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Spinner Gebundene Ausgabe – 21. Juli 2009

4.1 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt ›Becks letzter Sommer‹ erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Wie bereits sein dritter Roman ›Fast genial‹ steht auch sein soeben erschienener Roman ›Vom Ende der Einsamkeit‹ auf den Bestsellerlisten. Wells wurde dafür mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir haben dieses Buch in der Schule gelesen und es hat sich gelohnt. "Spinner" ist ein Stück Großstadtodyssee, Suche nach sich selbst und vor allem voller ehrlicher Ängste und Wahnsinn eines junges Mannes in den Zwanzigern. Oft auf den Punkt, etwas durchgedreht und dadurch schonungslos wirklich. Ein Roman, in dem man sich ein Stück auch selbst findet.
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Format: Taschenbuch
Jesper Lier ist jung, wohnt in Berlin und schreibt momentan an seinem ersten Roman. Erst einmal ziemlich viele beeindruckende Bezeichnungen, doch in Wahrheit ist Jesper einsam, hat das Gefühl, dass die Stadt ihn erdrückt und taumelt irgendwo zwischen geringem Einkommen und viel zu vielen Selbstzweifeln. Jesper ist klar, dass er sein Leben radikal ändern muss, aber das ist nicht so einfach, wie es zunächst klingen mag. Er erlebt eine turbulente Woche und auf einer wilden Odyssee durch Berlin erkennt er den Wert von Freundschaften, was es bedeutet die richtigen Entscheidungen zu treffen und alte Angewohnheiten abzustreifen, um diesen Leben einen größeren Wert zuzuschreiben.

Es ist eine altbekannte Liebe.
Es ist, als ob man irgendwo jemanden zufällig anrempelt, ihn ansieht und dann merkt, dass dieser Mann dir schon einmal die Tränen in die Augen getrieben hat, dein Herz zum Rasen brachte, es gebrochen hat, es wieder geheilt hat, um dich dann mit einem verletzten und vollkommen verwirrten Herzen alleine zu lassen.
Benedict Wells hat mich im letzten Jahr mit "Vom Ende der Einsamkeit" umgehauen. Es war eines dieser Bücher, die Stellen in deiner Seele berühren, von denen du noch nicht einmal wusstest, dass sie existieren.
Und nun ging es weiter mit "Spinner". Benedict Wells erstem Roman. Die Geschichte, mit der alles begann. Und der Geschichte, mit der er sich nicht nur wieder in mein Herz schrieb, sondern mit der er nun zweifellos zu meinen Lieblingsschriftstellern gehört.
Dabei ist "Spinner" düster, es ist traurig und melancholisch.
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Format: Taschenbuch
Der Roman „Spinner“ ist ursprünglich Benedict Wells Erstlingswerk, er schrieb ihn mit 19 Jahren, das jetzt noch einmal in einer neuen Edition vom Diogenes Verlag herausgebracht wurde. Der Autor erzählt darin die Geschichte von dem 20-jährigen Jesper Lier. Jesper hat große Probleme mit sich selbst und seiner Umwelt, er bezeichnet sich selbst gar als Spinner, kurz er hat seinen Weg durch diese Welt noch nicht gefunden und lebt mehr oder weniger von der Unterstützung seiner Familie und vom Schreiben, denn das ist Jespers Traum, er möchte ein Schriftsteller werden. Seine Lebensumstände und ebenso die Großstadt an sich beginnen ihn zu zerfressen, er entwickelt Ängste und lässt sich fallen. Wird er Unterstützung erfahren oder muss sich Jesper allein daran machen, erwachsen zu werden? Kann er den Kampf mit der Welt aufnehmen?

Schon in diesem Buch ist Benedict Wells charakteristischer Schreibstil klar erkennbar, er schreibt in schöner, neuer Sprache, die ein wenig poetisch angehaucht ist. Der Autor verwendet ein gutes Tempo, er kann seinen Spannungsbogen das gesamte Buch über aufrecht erhalten. Dies alles trägt dazu bei, dass das Lesen flüssig möglich und angenehm ist. Die Charaktere Benedicts Wells sind tief, authentisch und kommen gut rüber. Die Entwicklung, die sein Protagonist durchlebt ist deutlich erkennbar und der Autor schafft es, dass wir mit Jesper Lier mitfiebern.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem brillanten Debütroman seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es selbstverständlich weiter. Ich fühle mich bei der Lektüre des Buches wunderbar unterhalten und kann schöne Lesestunden mit ihm und der hervorragenden Geschichte verbringen. Fans des Autoren werden es sowieso lesen und lieben, aber auch Leser, die gerne ihre Nase in Coming of Age Romane stecken, kommen hier voll auf ihre Kosten.
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Format: Taschenbuch
Wells schrieb Spinner, seinem eigentlichen Erstlingsroman, mit 19 Jahren. Sein Protagonist Jesper Lier, ebenfalls im gleichen Alter, ist nach dem Abitur von München nach Berlin gezogen. Nach dem Tod seines Vaters versucht er sich in der Fremde eine Zukunft als Schriftsteller aufzubauen.

Jesper: „Das Schreiben war mein Joker gewesen, jetzt würde ich mich dem wirklichen Leben stellen müssen, und das wirkliche Leben schien eine Nummer zu groß für mich.“

In dem Roman geht der Leser eine Woche lang mit Wells Hauptfigur scheinbar orientierungslos durch Berlins Höhen und Tiefen und Jespers Abgründe. Durch die vielen Wendungen schafft es der Autor die Spannung aufrecht zu erhalten. Teilweise sind die Geschehnisse so skurril aber doch glaubhaft. Manchmal ist der Roman leise und poetisch. Dann wieder laut und schnell, aber niemals leicht.

Es heißt oft, ein Erstlingsroman eines Autors wäre eher autobiografisch. Ob es sich bei Wells ersten Roman, der nach drei großartigen Werken von ihm nochmals überarbeitet und neu veröffentlicht wurde um ein autobiographisches Werk handelt oder nicht, können wir nicht „beweisen“. Doch steckt in der Figur von Jesper eben viel von einem romantischen Helden der seinen Weg sucht und sich vom Leben treiben lässt. Eben auch in die dunkelsten Ecken der Psyche.

Lieblingssätze:
Jesper: „Ich hatte eine unsichtbare Linie überschritten und stand nun auf der anderen Seite.“
Born: „Es ist immer besser, etwas zu bereuen, was man getan hat, als etwas, was man nicht getan hat.
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