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am 9. Mai 2006
... hat sich vielleicht schon mancher nach der Online-Lektüre der Spring-Dokumentation gefragt. Auch die halboffizielle Bibel der Spring-Entwickler Johnson und Höller hilft da nicht wirklich weiter, da sie fast deckungsgleich mit dem Inhalt der Website ist - eher ein Nachschlagewerk als eine Einführung.

Hier springt das Buch von Eberhard Wolff in die Bresche. Seine "nur" 300 Seiten reichen natürlich bei weitem nicht, um alle Features und API-Anbindungen von Spring auch nur zu streifen, geschweige denn in aller Tiefe zu diskutieren. Aber das Buch erläutert kompakt und direkt alle wichtigen Konzepte des Spring-Frameworks. Dependency Injection (DI), Aspektorientierung und Testunterstützung nehmen dabei besonders viel Raum ein und das ist gut so, denn einem geübten Java-Entwickler springen dabei die neuen Möglichkeiten mit Spring und deren unmittelbarer Nutzen für die eigene Arbeit ins Auge - man bekommt Lust, gleich den Download zu starten.

Immer wieder finden sich z.B. Listen von Klassen eingestreut, mit knappen Kommentaren, was sich jeweils mit welcher Variante anstellen läßt. So bekommt man schnell a) einen sinnvollen Überblick, was Spring alles bietet und b) welche Features sofort für die eigene Arbeit wertvoll sein könnten. Die Online-Dokumentation oder die javadocs geben das einfach nicht her. In Wolffs Buch sind die Beispiele aufs Wesentliche eingedampft und sauber aufgebaut (auch vom Layout her). Zielgruppe scheint generell der erfahrene Java-Entwickler zu sein, der keinen 900-Seiten-Backstein fürs Regal sucht, sondern sich nach "den" essentiellen Codeschnipseln auf den ersten Blick sehnt ("aha, *so* geht das also in Spring!").

Ein interessanter Aspekt an Spring ist die Einbindung der APIs von zahlreichen Open-Source-Projekten. Man bekommt beispielsweise allein für Persistenzfragen ein halbes Dutzend Frameworkanbindungen zur Auswahl. Und statt eine Fremdbibliothek nach dem immergleichen Schema von Hand zu benutzen (1. Ressourcen allokieren, 2. eigentlichen Aufruf eines features, 3. Ressourcen wieder freigeben), kann man in Spring "Templates" benutzen, die die Schritte 1 und 3 kapseln, man kümmert sich also nur um das, was man mit der Fremdbibliothek ursprünglich erreichen wollte. "Templates" sind m.E. ein weiteres zentrales Konzept von Spring, das in Wolffs Buch eine etwas prominentere Position verdient hätte.

Die letzten Kapitel stellen beinahe traurig zusammen, was im Buch nicht ausführlich behandelt werden konnte; auch hier sieht man am Text, dass Wolff weiss und ausprobiert hat, was er so alles wegläßt. Eine gute Bibliographie und Linksammlung schließt sich an. Und noch ein Plus: fast alle Diagramme im Buch sind in fehlerfreiem UML gehalten. Gerade solche Details unterscheiden ein profundes Buch von einem hastig zusammengestopselten.

Summa summarum kann ich das Buch jedem erfahrenen Java-Entwickler empfehlen, der Spring kennenlernen will und seine konkreten Fragen nicht mit javadocs beantwortet haben möchte, sondern die anstrengende Dienstleistung einer wirklich guten Aufbereitung zu schätzen weiß.
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am 8. Dezember 2010
Also ich habe dieses Buch und arbeite mit Spring 3.

Viele Sachen, die mit Spring 3 neu hinzu gekommen sind, werden in dem Buch gar nicht erwähnt, oder nur im Stil, wie es bei der 2er Version verwendet wurde.

Zum Beispiel das Anlegen von Cron-Jobs ist bei Spring 3 mit 3 Zeilen erledigt.
Früher musste man deutlich mehr machen. In diesem Buch wird nach wie vor der alte, sehr umständliche Weg erläutert, ohne auf die Neuerungen ein zu gehen.

Es ist kein schlechtes Buch, aber es schmückt sich mit falschen Feder, denn es ist nicht "Spring 3", bestenfalls "Spring 2.5".
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am 21. Mai 2010
Leider scheint die Überarbeitung zur Version 3 etwas zu schnell gegangen zu sein, daher gibt es einige Passagen, die merkwürdig quer zueinander stehen z.B. über das Verhältnis von Spring AOP zu AspectJ. Mal das eine, mal das andere...
Größter Nachteil ist aus meiner Sicht die Beschränkung, wichtige neue Features wie Spring Roo werden nur am Rande erwähnt, wesentliche alte Features mit neuen Funktionen wie Spring Security werden zu kurz behandelt.
Alles in allem eine gute Einführung für Informatiker, aber kein wirklich befriedigendes Nachschlagwerk, da bleibt dann nur die allerdings recht gute- Online-Dokumentation.
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am 18. Oktober 2006
Unternehmens-Java ist zu einem riesengrossen, schwer überschaubaren Baukasten geworden. Sich selbst in einem grösseren Teilgebiet wie dem Spring Framework zurecht zu finden, ist sicherlich eine Herausforderung und es gibt meiner Ansicht eher zu wenige als zu viele Bücher, die als Kompass dienen können. Hier hat dieses Buch seine Stärke.

Nach zwei einführenden Kapiteln, in denen Dependency Injection und Aspektorientierung durchaus mit Substanz diskutiert und mit Beispielen illustriert werden, behandelt das Buch nacheinander die wesentlichen Einsatzgebiete des Spring-Frameworks (Transaktionen, Persistenz, Remoting, Web-Oberflächen usw.). Verglichen mit den teilweise missionarisch anmutenden Werken von Rod Johnson ist das Buch sachlich gehalten, auch wenn der Autor als Mitarbeiter von Interface 21 sicherlich in seinen Kommentaren zu alternativen Technologien nicht ganz frei von Bias ist.

Das Buch ist keiner der 1000 Seiten-Wälzer voller Abschreibvorlagen, schafft es aber auf 300 Seiten einen soliden Überblick zu geben, was Spring ist und welche Prinzipien dahinter stecken. Und es gibt auch eine Hilfestellung bei der Klärung der wichtigsten Frage eines Software-Architekten: "Wozu ist das eigentlich gut und was kann man damit machen?" Mit dem festen Boden, den nach dem Lesen des Buches unter den Füssen hat, kann man sich recht einfach in Details vertiefen, wenn dies erforderlich ist.

Einziger Wermutstropfen: Um das Buch wirklich nutzen zu können, braucht man an manchen Stellen zuviel Vorwissen - nicht über Spring, aber über Softwaredesign. Wer sich aber auf dem Feld des Softwaredesigns zuhause fühlt, findet in dem Buch eine nützliche Beschreibung eines spannenden Werkzeugkastens.
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am 17. August 2010
Leider gibt es nicht viele Bücher zu Spring 3, sodass die Auswahl recht eingeschränkt ist. Dieses Buch soll eine umfassende Einführung in Spring 3 geben und sich in der dritten Auflage auch besonders mit Standards wie JSR 303 und 330 beschäftigen.
Das Buch befindet sich nun fast zwei Wochen im Einsatz und konnte leider oft nicht viel praktische Hilfe vermittelt. Viele Themen, vor allem JSR Standards, EJB 3, Dependency Injection über Annotationen, die für mich besonders wichtig sind, wurden nur kurz angeschnitten und oft nur so erklärt, dass man letztendlich nicht weiß, wie man die Sachen anwendet. Besonders enttäuschend ist auch, dass das Inhaltsverzeichnis nicht einmal "Interceptor" beinhaltet. Besonders AOP und Dependency Injection über Annotationen sind (zurecht) extrem zukunftsweisend. Deshalb verstehe ich es nicht, warum das ganze in diesem Buch so untergeht. Der Author scheint auch eher ein XML-Liebhaber zu sein ;) Wer schon an großen Projekten gearbeitet und XML Definitionen en masse geschrieben hat, der weiß, dass Refactoring dann keinen Spaß mehr macht.

Fazit: Viele Worte, viele Themen, wenig handfestes! Schade!
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am 24. Juni 2007
Um einen Überlick über die Spring2 Technologie und die Möglichkeiten zu bekommen ist dieses Buch zu empfehlen. Deswegen würde ich die Zielgruppe auch im Architeken und Entscheider Umfeld sehen. Für jemanden der bisher noch nicht mit Spring gearbeitet hat und "hands-on" eine Spring Anwendung schreiben soll, stellt sich die Sache schon etwas anders dar. Das Buch ist sehr kurz gehalten, was im Prinzip auch nicht schlecht ist, nur in dem konkreten Fall dazu führt, das Informationen in den Code-Beispielen im Buch ausgelassen werden, was dazu führt das die Beispiele aus dem Kontext gerissen wirken und schwer nachzuvollziehen sind, weil eben Informationen fehlen, die das Beispiel komplettieren würden.

Für jemanden der bereits mit Spring 1.X gearbeitet hat, mag sich das anders darstellen.

Fazit: Gut für Leute die sich einen schnellen Überblick verschaffen wollen, schlecht für Entwickler, die es ganz genau wissen müssen wie und warum Sie bestimmte Spring-Technologien anzuwenden haben.
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am 20. April 2012
Das Buch läßt sich gut lesen, und hat meinem Empfinden nach gute, knappe Beispiele. Genug Infos um ein paar erste Beispiele zum laufen zu kriegen (mit Tips zur Installation) und Kapitel mit ergänzenden Technologien (wiederum oft mit genug Infos/Beispielen um zu verstehen das die jeweilige Technologie [nicht] tut).
Hatte schon beim ersten Lesen den Eindruck zu verstehen wie Spring funktioniert und wie ich es verwenden kann.
Gutes Buch!
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am 16. Januar 2011
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich erwartet habe, mehr über die Neuerungen in dieser Version zu erfahren. Spring 3 unterscheidet sich von den Vorgängern hauptsächlich durch die umfassende Unterstützung von Annotationen und der Umsetzung diverser JSR's in diesem Zusammenhang. Diese Key-Features werden aber nur kurz angerissen oder gar nicht beschrieben. Dieses Buch bezieht sich auf Technik die bereits seit der Version 2 vorhanden war. Der Autor läßt hier klar seine persönlichen Preferenzen erkennen, und lieber nach der "alten" Methode vorgeht und von Annotationen nicht viel hält. Das ist sehr schade, da doch auch JEE den Weg von der XML-Konfiguration zu den Annotations gegangen ist und sich dieser Trend seit längerer Zeit klar durchsetzt.
Fazit: Ich bin sehr enttäuscht von dem Buch, da es mit keine neuen Informationen vermitteln kann.
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am 26. April 2016
It explains excellent how spring works, why some approach is chosen, what are the constrains and what are the alternatives. Although it is useful to have an additional book with more small (problem solution) examples this one is one of my favorite IT/Java EE/SW Architecture books. I use it also as an overview before searching and investigating for something in Spring reference documentation.

By it's format and clever content it leaves an impression of some successful university book. It is great how the author succeeded to write about huge framework in simple and compact way but also very informative and critical. It brings one to really understand how spring framework works.
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am 21. Juni 2006
Das Buch macht die Vorteile von "Dependency Injection" (DI) deutlich, insbesondere was gute Modularisierung, Entkopplung und Testbarkeit betrifft. Für DI benötigt man aber weder Spring noch einen anderen Container, und da kommt die wirkliche Stärke des Buchs: Es zeigt, dass DI nur eine der Ideen hinter Spring darstellt; AOP, Templates und einfache Fassaden für komplexe APIs sind andere.

Dass die ganzen Details zuweile etwas trocken zu lesen sind, ist mein persönlicher Wermutstropfen. Dafür sind Abdeckung der APIs, Detaillierungsgrad, Genauigkeit und Fachkenntnis des Autors unzweifelhaft sehr hoch.
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