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Stalins verhinderter Erstschlag: Hitler erstickt die Weltrevolution Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2000
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe352 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPour le Mérite
- Erscheinungstermin1. Juni 2000
- Abmessungen18 x 3.7 x 24.4 cm
- ISBN-103932381092
- ISBN-13978-3932381096
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Produktbeschreibungen
Der Verlag über das Buch
Warum verzichtete Stalin am 24. Juni 1945 darauf, die Siegesparade abzunehmen, obwohl die Sowjetunion doch zu den Siegern des 2. Weltkrieges gehörte? Warum wurde der pompöse Palast der Sowjets nie fertiggebaut? Warum hatten sowjetische Panzer feuergefährliche Benzinmotoren wie die westlichen Panzer, obwohl die Sowjetunion die besten Diesel-Panzermotoren der Welt baute? Warum vernichtete die Rote Armee bei Ihrem Rückzug Tausende Tonnen von Karten, besaß aber nahezu kein Kartenmaterial ihres eigenen Gebietes? In seinem neuen Buch beantwortet der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee all diese Fragen, und jede seiner Antworten erbringt einen weiteren Beweis dafür, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und das alleinige Ziel seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Nach seinen Riesenerfolgen "Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül" und "Der Tag M" beweist Suworow hier erneut an Hand von weiteren Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material messerscharf: Hitlers Präventivschlag rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Produktinformation
- Herausgeber : Pour le Mérite (1. Juni 2000)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 352 Seiten
- ISBN-10 : 3932381092
- ISBN-13 : 978-3932381096
- Abmessungen : 18 x 3.7 x 24.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 113 in Russische Geschichte
- Nr. 212 in Zweiter Weltkrieg (Bücher)
- Nr. 248 in Kriege & Krisen Allgemein (Bücher)
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1. Polen war friedlich und nicht Kriegsbereit
2. Die Tschechoslowakei wurde nur von Deutschland besetzt, das Polen die Nordprovinzen besetzte, hat nicht stattgefunden.
3. Das Münchner Abkommen fand aus friedfertigen Stimmungen statt, nicht weil die Royal Air Force mehr Rüstungszeit brauchte
4. Die Sowjetunion war der Inbegriff der Friedfertigkeit und wollte Finland, Lettland, Estland usw. nur ein wenig von seiner Friedfertigkeit überzeugen.
5. Der 17te September 1939 war ja gar kein Einmarschtag nach Polen, sondern ein Schutz vor den bösen Nazis.
6. Die wegnahme von Bessarabien und anderen rumäniaschen Gebieten diente nur dem Schutz der Sowjetunion vor einem Angriff der starken Rumänen auf Odessa!!! Nicht etwa der baldigen wegnahme der Erdölgebiete um Plötzi.
7. Die Rote Armee war ja gar nicht auf den Krieg mit Deutschland vorbereitet, denn 4,5 Millionen Soldaten, davon allein 100.000 Fallschirmjäger (Deutschland besaß mal eben 20.000 dieser Elitesoldaten), 24.000 Panzer, 7.000 Flugzeuge und 20.000 Geschütze sind zu wenig um mit den 3.100 Panzern, 8.000 Geschützen, 2.400 Flugzeugen und 3.000.000 Mann der Wehrmacht zu kämpfen.....
Sie merken es jetzt schon, sofern Sie so um die 40 sind, das man seit Jahrzenten dabei ist uns einen Bären aufzubinden. Viktor Suworow räumt damit auf. Er stellt Fragen. Und zwar genau die Fragen, die unsere sog. Experten sich weigern zu beantworten. Er recherchiert seit 40 Jahren in den Archiven Russlands, liest alles was ihm zum Thema in die Finger kommt und zieht, da er eben auch Militärexperte ist, sehr gute Schlüsse.
Er nimmt jedes Argument der "politisch korrekten Geschichtsschreibung" auseinander und widerlegt es argumentativ, ohne dabei revanchistisch zu wirken. Wer sich nur ein wenig im Militärwesen auskennt (das genannte Beispiel mit den Laufzeiten für Panzer als kleines Beispiel), der wird ihm Recht geben müssen.
Die Grundfragen des Buches verkürzt:
Warum hatten die Sowjettruppen an der Westgrenze keine Topographischen Karten des eigenen Territoriums, wenn sie dieses doch verteidigen wollten?
Kein Artillerist kann ohne solche Karten arbeiten, ohne Artillerie keine Verteidigung.
Warum gab es an der Westgrenze keine Verteidigungsanlagen, wie Panzergräben, Betonhindernisse und dergleichen? Warum hatte die Artillerie keine Schusspunkte? (Es gab beim Angriff der Wehrmacht keinen Bericht über Artilleristischen Widerstand!)
Warum verloren die Sowjets solche Massen an Truppen?
Warum irrten die Sowjetarmeen praktisch orientierungslos umher? (Sie hatten tatsächlich keine Karten von Ihrem Gebiet!!!)
Warum wurden abermillionen von Topografischen Karten ganz Westeuropas in Frontnähe gelagert?
Warum sollten am 5. Juli 1941 Sprachführer in Deutsch - Russisch und Rumänisch - Russisch an die Truppen der Westfront ausgegeben werden?
Warum wurden die Fallschirmjäger in Sprungbereitschaft versetzt?
Warum gab es auf jedem Flugfeld 4 Flugzeuge pro Flugzeugführer.
Viele weitere Fragen kommen hinzu. Zudem vergleicht Suworow! Und genau das tuen die "politisch korrekten Historiker" (Knopp und Konsorten) eben nicht! Sie lachen über die Betriebsstunden eines Sowjetpanzers. Aber sie fragen nicht: Wieviele Betriebsstunden durfte ein deutscher Panzer haben?
Sie lachen über die Sowjetpanzer und sagen die waren nicht so gut wie die Deutschen. Aber sie vergleichen nicht die technischen Daten der beiden Panzerarmeen.
Dieses Buch ist ein erstklassiges Werk. Man lese es unvoreingenommen und VERGLEICHE! Man lese und prüfe nach! Man lese ältere Werke über den 2ten Weltkrieg und dann neuere! Und dann wird jeder seine Schlüsse ziehen können.
Ich empfehle auch die DVD "Der letzte Mythos" von Suworow!
Viele Grüße
Thomas Voß
Meiner Ansicht nach sind die Angriffsvorbereitungen der Sowjetunion 1941 unstrittig. Für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich zu lesen, sehe ich doch den Normalbürger das Buch lesen mit einem Gesichtsausdruck als hätte er in eine Zitrone gebissen.
Einziger Schwachpunkt sind die Quellenangaben.
Das Buch liest sich erstaunlich gut bzw. flüssig und Suworows schelmischer Humor hilft an vielen trockenen und auch grotesken Stellen weiter, z.B. wenn er über Stalin als eiskalten, berechnenden Massenmörder seines eigenen Volkes berichtet. Mein Fazit: Hier wird wieder ein Stück Siegergeschichtsschreibung demontiert und ich kann das Buch allen Interessierten uneingeschränkt empfehlen!
So weit zum Händler.
Hinsichtlich der Thesen des Buches kann man geteilter Ansicht sein. Sicher ist die These Stalins, dass"eine gute Armee eine Angriffsarmee" ist, durch Historiker belegt. Die massiven Truppenbewegungen auf sowjetischer Seite wurden durch die Wehrmacht erkannt. Und die immensen Verluste der Roten Armee an Menschen und Material lassen darauf schließen, dass der Autor Recht mit seiner These hat. Als die Rote Armee sich bei Kursk verteidigt hatte, war der Angriff der Wehrmacht erfolglos und wurde abgebrochen.
Und wie ist es anders zu erklären, dass die Wehrmacht rd 6 Monate bis Moskau brauchte, während die Rote Armee trotz riesiger Überlegenheit an Menschen und Material im Gegenschlag drei Jahre bis Berlin benötigt hatte?
Das Buch stellt für mich kein Alibi für Nazideutschland und seinen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die ja auch in anderen Gebieten wie der SU vorkamen, dar.Die Konfrontation zweier menschenverachtender Systeme war nicht zu vermeiden, derjenige, der den Zeitpunkt festlegte, befand sich im Vorteil, aus diesem Grund sind auch die riesigen Verluste der SU im Sommer/Herbst 41 erklärbar.

