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Die Sprache des Gehirns. Wie in unserem Bewußtsein Gedanken entstehen. Gebundene Ausgabe – 4. April 2000

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Eigentlich eine faszinierende Idee: Das Gehirn als eine "Darwinmaschine" zu betrachten, die mittels evolutionärer Mechanismen (Produktion von Variationen, Konkurrenz, umweltbedingte Auslese, etc.) geistige Elemente höherer Ordnung produziert. Wie beispielsweise durch Kopieren und neu Arrangieren mentaler Bilder etwas völlig Neues entstehen kann. Oder wie durcheinander gewürfelte Erinnerungsbruchstücke sich in "kreativen Schleifen" zu mentalen Vorstellungen höherer Qualität weiterentwickeln. Im Zentrum steht dabei das größte Fragezeichen der Gehirnforschung: Wie kommt der Geist in die Materie, wie entsteht aus Mustern von Nervenimpulsen Bewusstsein, Kreativität, Intelligenz.

Dieses Buch über den Arbeitsalltag des Gehirns verlangt auch dem Denkorgan des Lesers einiges an Arbeit ab. Denn im Gegensatz zu früheren Werken (wie z.B. Die Symphonie des Denkens) will der Neurophysiologe William H. Calvin diesmal keinen allgemeinen Einblick in den Stand der modernen Hirnforschung liefern, sondern vielmehr selbst eine ambitionierte und weit reichende neue Hypothese aufstellen. Insofern richtet sich Die Sprache des Gehirns -- wie der Autor im Vorwort einräumt -- auch in erster Linie an seine "wissenschaftlichen Kollegen". Und deshalb sind Grundbegriffe wie "spatiotemporales Feuermuster" oder "arbiträrer Code" nicht einmal im Glossar erklärt. Nichtfachleute können aber durchaus mental ins Stolpern geraten, wenn ihr Kortex häufig mit gar zu tiefen Einsichten konfrontiert wird, wie etwa dass "der Hauptnachteil eines degenerierten kortikalen Codes darin besteht, dass die meisten kortikokortialen Projektionen reziprok sind."

Aber allen kann man es halt nicht recht machen. Unser Gehirn hat mit seiner (noch) undurchschaubaren Genialität zweifellos einen solch ebenso originellen wie detaillierten Erklärungsansatz verdient, der in Fachkreisen sicherlich kontrovers diskutiert werden wird. Und der Leser gelangt mit Die Sprache des Gehirns immerhin an die allervorderste Front eines der hitzigsten Forschungsfelder: Wo schlaue Gehirne über die Rätselhaftigkeit des Gehirns nachdenken. --Christian Stahl

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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe einen Fehler gemacht. Ich hätte das kleine Buch "Kein neues Menschenbild. Zur Sprache der Hirnforschung." von Peter Janich nicht vor diesem Werk von William H. Calvin lesen dürfen. Aber derart von Janich gegen das "Kauderwelsch" der Hirnforschung sensibilisiert, wird das Lesen dieses Buches von Calvin schier unerträglich. Die Sprache, derer Calvin sich bedient um die "Sprache" des Gehirns zu beschreiben, erscheint auf den ersten Blick flüssig, verständlich. Sie ist quer durch die Kenntnisbereiche und Fachsprachen zahlreicher Wissenschaften mit Metaphern und Analogien gespickt. So kann leicht der subjektive Eindruck entstehen, man hätte verstanden, was der Autor sagen wollte. Aber schon beim ersten analytischen Hinterfragen der glatten Sätze verlaufe ich mich in Sackgassen, unverständlichen und oft auch unzulässigen Voraus- und Gleichsetzungen. Diese bleiben allzu oft unerklärt und unbegründet. Als interessierter Laie muss ich unterstellen, dass mein interdisziplinäres Fachwissen lückenhaft ist, weshalb mir eine Kritik Calvins wissenschaftlicher Thesen nicht zusteht. Die mangelnde Sorgfalt von Calvin beim Umgang mit Wort und Bedeutung macht es mir jedoch schwer, wenn nicht unmöglich, mich dem intersubjektiv Nachvollziehbaren seiner Thesen und Arbeitsergebnisse zu nähern. Stevo "odysseurs" meint, das Buch sei eher für Wissenschaftler als für interessierte Laien bestimmt. Ich fürchte, es ist für keine der beiden Gruppen eine echter Gewinn. Die Unterstellung einer "Darwinmaschine" als Grundlage unseres Bewusstseins und dessen "Sprache" mag ein ein interessanter Ansatz sein, sich dem Rätsel "Bewusstsein" zu nähern.Lesen Sie weiter... ›
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