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Stanley Kubrick Collection [Box Set]
Box Set
Box-Set
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DVD
23. August 2001
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Box Set
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1
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— | 33,98 € |
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.78:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19.6 x 13.8 x 12.2 cm; 698.53 Gramm
- Herstellerreferenz : 2159185
- Regisseur : Stanley Kubrick, Jan Harlan
- Medienformat : PAL
- Laufzeit : 16 Stunden und 19 Minuten
- Erscheinungstermin : 23. August 2001
- Darsteller : James Mason, Marianne Stone, Shelley Winters, Keir Dullea, Gary Lockwood
- Untertitel: : Mehrsprachig
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B00005ML1P
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 42,953 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 12,750 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
"Barry Lyndon"
Barry, Abenteurer und Lebemann, gerät nach Armeedienst und Gefangenschaft in Europas adlige Gesellschaft. Zunächst wird er Polizeispitzel, dann Falschspieler. Ein Erfolg bei schönen Frauen und sein Geschick mit Degen und Pistole stellen sich als seine erfolgreichsten Eigenschaften heraus. Erst die Heirat mit der schönen und reichen Countess of Lyndon bringt Ruhe in sein abenteuerliches Leben. Doch diese Ehe ist schließlich sein Ruin.
Laufzeit: 178 Minuten
Produktionsjahr: 1975
Darsteller: Ryan O'Neil, Hardy Krüger, Marisa Berenson;
"2001: Odyssee im Weltraum"
"2001 - Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren.
Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet. Von dort schickt Kubrick den Astronauten Bowman in die Tiefen des Alls, jenseits der menschlichen Vorstellungskraft - und vielleicht sogar in die Unsterblichkeit. "Öffne das Schleusentor, HAL!" Eine absolut einzigartige Reise voller Staunen und Rätsel kann beginnen...
Laufzeit: 143 Minuten
Produktionsjahr: 1968
Darsteller: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester;
"Uhrwerk Orange"
Das Gesicht starrt uns brutal an, bildschirmfüllend. Langsam fährt die Kamera zurück. Alex sitzt auf einer Couch der Korova Bar, umgeben von weißen Skulpturen nackter Frauen. Er nippt an seiner gedopten Milch, die "dich heiß macht, auf ein bißchen von der alten Ultra-Brutalität".
So beginnt "Uhrwerk Orange", eine qualvolle Reise in eine nahe Zukunft, durch verfallene Städte voll mörderischen Gesindels und alptraumhafter Methoden der Kriminalität und ihrer Bestrafung.
Im Mittelpunkt steht Alex, der kämpft, raubt, schändet und mordet wie ein gewissenloses Raubtier. Man verhaftet ihn und sperrt ihn ein. Er wird einem grausamen Verfahren unterzogen, das ihn wieder gesellschaftsfähig machen soll, funktionierend wie ein Uhrwerk Orange, äußerlich gesund und intakt, im inneren jedoch verkrüppelt und begrenzt auf Reflexe, die er selbst nicht mehr kontrollieren kann. Was aber kann die Gesellschaft noch für Alex tun - oder ihm antun - nachdem seine "Kur" ihn verteidigungsunfähig der Rache seiner Opfer überläßt?
Laufzeit: 131 Minuten
Produktionsjahr: 1971
Darsteller: Malcolm McDowell, Michael Bates, Miriam Karlin;
"Eyes Wide Shut"
Sie sind wohlhabend, erfolgreich, jung und attraktiv: Der Arzt William Harford und seine Frau Alice führen eine perfekte Ehe und ein Leben im Luxus der High Society Manhattans. Bis sie ihn eines Tages unter Drogen in ihre sexuellen Phantasien mit anderen Männern einweiht und damit seine geordnete Welt unvermittelt in sich zusammenbrechen lässt. Getrieben von verletzter Eitelkeit stürzt er sich ins dekadente Nachtleben New Yorks - wie besessen auf der Suche nach Erfahrungen, die ihn alle moralischen Grenzen überschreiten lassen...
Er zählte zu den größten Genies der Filmgeschichte und EYES WIDE SHUT ist sein Vermächtnis: Ein letztes großes Meisterwerk, in Perfektion bis ins kleinste Detail, kurzum: ein echter Kubrick, der weltweit noch einmal Kritik und Publikum begeisterte!
Laufzeit: 153 Minuten
Produktionsjahr: 1999
Darsteller: Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack;
"Full Metal Jacket"
Eine hervorragende Darsteller-Truppe marschiert im Gleichschritt an die Front: Stanley Kubrick zeigt in seinem epischen Meisterwerk über den Vietnam-Krieg, wie man Rekruten die Menschlichkeit austreibt, bis sie zu Killermaschinen werden.
Joker, Animal Mother, Gomer, Eightball, Cowboy und die anderen - sie alle landen in der Hölle der Grundausbildung, wo sie ihr Bulldoggen-Drill-Sergeant in Grund und Boden brüllt - denn für ihn sind sie nichts weiter als Gewürm.
Die Action ist brutal, die Story unerbitterlich, die Dialoge sind mit Galgenhumor gespickt. Vom "Ach-TUNG!" der Grundausbildung bis zu den Alptraumhaften Gefechten um Hue City trifft "Full Metal Jacket" voll ins Schwarze.
Laufzeit: 112 Minuten
Produktionsjahr: 1987
Darsteller: Modine Matthew, Adam Baldwin, Kevyn Major;
"Lolita"
Der Schriftsteller Humbert mietet sich für die Sommermonate in einem kleinen amerikanischen Seebad ein. Doch als er sich in die minderjährige Tochter seiner verbitterten Hauswirtin verliebt, gerät sein Leben vollkommen aus den Fugen. Hilflos wird er in den zerstörerischen Sog einer absurden Leidenschaft gerissen...
Was als rabenschwarze Sozialsatire beginnt, endet als beklemmende, tragische Farce. Unter der Regie von Stanley Kubrick entstand eine einfühlsame, bewegende Charakterstudie - nach einem Drehbuch von Vladimir Nabokov.
Laufzeit: 147 Minuten
Produktionsjahr: 1961
Darsteller: James Mason, Shelley Winters, Peter Sellers, Sue Lyon;
"Shining"
Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Daß sich in diesem Haus Jahre zuvor ein entsetzlicher Vorfall ereignete, als der frühere Hausmeister seine gesamte Familie ermordete, stört Jack wenig. Er sieht endlich die Gelegenheit, sein Buch zu schreiben. Doch dieses Buch soll nie fertig werden. Denn die infernalen, geheimen Kräfte des Hauses ergreifen Besitz von ihm...
Laufzeit: 115 Minuten
Produktionsjahr: 1979
Darsteller: Jack Nicholson, Shelly Duval, Danny Lloyd;
Exklusiv in der Box:
"Stanley Kubrick - A Life in Pictures"
Ein einzigartiges und beeindruckendes Portrait zeigt erstmalig Leben und Werk des Meisterregisseurs Stanley Kubrick aus einer Perspektive, die auch den Blick "hinter die Kamera" erlaubt. Erzählt von Tom Cruise, gewährt uns dieses filmische Portrait aufschlussreiche Einblicke in das Privatleben und die Arbeit der Kinolegende auf dem Filmset. Von einzigartigen Filmdokumenten über seine frühen Jahre, bis hin zu nicht realisierten Filmen (einschließlich A.I. - Künstliche Intelligenz, das lang erwartete Kubrick-Projekt unter der Regie Steven Spielbergs). In der Dokumentation erinnern sich Freunde und Familie, Mitarbeiter und Kollegen wie u.a. Christiane Kubrick, Steven Spielberg, Woody Allen, Martin Scorsese, Jack Nicholson, Malcolm McDowell, Nicole Kidman, Matthew Modine, Keir Dullea, Peter Ustinov, Sydney Pollack, Alan Parker, Shelley Duvall, Paul Mazursky an den Regisseur und Menschen Kubrick.
Amazon.de
2001 - Odyssee im Weltraum
Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigenen Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden.
Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktionen. Ohne zu übertreiben, kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Uhrwerk Orange
Stanley Kubricks bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu begehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewaltpotenzial der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen.
Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen -- auf visueller, sozialer, politischer und sexueller -- und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus' auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. --Bryan Reesman
Shining
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.
Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt; während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.
Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls -- die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung. Und als sich der lächelnde Jack Nicholson schließlich in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungwürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon
VideoMarkt
"Lolita": Ein Literaturprofessor entbrennt in Verlangen für die 15-jährige Tochter seiner Vermieterin. "2001 - Odyssee im Weltraum": Unter dem Kommando eines Supercomputers startet eine Expedition zum Jupiter. "Uhrwerk Orange": Der junge Alex wird zum Versuchskaninchen für kriminalistische Heilmethoden. "Barry Lyndon": Aufstieg und Fall eines irischen Frauenhelden im 18. Jahrhundert. "Shining": Ein erfolgloser Schriftsteller macht als Hausmeister Jagd auf seine eigene Familie in einem abgelegenen Hotel. "Full Metal Jacket": Nach brutaler Ausbildung müssen junge US-Soldaten an die Dschungelfront in Vietnam. "Eyes Wide Shut": Ein gedemütigter Ehemann stürzt sich in die Nacht und hat verlockende Begegnungen mit Frauen.
Video.de
Umfangreiche Sammlung, die mit sieben seiner insgesamt zwölf Spielfilme einen Einblick in das Schaffen des Filmperfektionisten Stanley Kubrik bietet. Im Laufe seiner Karriere deckte Kubrik vom Kostümfilm über den Kriegsfilm und Horrorfilm bis zum Science Fiction unterschiedlichste Genres ab, die er mit durchkomponierten Bildern und modernsten Effekten um Klassiker wie "2001 - Odyssee im Weltraum", "Shining", "Full Metal Jacket" und "Barry Lyndon" bereicherte. Abgerundet wird die Sammlung unter anderem durch die Dokumentarfilme "Stanley Kubrik: A Life in Pictures" und "O Lucky Malcolm!" über den "Uhrwerk"-Hauptdarsteller Malcolm McDowell.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Sammlung mit sieben Spielfilmen von Stanley Kubrik und mehreren Dokumentarfilmen über den Regisseur und sein Schaffen.
Synopsis
"Barry Lyndon"
Barry, Abenteurer und Lebemann, gerät nach Armeedienst und Gefangenschaft in Europas adlige Gesellschaft. Zunächst wird er Polizeispitzel, dann Falschspieler. Ein Erfolg bei schönen Frauen und sein Geschick mit Degen und Pistole stellen sich als seine erfolgreichsten Eigenschaften heraus. Erst die Heirat mit der schönen und reichen Countess of Lyndon bringt Ruhe in sein abenteuerliches Leben. Doch diese Ehe ist schließlich sein Ruin.
Laufzeit: 178 Minuten
Produktionsjahr: 1975
Darsteller: Ryan O'Neil, Hardy Krüger, Marisa Berenson;
"2001: Odyssee im Weltraum"
"2001 - Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren.
Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet. Von dort schickt Kubrick den Astronauten Bowman in die Tiefen des Alls, jenseits der menschlichen Vorstellungskraft - und vielleicht sogar in die Unsterblichkeit. "Öffne das Schleusentor, HAL!" Eine absolut einzigartige Reise voller Staunen und Rätsel kann beginnen...
Laufzeit: 143 Minuten
Produktionsjahr: 1968
Darsteller: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester;
"Uhrwerk Orange"
Das Gesicht starrt uns brutal an, bildschirmfüllend. Langsam fährt die Kamera zurück. Alex sitzt auf einer Couch der Korova Bar, umgeben von weißen Skulpturen nackter Frauen. Er nippt an seiner gedopten Milch, die "dich heiß macht, auf ein bißchen von der alten Ultra-Brutalität".
So beginnt "Uhrwerk Orange", eine qualvolle Reise in eine nahe Zukunft, durch verfallene Städte voll mörderischen Gesindels und alptraumhafter Methoden der Kriminalität und ihrer Bestrafung.
Im Mittelpunkt steht Alex, der kämpft, raubt, schändet und mordet wie ein gewissenloses Raubtier. Man verhaftet ihn und sperrt ihn ein. Er wird einem grausamen Verfahren unterzogen, das ihn wieder gesellschaftsfähig machen soll, funktionierend wie ein Uhrwerk Orange, äußerlich gesund und intakt, im inneren jedoch verkrüppelt und begrenzt auf Reflexe, die er selbst nicht mehr kontrollieren kann. Was aber kann die Gesellschaft noch für Alex tun - oder ihm antun - nachdem seine "Kur" ihn verteidigungsunfähig der Rache seiner Opfer überläßt?
Laufzeit: 131 Minuten
Produktionsjahr: 1971
Darsteller: Malcolm McDowell, Michael Bates, Miriam Karlin;
"Eyes Wide Shut"
Sie sind wohlhabend, erfolgreich, jung und attraktiv: Der Arzt William Harford und seine Frau Alice führen eine perfekte Ehe und ein Leben im Luxus der High Society Manhattans. Bis sie ihn eines Tages unter Drogen in ihre sexuellen Phantasien mit anderen Männern einweiht und damit seine geordnete Welt unvermittelt in sich zusammenbrechen lässt. Getrieben von verletzter Eitelkeit stürzt er sich ins dekadente Nachtleben New Yorks - wie besessen auf der Suche nach Erfahrungen, die ihn alle moralischen Grenzen überschreiten lassen...
Er zählte zu den größten Genies der Filmgeschichte und EYES WIDE SHUT ist sein Vermächtnis: Ein letztes großes Meisterwerk, in Perfektion bis ins kleinste Detail, kurzum: ein echter Kubrick, der weltweit noch einmal Kritik und Publikum begeisterte!
Laufzeit: 153 Minuten
Produktionsjahr: 1999
Darsteller: Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack;
"Full Metal Jacket"
Eine hervorragende Darsteller-Truppe marschiert im Gleichschritt an die Front: Stanley Kubrick zeigt in seinem epischen Meisterwerk über den Vietnam-Krieg, wie man Rekruten die Menschlichkeit austreibt, bis sie zu Killermaschinen werden.
Joker, Animal Mother, Gomer, Eightball, Cowboy und die anderen - sie alle landen in der Hölle der Grundausbildung, wo sie ihr Bulldoggen-Drill-Sergeant in Grund und Boden brüllt - denn für ihn sind sie nichts weiter als Gewürm.
Die Action ist brutal, die Story unerbitterlich, die Dialoge sind mit Galgenhumor gespickt. Vom "Ach-TUNG!" der Grundausbildung bis zu den Alptraumhaften Gefechten um Hue City trifft "Full Metal Jacket" voll ins Schwarze.
Laufzeit: 112 Minuten
Produktionsjahr: 1987
Darsteller: Modine Matthew, Adam Baldwin, Kevyn Major;
"Lolita"
Der Schriftsteller Humbert mietet sich für die Sommermonate in einem kleinen amerikanischen Seebad ein. Doch als er sich in die minderjährige Tochter seiner verbitterten Hauswirtin verliebt, gerät sein Leben vollkommen aus den Fugen. Hilflos wird er in den zerstörerischen Sog einer absurden Leidenschaft gerissen...
Was als rabenschwarze Sozialsatire beginnt, endet als beklemmende, tragische Farce. Unter der Regie von Stanley Kubrick entstand eine einfühlsame, bewegende Charakterstudie - nach einem Drehbuch von Vladimir Nabokov.
Laufzeit: 147 Minuten
Produktionsjahr: 1961
Darsteller: James Mason, Shelley Winters, Peter Sellers, Sue Lyon;
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Laufzeit: 115 Minuten
Produktionsjahr: 1979
Darsteller: Jack Nicholson, Shelly Duval, Danny Lloyd;
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Jeder, der sich annähernd für den Film interessiert, wird nicht umhin kommen, sich auch mit Kubrick zu beschäftigen. Und jeder, der ein wenig Gefühl für diesen Inszenierungsstil hat, wird fasziniert sein davon.
Lange, statische, distanzierte, beinahe emotionslose Einstellungen, die gerade aufgrund dieser Art der Inszenierung berühren, waren Kubricks Stil (siehe Sterbeszene von Barry Lyndons Sohn in Barry Lyndon). Dass diese Einstellungen, Bilder noch atmosphärischer und dichter wirkten, war ein Verdienst der Musik (Walzertanz in 2001). Denn Kubrick war einer der wenigen Regisseure, der es verstand, den Film zu einer perfekten Symbiose zwischen Bild und Musik zu machen. Die Musik war nicht nur (wie leider in den meisten heutigen Filmen übrig) die Untermalung des Films, sondern ein fester Bestandteil desselben.
Aus der Sammlung fällt natürlich kein Film heraus (wenn man es darauf anlegt, vielleicht Eyes Wide Shut ein wenig). Als besondere "Anspieltipps" sollten neben 2001, auch Barry Lyndon und Full Metal Jacket genannt werden, sind sie doch neben den nicht enthaltenen Dr. Seltsam und Spartacus die Meisterwerke des Meisterregisseurs.
Stanley Kubrick ist wie schon erwähnt ein Regisseur, den man kennen sollte und von dem man den einen oder anderen Film gesehen haben sollte. Und in dieser Box bekommt für vergleichbar billiges Geld sieben seiner Filme plus eine Dokumentation. Dass auf den DVD´s kaum bis keine Extras enthalten sind, kann vernachlässigt werden, denn man wird mit diesen Meisterwerken mehr als genug entschädigt.
Sehr sehenswert ist auch die Dokumentation über Kubrick, die als DVD beiliegt. Daß die frühen Filme teilweise fehlen, empfinde ich nicht als großes Manko. Einzig "Dr. Seltsam" fehlt mir ein wenig. An der Bildqualität gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen.
Zugegeben, die jeweiligen Film-DVDs beinhalten kaum Bonusmaterial. Dafür gibt es allerdings eine komplette DVD, auf der sich auschließlich Hintergrundmaterial zu Kubrick und seinen Filmen enthalten ist. Ausführlich und gut präsentiert. Einfach genial. Mehr kann man sich nicht wünschen.
Ich habe schon gemerkt, dass hier ein kleiner Streit über das Bildformat im Gange ist. Deshalb möchte ich zitieren, was es auf der "Eyes Wide Shut" DVD heißt:
"Dieser Film wird im vollen Format des Original-Kameranegativs präsentiert, so wie Stanley Kubrick es wollte."
Richtig. Und so ist es z.B. auch bei Shinig und Full Metal Jacket. Wer auf die Kadrierung achtet, der stellt fest, dass die Bildausschnitte links und rechts gewählt sind. Oben und unten haben sie jedoch Luft, um bei einer Kinoprojektion "beschnitten" zu werden.
Soweit ich weiß, achtet Warner eigentlich immer darauf, ihre Filme im Originalformat abzutasten.
Ton und Bild sind voll in Ordnung. Alles in Allem: Volle Punktzahl.
Sollte in keiner anständigen DVD-Sammlung fehlen.
