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Stalingrad: Roman von [Nekrassow, Viktor]

Stalingrad: Roman Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 363 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Schlacht um Stalingrad 1942/43 war eine der größten und entscheidendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Stalin war entschlossen, den deutschen Vorstoß ins Kaukasusgebiet mit allen Mitteln zu verhindern und keine weiteren Gebietsverluste hinzunehmen. Je länger die Schlacht dauerte, desto mehr wurde sie für Hitler und Stalin zu einer Prestigefrage. Sie kostete allein auf deutscher Seite etwa 60 000 Soldaten das Leben.

Viktor Nekrassow kämpfte als Offizier auf sowjetischer Seite, er schildert die Schlacht um Stalingrad aus der Sicht des unmittelbar Beteiligten. Sein Roman, den er im Lazarett zu schreiben begann und der bereits 1946 erschien, gilt auch heute - sechzig Jahre danach - als einer der authentischsten zu diesem Thema.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Viktor Nekrassow wurde 1911 in Kiew als Sohn eines Arztes geboren. Er besuchte eine Fachschule für Eisenbahnbau, studierte Architektur und arbeitete als Architekt, Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner. Im Zweiten Weltkrieg war er zuerst Führer eines Pionierzuges, später Regimentsingenieur und stellvertretender Kommandeur eines Pionierbataillons. Er nahm an der Schlacht bei Stalingrad teil, wurde 1944 verwundet und begann im Lazarett seinen Roman "Stalingrad" zu schreiben, der 1946 erschien (1956 unter dem Titel "Die Soldaten" verfilmt). Nekrassow wurde in den Schriftstellerverband aufgenommen; 1947 versuchte man ihn mit dem Stalinpreis zu kaufen. In den folgenden Jahren geriet er immer wieder ins Feuer der offiziellen Kritik. 1974 emigrierte er nach Frankreich. Viktor Nekrassow starb 1987 in Paris. Wichtige Werke: Stalingrad (Roman, 1946, dt. 1954); In der Heimatstadt (Roman, 1954, dt. Ein Mann kehrt zurück, 1955); Zu beiden Seiten des Ozeans (Reiseskizzen, dt. 1964); Kyra Georgijewna (Kurzroman, 1961, dt. 1962); Eine kleine traurige Geschichte (Kurzroman 1989, dt. Drei Musketiere aus Leningrad, 1993).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 836 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 363 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B8JA6SS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #42.986 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von EFox am 28. Juli 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viktor Nekrassow war kurz nach Kriegsende der Erste Autor der seine eigenen Erlebnisse im Roman „Stalingrad" niederschrieb.
Er selbst diente als Kommandeur einer Pioniereinheit in der Roten Armee und nahm aktiv an den Kämpfen um die Stadt teil. Die Frische der Ereignisse spiegelt sich dementsprechend wieder und damit ähnelt sein Roman eher einem Bericht.
Aus Sicht eines ‚imaginären' Leutnants der Pioniere werden die Rückzugskämpfe bis zum erreichen Stalingrads und dessen Verteidigung geschildert. Die „russische Seele" spiegelt sich sowohl in der Beschreibung der einzelnen Charaktere als auch im Schreibstil hervorragend wieder und verdeutlicht, in welchem Maße der Mensch unter den Bedingungen des Krieges abstumpft bzw. in wieweit sich seine Prioritäten ändern und anpassen.
So ist im gesamten Buch kein Pathos und schon gar keine politische Agitation zu finden. Auf effekthaschende Beschreibungen der Grausamkeiten oder besonderes Hervorheben irgendwelchen Kriegsgerätes wird ebenso verzichtet. Im Vordergrund stehen die Protagonisten und ihr Handeln und Denken. So hat der Leser oftmals den Eindruck, als träten die gewohnten allgegenwärtigen Bedrohungen und Gefahren in den Hintergrund, etwa so wie es wohl auch die Soldaten empfunden haben mochten. Der Tod als ständiger Begleiter ist Teil des Tagesablaufes.
Dann jedoch folgen Passagen, die einem Schlag in die Magengegend gleichkommen. Mit gnadenloser Härte wird der Leser in die „Realität" zurückgeholt und klappt das Buch erst einmal zu.
Auf der Suche nach möglichst authentischen Beschreibungen zu den Geschehnissen im 2.Weltkrieg ist „Stalingrad" von V. Nekrassow mit Sicherheit eine wertvoller Bereicherung. Zumal er in seinem Nachwort einige interessante Ausführungen zur weiteren realen Entwicklung der Sowjetunion macht, die wohl letztendlich zu seiner Emigration geführt haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viktor Nekressow fasste den ersten Roman über die schicksalsträchtigste Schlacht des WK II 1944 im Lazarett ab, der dann 1946 erschien.Er selbst ,alias Leutnant Kershenzew, schildert in diesem Roman den Krieg des kleinen Mannes. Blut, Dreck, Schlamm, Angst, Kameradschaft und die täglichen Nöte finden hier Beachtung. Große taktische Schilderungen,Heldenmut und Pathos finden hier keinen Platz.Der Krieg wird so geschildert, wie er eben in den Schützengräben ist.
Interessant ist auch, mal eine russische Darstelllung der Ereignisse zu lesen, die vom langen Rückzug in die Stadt an der Wolga berichten, dem verzweifelten Halten an den Ufern des Flusses und schließlich, nach dem 19. November42 mit der Einkesselung der Deutschen, der Beginn des Sieges.
Der Roman ist unheimlich dicht geschrieben, ist überzeugend und authentisch geschrieben.
Interessant ist der Nachsatz zu lesen, den Negrassow anstelle des Nachwortes geschrieben hat. Er geht mit dem Regime und den Politikern seines Landes hart in's Gericht, sie haben den Sieg, der durch so viele Leiden der Rotarmisten erkauft wurde, missbraucht, um andere Völker zu únterjochen und ein Unrechtsregime zu etablieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viktor Nekrassow, im 2. Weltkrieg selbst an der Stalingrader Front als Leutnant eingesetzt, hat das erste Buch über jene grauenhafteste Schlacht des Krieges geschrieben und es ist - für meine Begriffe - bis heute das beste und eindrücklichste geblieben. Vermutlich ist das so, da es nahe am Erlebten, ohne das Gekünstelte und unnatürlich Dramatisierende heutiger Retrospektiven damals Beteiligter geschrieben und auch relativ zeitnah, im Jahr 1946, erstmals veröffentlicht wurde.

Nekrassow macht, ohne es vermutlich gewusst zu haben, in seinem Buch einfach alles richtig: Er verschont den Leser mit der Darstellung komplizierter militärischer Sachverhalte wie strategischen Winkelzügen und Schlachtplänen, bzw. beschränkt diese auf ein Minimum. Stattdessen beschreibt er bildhaft, was er sieht: Der Leser erlebt Stalingrad - und zwar sowohl die Region als auch die Schlachten, die um das umkämpfte Tor nach Zentralrussland tobten - durch Nekrassows Augen. Er sieht das weite Tal der Wolga, die ansteigende Anhöhe vor den Toren der Stadt, er fühlt den Sand des Wolgastrandes und schaut mit Leutnant Kerzhenzew (alias V. Nekrassow) zum Nachthimmel in der Hoffnung auf viele Wolken und wenig Mond, denn Mondschein bedeutet Tod und Verderben. Man kann den "Rahmen" (deutscher Aufklärer) regelrecht brummen hören, der jeden Morgen gegen 7 Uhr über der Steppe rings um Stalingrad auftauchte.

Man fühlt die Einsamkeit der Soldaten da draußen in der kahlen Steppe, die Angst, aber auch die seltsame Vertrautheit mit dem Soldatenleben, mit den Hierarchien, die Sicherheit, mit den Freundschaften zu Kameraden, die Halt geben.
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Format: Taschenbuch
Eine gute, einfache, leicht zu Lesende und verständliche Geschichte. Manch einem mag sie ,gemesssen an dem überaus geschichtsträchtigen Titel, vielleicht sogar etwas zu einfach erscheinen.Aber gerade das spiegelt wohl das Leben und den Kampf er vielen namenlosen Soldaten am besten wieder. Was erfuhr er schon von den allgemeinen Ereignissen. Sah und erfuhr er nicht tatsächlich bloß das was sich direkt vor seiner Nase abspielte. Schon vom Kampf der Nachbardivision erfuhr er kaum etwas. Von den großen strategischen Zusammenhängen ganz zu schweigen.
Das Buch zeigt das der einfache Soldat, wie in jeder anderen Armee des Weltkriegs auch, ohne Fragen zu stellen oder darüber nachzudenken tun mußte was befohlen wurde. Dabei versuchte er zu überleben und es sich in jeder Lage so bequem wie eben möglich zu machen. Es zeigt auch die enge Kameradschaft und das große Vertrauen das sich unter den Soldaten in diesen extremen Situationen entwickelte. Gerade das scheint es auch zu sein was den meisten Soldaten die Kraft gab all das durchzustehen.
Bisweilen fehlen dem Leser ein wenig die, in solchen oder ähnlichen Büchern meist vorhandenen, Erklärungen zum großen Zusammenhang. Aber hier kann sich der geneigte Leser in die Lage eines einfachen Soldaten versetzen dem niemand eine Erklärung oder gar Rechfertigung schuldig war.
Und ich meine gerade das ist Nekrassows Anliegen.
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