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Spirou & Fantasio, Band 39: Das Tal der Verbannten: (Neuedition) Taschenbuch – 22. Januar 2005

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janry ist das Pseudonym des 1957 in Zaire geborenen Belgiers Jean-Richard Geurts. Während eines Grafikdesign-Studiums am Institut National des Arts Visuels in Sint Pieterswoluwe bei Brüssel lernte Janry 1978 den gleichaltrigen Tome kennen, mit dem er seither die meisten seiner Arbeiten gemeinsam gestaltete. Über das Institut kam Janry noch während seines Studiums in Kontakt mit etablierten Zeichnerstudios, wo er als Reinzeichner Anstellung fand. Er arbeitete unter anderem an "Cubitus" und "Niky" von Dupa mit, an "Albert Enzian" von Greg und an "Leonardo" und "Robin Ausdemwald" von Turk und De Groot. 1981 erhielten Janry und Tome ihren ersten Auftrag von der "Spirou"-Redaktion: Sie sollten die Rätsel- und Puzzleseite gestalten. Diese Arbeit brachte es mit sich, dass die beiden Freunde immer öfter auch die Titelhelden des renommierten Magazins zeichnen mussten. Sie taten dies so überzeugend, dass die Chefredaktion von "Spirou" den beiden noch relativ Unbekannten schon 1983 die Verantwortung für die vor allem durch André Franquin berühmt gewordene Serie "Spirou und Fantasio" übertrug. Janry und Tome gelang das fast Unmögliche: Sie erwiesen sich als erzählerisch und künstlerisch dem Altmeister aus den 50er- und 60er-Jahren ebenbürtig und schufen mit "Der kleine Spirou" 1987 eine eigene Serie, deren Erfolg den von "Spirou & Fantasio" sogar noch übertraf.

Tome, alias Philippe Vandervelde, wurde 1957 in Brüssel geboren. Nach einer gemeinsamen Zeit mit Janry als Assistent bei Dupa ("Cubitus"), wo die beiden an Serien wie "Jupp Heister" von Francis, "Albert Enzian" von Greg und "Robin Ausdemwald" von Turk und de Groot mitwirkten, gestalteten Tome und Janry ab 1979 die Spieleseite in dem belgischen Traditionsmagazin "Spirou". Ein Jahr später übernahmen sie die Titelserie "Spirou und Fantasio" aus den Händen von Cauvin und Nic Broca und führten sie zu neuen Höhen. Beide teilten sich die Arbeit an Text und Bild, bis sich Tome 1987 entschloss, sich nur noch um die Texte zu kümmern. Aus seiner Feder stammen auch die Stories zu "Der kleine Spirou", der in Zusammenarbeit mit Janry und Gazzotti entstand. Tome ist ein vielbeschäftigter Comicautor ("Soda", "Zufällige Nähe" u. a.), der 1998 erstmals ein Skript für einen realistischen Comic veröffentlichte.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spirou und Fantasio haben ihren Sturz überlebt und finden sich im gesuchten Tal der Verbannten wieder. Jede Menge erstaunlicher (und gefährlicher) Fauna und Flora warten auf sie. Darunter eine Mücke, deren Stich das Opfer mit "Hostiliasis Furiasis" ansteckt, wodurch es bösartig und aggressiv wird. Auf der Suche nach einem Weg aus dem Tal und immer auf der Hut vor Fantasio, den die Mücke gestochen hat und der daher mittels Eliminierung dafür sorgen will, dass es nur mehr "Fantasios Abenteuer" heißt, hat Spirou es nicht einfach. Nur Pips steht ihm zur Seite. Nur Pips?...

Die dargestellte Fauna und Flora war wirklich sehr einfallsreich und witzig und ich bin ein Fan von originellen Namen, womit man hier gut versorgt wird. Abgesehen vom obigen Krankheitsnamen gefielen mir auch der Depressix melancholis, dessen Gesang seinen Opfern gefährlich wird und der Hängeschnauz, bei dem ich erst auf den zweiten Blick seine "wahre" Natur erkannte. Wieder ein sehr guter Band, den ich aber nicht ganz so wie den Vorgänger genossen habe. Das lag wohl daran, dass mich die Darstellung des "verrückten" Fantasios abgeschreckt hat. Für mich ist die Freundschaft von Spirou und Fantasio eines der Grundelemente ihrer Abenteuer und ich nehme es den Autoren übel, dass sie ihn dermaßen Spirou nach dem Leben trachten lassen.
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Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 24. November 2010
Format: Taschenbuch
Achtung: Die Ereignisse in "Das Tal der Verbannten" beantworten die spannende Frage, die sich den Lesern am Ende von "Die Angst im Nacken", dem achtunddreißigsten Album von Fantasio und Spirou, stellte. Wer sich den ersten Teil des Abenteuers rund um das geheimnisvolle Tal in Tubut-Chan noch anschauen will, sollte die folgende Inhaltsangabe überspringen.

Spirou und Fantasio haben den Sturz in die tosenden Fluten überlebt und erwachen völlig zerschlagen in einer geheimnisvollen Höhle. Scheinbar haben sie den Zufluchtsort der vor langer Zeit Verbannten gefunden und eine heiße Spur der beiden Wissenschaftler, die sich vor Jahrzehnten auf dieselbe Suche wie Spirou und Fantasio gemacht haben. Doch das Tal, das die beiden Freunde auf verschlungenen und gefahrvollen Pfaden erreichen, entpuppt sich als absolut lebensfeindliche Hölle voller alptraumhafter, mörderischer Kreaturen.
Sie machen sich auf die Suche nach den verschwundenen Wissenschaftlers. Da wird Fantasio von einem der unscheinbarsten, dafür aber gefährlichsten Geschöpf des Tals der Verbannten, angegriffen. Die winzige Mücke ist nach den Unterlagen, die Spirou wenig später findet und die sich als die Tagebuchaufzeichnungen von Dr. Maginot erweisen, Auslöser einer äußerst heimtückischen Krankheit. Sie verändert das Wesen jedes Menschen fundamental und lässt ihn zu einem hinterlistigen, gewalttätigen und gnadenlosen Monster mutieren. Kaum hat Spirou begriffen, in welcher Gefahr sie schweben, wird er auch schon von Fantasio angegriffen. Und die Mordlust in dessen Augen spricht eine deutliche Sprache. Werden die Gefährten dasselbe Schicksal erleiden wie das Volk der Verbannten vor langer Zeit?
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Format: Taschenbuch
Spirou und Fantasio 39: Das Tal der Verbannten

Spirou und Fantasio gehören zu den Klassikern der frankobelgischen Comics. Bereits 1938 von dem Franzosen Rob-Vel (Robert Velter) geschaffen, entwickelte es sich nach dem 2. Weltkrieg unter Andre Franquin zum Renner, da er auf er längere Geschichten setzte, und diverse Nebenfiguren erfand. Die ersten 17 deutschen Ausgaben stammen komplett von Franquin, und werden von den Fans bedenkenlos empfohlen, während sich die Geister bei den späteren Zeichnern doch sehr scheiden.
Von 1969-1979 gestaltete Jean-Claude Fournier die Serie, um dann an Nic & Cauvin sowie Tome & Janry abzugeben, die die Serie 16 Jahre gestalteten.
Carlsen bringt seit 2003 eine überarbeitete und einheitliche Neuauflage heraus, erkennbar am blauen Buchrücken. Diese enthält Zusatzmaterial und Erläuterungen.

' Das Tal der Verbannten' ist die Fortsetzung von Band 38: Die Angst im Nacken. Den Absturz am Ende des Vorgängeralbums haben die Freunde überlebt, und finden sich inmitten eines gefährlichen Urwalds, zwischen allerlei sonderbaren Getier wieder. Da gibt es den Yeti, fleischfressende Seerosen, elektrische Echsen usw. Außerdem tönt ein lautes 'Huba!Huba!' aus dem Busch. Ist das etwa...?
Doch Fantasio wird von einem gemeinen Insekt gestochen, das ihn bösartig werden läßt. Er geht auf Spirou los. Der Auftakt für eine wilde Jagd durch den Dschungel...

Fazit:

Tome und Janry greifen in diesen Band auf klassische Vorlagen im Spirou-Universum zurück. Der Dschungel ist ja seit der Entdeckung des Marsupilamis ein wiederkehrendes Element der Serie, und auch diverse Fabelwesen wurden schon gezeigt. Trotzdem bleibt der Band originell, und hätte durchaus 'Indiana Spirou' genannt werden dürfen. Ein starker Band!
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Von monic wolter am 25. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
es war alles super und auch wie beschrieben kann ich nur weiter entfehlen und würde ich auch immer wieder kaufen
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