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St. Ives: Roman Gebundene Ausgabe – 7. März 2011

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Louis Stevenson wurde 1850 als einziger Sohn des Ingenieurs und Leuchtturmbauers Thomas Stevenson geboren. Stevenson litt sein Leben lang unter Tuberkulose und starb mit nur 44 Jahren in Vailima, Samoa. Er studierte zunächst Technik und später Rechtswissenschaft. Trotz seiner Zulassung als Anwalt nahm er keine Fälle an, sondern widmete sich dem Schreiben. Stevenson verfasste zahlreiche Werke, darunter Reiseerzählungen, Abenteuerliteratur, historische Romane, Lyrik und Essays. Mit dem Jugendbuchklassiker Die Schatzinsel wurde Robert Louis Stevenson weltberühmt. Außerdem schrieb er u.a. Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1886), Der Master von Ballantrae (1889) und St. Ives (1898).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

undefined (2011-03-03)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das ist meine erste Rezension bei Amazon und nun ich tue nun das, was ich bei anderen Bücherbesprechungen der Amazon-Kunden immer kritisiere: Ich vergebe fünf von fünf Punkten!
Wie oft habe ich mich gewundert, gespöttelt oder mich sogar geärgert, welcher völliger Unsinn oder totaler Müll die volle Punktezahl erhält.

Über "St.Ives" kann ich mit wenigen Worten sagen: Ein Kleinod des Schotten Robert Louis Stevenson!

Dieser Roman besticht mit einer spannenden Liebesgeschichte, einem charmanten Helden, der den Leser schnell für sich einnimmt und herrlichen Beschreibungen. Die Sprache ist schwungvoll, sehr rhythmisch und angenehm zu lesen.
Von Anfang bis Ende wird der Leser von einer warmherzigen Lebendigkeit eingenommen, die ausgezeichnet unterhält und viel Freude bereitet.
Trotzdem wird dieses Buch von Stevenson vermutlich nie irgendwelche Bestsellerlisten erklimmen:
Dafür ist es zu "altmodisch" und zu wenig "Cool"!
Erwähnenswert ist sogar der Anhang! Der ausgezeichnete Übersetzer Andreas Nohl glänzt mit seinem Nachwort, über die Enstehungsgeschichte dieses Buches erzählt die Frau des Authors, Fanny Van de Grift.
St.Ives wäre allein schon wegen seines Humors empfehlenswert: Beispielsweise der Vergleich des im Hühnerstall eingesperrten Protagonisten von Hennen mit Puritanern, einfach großartig und sehr witzig!

Heutzutage sagt man zu so etwas Tollem: "Ganz großes Kino!".
Mein Eindruck: Hervorragende Literatur mit einem selten gewordenen Lesevergnügen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der eine und andere Leser wird sich noch erinnern an die faszinierende Lektüre der "Schatzinsel", an die Schauernovelle "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" oder an "Die Junker von Ballantrae" - Bücher des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Historische Romane vor allem, die in der Tradition des großen Walter Scott ("Ivanhoe"), auch des Alexandre Dumas des Älteren, stehen und ein literarisches Genre etabliert haben, das heute fast inflationäre Ausmaße angenommen hat.

Robert Louis Stevenson also, geboren 1850 in Edinburgh und gestorben im Alter von 44 Jahren 1894 auf Samoa. Neben vielen anderen Werken hat er der Nachwelt gleich einem Vermächtnis einen unvollendet gebliebenen Roman hinterlassen, der heute gemeinhin als sein Meisterwerk gilt: "St. Ives". Dieser zwischen Naturalismus und Romantik angesiedelte Abenteuer- und Liebesroman ist, so sieht es der Verfasser des brillanten Nachworts Andreas Nohl, der auch als hervorragender Übersetzer zeichnet, als eine Vorwegnahme postmodernen Erzählens. Über die Enstehung dieses Romans berichtet Stevensons Frau Fanny Van de Grift Stevenson in einem interessanten Erinnerungsbericht, der das Buch abschließt.

Stilistisch lässt sich dieser Roman an der zeitgenössischen Literatur messen. Eine geschliffene Sprache, klangvoll und rhythmisch zeichnen ihn aus. Auch zeigt sich das schriftstellerische Können Robert Louis Stevenson in der feinen Ironie, in der plastischen Charakteristik seiner Personen und in seinem großen erzählerischen Vermögen. "In der Tat gibt es kaum einen Schriftsteller, in dessen Werk die Sätze von solch überbordender Vitalität und schmeckbarer Sinnlichkeit funkeln." - so Andreas Nohl.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Roman über den adligen Franzosen St. Ives (nach dem Nachwort S. 477 „eine Mischung aus Casanova und Felix Krull“), der während der Napoleonischen Kriege in englische Kriegsgefangenschaft gerät, im Gefängnis in Edinburgh Flora, die Liebe seines Lebens, kennenlernt, sich mit einem Mithäftling, der Flora beleidigt, „duelliert“ (beide Gegner mit je einer Scheren-Hälfte) und diesen tötet, aus dem Gefängnis flieht, von seinem steinreichen Onkel, der sein Vermögen und seinen Wohnsitz nach England verlegt hat, beerbt wird, unter großen Gefahren, wegen des „Duells“ und seines Ausbruches polizeilich gesucht und von seinem Cousin und Rivalen um die Erbschaft verfolgt seine Flucht nach Frankreich trotzdem abbricht und nach Edinburgh zurückkehrt, um zu verhindern, daß Flora vom Befehlshaber des Gefängnisses, Major Chevenix, weggeheiratet wird, Floras Heiratsversprechen erhält und mit knapper Not auf einem Ballon entkommen kann, notwassert, per Schiff nach Amerika gelangt und über Paris wieder nach England zurückkehrt und dort schließlich seine Erbschaft antritt und heiratet.

Zur Ausgabe:
Tückischerweise wird in der dtv-Ausgabe weder auf dem Klappentext noch bei den bibliographischen Hinweisen noch im Inhaltsverzeichnis irgendwo vermerkt, daß es sich um einen unvollendeten Roman handelt. Auf S. 353 kommt nach Kapitel 30 folgende kleine, verschämte und kursiv gedruckte Notiz am Seitenende: „Hier bricht das Manuskript des Autors ab; das Folgende wurde von Mr. A. T. Quiller-Couch geschrieben.“ Etwas über hundert Seiten stammen somit aus einer zwar zeitgenössischen, aber fremden Feder.
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