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St. Anger [Explicit]
 
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St. Anger [Explicit]

18. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2003
  • Erscheinungstermin: 18. August 2008
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2003 Metallica
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:14:59
  • Genres:
  • ASIN: B001SMPHMK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 822 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.240 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich bewußt auf den erstmaligen Höreindruck.Diese CD ist anders als alle Metallica-CDs zuvor.Nur Die-hard Metallica-Fans könnten ihre Götter ev.schnell erkennen,jemand,der Metallica nur neben vielen anderen mal zwischendurch hört,wird seine Schwierigkeiten bekommen.Selbst ich,als Fan der 1.Stunde (1983) könnte nicht beschwören,diese Musik auf Metallica zurückzuführen,wenn es denn nicht auf der CD-Hülle draufstehen würde.Also,um direkt zur Musik zu kommen,alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.Normale Songstrukturen sind Fehlanzeige (z.B.keine Gitarrensoli),eigentlich jedes Lied ist sehr komplex,mit unzähligen Breaks und/oder Tempiwechsel,das Spektrum reicht von Doomartigen Passagen über heftige Riffattacken bis hin zu Hardcore und Trash,teilweise auch sehr punkig.Man kann es auch nicht direkt mit anderen Gruppen vergleichen,sicher,Metallica erfinden nichts gänzlich neues,aber es ist alles in allem schon ziemlich heavy.Auch an den Sound muß man sich erst gewöhnen,um ihn aber detailliert zu beschreiben fehlt mir die nötige Kompetenz,nur soviel,manche Versatzstücke klingen sehr klar,manche sind sehr dumpf,ebenso wurde mit der Lautstärke einzelner Elemente im Studio herumgespielt.Zum Schluß zur Stimme von James Hetfield.Er passt sich vollends dem Niveau der Musik an,teilweise ist er das einzige,woran man noch Metallica erkennt,andererseits röhrt er aber auch nur wie ein junger Punksänger,alles in allem ganz gut,aber eben gewöhnungsbedürftig.Da es einige Metallica-Alben gibt mit denen ich erst im Laufe der Jahre warm geworden bin (Justice for all z.B.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Wer die website der band in den letzten Wochen und Monaten beobachtet hat - und hier besonders den Bereich "Jump In The Studio" - der weiss ungefähr, was ihn mit der neuen Metallica erwartet: Etwas, das Lichtjahre von "Load", "reload" und vor allem dem "Schwarzen Album" entfernt ist und auch mit "Ride The Lightning" und "Kill ém All" nur vage zu vergleichen ist.
Metallica und ihr neuer Bassist Rob Tujillo lassen auf St. Anger dermaßen die Sau raus, dass man zeitweise Bands wie Meshuggah, System Of A Down, Slipknot bis hin zu wirklich derben Bolzern wie die göttlichen Napalm Death aus dem Boxen grinsen sieht.
Viele Breaks, viele Nackenbrecher-Parts, wenig Solos, vielstimmiger Gesang und überlange, vor schierer Kraft, Hass und Verzweiflung schier zerberstende Songs erwarten uns, die aber auch mal durch etwas leichtfüßigere Teile wie das bereits bei MTV.Icon angespielte "Frantic". Der Titelsong selber - "St. Anger" - ist dann wieder derart wuchtig und verstörend dass man denkt, das Debüt von ein paar 17-jährigen Metal-Rotzlöffeln gekauft zu haben.
Alles in allem spricht die derzeitige Position Eins bei Amazon Bände: Alle wollen mit Metallica auf die neue Reise gehen. Und mit was? Mit Recht!
Gewarnt seien aber ganz klar die Fans der Metallica-Zwischenphase bzw. frühen Bob Rock-Phase: diese Platte hat mit schnuffigen Rockern wie "Enter Sandman" nichts mehr zu tun. Frühe Fans wie ich (seit 1984, verdammt... ich werde echt alt!!) finden das aber eher gut so... ;)
1 Kommentar 153 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Zunächst einmal: Ich finde den Sound der Platte eigentlich ganz geil. Auch die immer gerne kritisierte Snare. Und bevor die Soli von Hammett wieder so stinklangweilig wie auf eigentlich allen Platten seit Justice ausfallen, von mir aus auch ganz weglassen. Soll mir recht sein. Aber: Die Songs sind alle viel zu lang. Das Ding hätte eine Art "Reign in Blood" von Metallica werden können: Kurz, derb, in die Fresse. Aber so habe ich sie noch nie in einem Stück durchgehört.
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Format: Audio CD
Nachdem ich das Album jetzt bereits 10 mal gehört habe, wage ich mich mal an eine Bewertung. Nach dem ersten Hören war ich zunächst einmal entäuscht, denn der Drumsound klingt in der Tat etwas gewöhnungsbedürftig und es gibt keine Gitarrensoli. Aber man sollte eben nicht den Fehler machen, das Album nach dem ersten Durchlauf schon abzuschreiben, dazu sind die Songs einfach zu komplex arrangiert, als dass man sie schon nach einmal Hören im Kopf behalten könnte.
Nach weiteren Hördurchläufen kommen dann nämlich doch die wie immer genialen Melodien durch, die vorher noch unter dem Riffgeschrubbe versteckt waren. Und schon klingen Songs wie der Titelsong (am eingängigsten), "Frantic", "Dirty window", "Shoot me again", "Sweet amber" oder "Unnamed feeling" wesentlich besser als noch beim ersten Hören. Und je öfter ich die Scheibe höre, desto besser gefällt sie mir.
Wer jetzt gehofft hat, dass Metallica wieder zurück zu Ihren Wurzeln gehen würden, wird enttäuscht werden. Aber warum auch ? Die 80er sind nun einmal vorbei und es wird kein zweites "Ride the lightning" oder "Master of puppets" geben. Ich kann mir zudem auch nicht erklären, woher die ganzen "back to the roots"-Paroli herkommen sollen. Es war in diversen Interviews lediglich zu lesen, dass die Band zu einem Aggressionslevel zurückgefunden hat, den sie schon lange nicht mehr hatte. Und genau der ist auf "St. Anger" ja wohl ohne Zweifel enthalten !
Wenn man das Album überhaupt mit einem älteren Werk vergleichen kann, dann sicher mit "...And justice for all", da die Songs ähnlich komplex sind. Und wo bitteschön soll das Album nach Nu-Metal klingen ? Wo sind Raps ? Wo ist der DJ ? Wo sind Drum-Loops ?
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