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Kundenrezensionen

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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 28. Juli 2017
Remastered aber nah dran am original Sound auf Glitterhouse. Meiner Meinung hat Monster Magnet nie wieder ein geileres Album rausgebracht.
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am 1. April 2006
Nach 15 Jahren noch etwas wichtiges über dieses Album zu sagen, was noch nicht gesagt wurde, würde mir misslingen - daher sei mal der Fokus auf die Tatsache gelegt, dass es sich hier um die neu abgemischte, noch einmal veröffentlichte Version handelt.
Ich persönlich war da sehr skeptisch, weil für mich ein großer Teil des Flairs von 'Spine Of God' mit der knarzigen Produktion einherging, die dem Ganzen etwas sehr dreckiges und (drogen)geschundenes verlieh. Ich fürchtete um die Authenzität.
Und das auch zurecht. Die Platte liegt nun produktionsmäßig nicht mehr hinter den anderen zurück, sondern klingt meines Erachtens sogar noch ein Stück druckvoller als 'Dopes To Infinity', der erste so richtig gut produzierte Longplayer von den Magnets. Da bleibt vom Gefühl des Originals kaum noch etwas übrig.
Dafür wirkt jetzt die psychedelische Detailverliebtheit sehr viel besser. Der Sound ist mitunter fast zu klar (bei 'Nod Scene' ist das z.B. der Fall), entbößt aber all die Feinheiten, die vorher in der groben Produktion untergingen. Nachdem man sich einmal abgewöhnt hat, darauf zu achten, dass es anders klingt, und nur noch hört, wie es denn nun tatsächlich klingt, bekommt man eine sehr flashige Drogenbreitseite. 'Snake Dance' beispielsweise klingt so noch ein gutes Stück durchgeknallter als zuvor.
Dann gäbe es da noch die Dreingabe von 'Ozium' in einer ganz frühen Demoversion. Der Track wurde nicht auf das Level der anderen >hochgemastered<, was ein bisschen im Kontext des Albums stört, aber alle Sammler werden sich trotzdem freuen, da der Song sich von der bekannten Version wirklich abhebt.
Ansonsten bleiben das chice neue Cover (ein Bullgod, wie es sich gehört) und ein spärlicher Hintergrundtext von Dave Wyndorf im Booklet. Nett, aber nicht weltbewegend.
Fazit: Wer durch die Qualität der frühen Aufnahmen bisher abgeschreckt war, kann hier nun guten Gewissens seine Sammlung komplettieren. Denjenigen, die das Original bereits besitzen, sei auch diese CD ans Herz gelegt, weil sie losgelöst von der Urversion funktioniert - weder besser noch schlechter, sondern anders, so dass sie zurecht neben der alten Spine ins Regal passt. Also mal ein Re-Release, das nicht aus purer Geldmacherei erscheint.
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am 14. Dezember 2007
... über dieses Album viele Worte zu verlieren bedeutet Eulen nach Athen zu tragen. War es doch der erste Longplayer mit "richtigen" Songs, falls man "Tab" nicht dazu rechnen möchte. Damals vom Glitterhouselabel veröffentlicht, erlangte dieses Album 1992 verbunden mit den damaligen Tourneen durch Deutschland einen Kultstatus. Jede Menge Monster Magnet Klassiker sind hier zu hören, und natürlich klingt alles spacig und psychedelic-mäßig - und keinesfalls nach dem breitbeinigen Powertrip-Rock der späteren Zeiten. Wer diese psychedelische Seite an der Band mag, der liegt hier genau richtig. Alle anderen sollten lieber auf spätere Alben zurückgreifen, die doch im Songwriting und der Produktion deutlich straighter sind. All die noch die CD vom Glitterhouselabel besitzen seien gewarnt, denn remastered kann man dieses Album nicht nennen. Es gibt auch keinen Hinweis auf dem Cover, dass dieses Album remastered wurde. Demzufolge sind nur ganz geringfügige Soundverbesserungen zu vernehmen, die aus meiner Sicht einen Zweiterwerb nicht rechtfertigen. Und wer zudem auf das "Ozium" Demo verzichten kann, braucht diese Neuauflage dann nicht. Für alle die jedoch "Spine of God" noch nicht ihr Eigen nennen und Psychedelic nicht abgeneigt sind, müssen hier allerdings zugreifen.
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am 10. März 2006
Letzte Woche habe ich mir, enttäuscht von der unvorhergesehenen Tourabsage, endlich das Frühwerk "Spine of God" der großartigen Band Monster Magnet zugelegt. Als Kenner der neueren Platten habe ich mich auf schnelles, schnörkelloses Entertainment gefreut, das zum Haareschütteln nur so einläd.
Doch was ist das? Schon der erste Track "Pill Shovel" beschreitet andere Wege als ich auf Grund des bisher Gekannten erwartet hätte. Solch ein atmosphärisches und dichtes Intro hätte ich von unseren Jungs aus New Jersey gar nicht erwartet. Mag es an dem anfänglichen Drogenkonsum der Band liegen, dass der erste Longplayer der Band sich gleich mit dem ersten Song dermaßen atmosphärisch gibt? Ich weiss es nicht.
Naja, von diesem ersten postiven Schock erholt, erinnert "Medicine" schon wesentlich stärker an die aktuelleren musikalischen Ergüsse. Wieder einmal wird dem geneigten Hörer ein treibendes Stück geradlinigen Rocks geboten. Zusammen mit "Snake Dance" und "Sin's a Good Man's Brother" sollte es das aber schon mit dem für mich Gewohnten gewesen sein. "Nod Scene", "Zodiac Lung" und der Titeltrack erinnern mich stellenweise eher an The Doors (!!!). "Black Mastermind" kommt gar fast über die gesamte Songlänge von gut 8 Minuten ohne Sänger Dave Wyndorff aus. Und der abschließende Track "Ozium" ist überhaupt nicht mehr einzuordnen. Wirre Orgelklänge vermischen sich stetig mit gezogenen Gitarrensounds zu einer ohrenbetäubenden, undurchdringlichen, alles erschlagenden Klangwand.
Fazit:
Sensationell!!! Nahezu jeder Track ist für sich ein kleines überraschendes Meisterwerk. Für mich bis jetzt mit Sicherheit das beste Album von Monster Magnet. Und das Cover mit einer frühen, handgezeichneten Version des Bullgods gehört jetzt schon zu meinen Liebsten.
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am 13. August 2003
Diese Scheibe auf Vinyl, Räucherstäbchen, Kerzen an, Licht aus, es wird psychedelisch.
Wer auf sowas steht, wird hier bestens bedient, irgendwie ist das auch Stonerrock, abgespaced.
Gute Songs, aber es wird sich mehr Zeit gelassen, hier ist nichts polliert, nichts muß ins 3:50min Radio-Schema passen.
MonsterMagnet at its best.
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am 6. Januar 2002
Meine Lieblingsscheibe von MonsterMagnet. "Dopes" und ihre alten Sachen erinnern sehr an Hakwind, "Powertrip" geht ja in die Rockschiene. Die "Spine of God" hat verbindet beide Stilrichtungen perfekt, obwohl sie vor "Dopes" erschienen ist. Wer gerne Spacerock, Stonerrock und "Metal" mag, ist hier richtig. Die Scheibe ist eine Art Konzeptalbum, rundherum ausgewogen. Die Songs sind charakterlich klar und stark. Unmöglich, zwischendrin auszuschalten. Ruhigere Songs wechseln sich ab mit harten Sachen, die Scheibe ist ein Killertripp. Nod Scene, Zodiac Lung und eigentlich alle Songs sind Meilensteine der Rockgeschichte. Die geile Stimme von Herrn Wyndorff kickt Ärsche. Warnung: nichts für Leute die sich immer angurten.
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am 1. November 2010
Stoner Rock vom feinsten. Sicher nicht das beste Album von MM, aber sicher eines der besten.
Kerniger Hardrock mit sinnigen Texten, über die man auch mal schmunzeln kann.
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am 17. August 2014
John Garcia, Ex-Sänger der legendären Kyuss sagte einmal über Monster Magnet, dass diese auf einem komplett anderen Trip als seine Band wären, ihre Lügen leben würden und ein verdammtes Image hätten. Ziemlich giftige Worte gegen eine artverwandte Band, die aber trotzdem nur wenig mit dem bluesigen Stonerrock der Band aus Kalifornien gemeinsam hatte. Aber er hatte Recht: Monster Magnet (und besonders deren Frontmann und Sänger Dave Wyndorf) leben bis heute das Klischee des ewig potenten Rockstars in schwarzen Lederklamotten und übergroßen Sonnenbrillen. Und auch wenn Dave Wyndorf irgendwann in seiner miefigen Lederjacke mit Eisernem Kreuz-Abzeichen beerdigt wird und auf seinem Sarg knapp bekleidete Damen tanzen werden, sind er und seine Band bis heute mehr als nur ein Musik gewordener Stereotyp. Das intensivste und bis heute noch nachhallende Argument dafür ist ihr 1991 erschienenes Debütalbum „Spine Of God“. Damals war Dave Wyndorf noch eine langhaarige, dünne, blasse Gestalt, die drogengeschwängerte, nur schwer zu deutende Satzfetzen ins Mikrofon brüllte- und die Musik noch jammiger, zügelloser Hardrock, der überhaupt kein Problem damit hatte, seine psychedelischen Vorbildern nachzueifern (Wyndorf nennt bis heute besonders Hawkwind zu seinen großen Vorbildern). Mit diesem deutlich retro orientierten Stil passten Monster Magnet dennoch hervorragend in die damalige Szene des harten Rocks. Gruppen wie Soundgarden (für die Wyndorf seine eigene Band im Vergleich lieber als „lausige Garagen-Band“ bezeichnete) hatten damals ihren Durchbruch in den USA und später auch in Europa. Mit dem damals dominierendem Grunge-Hype hatte die Band zwar nichts gemein, aber da der Rock-Trend wieder in Richtung klassischen Hardrock- und Metal tendierte, sollte es nicht mehr lange dauern, bis auch Monster Magnet größere Aufmerksamkeit ernteten. Wenn auch nur sehr begrenzt. In ihrer Heimat konnte sich die Band bis heute nie durchsetzen. Dafür hält bis heute eine große Fangemeinde besonders in Deutschland zu ihnen. Musikalisch entwickelten sich Monster Magnet rasch weg vom ungestümen, rohen Erstling hin zu einer Stadion freundlicheren Version. Auf Albumlänge enttäuschte die Band aus New Jersey dafür zwar bisher nur selten, den „Klassiker“-Orden ziert aber bis heute ihr Debüt „Spine Of God“.
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