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Spreading the Disease [Vinyl LP]

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Vinyl, 8. Oktober 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B003UN590U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.012 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. A.I.R.
  2. Lone Justice
  3. Madhouse
  4. S.S.C. / Stand Or Fall
  5. The Enemy
  6. Aftershock
  7. Armed And Dangerous
  8. Medusa
  9. Gung-Ho


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Scheibe möchte ich mich gar nicht mehr auslassen, denn Spreading the Disease ist zu recht ein Klassiker und gehört mit Sicherheit zu den 3 stärksten Alben der New Yorker Thrashern. Warum also nur 3 Punkte? Der Hauptgrund liegt im Sound. Leider hört sich die Deluxe Edition nicht viel anders an als die CD aus den 80ern. Hier hätte man sicherlich eine Menge rausholen können. Als gutes Beispiel dient hier die Deluxe Edition vom Meisterwerk Doomsday for the Deceiver von Flotsam and Jetsam. Klarer, voluminöser Sound, niemals überproduziert (Stichwort: Loudness War) und immer schwingt der Zeitgeist der 80er mit. Etwas in dieser Art habe ich hier eigentlich erwartet! Warum also für den Sound, den es vor 30 Jahren schon gab, heute fast das 3-fache hinlegen (z.Z. kostet STD 6.99€)?
Die 2. CD kommt mit einem Live Mitschnitt und Demos daher. Als "Mitbringsel" sicherlich nett, aber nicht essentiell. Der nächste Kritikpunkt ist, dass auf sämtliche Fotos im Inlay die Band ohne Dan Spitz zu sehen ist. Auf den Bildern ist er einfach abgeschnitten worden! Auch wenn mittlerweile anscheinend im Lager Anthrax/Spitz böses Blut herrscht, so ist dies absolut lächerlich und indiskutabel! Er gehört einfach zur Geschichte von Anthrax und sollte daher auch seinen Platz auf den Alben finden, bei denen er auch mitgewirkt hat!
In meinen Augen hat man es klar verpasst diesem Klassiker eine würdige Jubiläums Ausgabe zu verpassen und statt dessen auf den schnellen € spekuliert! Schade, den von A.I.R bis Gung-Ho werden hier keine Gefangenen gemacht!
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Format: Audio CD
Es gibt nur wenige Bands, die zu den Pionieren des Speed- und Trash-Metal der 80er Jahre gehören. Neben Metallica uns Slayer ist Anthrax eine von Ihnen. Und "Spreading The Disease" war nicht nur ihr großer Durchbruch, sondern ein kreativer und powervoller Hammer dieses Genres. Erstklassige Songs, die zum einen melodiös mit Hook-Line-Charakter daherkommen ("Madhouse", "Lone Justice") oder aber als gnadenlose Headbanger- /Mosher-Killer ("Gung-Ho", "S.S.C./Stand Or Fall"). Außergewöhnlich und individuell auch die Musiklischen Fähigkeiten (besonders die ausgefallenen Soli von Scott Ian), und, hey ... Charlie Benante ist der beste Metal-Drummer aller Zeite.
Zum Thema Sound kann man nur sagen: Die Platte stammt aus den achzigern. Damals hat man nun mal die ein oder andere Platte so produziert. Sicher kein Maßstab für heutige verhältnisse, aber der Sound passt zur Platte und ihrer Zeit.
Für mich das beste Anthrax-Album, ein Meilenstein des Heavy Metal von einer der individuellsten und eigenständigsten Bands des Genres (und dies gibts dort leider viel zu selten).
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 11. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang der 80ziger revolutionierten Bands wie "Metallica", Megadeth", "Slayer" und auch "Anthrax" den Speed/Thrash-Metal Bereich, und wurden in Musikkreisen deshalb auch "The Big Four" genannt. Zu Beginn ihrer Karriere waren "Anthrax" noch eindeutig vom NWOBHM beeinflusst, in den darauf folgenden Jahren entwickelten sie sich aber hin zu einer reinen Thrash-Metal Band. Dennoch gilt "Spreading the disease" heute zu einem der wegweisenden Alben dieses Genre und darf sicherlich zu den Klassikern gezählt werden. "Anthrax" revolutionierten damals die Musikszene mit diesen pfeilschnellen, ruppigen Gitarrenriffs und diesem mörderischen Tempo, das dafür sorgte, dass der "Anthrax"-Virus sich in Windeseile unter den Kuttenträgern verbreitete. Trotz aller Geschwindigkeit bestachen die Songs durch starke Melodien, die einen sofort mitrissen, und in Feisch und Blut übergingen. Das hatte schon was, und beeindruckt auch heute noch die Freunde der gepflegten Hochgeschwindigkeits-Musik. Ich denke nicht das man über das Songmaterial großartig etwas schreiben muss, jeder der diese Art von Musik mag wird dieses Album lieben. Songs wie "A.I.R.", "Madhouse", "Aftershock", "Armed and dangerous", und vor allem "Medusa" und "Gung-ho" dürften jedem Metalhead eigentlich bekannt sein, und schon in der Vergangenheit für reichlich Nackenschmerzen gesorgt haben.

Mein Fazit: Ein Klassiker der Musikgeschichte, der dafür sorgte das "Anthrax" in kürzester Zeit zur Speerspitze des Thrash-Metal aufstieg. Ein tolles Album das ich jedem Freund dieses Genres ans Herz legen möchte - eigentlich darf es in keiner Sammlung fehlen!
Ich höre mir eben zum 20. Mal den Song "Medusa" an - HAMMER .............. aber der Nacken - AUA!
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Format: Audio CD
Das dies hier die beste Anthrax scheibe ist darüber glaube ich müssen wir nicht mehr großartig debatieren, nie wieder klang eine Anthrax so tight und die melodien waren so fetzig und ins gesicht produziert wie hier auf der Spreading the Disease.Diese Platte war auch die erste die Joe belladonna am mikrofon sah und der ganz anders sang als die anderen metal Sänegr der achtziger ja schon beihnahe in hohen regionen sowie in tieferer tonlage war er mit einer umfassenden stimme gesegnet und macht diese platte auch seinerseits zu einem meilenstein.Dazu kommen immer wieder das geniale Drumming von Cahrlie benante der bis heute ziemlich "Underrated" ist und dem oft seine klasse nicht annerkannt wird, denn selbst lars Ulrich sieht ihn als den trash Drummer der 80er jahre.Die Platte selber kommt mit "Anthrax Hits" wie A.I.R. / Madhouse (das auch beim GTA Vice City soundtrack war) und Armed and Dangerous vorbei aber auch songs wie "Lone Justice sind fetzige songs die ordentlich drive haben und man merkt das Anthrax auch einige Punk einflüsse in ihrer musik hatten.Neben der master of puppetz die kurze zeit später kam gehört diese platte zu dem Non plus ultra des Metals dieser zeit und für jeden Metalhead ein absolutes muss, denn wer die noch nicht gehört hat was verpasst.Die Produktion geht für die zeit in ordnung aber ich bin schon schlechteres gewohnt siehe mal nur die "...Justice" von metallica wobei dort die songs trotzdem extrem stark waren und so auch hier, es gibt viele schöne Soli und riffs für den metal himmel und dazu eine gute Rhytmus gruppe die jeden song problemlos tragen.Aber nun genug gerdet kauft euch die platte!

Anspieltipps von mir sind:
AIR
lone Justice
Madhouse
Armed and Dangerous
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