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Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben von [Fromm, Christoph]
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Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

September 1942. Die wenigen Überlebenden eines in Nordafrika eingesetzten Sturmpionierbataillons werden an die Ostfront abkommandiert. In der Entscheidungsschlacht um Stalingrad mit über 2 Millionen Opfern fällt jegliche Hemmschwelle: Grabenkrieg, Nahkämpfe um jedes einzelne Haus, Hunger und Kälte, der Wahnsinn als letzte Zufluchtsstätte vor dem Sterben
Der junge Leutnant Hans von Wetzland muss erkennen, dass er unter diesen Voraussetzungen nicht einmal die grundlegendsten moralischen Ansprüche an sich und seine Männer aufrecht erhalten kann.
Grundlage für dieses Buch war eine ausführliche Recherche, bei der zahlreiche Gespräche mit Zeitzeugen geführt werden konnten. Dies ist ein Roman, kein Sachbuch. Wo immer sich die beiden Ansprüche im Weg standen, hat sich der Autor für das erstere entschieden, um so in das Innenleben der Figuren hinabzublicken - bis in die tiefsten Abgründe. Das räumt diesem Buch innerhalb der Publikationen über Stalingrad eine außerordentliche Stellung ein und macht es zu einer flammenden Anklage gegen jeden Krieg.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Fromm wurde 1958 in Stuttgart/ Bad Cannstatt geboren. Er wuchs in Ludwigsburg auf und besuchte dort das Schiller-Gymnasium. Bereits während der Schulzeit machte er die ersten Schreibversuche, nahm intensiv an der Theater AG teil und erhielt 1977 sein Abitur. Danach studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Während des Studiums arbeitete er als Kameraassistent und Beleuchter, unter anderem für den Kameramann Helge Weindler. Seit 1983 ist er hauptberuflich als Drehbuchautor tätig, für Regisseure wie Dominik Graf, Friedemann Fromm und Torsten C. Fischer. Dadurch entstanden die Drehbücher für die erfolgreichen Kinofilme „Treffer“, „Spieler“, „Die Katze“, ebenso die Vorlagen für „Stalingrad“ und „Schlaraffenland“. Außerdem schrieb er zahlreiche Drehbücher für Reihen und Serien (Tatort, Der Fahnder). Seit 2002 leitet Christoph Fromm die Drehbuchabteilung an der Filmakademie Baden-Württemberg.

2006 erhielt er den Deutschen Drehbuchpreis für sein Werk „Sierra“ und 2009 wurde er für den ZDF-Dreiteiler „Die Wölfe“ mit dem International Emmy Award und 2010 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Im gleichen Jahr gründete er mit Tina Lizius den Primero Verlag, in dem er seinen Roman „Die Macht des Geldes“ publizierte. Es folgten „Die Abenteuer des Gottfried Primero“, Band 1 und 2 und 2013 „Stalingrad – Die Einsamkeit vor dem Sterben“.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1583 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 557 Seiten
  • Verlag: Primero Verlag (26. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DO3YX6C
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.791 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer den Film "Stalingrad" (von 1993) gesehen hat, ahnt, was ihn erwartet. Bilder, die an die Grenze des Erträglichen gehen, Erlebnisse, die surreal erscheinen, so irrwitzig und grausam werden sie geschildert und menschliche (oder sollte ich besser sagen "unmenschliche" ?) Verhaltensweisen jenseits jeglicher Vorstellung....

Der junge Hans von Wetzland wird mit seiner Einheit von Sturmpionieren aus Nordafrika nach Stalingrad verlegt. Was mit einer übermütigen, in Unmengen von Bier ertränkten Reise anfängt, endet in den ersten Kampfeinsätzen in Stalingrad, die alles bisher Erlebte schnell in den Schatten stellen. Bald verliert Hans seinen Patriotismus und versucht mit Hilfe seines Onkels, eines Obersten der Wehrmacht, aus Stalingrad versetzt zu werden. Das gelingt nicht, stattdessen werden er und einige Gefährten (Rollo, Bubi, Fritz..) in ein Strafbataillion versetzt, wo sie den rätselhaften Soldaten Gross kennenlernen, der nur noch als menschliche Ruine und Kampfmaschine in diesem Inferno existieren kann.

Immer tiefer werden die Soldaten in den Strudel der Vernichtung gezogen, angefangen vom Einschluss in den Kessel bis hin zur Verteidigung der letzten Ruinen in der völlig zerstörten Stadt. Was sie dabei erleben, kann man kaum schildern, doch genau das gelingt Christoph Fromm mit einer eindrücklichen, mitreissenden Bildersprache, die den Leser gebannt und bis ins Mark entsetzt zurücklässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman hat mich sofort mitgerissen und auch lange nach dem Lesen nicht wieder losgelassen. Historisch exakt und detailliert recherchiert, wird das Schicksal des Leutnants von Wetzland und seiner Männer auf dem blutigen Schlachtfeld von Stalingrad erzählt. Vor allem der klare und eindringliche Stil des Buches trägt dazu bei, dass die grausamen Bilder des Krieges manchmal kaum zu ertragen sind und einen noch lange beschäftigen. Durch die verschiedenen Charaktere und deren Gedanken bekommt man einen vielstimmigen Eindruck vom Kriegsgeschehen in Stalingrad, das man sich als heutiger Mensch kaum noch vorstellen kann. Ich fand den Roman gerade deshalb sehr authentisch und lehrreich und kann ihn nur an alle weiterempfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ende September 1942 werden Überlebende des Afrikafeldzugs nach Stalingrad verlagert: Leutnant Hans von Wetzland, Obergefreiter Fritz Reiser, Unteroffizier Manfred Rohleder, genannt „Rollo”, und Oberleutnant Wulff, genannt „Lupo”, der allerdings schon im Rollstuhl sitzt. Rollo beschreibt die Stimmung: „lumpige Stadt, das machen wir in drei Tagen, und dann hauen wir uns auf die Krim. Da gibt's Tartarenmärchen ...”. Einzig Hans von Wetzland passt nicht in die Landseridylle: er hat politische und humanitäre Bedenken. Hans wird zum Prototyp der sauberen Wehrmacht. Hauptmann Musk lobt ihn als Meisterschützen: „Er hatte sicher und schnell getötet. Seine Opfer hatten nicht gelitten.” Denn die deutsche Wehrmacht führt den Kampf tapfer und ehrenvoll, im Gegensatz zu den Russen. Doch Wetzland erkennt bald, dass seine Ideale an der Front nichts gelten. Die Schlacht um Stalingrad macht aus allen Schlächter. So toben sich die Deutschen – getrieben vom Gröfaz und der eigenen Hybris – in die Agonie.
Manche Szenen erzählt der Autor grossartig, ob sie glaubwürdig sind (Fritz rebelliert gegen das Scheusal von Vorgesetzten Haller), ist fraglich. Am plausibelsten sind die Episoden, in den der Irrsinn des Kriegs zutage tritt, so wenn Hans, Fritz, Rollo und Gross einen Weg freischaufeln, der sofort wieder zugeweht wird und den eh niemand benutzt. Da kommt Stalingrad an Joseph Heller: "Catch-22" heran. Grossartig gelang dem Autor auch das Erschießungskommando der Wehrmacht.
Der Erzähler im Roman kann sich der Idee der sauberen Wehrmacht nicht ganz entziehen. Das Morden an der Front sieht er als harte und unerbittliche Auslese. Manches gerät zu pathetisch und theatralisch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es liegt gerade einmal knapp 70 Jahre zurück. Wie sorglos unser Leben in der heutigen Zeit ist. Unvorstellbar, die Leiden und Entbehrungen, die in diesem Buch geschildert werden. Zeitgeschichte, die es lohnt zu lesen. Empfehlenswert
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Format: Kindle Edition
Unglaubliches Buch - konnte nicht aufhören, zu lesen! Ein Aufschrei gegen jede Form des Krieges. Nicht zu fassen, wozu Menschen faehig sind und was der Mensch erdulden und ertragen kann. Umso dankbarer bin ich, dass ich in meinem Leben (60 Jahre) noch keinen Tag Krieg erleben musste. Danke dafür !
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Format: Kindle Edition
Es ist sicherlich sehr wertvoll dieses Buch zu lesen. Das grauen des Krieges spürt man in vollem Umfang. Auch die immer wiederkehrenden fetzen der Menschlichkeit der Protagonisten gibt das Buch durchgehend Spannung und viel Gefühl.
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