Hörprobe
Wird gespielt …
Wird geladen...
Angehalten

Sprechen wir über Musik: Eine kleine Klassik-Kunde Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.9 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,00
Gratis im Audible-Probemonat

Kostenlos als Hörbuch-Download von Audible

Amazon und Audible schenken Ihnen einen Hörbuch-Download Ihrer Wahl.
Im Probemonat von Audible können Sie ein Hörbuch Ihrer Wahl kostenlos testen.

Mehr erfahren

Hören Sie Ihre Hörbücher bequem über Ihren Kindle Fire, über die Audible-App für Smartphone und Tablet oder am Computer.


Facebook Twitter Pinterest
GRATIS im
Audible-Probemonat
EUR 0,00
Mit 1-Click kaufen
EUR 10,20

Verkauf und Bereitstellung durch Audible, ein Amazon Unternehmen


Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 2 Stunden und 5 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 29. November 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AFEE1SS
  • Amazon Bestseller-Rang:
  •  Möchten Sie Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Immer? Nicht immer, aber das möchte ich am Ende dieses Textes erwähnen.

Die große Leistung von Joachim Kaiser mit diesem Buch besteht darin, dass er sämtliche Zusammenhänge, Befindlichkeiten, technische Details der Musik etc. etc., so erklärt, dass jeder sie versteht; auch der angehende Musikliebhaber, der noch über kein Vorwissen verfügt. Das ist perfekt. So ist auch seine Einlassung zum Thema OPER OHNE VORBEREITUNG: man kann, man muss nicht, letztendlich sollte die Musik überwältigen. Hat sie überwältig kommt die Vorbereitung beim nächsten mal von selbst. So sehe ich das auch.

Darüber hinaus gibt es Wissenswertes zu Schubert, Netrebkko, Strauss, Karajan, gelegentlich mit einer launischen Note.

Ganz Wichtiges zum Thema APPLAUS schreibt Kaiser: ob nun "Bravi" oder "Buh" Geschrei, bitte warten, bis die Musik auch wirklich vorbei ist, gerade nach dem Verklingen einer Wagner-Oper ist es ein göttliches Geschenk, wenn der Zuhörer zusätzlich noch ein paar Sekungen totale Stille bekommt. Wer in die Musik hinein "Bravi" schreit, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat.

Widersprechen muss ich Joachim Kaiser beim Thema Schuberts WINTERREISE: kurz erwähnt der Autor die mit zahlreichen Preisen überhäufte Verfilmung des Winterreise-Themas von Hans Steinbichler, WINTERREISE, mit Josef Bierbichler, und schreibt darüber: ".... die Verfilmung kann man im Fachhandel erwerben. Die darf man aber getrost im Regal liegen lassen." Hier scheinen die Grenzen von Joachim Kaisers Kompetenz zu liegen. Josef Bierbichler ist sicherlich der außergewöhnlichste Interprept der Winterreise.

( J. Fromholzer )
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Joachim Kaiser erzählt in vielfältigen, kurzen Kapitel wunderbar über die Welt der Musik. Informativ und begeisternd seine Liebe zur Musik. Texte, die man sich gerne in heutigen Feuilletons wünscht. Jedem zu empfehlen, dem Musik viel bedeutet und auch dem, der sich auf den Weg zu diesem zauberhaften Medium machen möchte. Joachim Kaisers warmherziges Büchlein ist dazu der schönste Begleiter.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist immer wieder zu erleben: Man sitzt im Konzertsaal oder der Oper. Gerade wird eine leise, besonders gefühlvolle Passage gespielt. Da reißt urplötzlich das nervige Gedudel eines Handys die ergriffenen Zuschauer aus ihrem Bann. Hektisch untersucht man seine Utensilien. Vielleicht schrillt das vibrierende Ungeheuer gar aus den Tiefen der eigenen Tasche? Puuh... noch einmal Glück gehabt. Es kommt von einem Platz drei Sitze weiter links. Bloß gut, dass man selbst den Vibrationsalarm eingeschalten hatte. Aber auch wenn sich persönliche Erleichterung breitmacht, die Konzentration und der Genuss sind hin.

Apropos Vibrationsalarm. Eine der 58 Abhandlungen übertitelt der Autor mit eben jenem Begriff. Aber nicht seinen Unmut über die moderne "Immerzu-erreichbar-sein-Gesellschaft" lässt er dort aus, sondern Joachim Kaiser resümiert über das gewünschte, vielfach aber auch von diversen Dirigenten eines Orchesters verbotene und als verpönt geltende Vibrato auf der Geige etc. Er wiederum ist der Meinung, dass selbiges den Ton verschönt und lebendig macht, ja dass es "zum humanen Ausdruck der Musik" gehört. "Also bitte keinen falschen Vibrationsalarm.", schreibt der 1928 geborene Musikwissenschaftler, Germanist, Philosoph und Soziologe.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Der Untertitel "Eine kleine Klassik-Kunde" geht nach Ansicht der Rezensentin ein wenig an der Intention des Buchs vorbei, da er den Eindruck erweckt, es handle sich um eine Einführung. Dies ist definitiv nicht der Fall: Grundlegende Kenntnisse zur klassischen Musik sollten vorhanden sein, andernfalls bereitet die Lektüre keine Freude, da sie recht spezielle Themen behandelt. Kein Mensch, der über ein Schlüsselerlebnis sein Interesse an der Klassik entdeckt hat, möchte unmittelbar wissen, ob ein Pianist im Konzert auswendig spielen muss, ob Gustav Mahlers 3. Symphonie einen vollständigen Schöpfungsmythos darstellt, wie viel Weltentrücktheit in Beethovens letzter Klaviersonate steckt oder warum Wilhelm Furtwängler als größter Dirigent aller Zeiten gilt (in einem anderen Beitrag kommt dies Karajan zu, sei's drum). Für jemanden, der sich schon lange mit klassischer Musik befasst, sind diese Fragen und andere, die im Buch beantwortet werden, jedoch durchaus von großem Interesse. Insofern wäre zunächst die Zielgruppe zu definieren, und hier geht es im Wesentlichen um erfahrene Klassikfreunde, Konzert- und Opernbesucher, die eine gut sortierte CD-Sammlung besitzen und sich auch einmal eine Premiere gönnen, sofern sie nicht ohnehin ein entsprechendes Abo haben.
Für diese Zielgruppe, allerdings nicht darüber hinaus ist das Buch ein Schatzkästchen, enthält es doch überwiegend Fragen, die auf spezielle Aspekte abzielen und die man als Klassikliebhaber in der Öffentlichkeit lieber nicht stellen möchte, obwohl sie durchaus berechtigt sind; in diesem Zirkel gibt es nun einmal viele Peinlichkeiten und Fettnäpfchen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden