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In Stahlgewittern: Mit einem Nachwort von Helmuth Kiesel Gebundene Ausgabe – 24. November 2014

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Das grundlegende Buch zur 'Urkatastrophe' des 20. Jahrhunderts

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren. 1901–1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914–1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens 'Pour le Mérite'. 1919–1923 Dienst in der Reichswehr. Veröffentlichung seines Erstlings 'In Stahlgewittern'. Studium in Leipzig, 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften. 1936–1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. 'Afrikanische Spiele' und 'Das Abenteuerliche Herz'. Übersiedlung nach Überlingen. 1939–1941 im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich. 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst. 1946–1947 'Der Friede'. 1950 Übersiedlung nach Wilflingen. 1965 Abschluß der zehnbändigen 'Werke'. 1966–1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main.1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags. 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen. 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen.

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Die Meinungen über dieses Buch gehen zum Großteil in zwei Richtungen. Zunächst gibt es da die Leute, welche es für eines der besten Anti-Kriegs Bücher halten, die sie je gelesen haben und dann die Fraktion derer, die es für schlecht geschriebene Kriegsnostalgie halten.
Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, was mir nun da ich es selbst gelesen habe klar ist.
Sicher wissen die meisten Menschen, auch jene die es nicht gelesen haben, dass "In Stahlgewittern" kein klassischer Roman ist und auf Leser die einen Spannungsbogen oder tiefe Charakterzeichnungen erwarten eher enttäuschend wirken könnte.
Nein, hier handelt es sich um eine Zusammenfassung der Kriegstagebücher eines Frontkämpfers, der von 1915 bis zur Deutschen Frühjahrsoffensive 1918, an der Westfront geblutet hat (gut ein dutzend mal wurde er verwundet) und andere bluten lies.
Genau dieser nüchternen Sichtweise begegnet man auf allen Seiten der Lektüre. Die Ereignisse werden mit stoischer bis fatalistischer Routine geschildert, moralische Bewertungen der Geschehnisse findet man ebenso wenig wie ausschweifende Propaganda oder patriotische Anwandlungen.
Der Krieg wird nicht gegeißelt aber auch nicht bejubelt, keine stereotypen Plattitüden werden wiedergekäut, kurzum es wirkt, bis auf wenige Ausnahmen, wie die Schilderung eines Unbeteiligten.
Gerade das ist meiner Meinung nach das interessante und hervorstechende an diesem Buch. Während viele Autoren, die über den 1.
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Dieses Buch stellt in der Tat alles bisherige in den Schatten, was ich an Büchern über Kriegserlebnisse gelesen habe.
Es sollte zur Pflichtlektüre in Schulen werden, damit jeder erkennt, wie sinnlos und brutal Kriege gegenüber jedermann sind.
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