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Stadt der goldenen Schatten, Bände 1-4: (Otherland) Broschiert – 2004

4.1 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein furioser Genremix aus Fantasy, Reality und Science-fiction und vielen eigenwillig interpretierten Motiven aus Märchen und Mythen, aus der klassischen Literatur, aus Kinderbüchern, aus Comic- und Popart, ja sogar aus Filmstoffen - Abenteuertourismus in heimischer Leselandschaft also." (Siggi Seuss, SDZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bestseller-Autor Tad Williams, übersetzt in mehr als 20 Sprachen, ist sicher einer der vielseitigsten, orginellsten Fantasy-Autoren: Mit »Otherland« hat er die Grenzen der Fantasy überschritten und ein neues Genre geschaffen; seine kleinen Romane wie »Die Stimme der Finsternis« oder »Die Insel des Magiers« haben literarische Quellen und sind Schmuckstücke des phantastischen Märchens. Mit seiner Osten-Ard-Trilogie hat Tad Williams Millionen von Lesern in seinen Bann gezogen und begeistert. In »Der brennende Mann« erzählt er eine noch unbekannte neue Geschichte aus dieser fernen Fantasy-Welt, die sehr an die mittelalterliche Welt der Tafelrunde und der Suche nach dem Heiligen Gral erinnert. Und sein neuer einbändiger Roman »Der Blumenkrieg« führt uns in ein phantastisches Elfenreich und zugleich in unsere eigene, seit dem 11. September brüchige Welt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Man kann bei Otherland schlecht von einem Zyklus sprechen, und noch schlechter kann man von Otherland von einem Fortsetzungsroman sprechen. Wie Tad Williams selbst sagte, dieser Roman gehört formhalber zwischen zwei Buchdeckeln, da es sich um einen einzigen großen Roman handelt. Und das mag viele Leser beim Kauf abschrecken. Doch mögen sich Leser der Rezession, die sich für dieses einmalige Werk interessieren versichert fühlen. Es lohnt sich.
Der Ordnung und der Form halber möchte ich einmal kurz und spoilerfrei die vier Romane analysieren.
Band 1: Stadt der goldenen Schatten
In diesem Band werden die Handlungsstänge relativ unabhängig voneinander erzählt, Es gibt viele Ebenen mit vielen Charaktären, die irgendwas mit den Geschehnissen zu tun haben, auch wenn man anfangs kaum durchblickt - doch im Laufe der Erzählung und in den Folgebänden verstricken sich die losen Fäden langsam zu einem Knoten. Hier wird eine große Geschichte aufgebaut, die zum größten Teil noch in der realen welt spielen. Einige Handlungsstränge spielen, das weiß der Leser noch nicht, bereits im Otherland, was wohl am Anfang zu Verwirrungen führt, sich dann aber letztendlich klärt. Es sind diese verwobenen Geheimnisse - unglaublich agil und lebendig geschildert, wie ein Film im Kopf, die diesen Roman ausmachen. Der erste Akt in einem großen stück, eine Cyber-Opera die beginnt, Form anzunehmen. Aus tanzenden Schatten werden Konturen, die am Ende dieses Bandes langsam auf ein Ganzes zusammenlaufen und den Grundstein für die Folgebände legt, einen spannenden Cliffhanger, der eine Lesepause kaum möglich macht, weil man nicht davon weg kann.
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Als erstes eine Klarstellung: Otherland ist nicht der neue „Der Herr der Ringe". Otherland ist nämlich mehr Cyber- und Science-Fiction-Geschichte als Fantasy. Leider lernen die Herausgeber scheinbar nichts dazu und müssen bei jedem zweiten Buch, das eine fantastische Geschichte erzählt, diesen Vergleich heranziehen. Schade eigentlich: Man wirbt doch auch nicht für ein Deo indem man es mit einem Anti-Schuppen-Shampoo vergleicht.
Damit aber zu Otherland und dem Kernpunkt dieser Rezension. Die Story ist schwer zusammen zu fassen und deshalb will ich mich damit auch gar nicht aufhalten. Dies führt mich aber gleich zu einer Warnung: Es ist wegen der vielen Handlungsstränge nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Ich musste aus Zeitgründen die vier Bände über mehrere Monate hinweg lesen. Deshalb geriet ich ab und zu ins Stocken wenn die Handlungsebene mal wieder wechselte, weil ich nicht mehr genau wusste, was den Personen im aktuellen Erzählstrang zuletzt widerfahren war.
Zu den Bänden im Einzelnen:
Band 1(Meine Wertung 4 Sterne): Ein Einstieg, der Spaß macht. Die Figuren werden sehr ausführlich vorgestellt, erhalten eine glaubhafte Vorgeschichte und agieren jede mit sehr eigenem Charakter, was auch in den Folgebänden beibehalten wird. Der Band ist vom Anfang bis zum Schluss spannend und es stört auch kaum, dass am Ende so gut wie keines der bisher aufgebauten Rätsel gelöst wird, denn man weiß ja es gibt noch Folgebände.
Band 2 (Meine Wertung 2 Sterne): Die Charaktere sind vorgestellt, die wichtigsten von ihnen stecken in den Cyberwelten von Otherland fest und jetzt könnte die Geschichte in Fahrt kommen.
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Von Ein Kunde am 6. Januar 2005
Verifizierter Kauf
Geschafft! Jetzt habe ich alle vier Bände gelesen. Was für ein Monsterwerk! Eigentlich würde ich 5 Punkte geben. Aber, obwohl Otherland wirklich sehr spannend, fantasievoll und zum Teil echt faszinierend ist, ist es leider viel zu lang geraten. Deshalb am Ende nur 4 Punkte. Vier Bände mit jeweils um die 900 Seiten sind allein schon vom Anblick her abschreckend. Ich gebe zu, dass ich die eine oder andere Passage in den endlosen Beschreibungen verrückter Welten und Fantasien manchmal nur überflogen habe, um voran zu kommen. Am Ende bin ich ungeduldig geworden, wenn statt der ersehnten Auflösung der Geheimnisse ein weiterer verzeifelter Marsch durch eine Simulation beschrieben wurde. Otherland erzählt im Grunde nichts Neues, aber es ist ein gelungener Mix aus Science Fiction, Fantasy, Horror und Krimi. Die Personen sind sorgfältig beschrieben. Sie werden einem schon bald vertraut. Die Sprache der Kids ("du blockst voll, du Oberscänner") und die abgefahrenen Netfeed Meldungen am Anfang eines jeden Kapitels runden das Bild der Welt am Ende des 21. Jahrhunderts ab. Es gibt anrührende Stellen. Es gibt Gruseliges und Perverses, aber auch Lustiges. Wer also gern in Fantasiewelten reist und sich durch die unglaubliche Seitenanzahl nicht abschrecken lässt, den könnte Otherland so fesseln wie es mich gefesselt hat.
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Von Cyberevil am 28. September 2004
Ich bin ja sehr skeptisch, was neue Literatur angeht, dementsprechend bin ich auch an "Otherland" rangegangen, wovon ich den ersten Teil durch Zufall in der Bücherei sah.
Aber mitnichten! Sieht man mal von Williams' Vorstellung der "Virtual Reality" als der zukunftsweisenden Idee in Sachen Internet ab, was ja Mitte der 90er Jahre recht beliebt war und mittlerweile etwas antiquiert erscheint, dann ist es einer der besten Romane, die ich seit langem gelesen habe.
Williams schafft es, Handlungsstränge geschickt nebenher laufen zu lassen, an den entscheidenden Punkten zu verflechten und sie im genau richtigen Moment, wenn die Spannungskurve etwas abflacht, wieder zu entflechten, zu einem anderen zu springen oder einen neuen aufzubauen. Das man dabei mit den Protagonisten nicht durcheinander kommt, spricht weiter für die Virtuosität des Schriftstellers.
Dazu nutzt er den Freiraum, den die virtuellen Welten ihm geben, um immer wieder spannungsgeladene Schauplätze zu kreieren, aber verliert nicht den Gegenpart in der realen Welt. Diese relativiert sich aber im Verlauf zur virtuellen, was man wohl als eine der Grundaussagen des Romans deuten könnte.
Kurzum, "Otherland" gehört zum eindrucksvollsten, das man sich bei entsprechendem Durchhaltevermögen (vier Bände mit 800-900 Seiten) gönnen kann, wenn man eine intelligente Verquickung von Science-Fiction, Fantasy und Thriller mag.
Ich habe mir mittlerweile die vier Bände als gebundene Bücher gekauft, was ich nur bei sehr wenigen Romanen tue.
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