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Stadt der Diebe von [Benioff, David]
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Stadt der Diebe Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 201 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler.« (Khaled Hosseini)

"Packend und herzerwärmend trotz klirrender Kälte!" (Cosmopolitan)

»Man verschlingt dieses Buch.« (Abendzeitung)

Kurzbeschreibung

Vom erfolgreichen Drehbuchautor zu einem der größten jungen Erzähltalente Amerikas – David Benioff legt mit STADT DER DIEBE ein modernes Meisterwerk vor, einen fesselnden Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine irrwitzige Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.


Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet – auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe – im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.


Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den schüchternen, introvertierten Lew schicksalhaft an Kolja schweißt – einen schlitzohrigen, charmanten Frauenhelden und notorischen Lügner, der ihm ständig schmerzhaft bewusst macht, dass er selbst so gar nicht zum Abenteurer taugt. Als die beiden die Hoffnung, in Leningrad Eier zu finden, aufgeben müssen, fasst Kolja einen aberwitzigen Plan: Er will sich mit Lew zu einer Geflügelfarm jenseits der feindlichen Linien durchschlagen, in ein Dorf südlich von Leningrad. Ein selbstmörderisches Unterfangen, wären da nicht Koljas Kaltschnäuzigkeit, eine unerschrockene Partisanin namens Vika und Lews Schachtalent …


David Benioff ist der Drehbuchautor von “Drachenläufer“ und „Troja“.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 732 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (2. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2SZG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 201 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.410 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In "Stadt der Diebe" erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters. Lew Beniow hat während der Belagerung Leningrads durch die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges Unvorstellbares gesehen und erlebt. Sein Enkel findet sensible und eindringliche Worte, um diese fassbar zu machen.

David Benioffs Ton ist leicht und voller Humor, der die Tragik und Grausamkeiten dieser Geschichte erträglich macht. Sein wundervoller Stil unterstreicht die klúgen Aussagen des Romans.

Als Leserin habe ich ganz beiläufig eine Menge über die russische Kultur, Geschichte und Seele gelernt.

Dunkelheit und Humor sind hier auf einzigartige Weise miteinander verzahnt. Die Charaktere leben, sind begreifbar und plastisch, fein herausgearbeitet und eigenwillig. ŽSelbst die Nebenfiguren zeichnet Benioff eindrücklich.

Sein Roman ist schalkhaft, klug, aufwühlend und verstörend. Das Ende ist bitter-romantisch, auf eine sehr lakonische Art und Weise.

Jede Szene besitzt ein angemessenes Gewicht, nie wird Drama um des Dramas willen gemacht. Im Gegenteil: Die schlimmsten Szenen schildert der Autor besonders feinfühlig,deutet nur an, zeichnet sie unaufdringlich, fast schon schlicht. Gerade dadurch gewinnen sie Eindrücklichkeit.

Ich kann gerade kein neues Buch anfangen, da ich noch an "Stadt der Diebe" zu knabbern habe. Es ist stellenweise schwer verdaulich, aber gerade dadurch umso wertvoller. Die Figuren, die Stimmung, die Landschaftsbeschreibungen, das Geschehen selbst hat sich mir eingebrannt und wirkt noch nach.

"Stadt der Diebe" ist ohne Zweifel ein Highlight meines Lesejahres.
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Format: Gebundene Ausgabe
Russland im Kriegswinter 1942, eine starre Kälte überzieht das weite Land und die deutschen Soldaten befinden sich auf dem Vormarsch auf Leningrad. Von der Roten Armee und Partisanenverbänden verteidigt liegt die Moral doch ziemlich am Boden, bei der Truppe und in der dahinsiechenden Stadt, wo es kaum noch etwas zu beißen gibt und der Schwarzmarkt blüht. Eier sind nicht aufzutreiben, wer aber einen Kuchen backen möchte braucht Eier. Doch die Quellen scheinen versiegt, auch dem örtlichen Geheimdienstchef nützt seine Macht wenig und so lässt er sich zwei Gefangene vorführen, denen er einen subtilen Auftrag, einen Passierschein und die Hoffnung auf die Freiheit gibt, wenn sie ihm 12 Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter besorgen. Egal wie! Das ist die Chance für den 17jährigen Lew, der wegen der Plünderung eines toten Deutschen ins Gefängnis geworfen wurde, wo er auf den nur wenig älteren Kolja trifft, der sich von der Truppe entfernt hat. Die beiden jungen Männer machen sich also auf den Weg und können der Todesstrafe entgehen, wenn sie binnen sechs Tagen die Eier besorgen. Das aber ist alles andere als einfach und bei ihren Begegnungen entgehen sie oft nur knapp dem Tod. Menschenfresser, Schlitzohren, biedere Mörder und die schreckliche Allgegenwart des großen Krieges begegnen ihnen auf ihrem Weg und werden zum Fanal des Bösen.
"Stadt der Diebe" von David Benioff, erschienen beim Blessing Verlag, ist ein außergewöhnlicher und keinesfalls leichtfüßig daherkommender Roman über zwei Menschen, die sich in Extremsituationen beweisen müssen und so immer näher aneinanderrücken.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich möchte mit dem Fazit des Buches anfangen: es ist einfach nur ganz ganz wunderbar zu lesen mit eindrucksvollen Schilderungen, mit Geschehnissen, die einen bewegen.

David Benioff ist ein ausgezeichneter Autor. Durch die vielen positiven Rezensionen angeregt, kaufte ich mir dieses Buch und wollte es nicht mehr aus der Hand legen.
Schon die ersten paar Seiten haben mich vollkommen überzeugt, dass dies eine außergewöhnliche Erzählung der Handlungen des 2. Weltkriegs werden sollte. Liebevoll gestaltet Benioff Seite für Seite seine Hauptfigur Lew, sowie die anderen Protagonisten. Die Geschichte entsteht langsam, Zeile für Zeile als innerer Film vor den Augen des aufmerksamen Lesers. Ein erster Höhepunkt wird erreicht, als Lew Kolja begegnet, mit dem er die kommenden Tage verbringen soll. Hier nimmt das ganze Geschehen seinen Lauf. Voller Wärme, Ironie und unglaublicher Detailverliebtheit beschreibt der Autor das Geschehen. Der Leser wird in eine andere Welt, die des 2. WK in Russland, entführt. Man kann den Hunger, die Ausgemergeltheit, die Erschöpfung, die Verzweiflung förmlich spüren, so gut legt Benioff dies dar.
Zu dem Inhalt möchte ich mich hier gar nicht groß äußern, aus Angst zu viel zu verraten, zu viel zu erzählen, nicht mehr aufhören zu können. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann mehr solcher hervorragender Bücher. Vielleicht mit dem Titel "Der Hofhund"?

Eine begeisterte Leserin!
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Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 29. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Opa der vom Krieg erzählt, genauer gesagt vom Winter 42, das scheint auf den ersten Blick nicht wirklich neu und verheißt die Wiederholung von schon oft gehörten bzw. gelesenen Kriegserlebnissen. Doch der Schein trügt: David Benioff hat mit diesem Roman eine erstaunliche und ungewöhnliche Geschichte zu erzählen, die mich absolut begeistert hat. Es ist unklar, ob der Opa all das, wovon Benioff schreibt, tatsächlich erlebt hat, gibt er doch auf Fragen seines schreibblockierten Enkels die Antwort: "Du bist der Schriftsteller: denk dir was aus!" - Doch egal, ob Realität oder Fiktion, dass, was der Autor dann zu Papier bringt, ist ein skurriles und spannendes Abenteuer, das von der Unterschiedlichkeit seiner beiden Protagonisten lebt.
Der siebzehnjährige jüdische Junge Lew wird wegen Plünderns verhaftet und trifft im Gefängnis auf den redegewandten Soldaten Kolja, der als Deserteur eigentlich ebenso wie Lew mit der Todesstrafe zu rechnen hat. Doch beide sind für einen Spezialauftrag vorgesehen: Sie sollen in der belagerten Stadt, in der die Menschen verhungern und in der selbst Erde in die geschmolzener Zucker getropft ist, teuer verkauft wird, ein Dutzend Eier für die Hochzeit der Tochter eines Oberst besorgen. Der Lohn für diesen fast unmöglich scheinenden Auftrag ist ihr Leben und so begeben sich die beiden auf eine lange und abenteuerliche Suche.
Leningrad, die Stadt, in der der Kampf ums Überleben teilweise erschreckende Formen angenommen hat, in der es keine Tiere mehr gibt, weil alles Essbare mittlerweile gegessen wurde, und in der sich langsam Kannibalismus ausbreitet, bildet die Kulisse für das Abenteuer der beiden jungen Männer.
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