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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
101
3,7 von 5 Sternen
Thief - [PC]
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:19,99 €+ 2,99 € Versandkosten


am 18. Mai 2014
Wenn man die düstere nächtliche Stimmung mag, ein sehr atmosphärisches Spiel mit guter Grafik.
Auf die Dauer aber etwas eintönig im Vergleich mit Spielen wie Assassins Creed oder Dishonored 2, die komplexere Möglichkeiten im Spielverlauf anbieten.
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am 18. Juli 2016
Thief ist eins der besten spiele die ich gespielt habe und auch sehr gruselig echt toll habe es schon mehrfach durchgespielt und es wird nicht langweilig
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am 25. Juli 2016
Zu dem Computerspiel braucht man nicht viel zu sagen. Es ist bekannt. Die Lieferung erfolgte schnell, die Installation war einfach und es hat total Spaß gemacht "Thief" zu spielen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2017
Die Kunst des Raubens liegt nicht (nur) darin große Mengen an wertvoller Beute an sich zu bringen, sondern (auch) ungesehen damit zu verschwinden. DAS ist der Grundsatz eines Meisterdiebs, und nach diesem lebt eben Profi-Langfinger Garret, der Antiheld der unter Gamern bestens bekannten „Thief“-Reihe. 2014, also 10 Jahre nach dem dritten und bis dahin letzten Teils, versuchte Eidos die Wiederbelebung dieser Marke und sich die Krone im Stealth-Genre zurückzuholen. So richtig gelungen ist es ihnen leider nicht. Der Reboot/das Remake/das Sucht-es-euch-aus mit dem schlichten Titel „Thief“ – ohne Ziffer, ohne Untertitel, ohne gar nix, ich nenne es hier trotzdem „Thief 4“ – ist sicherlich eine nette Bereicherung fürs besagte Schleichspiel-Segment, bleibt aber in vielerlei Hinsicht weit hinter seinen Möglichkeiten und kann den Klassenbesten wie „Deus Ex“, „Dishonored“ und Co. kaum gefährlich werden.

Früher zeichneten sich die alten „Thief“-Teile mit ihrem interessanten Mittelalter-Setting aus, in welchen auch Elemente des Steampunks, Fantasys und Horrors Einzug fanden und so eine äußerst spannende Atmosphäre sorgten, gleichzeitig aber auch eine reizvolle Geschichte erzählten. Stilistisch bleibt Garrets jüngstes Abenteuer seinen Wurzeln treu, versagt aber bei der Lieferung eines guten Story-Motivators. Mit der Einführung von Garret und seines rechts unsympathischen Schützlings Erin - die dank ihres Ungeschicks bzw. ihrer Überheblichkeit mitten in einer okkulten Zeremonie hineinplatzt und so eine ungewollte „Fusionsbekanntschaft“ mit dem so genannten Urkraft-Stein macht - werden Spannungserwartungen geweckt die sich letztendlich nicht ausreichend erfüllen. Zu harte (Zeit)Sprünge innerhalb des Plots, die träge, ja fast schon einschläfernde Regie, überhaupt das ganze Storytelling… „Thief 4“ krankt völlig an seinem narrativen Inhalt, was für ein Spiel seiner Art - das eigentlich auf Stimmung und Spannung zu setzen versucht - normalerweise der sofortige Todesstoß bedeutet. Aber immerhin, das eigentliche Gameplay und die Spielwelt heben sich im Vergleich dazu deutlich besser ab, selbst wenn man der Tatsache ins Auge sehen muss dass auch hier nicht mehr an die Qualitäten der alten „Thief“-Teile angeknüpft werden konnte.

Der Haupthandlungsort, „die Stadt“, wird hier als offene Welt angepriesen wo man jede Ecke, jede Nische, jeden Fleck erkunden und unabhängig von den Story-Missionen seiner Kleptomanie freien Lauf lassen kann. Nun ja, das ist nur die halbe Wahrheit. Die Stadt ist relativ weitläufig – mit Betonung auf „relativ“ - , von vielen Straßen durchzogen und weist auch mehrere Höhenebenen auf, die Bewegungsfreiheit bleibt trotzdem immer ein wenig beschränkt, aufgrund künstlich geschaffener Grenzen und eher linear aufgebauten Routen die man mit bloßem Auge erkennt, egal ob man gerade am Erdboden oder auf den Dächen vor sich hinschleicht. Einbruchsbereite Häuser werden mit auffällig blau-schimmernden Fenstern symbolisiert welche man jedes Mal (!) aufhebeln muss, sowohl wenn man rein als auch wieder raus will. Zu anderen Stadtarealen muss man größtenteils sich auch durch bestimmte Fenster, Nischen oder Tore quetschen und diese möglichst im Hinterkopf behalten, alternative Wege kennt „Thief 4“ in diesem Zusammenhang einfach nicht. Das ist schade, es nervt und vergeudet kostbare Spielzeit, aber gut, zu mehr als das Füllen unserer unendlich groß scheinenden Diebestaschen lohnt sich die Erkundung der Stadt ohnehin nicht. Ab und an findet sich ein Tresor zum Knacken oder Fallen zum Entschärfen, was allerdings selten vorkommt. Im Großen und Ganzen ist der Gedanke an der Open-World-Stadt hier gut gemeint, aber weniger gut umgesetzt, was auch mit einer gewissen Leblosigkeit innerhalb derselben zu tun hat. Da können auch die Nebenaufträge wenig rausreissen, diese veranlassen nur zur weiteren „Sammelarbeiten".
Die reinen Story-Missionen machen es da schon besser, auch wenn es insgesamt nur 8 davon gibt. Diese führen uns nicht nur zu Orten außerhalb des Stadtkerns, sie bringen sogar phasenweise fast schon angenehme Momente die wieder an die Güte der „Thief“-Klassiker erinnern lassen. Der zunehmende Anspruch, die Herausforderungen, die Rätsel, all das verdeutlicht immer wieder wieviel Potential dieser Neustart hier gehabt hätte. Umso mehr ärgert es einen wie „weichgespült“ dieser modernisierte Meisterdieb letztendlich daher kommt. Der Nutzen der unterschiedlichen Pfeiltypen verpufft größtenteils, weil deren Einsatz an Punkt X, Y und Z quasi vorbestimmt ist, die Chance zum Experimentieren und Probieren anderer Taktiken ergibt sich so gut wie gar nicht. Auch macht es kaum einen Unterschied ob man über diverse Untergründe rennt oder schleicht, denn außer versprengten Glassplittern spielt der Bodenbelag keine Rolle und wird kaum zum tonalen Verräter unserer Position der nahe Feinde augenblicklich alarmiert.
Apropos Feinde: Diese stellen ebenfalls eine nie ernst zu nehmende Bedrohung dar und müssen wohl mit einer Brot-KI gesegnet sein, so unfassbar doof wie die sich anstellen dass sie uns nichtmal 2 gefühlte Meter im Halbschatten vor uns erkennen und nach nem kurzen „Häh?“-Augenblick wieder ihre vorprogrammierte Route spazieren gehen... Soviel Dummheit schreit geradezu nach nem Schlag mit dem Knüppel. :-B

Um es auf den Punkt zu bringen:
„Thief 4“ ist als Stealth-Game nicht völlig missraten, gegenüber der heutigen Konkurrenz und sogar seinen eigenen Vorgängern kann es sich jedoch nicht wirklich behaupten, was wohl damit zu erklären ist dass Eidos das ursprüngliche „Thief“-Rezept (welches ganz am Anfang noch von Looking Glass entwickelt wurde) stark entfremdet hat. Traurig, dass ausgerechnet Garret darunter leiden muss. Spielspaß und Laune kommt in noch ausreichendem Maße aus, damit verdient sich „Thief 4“ dafür auch nicht mehr als die Note „befriedigend“.

Und damit kann es sich noch ziemlich glücklich schätzen, denn würde ich nicht so großzügig über manch haarsträubenden Faux Pax technischer Natur hinwegsehen hätte es bei mir noch schlechter abgeschnitten. Es scheint als wäre das Spiel noch genauso buggy wie zu seinem Release. Nach jeder Ladephase eines Stadtabschnitts treten deutliche Nachladeruckler (selbst auf einer SSD!) zum Vorschein, die wenigen CGI-Zwischensequenzen laufen ebenfalls nie richtig flüssig, haben zudem einen heftigen Tonversatz, und der Soundmix – DER Technik-Faktor der die Ur-„Thiefs“ erst so besonders gemacht hat – ist weiterhin in einem arg desolaten Zustand. Nach wie vor kann man nicht abschätzen ob sich NPCs in unmittelbarer Nähe befinden oder nicht, weil die Audio-Umgebung wegen starker Dialoglautstärke-Schwankungen zerstört wird und man sich als Spieler nicht auf eine realistische Akustik verlassen kann.
Grafisch war „Thief 4“ schon 2014, als es damals erschien, nicht mehr ganz taufrisch. Unzählige unscharfe Texturen, schwache Partikel-Effekte und nicht sonderlich hübsche Charakter-Designs auf der einen Seite; ein schönes Beleuchtungssystem, tolle Schattendarstellung, das stimmige Art Design auf der anderen. Was man aber hervorheben darf sind die grandios animierten Hände Garrets, da hat man sich richtig Mühe gegeben.
Der Sound geht - lässt man das Soundmix-Problem außen vor – in Ordnung. Die Qualität der deutschen Sprecher fällt weitestgehend solide aus, nur meine ich dass Garret und sein Stimmgeber (der schon Benedict Cumberbatch in „Star Trek Into Darkness“ vertonte) nicht so recht zusammenpassen wollen. Liegt es an seinen schwachen Texten oder weil dieser dem Meisterdieb eine etwas krampfig-düstere Aura geben wollte? Ich kann es nicht sagen.

Fazit:
Ein Schleichspiel welches man sich ohne schlechtes Gewissen antun kann, jedoch eines wahren „Thiefs“ nur bedingt würdig ist.
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am 24. Januar 2015
auch der vierte teil dieses spieles überzeugt. atemberaubende umgebung, sagenhafte grafik. die fähigkeiten von garret überzeugen. installation ist einfach. das spieleerlebnis ist unbeschreiblich!!
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am 30. September 2014
Bin begeistert, ein tolles Spiel eine Klasse Grafik und es macht einfach Spaß zu schleichen.
Meine empfehlung. Für jeden der Spaß am schleichen und Stehlen hat.
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am 2. März 2014
Sie bieten sich an, aber sind sie sinnvoll? - Vergleiche mit Dark Project

Ich bin seit Stunde 1 ein absoluter Thief-Fan. Selten hat mich ein Spiel derart in seinen Bann gezogen, wie seinerzeit Thief: The Dark Project. Ungeschlagen war die Atmosphäre und das brillante Spielprinzip in Verbindung mit dem offenen Leveldesign.
Dementsprechend habe ich mich auf "Thief", den neuen Reboot des Franchises, gefreut. Vorbestellt habe ich via Steam.
Nun kam mit den ersten vernichtenden Reviews allerdings ziemliche Ernüchterung.
Keine freies Springen? Leb- und charakterlose Stadt? Stupide, lineare Missionen?
Das klingt aber ganz und gar nicht nach dem Thief, was ich bisher kannte... Nun hatte ich es bereits vorbestellt, also wollte ich mir am Besten selbst einen Eindruck verschaffen. Da ich wusste, dass es ein Reboot wird und kein Sequel oder Prequel, bin ich erstmal ohne große Erwartungen an das Spiel gegangen.

Vielleicht zu viel des Guten? - die Optionen

Nun bin ich also im Hauptmenü und zugleich wird mir der wuchtige Soundtrack um die Ohren gehauen. Ganz klare Steigerung im Vergleich zu den Vorgängern! Ich starte also ein neues Spiel und versuche mich an den eigenen Optionen für die Schwierigkeitsgerade. Und es gibt hier wirklich viel einzustellen. Böse Zungen würden dem Spiel jetzt mangelnde Konsequenz aka "Das Spiel kann sich nicht entscheiden, was es sein will" vorwerfen. Das sehe ich allerdings nicht so. Die Entwickler haben mit diesen Optionen dafür gesorgt, dass sich jeder Spieler sein Spielerlebnis personalisieren kann, wie es ihm auch immer gefällt.
Da ich nun sehr an Thief 1 und 2 gewöhnt bin, habe ich mich für folgende Optionen entschieden:
Grundschwierigkeit Meister, Kein Fokus, Nur Stealth Knock-Outs, Keine Zielhilfe, Nur Spezialpfeile, Teure Ressourcen und Verlangsamte Bewegung. Zusätzlich habe ich die Minimap, den Munitionszähler und die Marker auf dem Bild, die einem zeigen, wo man hin soll, ausgeschaltet.
Wenn jemand eher ein Spielerlebnis wie Dishonored erleben möchte, ist er hiermit meiner Meinung nach sowieso grundsätzlich falsch beraten (Corvo ist ein Attentäter, kein Dieb). Dennoch gibt es ähnliche Funktionen, wie bspw. die Fokus-Fähigkeit. Also wenn man denn unbedingt möchte, kann man die auch benutzen schätze ich. Davon würde ich aber abraten, sie macht das Spiel unglaublich leicht.

Neuer Garret, neuer Basso, neue Stadt, gleiche Namen - die Geschichte

Habe ich mich also fertig durch die dutzenden Optionen gewuselt.
Und gleich beim Prolog wird klar: das ist nicht der Garret, der er mal war. Aber das will er auch gar nicht sein. Wie gesagt: Reboot! Alles wird neu definiert. Sozusagen ein Start bei Null.
Hier wird also ein neues Bild von Garret gemalt, das ihn als verantwortungsbewussten Dieb zeigt (das ist mal eine Kombo), der eigentlich nicht so recht bei der Rettung der Stadt helfen will, aber es im Endeffekt doch tut. Er ist etwas unsicherer, als noch in den vorherigen Spielen, wohl auch, weil er seine "Schülerin" Erin in einem merkwürdigen Ritual verloren hat. Basso, Garrets (immernoch) einziger Freund, trägt jetzt einen Hut, hat einen Vogel (wortwörtlich!) und fungiert als Auftragsgeber für ihn. Auch Nebencharaktere wie die Königin der Bettler oder der Antagonist Baron Northcrest wurden schön charakterisiert, auch wenn sie ab und an etwas zu arg im Hintergrund verschwinden. Generell versteht die Geschichte zu unterhalten, sodass man sie bis zum Ende gespannt mitverfolgt. Aber seien wir mal ehrlich: In Deadly Shadows oder The Metal Age war die Geschichte auch nicht sonderlich brillant. Beide wussten zu unterhalten, aber an die erzählerische Klasse eines BioShock kommen sie ganz sicher nicht ran.

Was deins ist, ist meins - das Gameplay

Nach dem linearen Prolog (das ist noch zu verzeihen, der Prolog fungiert als Tutorial und das ist immer linear, siehe Dark Project) geht das Spiel nahtlos über in das etwas weniger lineare 1. Kapitel, welches ein Jahr später spielt. Und ich sage hier bewusst "etwas weniger linear".
Der Levelaufbau in Thief funktioniert grob gesagt in folgenden Schritten:
1. Ein kleines Sandbox-Gebiet, in dem man Wachen ausschalten und plündern kann, was das Zeug hält
2. Ist man fertig (oder auch nicht), geht es meist über ein Hindernis wie eine Wand (nahtlos) weiter in
3. das nächste kleine Sandbox-Gebiet, ein Zurück in vorherige Gebiete gibt es allerdings nicht
4. Wiederhole die Schritte 1-3 ein paar mal
Das mag sich jetzt in manchen Ohren schlecht anhören, aber es spielt sich dennoch überraschend gut.
Dank der Option "Kein Fokus" muss ich also wirklich nach dem bekannten Glitzern der Beute suchen, jeden Winkel durchkämmen und am besten jede Wache ausschalten (aber "Nur Stealth Knock-Outs"!). Und es gibt wirklich verdammt viel zu finden. Dank der Option "Teure Ressourcen" kann ich auch nicht wie wild mit Wasserpfeilen um mich schießen, sondern muss die Pfeile, die ich habe, bedacht einsetzen, im besten Fall sparen. Zusammen mit "Verlangsamte Bewegung" kommt da wieder genau die alte Taktik dahinter auf, die ich schon damals geliebt habe. Das "Huschen" fühlt sich trotz anfänglicher Besorgnis gut an und passt auch in den Spielablauf.
Dass man nicht frei springen kann, ruft bestimmt bei den meisten Besorgnis hervor, genau wie bei mir. Aber ernsthaft, im Spiel fällt einem das tatsächlich nicht sonderlich auf, auch dadurch, dass man auf allen möglichen Quatsch klettern kann, wie z.B. Schreibtische o.Ä.
Nach dem 1. Kapitel schaltet man die Stadt frei, die seit jeher nur "Die Stadt" genannt wird. Zwischen den Missionen kann man hier in großartiger Sandbox-Manier durch die Stadt geistern und alle möglichen Leute und Wohnungen von ihren weltlichen Lasten befreien. Die Nebenaufträge sind dabei wundervoll geschrieben und erzählen eine schöne Nebenhandlung. Je weiter man in den Hauptmissionen voranschleicht, desto mehr Gebiete in der Stadt schaltet man frei und das Gebiet wird noch größer.
Sollte man mal die Überischt verlieren, und das kann durchaus vorkommen, kann man mit Druck auf F1 eine große Karte öffnen, die einem alles wichtige anzeigt.
Mit der KI ist sehr angenehem zu spielen, etwas besser noch als in Deadly Shadows. Fackeln werden wieder entzündet, die Suche nach dem Eindringling wird nicht so schnell wieder aufgegeben, auch in Schränken wird gesucht. Sie ist nicht strohdoof aber auch nicht zu intelligent. Wenn man zwei Meter vor einer Wache im Dunkeln steht und sie sieht einen direkt an, kann es durchaus vorkommen, dass sie Verdacht schöpft, ob da nicht jemand ist.

Von Zahnrädern und Magie - die Technik

Thief benutzt als Gerüst die Unreal Engine und es ist erstaunlich, was die Entwickler da noch zu Tage gefördert haben - zumindest auf dem PC. Den einzigen Grafikfehler, den ich bisher ausmachen konnte, war in der Benchmark; Ein Plakat rechts an einer Wand hat geflackert. Grafisch also absolut sehenswert! Erreicht kein Crysis 3 Niveau, aber dennoch beachtlich.
Der Sound hat da leider mehr Macken. So kommt es häufiger mal vor, dass Lippen und Stimme asynchron sind. Generell ist der Ton an einigen Stellen schlecht abgemischt: Stimmen sind laut, obwohl die dazugehörigen Personen weiter weg sind, dann immer mal wieder sind Stimmen zu leise oder werden doppelt abgespielt. Aber ein Patch könnte das beheben.
Man kann trotz der immer mal wieder auftretenden Probleme mit dem Sound sagen, dass hier wirklich ein Spielebrocken abgeliefert wurde, der nur so vor Atmosphäre trieft. Mehr als einmal werde ich von Wachen erwischt, nur weil ich mal wieder stehen geblieben bin, um mich umzugucken.

Nimm, was du kriegen kannst... - das Fazit

Ach Thief... du sorgst überall für gespaltene Meinungen. Und ich sehe auch einige der Kritikpunkte. Ab und an wünsche ich mir, ich könnte in einem Kapitel ein wenig Backtracken, um nochmal alles auf den Kopf zu stellen. So bin ich gezwungen, ein Kapitel nochmal komplett zu spielen, wenn ich alles finden will. Etwas nervig, aber eine gerechte Bestrafung, wenn einem als Meisterdieb Beute durch die gierigen Griffel geht. Auch die technische Seite, in Bezug auf den Sound vor allem, lässt noch Spielraum.
Aber dann sind da die Punkte, die dieses Spiel so großartig machen: Die Atmosphäre, die unterhaltende Geschichte, spannende Nebenaufträge, eine frei erkundbare Stadt, Personalisierung der Schwierigkeit und nicht zu vergessen die altbekannte Thief-Taktik.
Ich sehe, dass man sich mit falsch getroffenen Einstellungen oder grundlegenden, falschen Erwartungen dieses Spiel zunichte machen kann. Aber ich sehe auch, dass das Gegenteil sehr gut geht und ich hoffe, ich konnte euch mit dem Review einen kleinen Einblick in das Leben eines Meisterdiebes geben.

Auf einer Bewertungsskala von 0-10 wäre dieses Spiel eine 8 für mich.
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am 24. Juli 2015
Dieses Spiel ist hauptsächlich recht düster gehalten aber dennoch hat es seinen Reiz es zu spielen sofern man es interessant findet.
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am 28. Mai 2014
Dieses Spiel ist etwas anderes als seine Vorgänger. Die Grafik ist hervorragend. Ich habe es nicht bereut mir das Spiel zu kaufen. Ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen.
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am 28. Mai 2014
Das Spiel Thief habe ich schon auf einen Let'play gesehen habe ich gedacht ja kauf dir das spiel und habe es schon angespiel muss ich sarge echt gut der gebe ich auch 5 von 5 sterne....
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