föderationsmitgliedern (Stichwort DS9-Odo-Darsteller als Colonel West) verdeutlichen.
"Star Trek VI" ist wohl der beste Film der gesamten Star Trek Reihe. Hier stimmt die Dramaturgie bis aufs letzte, die wunderbare individuelle Musik, die Effekte, die Darstellungen der Schauspieler und vor allem die Dialoge und der wohl platzierte natürliche Humor. Nichts ist hier versalzen oder aufgesetzt. Sollte man einen Film der Reihe nennen, welcher der klassischen Serie aus den 60er Jahren am nächsten kommt, dann wäre es dieser hier, der sich ruhigen Gewissens in einem Atemzug mit Teil 2 und 4 der Filmreihe nennen lassen kann. William Shatner (Kirk) sagt in einem der zahlreichen Interviews und Dokus (u.a. Tribut für De "Pille" Kelley), dass mit diesem Film und dem Tod Gene Roddenberry's, der nur 3 Tage, nachdem er den Film gesehen hatte, verstarb, auch Star Trek, so wie man es bisher gekannt hatte, in gewisser Weise verstorben ist. Ich muss ihm teilweise Recht geben, denn die nachfolgenden Filme und die letzten beiden Serien sind im Vergleich zu bis dato vorliegenden Produktionen qualitativ eher dürftig ausgefallen. Daher verleihe ich diesem letzten Film mit der sechs als Nummer (danach haben die Filme offiziell und ironischerweise keine Nummerierung mehr) 5 Sterne, obwohl er mindestens 6 verdient hätte.
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am 28. Dezember 2015
Einer der besten und politisch angehauchtesten Star Trek Filme die eine ganze Reihe an Anspielungen hinsichtlich des Kalten Krieges beinhalten. Gleich zu Beginn des Filmes ist eine Anspielung an den Tschernobyl-Unfall in der Sowjetunion zu erkennen, wobei der alte sowjetische Klassenfeind durch die Klingonen übernommen wird. Die Spannungen zwischen der Föderation (westliche Welt) und den Klingonen (Sowjetunion) ist durch den Supergau zum Höhepunkt gekommen. Die Klingogen werden ohne die Hilfe der Föderation am Ende sein worauf hin eine Friedensannäherung initiiert werden soll. Allerdings gibt es Gegner bei der Föderation sowie im klingonischen Reich, die diesem Frieden trotzden wollen und mit konspirativen Mitteln stoppen möchten... Genau wie einige Vertreter im Klaten Krieg....
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am 20. Mai 2016
Nachdem ich ne Weile gewartet habe, die der Film nicht bei Amazon Video digital erhältlich war, konnte ich heute endlich zuschlagen und ihn kaufen.

Zur Handlung kann ich wenig mehr sagen, als hier bereits steht. Meiner Meinung nach ist es der beste Film der Reihe mit der "alten" Crew. Daher beschränke ich mich auf die Fakten zur digitalen Version bei Amazon Video.

Leider ist (im Moment) die deutsche Tonspur nicht synchron zum Bild. Der Ton kommt einige Sekunden vor der Aktion auf dem Bildschirm. Hoffe, das wird bald behoben. Die englische Tonspur ist in Ordnung, aber ich möchte gerne beide Tonspuren in Ordnung, was hoffe ich verständlich ist.
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