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Stalingrad [Special Edition]

4.2 von 5 Sternen 149 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel, Sebastian Rudolph, Dana Vávrová
  • Komponist: Enjott Schneider
  • Künstler: Hanno Huth, Johannes Heide, Hannes Nikel, Prof. Dr. Günter Rohrbach, Robert Arnold, Joseph Vilsmaier
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 6. November 2003
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 149 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000E261G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.070 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Stalingrad - Bis zum letzten Mann..."
Für die Landser Fritz, Hans, Rollo und GeGe hat der Kampf um das nackte Überleben in der Hölle von Stalingrad begonnen. Alles, an was sie geglaubt haben, zerbricht vor ihren Augen.
Laufzeit: 133 Min.
Produktionsjahr: 1992
Regie: Joseph Vilsmaier
Darsteller: Sebastian Rudolph, Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel;
"Stalingrad - Die Dokumentation"
Vor sechs Jahrzehnten kapitulierte die 6. Armee im Kessel von Stalingrad. Bislang wurde die Schlacht von Stalingrad in der Regel nur aus nationaler Sicht geschildert. Heute, da die Überlebenden schon hoch betagt sind, können einst verfeindete Nationen gemeinsam zeigen, was dort wirklich geschah.
60 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen befragten die Autoren der Sendereihe Überlebende von beiden Seiten - wohl zum letzten Mal. Die Berichte vom Kampf ums Überleben erschüttern noch heute. Es gelang den Rechercheuren, bisher nicht eingesehene Dokumente und Filmaufnahmen zu veröffentlichen.
Als Bonus enthält die DVD zusätzlich zur Fernseh-Triologie bislang gänzlich unveröffentlichtes Fernseh-Material, das die neuartigen Erkenntnisse der Sendereihe noch untermauert.
Laufzeit: 131 Min.
Regie: Guido Knopp

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Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. --Robert Horton

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die Brücke, Das Boot und Stalingrad. Dies sind leider nur wenige Filme in denen sich deutsche Regisseure getraut haben, deutsche Soldaten in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich halte diesen Film für ein bedeutendes und überaus realistisches Bild der Schlacht um Stalingrad.
Als Spezialisten für den Häuserkampf wird eine Kompanie Sturmpioniere von Nord Afrika nach Stalingrad verlegt. Sie werden direkt vom "Krieg ohne Hass" in Afrika, in den unmenschlichsten Kriegsschauplatz der Geschichte, der Ostfront, geschleudert. Dies erklärt auch die Achtung vor den Gegnern die einige Soldaten der Einheit aufbringen:
Es gibt eine Szene im Film, in der bei Waffenstillstand zwei deutsche Soldaten ihr Essen mit russischen Soldaten tauschten. Dies war normalerweise an der Ostfront nicht üblich. Doch Schnell merken sie, wie hier mit den Gegnern umgegangen wird: kaltblütig und ohne Mitleid. Im brutalen und verlustreichen Häuserkampf schrumpft die Einheit zusammen.
Mit der Einkesselung der 6. Armee und dem Wintereinbruch werden die Zustände immer katastrophaler: Wegen Verpflegungsmangel muss die Einheit Zivilisten hinrichten, wer nicht schießt, wird selbst erschossen. Ohne Hoffnung warten sie auf verlorenem Posten schließlich auf das Ende, mit der Gewissheit, einen sinnlosen und grausamen Tod sterben zu müssen.
Der Film hinterlässt einen bleibenden Eindruck, vor allem wegen dem meiner Meinung nach sehr gelungenen Ende.
Es gibt nur eine kleine historische Unwahrheit:
Generalfeldmarschall Paulus lief nicht mit erhobenen Händen den Russen entgegen wie im Film, sondern sein Befehlsbunker wurde gestürmt und dabei wurde er gefangengenommen.
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Von Ein Kunde am 6. Februar 2003
Format: DVD
Einer der wenigen deutschen Kriegsfilme der letzten Jahre: ehrlich, beklemmend, realistisch und sehr nah am Menschen (hier dem einfachen Landser) erzählt. Wie schon "Das Boot" beschränkt sich dieser Film auf die Schilderung des Kriegswahnsinns im Alltag der deutschen Soldaten. So wird auch nicht an schonungslosen, brutalen - den Kampf darstellenden - Szenen gespart; doch bleibt der Film stets sensibler als das die üblichen amerikanischen Kriegs-"Action"-Produktionen je sein könnten. Jede Form von Pathos oder Clichés sind nicht vorhanden, was dem Film seine starke Authenzität verleiht. Bleibt zu erwähnen, daß der Film - durch seinen Anspruch aus der Sicht einfacher Soldaten zu berichten - durchaus heitere Momente besitzt, die im Angesicht der Umstände jedoch umso bedrückender wirken. Die Botschaft des Filmes ist die einzig zulässige für einen deutschen Kriegsfilm: Nie wieder Krieg!
Fazit: authentischer Antikriegsfilm vom deutschen Soldaten in Stalingrad 1942/43, unpathetisch und schockierend (sollte amerikanischen Produzenten und Regisseuren ein Vorbild sein!).
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Format: Videokassette
Dieser Film von Josef Vilsmaier ist der beste Antikriegsfilm, den ich kenne, und wahrscheinlich einer von einer Handvoll Filme, die diesen Namen überhaupt verdienen. Im Gegensatz zu den meisten Filmen anglo-amerikanischer Herkunft verzichtet dieser Film komplett auf Heroisierung, soldatische Tugenden, Patriotismus und vor allem auf die Darstellung von Gut und Böse aus der Sicht einer Kriegspartei (meistens der Guten!). Es ist wahrscheinlich unmöglich, den Horror des Massensterbens in dieser Kesselschlacht mit filmischen Mitteln auch nur ansatzweise begreifbar zu machen, aber Vilsmaier zeigt das Leid einzelner Personen aus deren Perspektive. Wichtig finde ich, daß nicht nur die Ausweglosigkeit und die Qual der deutschen Soldaten (u.A. hervorragend dargestellt von Dominique Horwitz), sondern auch der russischen Soldaten und vor allen deren Angehörigen nicht übersehen wird. Für mich der beste Film dieses Genres - selbst "Der schmale Grat" kommt nicht heran. Spielberg's "Der Soldat James Ryan" ist dagegen ein patriotistischer und kriegsverherrlichender Propagandastreifen.
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Format: DVD
... über die Schlacht, die im Allgemeinen als die größte militärische Niederlage Deutschlands bezeichnet wird und in der auf beiden Seiten mehr als fünfhunderttausend Menschen ihr Leben lassen mussten - Deutsche, Russen, Österreicher, Slowaken, Kroaten, Italiener und Rumänen.

Im Winter des Jahres 1942 wurde die Offensivkraft der deutschen Heeresgruppe Süd geteilt: Der eine Flügel (Heeresgruppe A unter Generalfeldmarschall Wilhelm List) sollte nach Süden in den Kaukasus, der andere (Heeresgruppe B unter Generaloberst Maximilian von Weichs) sollte nach Osten, in Richtung auf Stalingrad vorstoßen. Speerspitze und Angriffskeil der Heeresgruppe B stellte die 6. Armee unter dem Kommando von Generaloberst Friedrich Paulus dar.

Der Film "Stalingrad" zeigt alle Phasen des deutsch-russischen Kampfes um die "Stadt Stalins": Zuerst Sieg und Erfolg der Deutschen mit der beinahe vollständigen Eroberung der Stadt, danach Umzingelung und Einschließung der Viertelmillion Mann starken Armee und zum Schluss die Vernichtung der frierenden, ausgehungerten, demoralisierten und psychisch verrohten Wehrmachtdivisionen im Kessel. In epischen Bildern, untermalt von einer melancholischen Musik, werden Leben und Sterben der Soldaten im Kessel gezeigt; etwa, wenn eine Sturmkompanie sich im Häuserkampf von Haus zu Haus vorwärtskämpft oder wenn dieselbe Eiinheit, Wochen später und stark dezimiert, einen russischen Panzervorstoß mit improvisierten Mitteln aufhalten soll.

Am Ende des Films ist der Zuschauer geschockt. Man fragt sich, warum unsere Vorfahren derartige Grausamkeiten anderen antaten oder selber erdulden mussten - und ist fest entschlossen, unser aktuelles, friedlich-freiheitliches Europa wertzuschätzen und in Ehren zu halten.
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