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Star Trek 05 - Am Rande des Universums [VHS]

3.9 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen


Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig
  • Format: HiFi Sound, PAL, Original Recording Remastered, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Juli 1999
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RXNL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.032 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Captain Kirk (William Shatner), Spock (Leonard Nimoy) und "Pille" McCoy (DeForest Kelley) machen gemütlich Urlaub auf der guten alten Erde; währenddessen geht auf der funkelnagelneuen Enterprise alles drunter und drüber, weil längst noch nicht alles funktioniert wie es soll. Mitten in dieses Chaos platzt ein verrückter Vulkanier namens Sybok (Laurence Luckinbill), der die Enterprise entführt, um ins Zentrum des Universums vorzudringen. Sein Ziel heißt Shkari, der Planet, der hinter den Grenzen liegt, die noch kein Sterblicher überschritten hat. Der fanatische Symbok glaubt fest daran, daß er auf Shakari dem Schöpfer allen Lebens gegenübertreten wird - Symbok sucht Gott. Für Kirk und Co. bedeutet dies der Anfang der erstaunlichen Reise, die die Enterprise und ihre Besatzung jemals unternommen haben...

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Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste". Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5 - Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam.

Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen.

Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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Format: DVD
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde.
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Format: DVD
Fangen wir mit dem Wesentlichen an: Meiner Meinung nach ist der Film nicht so schlecht, wie er bisweilen dargestellt wird. Aber eines nach dem anderen ...
Zur Story:
Auf NIMBUS III, dem sogenannten „Planeten des galaktischen Friedens", werden der terranische, der klingonische und der romulanische Botschafter von einem Vulkanier namens Sybok (von dem sich herausstellt, dass er Spocks Halbbruder ist (aha!)) gefangengenommen und überzeugt, sich seiner Sache anzuschließen: Der Suche nach dem Planeten Sha Ka Ree, auf dem angeblich Gott „wohnen" soll.
Die gerade in der Ausrüstung befindliche neue ENTERPRISE - A wird mit einer Rumpfcrew an Bord zu NIMBUS III geschickt, um die drei Botschafter zu befreien. Es gelingt Sybok jedoch die ENTERPRISE zu kapern und tatsächlich den gesuchten Planeten zu erreichen. Dort angekommen muss man feststellen, dass Gott mitnichten so göttlich ist, wie man sich dies landläufig vorstellt.
Statement allgemein:
Die Kritik, die an dem Film geübt wird, ist in vielen Teilen berechtigt. William Shatner, der erstmals in einem der Filme der Reihe Regie führte, nutzte die Gelegenheit, um seine eigene Figur Kirk ungewohnt deutlich in den Mittelpunkt zu stellen. Überdies wurde er seinem Ruf („Mr. Handy-Cam") als Regisseur während der Dreharbeiten voll gerecht. Sehr viele Einstellungen wurden also mit tragbaren Kameras gedreht, worunter die Ruhe der Einstellung bisweilen etwas leidet. Auch die Special Effects sind wahrhaftig nicht vom Feinsten und entsprechen nicht dem gewohnten Standard der Serie.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, warum der Film in den Kritiken immer so verrissen wird. Ich bin der Meinung, dass Star Trek 5 - Am Rande des Universums sehr spannend, aber auch sehr emotional (wie eigentlich alle ungeraden Teile der Star Trek-Kinoreihe) eine sehr interessante wie alte philosophische Frage aufgreift: "Wer sind wir und woher kommen wir?" Und Gott im Zentrum "des Universums" zu suchen erscheint dabei auch nicht unlogisch, schließlich liegt hier der Ursprung des Urknalls und damit evtl. auch die Wiege der Menschheit. Wissen wir's besser?

Sicherlich wirkt der Film von Zeit zu Zeit unfreiwillig komisch, aber gerade Szenarien wie das gemeinsam Campen der Hauptfiguren ("Roll roll roll your boat...", eine herrliche Szene) oder Kirks Aussage: "Ich wusste, dass ich nicht sterben werde, weil ich nicht allein und Ihr bei mir wart." geben dem Film eine emotionale Tiefe und Lebendigkeit. Und letztendlich führt uns Sybok, alias Laurence Luckinbill, in einer sehr beeindruckenden schauspielerischen Darbietung in die Vergangenheit unserer Helden zurück.

Am Ende deckt die beharrliche Frage: "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?" die wahre Natur des vermeintlichen Gottes auf, einfach grandios.

Zu dem beeindruckt der Film mit einem ergreifenden Soundtrack aus der Feder von Altmeister Jerry Goldsmith, der für sich allein schon sehr hörenswert ist!

Technisch gesehen ist das Blu-ray-Remake des Films eine echte Augenweide und in Bild- und Tonbrillanz nicht zu toppen, einfach Klasse und sehenswert! Und auch hier sei darauf hingewiesen, dass dieser UK-Import alle möglichen und insbes. natürlich auch eine deutsche Tonspur mitbringt! Also keine Angst beim Kauf!

Ich zähle den Film zu meinen Must-haves und vergebe daher 5 Sterne mit ausdrücklicher Empfehlung!
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