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am 30. August 2017
Klappentext:
In einem einsam gelegenen Internat geschieht ein Doppelmord. Bei seinen Ermittlungen trifft Detective Cooper Trent auf seine Ex-Geliebte Jules. Die attraktive Lehrerin ist in größter Sorge, denn auch ihre jüngere Schwester gehört zu den Internatsschülern. Als ein Blizzard die Schule komplett von der Außenwelt abschneidet, beginnt eine atemlose Jagd nach dem Killer, die Jules`Leben dramatisch verändern wird …

Rezension:
Spur der Angst von Lisa Jackson ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe.

Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und ihre Ausdrucksweise ermöglichte es mir ein klares Bild der Ortschaft zu erzeugen.
Die Protagonisten überzeugen mit ihrem Charakteren, wodurch der/die Leser/in auch Empathie für diese entwickeln kann.

Dir Handlung fängt zunächst sehr schleppend an und die ersten Seiten musste ich mich leider dazu aufraffen das Buch nicht wegzulegen. Die Geschehnisse im Internat werden detailliert geschildert, wobei es mir hier ein wenig an Spannung gefehlt hat. Sobald die Protagonisten jedoch auf die Spur des Täters gekommen sind, hat das Buch eine Wende und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Eine unerwartete Wendung gegen Ende des Buches ist involviert, was mich total umgehauen hat.

Auch verbirgt sich eine Liebesgeschichte in dem Thriller, die jedoch nicht allzusehr in den Vordergrund rückt und das Hauptgeschehen verdrängt.

Insgesamt war es Dank des spannenden Abschlusses ein guter Thriller, den ich auch weiterempfehlen kann.
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am 26. Juli 2017
Ich habe bereits viele Lisa Jackson Romane gelesen und vor Jahren wirklich begeistert von dieser Autorin.
Heute sehe ich das Ganze etwas kritischer.
Der Plot trifft eigentlich genau meine Wunschvorstellung: unheimliche Morde, abgelegenes Internat und durch einen Blizzard von der Außenwelt abgeschottet.
Shay muss auf richterliche Anordnung in ein Internat für "schwer erziehbare Jugendliche" in den Bergen. Doch dort gehen unheimliche Dinge vor. Eine Schülerin ist verschwunden, eine Lehrkraft wird der sexuellen Nötigung verdächtigt... und plötzlich geschehen auch noch grausame Morde. Shay möchte nur weg von dort. Da dies aber nicht möglich ist, nimmt ihre Schwester Jules eine Stelle als Lehrerin in dieser Schule an. Jeder ist des Mordes verdächtig, keiner ist das, was er vorgibt zu sein...
Gekonnt wird die Spannung aufrecht erhalten und düstere Stimmung in Schnee und Eis erzeugt. Man fühlt die Kälte und die Angst.
So weit alles gut - nur: das Ende ist einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Der "Anführer" hat kein plausibles Motiv und der Schluss ist so dermaßen daneben, dass es einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
Für ein paar spannende Stunden ist das Buch aber durchaus zu empfehlen.
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am 19. August 2015
Jules ist arbeitslose Lehrerin. Sie hält sich mit kellnern über Wasser. Ihre Halbschwester Shay baut Mist und kommt nach Blue Rock. Ein Internat bzw. Besserungsanstalt. Dort ist vor kurzem ein Mädchen verschwunden. Shay ruft total ängstlich bei Jules an: zwei Mitschüler wurden ermordet.... Da Jules sich schon immer für Shay verantwortlich fühlte (Jules Vater wurde von einem Einbrecher ermordet und die beiden Mädels haben ihn gefunden), sucht sie einen Weg um Shay zu helfen. Kurzum Jules wird Lehrerin in Blue Rock.
Dort angekommen begegnet sie ihrer Jugendliebe Trent Cooper (dieser ist Undercover als Lehrer in der Schule).
Somit hat Jules drei Probleme: ihre Alpträume über den Mord an ihren Vater, die Situation mit Shay in Blue Rock und die aufkeimenden Gefühle für Trent.

Da ich alle bisherigen Romane von Lisa Jackson verschlungen habe ist dieser hier Pflicht. Mit Trent beginnt quasi ein neuer Abschnitt. Das Buch ist wie immer flüssig und gut zu lesen. Nach der Montana-Reihe fehlt hier allerdings komplett die Spannung. Gut vierhundert Seiten lang haben mich die vielen Namen der Schüler leicht verwirrt und ich habe meine Mördertheorien aufgestellt, aber ich habe immer auf den Höhepunkt gewartet.... der nicht wirklich kam. Gut, das Ende hatte dann die vermutete aber nicht ganz erwartete Wendung und schwupps war das Ende da. Mit Ausblick auf eine Fortsetzung.

Gutes Buch, wie immer - aber nach den vorherigen Spannungsträgern für mich eine Enttäuschung, deswegen nur 3 Sterne.
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am 20. September 2015
Jules bewirbt sich als Hilfslehrerin in der Schule in den Bergen, in der sich ihre Halbschwester befindet.
Dort befinden ich nur schwer erziehbare Jugendliche.
Als dort mehrere Morde an den Jugendlichen geschehen, trifft Detective Cooper Trent ein, der Exfreund von Jules.
Es knistert gewaltig zwischen den beiden in der düsteren Bergkulisse, während weitere Morde geschehen.
Zur Mitte des Buchs wird die Handlung immer abstruser und die Auflösung ist einfach nur unglaubwürdig.
Daher von mir magere 2 Sterne für einen guten Beginn, die sich dann immer mehr verliert.
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Jules ist eine arbeitslose Lehrerin und sucht händeringend nach einer neuen Stelle. In der Zwischenzeit hält sie sich und ihren Kater mit einem Kellnerjob über Wasser. Als ihre jüngere Schwester Shay, die durch schlechten Einfluss kriminell wurde, durch Gerichtsbeschluss in eine Internatsschule gesteckt wird, glaubt Jules, dass sie Shay dort wieder herausholen muss. Zu groß ist ihr schlechtes Gewissen, denn Jules und Shay wurden vor vielen Jahren Zeugen eines Mordes und sie fürchtet, dass auch ihre jüngere Schwester dieses Gewaltverbrechen noch nicht überwunden hat. Das Opfer, Jules Vater wurde damals mit einem Messer niedergestochen.
Je mehr Jules über die „Blue Rock Academy“ erfährt, umso dringlicher erscheint ihr, ihr Vorhaben, denn erst vor kurzer Zeit verschwanden zwei Frauen und tauchten nie wieder auf. Außerdem erscheinen Jules die Erziehungsmethoden der Schule sehr speziell. Als sie eines Tages einen verzweifelten Telefonanruf von Shay erhält, fasst Jules kurzerhand einen Plan: Sie bewirbt sich an der „Blue Rock Academy“ als Lehrerin, denn es fehlt dort dringend an einem Lehrkörper. Sie ahnt nicht worauf sie sich einlässt! Nicht nur erreicht sie das Internat genau einen Tag nach einem schrecklichen Doppelmord; dort stößt sie auch ausgerechnet auf Cooper Trent, ihren Exfreund, der damals Cowboy war und ihr das Herz brach. Nun ist er plötzlich Sportlehrer. Hat er ebenfalls etwas vor Jules zu verbergen und werden sich beide zusammenraufen können?

Meine Einschätzung:

Nachdem die Autorin zuletzt mehrere Teile ihrer Serie um das Ermittlerduo Alvarez und Pescoli herausbrachte, markiert der aktuelle Roman aus ihrer Feder nun wieder ein Neubeginn, dem abermals weitere Bände folgen könnten - denn auch wenn am Ende dieser Geschichte der Mörder dingfest gemacht wird, lässt das Ende doch einige Vermutungen diesbezüglich zu.

Im Mittelpunkt steht eine Heldin, die einst ein Trauma durchlebte und seitdem von Alpträumen geplagt wird. Und ihre einstige große Liebe, Cooper Trent, verschwand ausgerechnet zu dem Zeitpunkt aus ihrem Leben, als sie ihn mehr als alles andere brauchte. Zwar empfand ich die Art und Weise wie das Zerwürfnis zwischen dem Heldenpaar zustande kam etwas zu konstruiert für meinen Geschmack; warum hat man nicht einfach darüber geredet?, doch zumindest gelingt es dem Paar dann beim erneuten Zusammentreffen in der „Blue Rock Academy“ sich ihren Altlasten zu stellen und ihre Love Story sorgt dann auch für ausreichend prickelnde Momente.
Jules tritt als eine sehr fürsorgliche, sehr gluckenhafte Person ihrer Schwester gegenüber; so ist es nur erfrischend, dass Coopers Charakter dagegen ein wenig lässiger und cooler von der Autorin angelegt wurde.
Als großen Pluspunkt empfand ich die Haupthandlung. Nicht nur ist das Setting mal etwas völlig anderes, auch der Kriminalplot wurde sehr undurchsichtig und spannend inszeniert, wobei am Ende des Romans eine echte Überraschung auf alle Leser wartet. Ehrlich gesagt tappte ich in Sachen Mördersuche dieses Mal völlig im Dunkeln.

Das Einzige, was mir weniger positiv im Gedächtnis haften blieb, war die manchmal etwas vulgäre, sehr einfache Ausdrucksweise der Protagonisten, die die Autorin meiner Vermutung nach wählte, um für den Leser noch mal zu verdeutlichen, dass die Internatskids auf die schiefe Bahn geraten sind und auch einen typischen Sprachjargon angenommen haben. Auf diese Klischeeschiene hätte Lisa Jackson meiner Meinung nach wirklich verzichten können.
Auch kommt die Story etwas langsam in die Gänge; ist man aber erstmal mitten im Geschehen, kann man den Roman nicht mehr zur Seite legen.

Fazit: Ein sehr undurchsichtig und spannend inszenierter Kriminalplot aus der Feder von Lisa Jackson und eine sexy Love Story sorgen für gewohnt gute Unterhaltung!
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 7. Juli 2013
Ich habe fast alle Bücher von Lisa Jackson. So war es keine Frage, dass ich auch dieses Exemplar gekauft habe. Allerdings musste auch ich feststellen, dass vorherige Bücher bedeutend spannender und besser waren. Aber ich denke, dass auch bei anderen Autoren mal ein schwächeres Exemplar zu finden ist. Somit werde ich auch das nächste Buch "Vipernbrut" lesen - vorbestellt habe ich es bereits. Mal sehen, ob dieses mich wieder mehr überzeugen kann.
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am 23. Juli 2014
Ich habe mir diese Buch aufrgund der Kurzinfo gekauft, da diese sehr spannend und vielversprechend klang. Anfangs ist das Buch auch noch interessant und auch die beiden Hauptcharaktere sehr gut und symphatisch beschrieben, aber ab ca. MItte der Geschichte wird es immer abstruser und die Story kommt mir doch sehr weit hergeholt vor. Mir kam es auch so vor, als würde sich die Autorin immer wieder in vielen Punkten wiederholen und auch der Schreibstil hat mich schlussendlich nicht überzeugt, da mir für eine Autorin die schon etliche Bücher herausgebracht hat, weit mehr drinnen gewesen wäre. Vielleicht mag das aber auch an der Übersetzung liegen, da viele Situation immer wieder mit den gleichen Wörtern beschrieben werden.
Die Grundidee ist ja an sich nicht schlecht, aber je länger man liest, desto unglaubwürdiger und auch vorhersehbarer wird die Story.
Es war mein erstes Buch, dass ich von Lisa Jackson gelesen habe und wahrscheinlich für längere Zeit das letzte, denn abgeholt hat sie mich mit diesem Buch bei weitem nicht!
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am 23. Juni 2015
Ich liebe die Thriller von Lisa Jackson, insbesondere die Serie rund um Regan Pescoli. Dieses Buch entstammt jedoch keiner speziellen Reihe, sondern ist ein eigenstämmiger Band.
Zum Inhalt werde ich nichts schreiben, das kann man im Klappentext sowieso nachlesen.

Die Spannung ist gut aufgebaut, die Hauptprotagonisten sind sympathisch und das Buch weist auch keine unnötigen Längen auf.

Das Ende ist meiner Meinung nach zwar etwas weit hergeholt bzw. Fantasievoll gestaltet, aber da das Buch soo spannend aufgebaut ist, kann ich nichtmal wegen dem etwas schwachen Ende einen Punkt abziehen.
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am 8. Juni 2014
wurde dann aber viel zu sehr in die Länge gezogen. Immer und immer wieder die gleichen Gedankengänge, Beschreibungen: Lonesome Wolf und selbstbewusste Lady, die dann doch gaaanz schwach wird. Die Sexpassagen fand ich viel zu drastisch - muss man das heutzutage so haben? Sex sells - immer noch? Sind wir auf dem Level, dass sich nur noch brutalste Gewalt und pornografische Beschreibungen dafür eignen, dass sich ein KRIMI gut verkaufen lässt? Muss doch nicht sein, finde ich.
Von der Idee her fand ich die Geschichte nicht schlecht, daher drei Punkte.
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am 9. September 2016
Thriller, die auf Seite 42 davon berichten, wie die 27 Jahre alte Protagonistin zusammen mit ihrer neun Jahre jüngeren Schwester auf der High School war, landen bei mir sofort im Abfall. Ein solcher Denkfehler ist mir schon lange nicht mehr begegnet. Dass dies den Lektoren nicht aufgefallen ist?
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