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am 1. März 2017
Diesen Zweiteiler habe ich vor Ewigkeiten mal im Fernsehen gesehen, für richtig gut befunden und dann unbedingt haben wollen! Für einen deutschen Film exorbitant gut!!!!
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am 23. April 2017
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Artikel. Er hält was er verspricht und ich kann ihn mit guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 30. August 2015
Harmloser deutscher "Mantel und Degen-Trash" vom Feinsten! Es erwarten den Zuschauer: Hohle Dialoge, eindimensionale Charaktere, billige Kulissen, armselige Effekte und extrem eine lahme Storyline. Schade es haben sich einige "echte" Schauspieler dafür verpflichten lassen. Die historischen Tatsachen werden mehr als ungenau wiedergegeben. Vieleicht hätte man jemand fragen sollen der sich mit dem 14. Jahrhundert auskennt. Hände weg, es schade um die Zeit, den Strom und die Gute Laune!
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am 15. April 2015
Was für eine Verschwendung. Da hat man eine spannende Story und eine potentiell vielschichtige Hauptfigur, einen aufregenden historischen Hintergrund, und außerdem weitgehende Freiheit bei persönlichen Details, da nicht viel von den Hauptpersonen überliefert ist - und dann dreht man eine solch überflüssige Schmonzette.

Absurd kämpfende Mönche (Störtebeker kriegt einen erfundenen und wenig glaubwürdigen Bruder Tuck an die Seite), diese idiotisch ewig ruhige See, an den Haaren herbeigezogene Verwicklungen (warum zum Teufel braucht Störtebekers Geschichte diese seltsame Eifersuchts-/rache-story als Hintergrund?), hölzerne Dialoge, und noch nicht mal die überflüssige Romanze geht ans Herz. Mit Seefahrt hat dieser Film ähnlich wenig zu tun wie mit historischen Fakten.

Ehrlich gesagt, ich habe noch nicht einmal viele historische Fakten erwartet - Störtebeker -ist- zu weiten Teilen Stoff für Mythen und Legenden. Die Likedeelers und ihre Loyalität und rebellische Freiheitsliebe, soziale Gerechtigkeit unter Outlaws, wilde Seeräuberromantik, Gewalt, moralischer Zwiespalt, und ein ausgesprochen dramatisches Ende - das sollte doch eigentlich genug Inspiration für ein rau-romantisches Abenteuer liefern. Und theoretisch hätte dies noch gewürzt werden können mit authentischen Kostümen, poltischen/historischem Hintergrundwissen, und ja, warum nicht auch mit einer netten Liebesgeschichte. Aber ... doch nicht so!

Diese Weichspülversion hat uns' Störtebeker nicht verdient. Und ich auch nicht.
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am 21. Juli 2014
Schon fast beeindruckend, wie hanebüchen die Story ist. Die Drehbuchautoren hatten offensichtlich keine Lust, sich für all die irrationalen Handlungen, die immer wieder die ganze Geschichte entscheiden, Beweggründe auszudenken. Damit das Ganze noch ein bisschen bes********* anzusehen ist, ist auch noch der Schnitt manchmal so mies, dass man den Eindruck hat, der wäre von einem Praktikanten in der Mittagspause gemacht worden. Die Dialoge runden mit ihrer ganzen Plattheit und Irrelevanz den Gesamteindruck dieses auch noch überflüssigerweise zu einem Zweiteiler aufgeblasenen Stücks öffentlich-rechtlicher Fernsehgeschichte ab.
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am 2. Januar 2013
Wer eine verfilmte Biografie (oder wenigstens eine Verfilmung dessen, was über Störtebecker bekannt ist - und so furchtbar viel ist das ja nicht...) erwartet, tut sich mit diesem Film, der in großen Teilen völlig frei erfunden ist und nur sehr rudimentär ein paar Namen und verbriefte Fakten im Umfeld Störtebeckers aufgreift, keinen Gefallen. Genauso gut hätte man irgendeine Piratengeschichte zur Zeit der Gründung der Hanse erzählen können – und im Grunde hat man das auch. Aber mit dem Etikett "Störtebecker" verkauft sich so was wohl besser.

Was als Geschichte übrig bleibt, ist eine eigenartig glatt gelutschte, "cleane" Produktion, die zudem ein bisschen so wirkt, als habe man keine Zeit gehabt, vergeigte Takes noch mal nach zu drehen. Die Kostüme aller beteiligten sind stets frisch gewaschen und die Schiffs-Szenen – es ist bei den Außenaufnahmen immer gutes Wetter – erinnern ein bisschen an die RTL-Trashproduktion "Entern oder Kentern". Die Dialoge sind so Gott-erbärmlich einfallslos und unspannend, dass man den Eindruck gewinnt, sie wurden von einem Plattitüden-Roboter im Zufalls-Modus generiert.

Was sie Darsteller angeht, so vermögen auch hier einige wenige anzuerkennende Einzelleistungen das insgesamt schlaffe Machwerk nicht mehr zu retten. Ken Dukens Spiel bleibt merkwürdig oberflächlich und hölzern, dann ist es wieder so übertrieben, als halte er den Film für eine Komödie. Sein Senior-Gegenspieler Gerhard John spielt so schlecht, dass es einem die Kinnlade nach unten zieht, eingedenk dessen, was dieser Mann vor der Kamera schon alles bewerkstelligt hat. Und wenn dann in einem fortgeschrittenen Stadium des Films Gudrun Landgrebe als dänische Königin Margarethe bemüht wird, denkt man unweigerlich: tja, nun, mit DER müsst ihr jetzt auch nicht mehr ankommen. Stephan Hornung überzeugt indes in seiner Rolle als vielschichtiger Charakter: als böser Gegenpart Störtebeckers ebenso wie als Galan, der um die Hand Elisabeths, Störtebeckers angeblicher Sandkastenliebe, wirbt. Positiv hervorzuheben ist außerdem Jochen Nickel, dem man den Gödeke Michels sehr viel eher abnimmt, als Duken den Störtebeker. Vielleicht wäre Nickels auch der Richtige für die Hauptrolle gewesen, aber dann hätte man auf die Liebesgeschichte verzichten müssen. Und das wäre sicher besser gewesen...

Drei Stunden Zeitverschwendung.
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am 29. Januar 2017
Vorwort:
Diese Rezension bezieht sich auf die DVD Ausgabe (2 Disc) von 2006

Film:
Klaus Störtebeker (Ken Duken) muss als Kind mit ansehen, wie seine Eltern brutal ermordet werden, und der Hof seiner Familie in Flammen aufgeht. Jahre später kommt Störtebeker als junger Erwachsener nach Hamburg. Dort trifft er seine alte Kindheitsfreundin Elisabeth Preen (Claire Keim) wieder. Störtebeker verliebt sich in sie, doch Eliasbeth ist schon dem Patriziersohn Simon von Wallenrod (Stephan Luca) versprochen. Als sich die Hinweise verdichten, die Wallenrods könnten für den Tod seiner Eltern verantwortlich sein, beginnt Störtebeker seinen Kampf um Gerechtigkeit. Zugleich kann er seine Liebe zu Elisabeth nicht wirklich verdrängen...
Liebe wird in dieser Störtebeker-Verfilmung ganz groß geschrieben. Ob es eine solche Romanze tatsächlich gab, darf natürlich bezweifelt werden, und vom Namen abgesehen dürfte der Störtebeker der TV-Zweiteiler ansonsten auch herzlich wenig mit der historischen Figur des Freibeuters gemein haben.
Mich persönlich stört dies wenig, denn über Klaus Störtebeker sind nur sehr wenig historisch gesicherte Fakten bekannt. Vieles an seinem Leben liegt im Dunklen.
Damit musste auf die historische Person wenig Rücksicht genommen werden, und dieser Umstand lies dem Drehbuch viel Spielraum. Leider wurde in der Verfilmung jedoch eine Figur geschaffen, die mir viel zu modern agiert. Modisch bestens gekleidete Freigeister mögen in der Filmgeschichte eine gewisse Tradition haben, aber ob sie einem Pirat des 14. Jahrhundert gerecht werden?
Überhaupt hatte ich beim Ansehen das Gefühl, die Geschichte wurde aus Elemente verschiedenen Epochen zusammengesetzt: Manche Szenen erinnern eher an einen Musketier-Film, der in der Frühen Neuzeit spielt, während ich bei der Figur des kampfeslustigen Mönches sofort an Bruder Tuck aus einem Robin Hood Film denken musste.
Das Drehbuch ist für mich generell der Schwachpunkt von "Störtebeker: Die Dialoge wirkten auf mich oftmals platt und uninspiriert, und die ganze Story scheint weichgespült zu sein (inklusive schön fotografierter sonniger Sandstrände, und wo sich selbst die Meere nicht wirklich von ihrer rauen Seite zeigen.)
Trotzdem würde ich die Störtebeker-Verfilmung als insgesamt unterhaltsam bezeichnen: Das Drehbuch mag seine Schwächen haben, und die Handlung hätte straffer sein dürfen. Doch wirklich gelangweilt habe ich mich nie, und gerade die Mantel- und Degen-Duelle fand ich flott in Szene gesetzt. Außerdem wurden die Schauspieler insgesamt gut gewählt, und die Optik (Auswahl der Drehorte, Kostüme) wirkt stimmig. (Ob es im Detail wirklich immer historisch korrekt ist, interessiert mich bei einem Abenteuerfilm nicht).
Fazit: Wenngleich ich mir mehr Dynamik gewünscht hätte, und auch die Dialoge für meinen Geschmack zu flach und uninspiriert ausfielen, so fand ich Störtebeker als reinen Abenteuerfilm, bei dem historische Korrektheit eher nebensächlich ist, in Summe dennoch passabel.
3/5 Sterne

Bildqualität:
Das Bild hat mir für eine DVD gut gefallen: Die Detailschärfe war in meinen Augen für das Medium sehr gut, und die Farben präsentierten sich kräftig und natürlich. Am Kontrast ist mir ebenfalls nichts wirklich Störendes aufgefallen. Verschmutzungen oder Defekte habe ich nicht gesehen, und wären auch bei einer gerade zuvor produzierten Zweiteiler verwunderlich gewesen.
In Schulnoten: 1-2

Tonqualität/Untertitel:
Auf der DVD ist nur die deutsche Tonspur in DD 5.1 vorhanden. Nennenswerte Probleme habe ich beim Anhören nicht wahrgenommen.
Weitere Sprachfassungen gibt es nicht. Leider sind auch KEINE Untertitel (weder in deutsch noch in einer anderen Sprache) vorhanden.

Extras:
Die Ausgabe verfügt über eine eigene Bonusdisc. Auf dieser befinden sich zwei MakingOfs (Laufzeit insgesamt über 30 Minuten).
Beide MakingOfs gewähren interessante Hintergrundinfos. Insbesondere werden die eingesetzten Special Effects erläutert, und Regisseur Miguel Alexandre gibt einige Einblicke zur Entstehung des Films.
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am 7. September 2015
Schauspielerisch unter aller Kanone...Actionszenen eher lachhaft...Storyline bekannt...Dialoge rudimentär...ohne Tiefgang...
Fazit: So einen Film würde ich ja noch hinbekommen...P

LG, Stw.
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am 9. Januar 2011
Was den Film besonders macht ist die Atmosphäre. Die Dialoge, die Art zu Schauspielern, die oft übertriebene Gesten sind wie bei einem Bühnenstück. Zum Bühnenstück passen auch die primitiven Schiff und Meerszehnen. Doch nicht nur bei den Effekten wurde in der Qualität gespart. Die Requisiten, Rüstungen und Kostüme erinnern an ein Laientheater. Laienhaft sind auch viele Nebenrollen gespielt, die durch extrem simple Dialoge noch unpassender wirken. Die sehr gute Besetzung der Hauptrollen ist leider nicht in der Lage dies auszugleichen.
Durch die permanenten Patzer, verhindert der Film ein eintauchen in die Geschichte. Dadurch wirkt der ganze Film zäh, primitiv und langweilig.
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am 9. Juli 2016
Ich schreibe normalerweise keine Rezessionen aber hier muss ich es einfach tun. Ich habe mir die 2 Teile angetan und ich muss sagen, schlimmer geht fast nicht. Für jemanden der Filme nur konsumiert und mit Geschichte nichts am Hut hat, ist der Film wahrscheinlich ganz OK. Wenn man aber auch nur ein bisschen Interesse an Geschichte hat, ist dieser Film mit das Schlechteste was ich je gesehen habe...
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