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Splitter im Auge: Kriminalroman Taschenbuch

3.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mehr davon!" (Kolja Mensing, Deutschlandradio Kultur)

"Eine Klasse für sich." (Tobias Gohlis, DIE ZEIT)

"absolut empfehlenswert" (Udo Feist, WDR 2)

"Dieser Text ist, scheuen wir das Wort nicht, großartige Literatur für denkende Menschen." (Dieter Paul Rudolph, krimicouch.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norbert Horst ist im Hauptberuf Kriminalhauptkommissar und hat in zahlreichen Mordkommissionen ermittelt. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder. Für seinen ersten Roman, "Leichensache", erhielt er den Friedrich Glauser Preis 2004 für das beste Krimidebüt; "Todesmuster" wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2006 ausgezeichnet. "Splitter im Auge", den ersten Roman aus der Serie um Kommissar Steiger, zählte die KrimiZEIT-Bestenliste zu den zehn besten Spannungsromanen des Jahres 2012.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Krimi! Wer sich für Menschen interessiert, wird von diesem Buch begeistert sein.
Der Autor bringt dem Leser die handelnden Personen mit all ihren Facetten unglaublich nahe. Zum Glück nicht durch langatmige Beschreibungen, sondern auf vielen kurzweiligen Wegen. Neben der Spannung sind es die unterschiedlichen Beziehungen der Personen untereinander, die mir besonderes Lesevergnügen bereitet haben. Drei Vater-Sohn-Beziehungen, zwei Brüderpaare, ein sehr spezielles Adam-und-Eva-Verhältnis, Kollegen auf einer Wellenlänge und vor allen Dingen eine wunderbare Männerfreundschaft, fast schon eine Liebe.
Der Wechsel zwischen Passagen, in denen man ganz krass mit den Abgründen der menschlichen Seele konfrontiert wird, und denen, die (ganz unauffällig) Optimismus verbreiten, ist äußerst gelungen. Trotz der Ungeheuerlichkeiten, die nach und nach zum Vorschein kommen, gibt es auch jede Menge Menschliches zum Schmunzeln.
Der Showdown ist klasse, die Auflösung überraschend. Norbert Horsts neuer Ermittler ist ein Querdenker mit Charakter. Einer, der an seiner Berufung zweifelt. Völlig zu Unrecht! Denn es gibt etwas in ihm, das ihn antreibt, den Sachen auf den Grund zu gehen und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich hoffe sehr, dass er weitere Fälle lösen darf.
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Format: Taschenbuch
Norbert Horst gehört zu den Autoren, die eine Ausnahmestellung hatten in der deutschen Krimiszene. Seine Sprache war eigenwillig, sehr kurz, auf den Punkt, manchmal ruppig. Man hatte eine Zeit gebraucht, um den Faden seiner Geschichten aufnehmenzu können. Sein neuer Krimi schöpft zwar aus dem Fundus der Erfahrungen, die Norbert Horst als Polizist gemacht hat, er kommt also sehr autentisch rüber, aber was den Erzählstil betrifft, hat Horst sich zurückgenommen. Seine Sprache ist jetzt flüssiger. Das läßt sich einfacher lesen, nimmt Horst aber seinen Platz als besonderer Krimiautor. Schade. An seiner Geschichte gibt es aber nichts zu meckern: Spannend wie immer!
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Format: Taschenbuch
Wer die ersten vier Romane Horsts kennt, für den wird dieses Buch eine Überraschung sein. Die Bücher um Konstantin Kirchenberg waren in der Perspektive äußerst ungewöhnlich, im Stil mehr als gewagt und dabei hochliterarisch.
"Splitter im Auge" ist auf den ersten Blick sprachlich konventioneller. In drei Handlungssträngen schildert ein personaler Erzähler eine Story um die Ermittlung in einem Sexualmord an zunächst einem jungen Mädchen, um ein symbiotisch verbundenes Brüderpaar und um einen scheinbar professionellen Entführer.
Dass der Autor diesen drastischen stilistischen Wechsel vollzieht, ohne dass damit eine Einbuße am Niveau einhergeht, zeigt sein enormes erzählerisches Potential.
Protagonist des Romans ist Thomas Adam, genannt Steiger. Eine Figur, die in Anlehnung an bekannte desillusionierte Ermittler amerikanischer Prägung konstruiert scheint, die in ihrer Tiefe, ihrem Schmerz, ihrer Erkennbarkeit aber sehr eigenständig ist. Ihm zur Seite steht Jana Goll, eine junge Polizistin, die in vielem Steigers Gegenpart ist, ein Umstand, der beiden Figuren noch mehr Profil gibt.
Der Plot ist ungewöhnlich, die psychologische Konstruktion der Figuren im einzelnen und in ihrem Zusammenspiel so außerordentlich gekonnt wie in den Kirchenberg-Romanen, die Sprache voller literarischer Kraft. Und die Geschichte ist spannend bis zum überraschenden Showdown.
In einer Rezension im Internet heißt es: Großartige Literatur für denkende Menschen. D`accord.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ließ sich flüssig und durchgängig lesen, was immer von Vorteil ist. Das ist wenigstens etwas.

Aber:
Die einfache Sprache machte sich weder positiv noch negativ bemerkbar, womit aber auch eine vielfach gelobte Erzähl- und Darstellungskunst fehlt.
Dass dieser Umstand von anderen hervorgehoben wurde, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Es gibt zum Einem keine intensive Spannung und zum anderen fehlen hier klare Strukturen der Handlung, da nämlich doch einige Erzählstränge nicht zu Ende geführt werden. Ganz voran der Schluss bleibt seltsam unausgegoren und löst die vorangegangenen Schilderungen nicht auf. Das ist nicht nur schade, sondern mehr oder weniger frustrierend. Der Hintergrund der Taten bliebt für mich fast vollkommen im Unklaren, da werden lose Ende liegen gelassen.

Die Figuren des Romans bleiben eher blaß und genau wie bei einer berühmten Fernsehkrimireihe, die ebenfalls in Dortmund spielt, werden meiner Meinung nach recht langweilig gewordene Klischees gepflegt - Fussball, Kohle und Stahl. Ich lebe zwar seit 17 Jahren nicht mehr im Ruhrgebiet, aber auch damals wäre das schon recht klischeehaft gewesen. Da sollte man sich zur Abwechslung mal etwas neues einfallen lassen...

Überraschende Wendungen fehlen nahezu vollständig.

Alles in allem - nicht besonders empfehlenswert und allenfalls Durchschnittsware, da gibt es (auch deutsche) Krimis, die deutlich mehr zu bieten haben.

Schade!
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