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am 7. September 2016
Ich hatte zuvor die Hank Thompson Triologie gelesen und mir dann alle Bände der Joe Pitt Reihe gebraucht über Amazon bestellt, da sie neu nicht mehr verlegt werden. Heyne wird die Bände leider auch nicht mehr neue auflegen, was sehr schade ist.
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Kurzweilige Unterhaltung gespickt mit Gewalt und Blut, die durch etwas Satire ergänzt wird.
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am 3. August 2007
Mit "Stadt aus Blut" hat Charlie Huston meiner Erwartungen erneut erfüllt. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Geschichte um den Vampire Joe Pitt ist äußerst rasant, teils makaber, aber auch sehr unterhaltsam. Wer Vampire mag, schwarzen Humor nicht abgeneigt ist und die bisherigen Bücher von Charlie Huston auch gut fand, kann bedenkenlos zuschlagen. Alle anderen sollten unbedingt mal reinschnuppern oder mit Charlie Hustons erstem Werk "Der Prügelknabe" beginnen. Ist man erstmal auf den Geschmack gekommen, legt man einen Huston so schnell nicht mehr aus der Hand.

Schade nur, dass der nächste Teil laut des Verlags erst Mitte 2008 in Deutschland erscheinen wird.
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am 28. Dezember 2008
Mann o Mann, das war wirklich ein Buch nach meinem Geschmack und ich bin wirklich positiv überrascht.
Ich bin über Umwege dazu gekommen, angefangen hat es mit meiner Vorliebe für Lee Childs Jack Reacher Romane und mir wurde Charlie Hustons "Der Prügelknabe" empfohlen, gleichzeitig stach mir auch seine Joe Pitt Reihe ins Auge und so kaufte ich beide Bücher.
Ich begann mit "Der Prügelknabe" die Schreibweise gefiel mir, irgendwie mochte ich aber die Hauptfigur nicht. Mit wenig Enthusiasmus machte ich mich dann an "Stadt aus Blut", na ja das Buch hatte ich schon da und wenn es nichts ist, dann kann ich es schon irgendwie abstossen.

Das habe ich nicht getan, es steht, wie es sich für dieses Werk gehört, in meinem Bücherregal und wartet darauf noch mal von mir verschlungen zu werden (vielleicht wenn die Reihe voll ist ;-)).
Die Inhaltsangabe erspare ich mir, das kann man überall nachlesen.
Was ich an Vampirromanen nicht leiden kann ist das ewige rumgeheule, irgendeines armen, schönen, leidenschaftlichen Vampirs, der gar kein Vampir sein wollte und die böse, böse Welt ihn dazu gemacht hat (vielleicht sollte ich erwähnen, dass das vor Sarkasmus triefen sollte). Irgendeine holde Maid kommt daher und er kann sie nicht töten, beißen oder sonst was weil sie so schön und lieblich ist. Das wird uns leider sehr oft vorgesetzt, in einem Vampirroman hat meiner Meinung nach dieses kitschige Geschnulze nichts zu suchen, deswegen überlasse ich diese Romane gerne anderen.
Joe Pitt ist da anders, gut der Name ist echt bescheuert und eigentlich heißt er ja auch Simon aber er war jung und dumm als er sich den Namen aussuchte, das kann man verzeihen.
Mir gefällt wie der Vampirismus mit dem Vyrus erklärt wird (ist sicher nicht ganz logisch), wie das Vyrus in seinem Körper lebt und von ihm Blut verlangt. Wie sich die Vampyre in diverse Gruppen gespaltet haben, wie wir sie auch unter uns kennen. Wie sie versuchen nicht von den Menschen erkannt zu werden und wie sich die einzelnen Parteien um ihre Mitglieder kümmern. Ich mag Joe Pitts Einstellung zu dem ganzen und auch seine Ängste. Ich mag wie er eine Sache anpackt, sie durchzieht und auch nicht davor gefeit ist menschlich zu sein (und das meine ich nicht weil er ein Vampyr ist, nein ich sage das weil er der coole, harte Joe Pitt ist). Er hat eine verdammt grosse Klappe, viele Feinde und ein paar mächtige Freunde (wobei ich sie vielleicht als seine Freunde sehe, er wohl nicht) und er hat kein Problem damit sich die Hände schmutzig zu machen. Er ist unabhängig, gehört zu keiner Gruppe, arbeitet mal für die ganz Grossen und wohnt im Gebiet einer Gruppe, die ihm das gestattet. Jeder möchte ihn gerne auf seine Seite ziehen und selbst die Enklave, der man nicht beitreten kann, weil sie Dich aussuchen sagen, dass er zu ihnen gehört.
Viele Figuren in diesem Buch neben Joe Pitt sind sehr interessant, entsprechen keinem Vampirklischee und sind, wie ich finde, auch gut herausgearbeitet.

Mich hat das Buch gefesselt, es ist klasse in der Ich Form geschrieben und man bekommt alle Gedanken von Joe mit, die wirklich oft sehr (situationsbedingt) komisch sind, ich wurde fantastisch unterhalten und habe auch schon den Folgeroman gelesen, jetzt warte ich sehnsüchtig auf den 3. Teil.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, dass die wörtliche Rede nicht ihn Anführungszeichen sondern nur mit einem Bindestrich angekündigt wurde, aber daran hatte ich mich schnell gewöhnt.
Ich kann jedem, der auf Action steht diese Bücher nur ans Herz legen.
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am 30. Mai 2007
Charlie Huston wird immer besser. Dieser 1. Teil einer auf 5 Teile ausgelegten Serie über den Vampyr Joe Pitt ist etwas vom besten überhaupt,

was man im Mystery-Thriller-Bereich lesen kann. Tolle Grundideen (die Ein-

teilung von Manhattan in Clanbezirke der Vampyre, die Enklave, die Zombies),

atemberaubende Spannung, geniale Wechsel und eine glaubwürdige Hauptfigur,

die wie ein überdrehter Philipp Marlowe als Private Eye mit ziemlich un-

orthodoxer Arbeitsweise in Manhattan herumstochert und dazu unvergessliche

Nebenfiguren wie Leprosy, Phil, Evie usw. machen das ganze Buch zu einem

Lesegenuss. Bin schon jetzt auf die Fortsetzungen gespannt!
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am 12. Juni 2009
Dies ist mein erster Vampirroman und ich bin begeistert. Ich habe die 3 bisher erschienen Joe Pitt Bücher aufgrund der guten Bewertungen gekauft und es hat sich wahrlich gelohnt.

Stadt aus Blut habe ich jetzt schon innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Sobald man einmal von der Story gefesselt wurde kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich mag einfach die schlagfertige Art von Joe-Pitt. Vorallem finde ich das Verhältnisse der Charaktäre untereinander und die verschiedenen Ideen für die Clans grandios.

Die Story ist direkt und blutig. Bezüglich der Story, diese ist hier einfach gut aufgebaut, vorallem wie alles miteinander verbunden ist.

Absolut verdiente 5 Sterne für ein super Buch. Wer Vampirromane mag und nicht vor zuviel Blut zurückschreckt sollte definitiv zugreifen.
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am 27. März 2008
Müßig also, den Protagonisten Joe Pitt als klassischen Helden zu bezeichnen, käme ein solcher Titel doch einer handfesten Beleidigung gleich. Nein, vom mutigen Heldendasein ist der abgehalfterte Detektiv mindestens ebenso weit entfernt wie von einer halbwegs normalen Existenz - immerhin ist Joe zudem noch ein Vampir. Was zählt, ist irgendwie über die Runden zu kommen. Wären da nicht die diversen Vampirklans, die New York unter sich aufteilen und sich untereinander alles andere als wohlgesonnen sind. Logisch, dass Joe, der mit den einzelnen Fraktionen nur geschäftlich etwas zu tun haben möchte, automatisch zwischen den Stühlen hockt. Doch Joes neuester Fall stellt sogar seine missliche Situation mit den Klans in den Schatten. Denn was sich zu Beginn noch wie reine Routine anhört - die verschwundene Tochter eines millionenschweren prominenten New Yorkers finden -, gestaltet sich sehr schnell zu einem Alptraum, gesellen sich zu dem verlorenen Mädchen noch gewaltbereite Untote und Lebende, ausgehungerte Zombies und ein mysteriöses Bakterium, hinter dem die führenden Köpfe der Vampirfraktionen her sind wie der Teufel hinter der Seele. Und die Zeit rinnt Joe davon. Ganz zu schweigen von seinen immer stärker werdenden Entzugserscheinungen, nachdem man ihm seinen Blutvorrat gestohlen hat. Welche Chancen hat Joe also, den Fall zu lösen - und sich gleichzeitig mit seiner Freundin zu versöhnen? Es sieht nicht gut aus für den einzigen vampirischen Schnüffler der Stadt ...

Wahnsinn! Was Charlie Huston mit "Stadt aus Blut" abliefert, ist definitiv nichts für Zartbesaitete - oder Leser mit romantischen Vorstellungen. Die Welt, in die wir unversehens hineingeworfen werden, hat nichts mit den Fantasien einer Anne Rice oder Stephenie Meyer gemein; statt Dekadenz und Brokat herrschen Gewalt und Dreck - und vielleicht schmerzt dieser Blick gerade deshalb so sehr, weil wir darin auch uns selbst wiedererkennen. Höllisch rasant, extrem spannend und vor Düsternis überquillend legt Huston eine Mischung aus Film Noir, Quentin Tarantino und gnadenloser Gewalt vor, verpackt in einer clever-verschachtelten Story, die selbst so manch gestandenem Krimiautor die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Sehr passend dazu auch Hustons knappe, sehr dialogreiche Prosa, die jedoch keineswegs eindimensional wirkt. Auch vergisst Huston nicht, seinem Ensemble Leben einzuhauchen, indem er ihnen Charaktertiefe verleiht. Es ist jedenfalls stellenweise schon unheimlich, wie präzise der Autor seine Geschichte auf den Punkt bringt, ohne dabei Schiffbruch zu erleiden. Ein Auftakt, der definitiv süchtig macht nach mehr!
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am 24. Februar 2011
Dieser Roman ist genau das richtige für Leute, denen die Vampirgeschichten um Twilight zu seicht sind!
Joe Pitt ist hart, blutrünstig und...ein Vampyr.
Charlie Huston entführt den Leser in eine ganz andere Welt. Man kann getrost sämtliche bekannte Klischees ablegen und sich in eine moderne Welt der Blutsauger stürzen.
Denn hier leben sie unter den normalen Menschen und versuchen, diese zu schützen. In dem sie gegen einen anderen Feind der menschlichen Rasse kämpfen, nämlich die Zombies.
In dieser Umgebung entwickelt Huston die erste Geschichte um Joe Pitt und geht dabei gewohnt vor.
Er schreibt alles andere als zimperlich und trotzdem entwickelt man so etwas wie Symphatie zu dem (wieder einmal) doch kaputten Charakter Joe Pitt.

Wer die Trilogie um den Verlierertypen Hank Thompson gelesen hat oder wer auf Vampyrromane mit heftiger Handlung steht, ist bei Huston und Joe Pitt genau richtig.
Mir persönlich hat das Buch alleine schon wegen seiner Hintergrundstory mit verschiedenen, organisierten Bande innerhalb der Vampyre gefallen. Dadurch lässt Huston sich den Spielraum, der auch die folgenden 4 Bände spannend macht.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen und schockiert ein ums andere Mal. Also nichts für Leute mit schwachen Nerven.
Ich freue mich jetzt auf die nächsten 4 Bände!

5 Sterne!
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am 21. März 2008
Ich habe mir das Buch aufgrund der überragenden kritiken angeschafft und war nicht enttäuscht. Huston greift hier das nicht ganz so bekannte, aber sehr unterhaltsame "Was wäre wenn Vampire in der heutigen zeit leben würden"-Szenario auf. Wer Frank Millers "Sin City" (egal, ob Comic ode Film) kennt, der weiss, was für eine Art von "Welt" ihn erwartet: Korrupte und skrupelose Geschäftsbosse, die beständig die Gesetze ignoieren; kappute, verzogene, dekandte und verwarloste Kinder der Reichen; brutale Killer, grausame Chefs und eine gehörige Portion Antihelden.

Dazu kommt noch das ungewöhnliche Szenario und fertig ist der erfrischend neue Mix aus Gewalt, Intriegen, Sex, Geld und Macht. Huston nimmt sich eindeutig Chandler zum Vorbild, zwar erreicht er leider nicht die sprachliche Brillianz des Altmeisters der Crime Noir, ist aber trotzdem sehr intersant zu lesen.

Allderdings sollte der Leser nicht beim ersten Toten rumjammern, denn Erstens werden noch Viele folgen und Zweitens sterben sie oft nicht gerade sanft, also "peng und weg", sondern eher vampirtypisch blutig. Egal, denn gerade von diesem herrlich unkonvetionellen und unzensierten Szenario lebt das Buch. Und ein "bisschen" Gewalt mögen wir doch Alle, oder?
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am 22. November 2009
Überschwemmt von einem Meer aus Robert Pattison, zum steben schönen Vampiren und den ewig gleichen Liebesschnulzen zwischen Menschen und Vampiren hatte ich die Hoffnung auf einen guten Vampirthriller aufgegeben, doch dann kam Charlie.
Die Bücher um den Vampir Joe Pitt sind einfach fantastisch. Sehr spannend geschrieben und gut durchdacht fesselt die Geschichte von Anfang an. Die Vampirclans erinnern sehr stark an verfeindete Mafiagruppen, die bis in alle Unendlichkeit gegeneinander agieren müssen.
Besonders gut gefällt mir, dass die Clans alle der gleichen Rasse angehören und sich allein durch ihre Ideale voneinander unterscheiden. So entstehen sehr skurielle Gruppen, wie die Enklave, die versucht durch Hungern einen gottähnlichen Zustand zu erreichen. Sehr einprägsam werden so die unterschiedlichen Clans zwischen denen sich Joe als "Freischaffender" bewegt.
Speziell die Fans der Jack Felming Reihe von P.N. Elrod werden hier auf ihre Kosten kommen, auch wenn Joe ein etwas härteres Kaliber darstellt.
Ich vergebe lediglich vier Sterne alleine aus dem Grund, dass der zweite Teil "Blutrausch" unglaublicher Weise noch einmal eine Stufe besser ist.
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am 28. Oktober 2007
Was macht u.A. ein gutes Buch aus? Dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.
Nun, das trifft auf diesen Roman voll zu, denn ich habe ihn an nur einem einzigen Abend regelrecht verschlungen. Der Stil ist herrlich rotzig frech, die Sprache manchmal recht rüde und generell ist das Buch nix für Leute mit einem schwachen Magen, denn es fließt reichlich Blut (und noch so einiges mehr wird verspritzt).
Doch wer harte, schnelle, lakonisch geschriebene Krimis mit einem guten Schuss Fantasy mag, kommt an diesem Roman nicht vorbei. Volle Punktzahl (einzig ein kleiner Abzug in der B-Note für das etwas übertrieben reißerisch aufgemachte deutsche Cover)
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