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Sprecher für die Toten. Science Fiction Roman. Broschiert – März 1992

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Broschiert, März 1992
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3000 Jahre nach dem Xenozid an den Buggers, haben die Menschen wieder eine fremde Alien-Rasse entdeckt, diesmal die Schwein-ähnlichen Porquinos. Wieder kommt es zu Mißverständnissen, wieder sterben einzelne Figuren auf beiden Seiten und wieder ist man von einem echten Einander-Verstehen gaaaaanz weit entfernt. Ender, der "Held" aus dem ersten Teil, sieht seine Chance gekommen, mit einer Kontaktaufnahme mit den Porquinos einen Teil seiner Schuld abzuarbeiten, die er auf sich lud, als er das komplette Volk der Buggers vernichtete. Also macht er sich (wieder einmal) auf die Reise, um als "Sprecher für die Toten" der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Soweit die Ausgangssituation - und ich gebe zu, dass sich dies wenig spannend anhört. Der erste Teil "Enders Game" (Das große Spiel, Enders großes Spiel, aktuell im Kino) war ja auf den Kampf zweier Rassen (Menschen gegen Bugger) konzentriert, mit epischen Weltraumschlachten, viel Action und jeder Menge Spannung. Der zweite Teil bietet das absolute Kontrastprogramm, sowohl von der Handlung her, aber auch von der Vielschichtigkeit der Themen und den gebrochenen Charakteren die in dieser Geschichte auftreten. Diesmal geht es um seelische Verletzungen, um Schuld und Sühne, um Wiedergutmachung und Vergebung und ums Einander-Verstehen. Dies Alles ist in einer sehr gut durchkonstruierten Story eingebaut, mit gut gezeichneten Hauptfiguren, spannender Handlung und ist trotz der völligen Andersartigkeit zum ersten Teil keinen Moment langweilig.

Mich hat dieses Buch noch mehr begeistert als der erste Teil, und den fand ich schon richtig gut.
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Dies ist die Fortsetzung von "Das große Spiel", die Handlung spielt 3000 Jahre später. Ender, zugleich der "Sprecher für die Toten" ist immer noch auf der Suche nach einem Ort, wo er der Schwarmkönigin, die er gerettet hat, eine neue Zukunft geben kann. Eine zweite intelligente nichtmenschliche Rasse wird entdeckt, und die Menschen verfallen wieder in ihr altes Muster. Alles, was sie nicht verstehen, fürchten sie und wollen es vernichten. Enders Aufgabe ist diesmal, für die Lebenden zu sprechen, für die fremde Spezies, damit die Menschen ihren größten Fehler nicht wiederholen.

Das große Spiel war bereits eines der besten Bücher, die ich kannte, aber dieser zweite Teil ist noch einmal eine Steigerung. Eine Geschichte über Toleranz und Einfühlungsvermögen, die ich ohne Bedenken zur Pflichtlektüre aller Schüler dieser Welt erklären würde (aber ab 16 Jahre).
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"Sprecher der Toten" darf man zu den großen Romanen in der SciFi-Welt zählen. In diesem zweiten Teil der "Ender-Trilogie" werden phantastische Szenarien ent-und hoch-philosophische Fragen aufgeworfen: Die Menschheit hat sich 3000 Jahre (!) nach Enders Xenozid mittlerweile auf über 100 Planeten ausgebreitet. Trotzdem finden Sie nur auf einem vernunftbegabte Lebewesen. Was macht man nun damit? Nur beobachten? Einmischen? Hat man Angst? Fühlt man sich als Kolonialherr? Ist die Menschheit besser und die anderen nur Tiere? Wer siegt am Schluss: Religion oder Wissenschaft?

Wer das "Große Spiel" gemocht hat, wird sich auch an diesem Roman sattlesen.
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