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Splitter: Psychothriller Gebundene Ausgabe – 2. Juni 2009

3.9 von 5 Sternen 588 Kundenrezensionen

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Marc Lucas hat ein Problem, und dieses Problem ist ein im wahrsten Sinn des Wortes existentielles. Bei einem Autounfall hat er vor kurzem, seiner Erinnerung nach, durch eigenes Verschulden seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Und diese Erinnerung versucht er durch das spektakuläre Experiment einer Privatklinik zu verlieren.

Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur...

Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett.

So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inhalt

Marc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt...

Meinung

Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm.
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Format: Taschenbuch
Ich bin ehrlich erstaunt, wie viele gute Kritiken es hier gibt. Andererseits wundert es mich nicht, dass es vielen Rezensenten hier so geht wie mir: sie haben vor allem ein Problem mit dem Ende und der Auflösung der Geschichte.
Sieht man einmal von der an sich unsinnigen Konstruktion der Handlungsmotive ab (siehe unte; ACHTUNG: Spoiler-Gefahr!), lässt sich das Buch wirklich gut lesen und die Spannung wird durch (zugegebenermaßen im Nachhinein etwas übertrieben wirkenden) Wendungen in der Handlung so hoch gehalten, dass man wirklich neugierig bleibt und das Ende kaum erwarten kann.
Fitzek hat auch einen recht angenehmen Schreibstil, auch wenn man sich manchmal fragt, wie er auf gewisse Schlussfolgerungen kommt (Zitat: "Große Menschen sehen oft älter aus als sie sind." Ehrlich? Kenne genügend große Menschen, bei denen das nicht so ist...wie kommt man bitte auf so etwas?)
Dass die eigentliche Handlung wieder in einen gewissen Gesprächsrahmen eingepasst wird, wie bei Fitzek jetzt schon öfters zu beobachten (s. "Die Therape" oder "Der Seelenbrecher"), ist dieses Mal vollends abstrus geraten und man hätte gut und gerne darauf verzichten können.
Der eigentliche Grund, warum ich nur 2 Sterne vergebe (und ich habe mir lang überlegt, ob nicht vielleicht auch nur einer gerechtfertigt wäre), ist die Auflösung der Geschichte, die meiner Meinung nach die gesamte Personenzeichnung konterkariert.
ACHTUNG: SPOILER!!
Weder Sandra noch Marc selbst sind mir während der Erzählung als selbstbezogene Personen nähergebracht worden und doch scheinen sie (vor allem Sandra) es erst einmal als völlig normal akzeptiert zu haben, dass sich Benny opfern will.
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Format: Kindle Edition
... wie ihr Ende ist! So zumindest sehe ich als wirkliche Vielleserin das. Im Fall von "Splitter" gehen die Meinungen offensichtlich sehr auseinander. Ich persönlich muss sagen, dass mich die Geschichte an sich sehr gefesselt hat. Der Protagonist hängt in seinem persönlichen Lebensfilm fest und sucht nach Auflösungen, während der Leser ihn auf seiner ziemlich wirren Reise begleiten darf. Ich wurde immer neugieriger darauf, wie Herr Fitzek diese Geschichte zuende bringen wird. Zuletzt konnte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Warum dann nur zwei Sterne? Ganz einfach: die Zeit, die ich mit lesen verbracht habe, war völlig verschenkt. So gut Idee und Geschichte, so schlecht ist das Ende. Entweder es gab eine Vorschrift, dass nur eine bestimmte Anzahl an Seiten beschrieben werden dürfen, oder dem Autor sind zwischendurch die Ideen ausgegangen. Was auch immer es war, dieses Werk kann nicht am "die Therapie", "das Kind", "der Seelenbrecher" und "Amokspiel" anknüpfen. Trotzdem werde ich in den nächsten Tagen mit dem Augensammler anfangen. Denn ein schlechtes Werk macht noch lange keinen schlechten Autor...
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich einen Roman gelesen, dessen Handlung derart abstrus und - in Hinblick auf die Auflösung am Schluss - unglaubwürdig erscheint. Gerade weil der Autor eine bizarre Handlung an die andere reiht und auf diese Weise versucht, den Spannungsbogen immer weiter aufzuspannen, bricht diese gesamte Konstruktion am Ende in bodenloser Enttäuschung zusammen. Nicht nur, dass die Gründe der Antagonisten (der 'Bösen') total unblaubwürdig erscheinen (welche Frau würde den Vater ihres ungeborenen Kindes derart quälen, zumal sie vorgibt, ihn zu lieben!), sondern auch die darauf basierende Handlung, die immer bizarrer eskaliert (man fragt sich, warum die Hauptperson nicht einfach gekidnappt wird - anstatt all diesen Aufwand zu betreiben, mit dem Ziel, sie wahnsinnig zu machen) machen diesen Roman zu einem absoluten Negativbeispiel seines Genres.
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