Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Spiel der Teufel ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Spiel der Teufel Taschenbuch – September 2009

3.7 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 0,21
67 neu ab EUR 9,99 71 gebraucht ab EUR 0,21 1 Sammlerstück ab EUR 1,00

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Spiel der Teufel
  • +
  • Unsichtbare Spuren: Kriminalroman
  • +
  • Eisige Nähe
Gesamtpreis: EUR 29,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Gerd Wegner war ein guter, ein loyaler, ein unbestechlicher Polizist. Das jedenfalls glauben Lisa Santos und Kommissar Sören Henning, als sie vom vermeintlichen Selbstmord ihres Kollegen erfahren. Gefunden wird die Leiche in einem sorgsam abgedichteten Auto in Wegners Garage, mit einem Schlauch vom Auspuff ins Wageninnere, auf dem Rücksitz zwei leere Flaschen Wodka. Santos und Henning sind entsetzt, und das gleich aus mehreren Gründen. Denn Wegners Frau, die schöne Russin Nina, behauptet, dass sich ihr Mann niemals selbst getötet hätte -- und das, obwohl das Ehepaar vor kurzem ihre über alles geliebte Tochter bei einem Autounfall verloren hat. Außerdem hasste der Tote Wodka. Und Nina ist wieder schwanger. Das Leben wäre also für Wegner auch nach dem Schicksalsschlag weitergegangen.

Wer aber könnte ein Interesse daran haben, Wegner umzubringen? Warum fuhr der Polizist einen teuren BMW und machte seiner Frau Geschenke, die er mit seinem Beamtengehalt nie und nimmer hätte bezahlen können? Weshalb waren auch schon beim Unfalltot der Tochter zwei Flaschen Wodka im Spiel gewesen? Warum gingen Razzien der Polizisten immer wieder ins Leere, seitdem Wegner mitarbeitete? Und weshalb hatte Wegner eine Geliebte, wo seine Ehe doch angeblich so glücklich war? Santos und Henning ermitteln -- und stechen in ein Wespennest, bei dem nicht nur ihr toter Kollege in einem völlig neuen Licht erscheint, sondern auch die russische Organmafia eine zentrale Rolle spielt...

Für Spiel der Teufel hat Andras Franz lange recherchiert. Deshalb ist die Geschichte, die letztendlich tief hineinführt ins dunkle Geschäft von illegalem Organhandel und illegaler Organverpflanzung, so überaus glaubwürdig geschrieben und packend gelungen. So kann man Spiel der Teufel nur wärmstens empfehlen. Beste Thrillerliteratur von einem der besten deutschen Thrillerautoren überhaupt. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

In einem Vorort von Kiel wird die Leiche von Oberkommissar Gerd Wegner, ein langjähriger Freund und Kollege von Sören Henning und Lisa Santos, in seinem Fahrzeug gefunden. Die Fenster sind abgedichtet, ein Schlauch führt vom Auspuff ins Wageninnere, das Garagentor ist geschlossen, der Motor läuft. Alles deutet auf Selbstmord hin, da Wegner erst vor zwei Monaten seinen achtjährigen Sohn durch einen Unfall verloren hat. Wegners Frau behauptet jedoch, dass ihr Mann niemals freiwillig seinem Leben ein Ende gesetzt hätte. Außerdem weist sie die beiden Polizisten darauf hin, dass ein Fremder kurz vor oder nach dem Tod in der Wohnung gewesen sein muss. Sören Hennig wittert Mord, macht sich auf die Suche und kommt einem unglaublichen Verbrechen auf die Spur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte zuerst "Eisige Nähe" und "Unsichtbare Spuren" gelesen, war von diesen beiden Roman gefesselt. "Spiel der Teufel" fällt etwas aus der "Polizei jagt irren Serienmörder"-Reihe, hat aber einen spannenden Hintergrund und natürlich auch wieder einen Serien(-Auftrags)-Mörder in Petto.
Ganz so spannend und mitreißend wie in den anderen beiden Romanen ist die Jagd dieses Mal allerdings nicht (schleppt sich so dahin) und der Hauptprotagonist geht einem etwas auf den Geist, da er jeden neuen Informanten erstmal als Lügner hinstellt und beschimpft, statt so neutral an die Sache heranzugehen, wie es sich für einen Ermittler gehört. Dazu noch eine fast ZU überzeichnete Überzeugung von Recht und Ordnung - irgendwann war ich dann doch froh, dass ich beim zugegebenermaßen überraschenden Ende angelangt war.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Krimi in dem es um die Machenschaften der russischen Organmafia in Deutschland und weltweit geht! Na das ist doch mal ein Stoff, bei dem Spannung vorprogrammiert ist - sollte man meinen.
Andreas Franz jedoch ist es gelungen einen lieblos runtergeleierten Groschenroman daraus zu machen - voller abgedroschener Klischees, hohler Charaktere und einer dermaßen abstrusen Handlung, dass es die Sau graust.
Polizistenpärchen, dass sein Handwerk scheint's auf der Volkshochschule gelernt hat, stümpert, belanglose Fragen stellend, durch Kiel, in der Hoffnung so den Mörder ihres Kollegen zu fangen. "Na das kann ja nix werden," denkt sich der Leser (und hofft verzweifelt, dass echte Polizisten etwas schlauer, energischer, zielgerichteter, weniger naiv, .... ihre Arbeit verrichten). Ist aber alles kein Problem denn wie man ja weiß ist das "Glück mit die Doofen", und so fällt auch den beiden Kriminalamateuren der Erfolg in Form einer allwissenden Zeugin, die auch die hieb- und stichfesten Beweise gleich liefert, in den Schoß.
Für den Fall, dass sich das Machwerk jemand antun will, gehe ich hier nicht weiter ins Detail. Wenn, dann soll man sich auch bis zum Schluss durchärgern.
2 Kommentare 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie so oft von Andreas Franz ein sehr sehr spannendes Buch.
Die Spannung wird langsam aufgebaut wie so oft ließt man es in einem Rutsch durch. Auf jeden Fall zu empfehlen. Auch das die Geschichte in Deutschland spielt wir eigentlich immer ist Klasse und authentisch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das war jetzt schon das zweite geschenkte Buch von Andreas Franz, das ich gelesen habe und leider echt schlecht fand. Ich weiß nicht, woher der Autor seinen Bestseller-Status hat. Das hört sich nach sehr harter Kritik an, aber sie ist meiner Meinung nach berechtigt. Die ersten Seiten von "Spiel der Teufel" haben mich noch interessiert und gefesselt - Organhandel, das versprach eine spannende Story. Um so enttäuschter war ich dann beim Weiterlesen. Die Kommissare agieren so sinnlos, dabei leere Dialoge führend. Und als mir dann zum dritten Mal erklärt wurde, warum der Kollege keinen Selbstmord verübt haben kann, wurde ich dann fast ärgerlich. Auch gelang es dem Autor nicht, die Charaktere mit Leben zu füllen, sie blieben total blass. Durch die ständigen Wiederholungen wird die Geschichte immer langatmiger und langweiliger.

Ich muss hier echt abraten, das Buch ist wirklich nicht zu empfehlen. Das war jetzt aber definitiv mein letztes Buch von Andreas Franz.
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
aber das Buch ist immer noch ein leidlich guter Krimi. Andreas Franz schreibt in gutem Sinne altmodisch und gekonnt, hier fällt nur das Thema gerade gegenüber dem ersten Band mit Sören Henning und Lisa Santos sehr ab.

Das erste Buch über den Serienkiller Butcher habe ich atemlos verschlungen, jetzt im zweiten Band geht es um die Organ- Mafia und das hat mich nicht so interessiert.

Die Ermittler sind aber weiter sehr sympathisch und die Bücher mit Ihnen sind meines Erachtens viel besser als die mit dem Star der Andreas Franz- Krimis Julia Durant.

Deshalb bitte trotz des Themas lesen, damit man beim nächsten Buch den Stand der Dinge kennt und damit der Autor die Reihe auch wirklich fortsetzt. Hoffentlich dann wieder mit einem klassischeren Krimithema.

Noch ein Manko bzw. Tipp an den Autor: er sollte sich mal juristisch beraten lassen. Was Sören Henning sich von seiner Ex- Frau gefallen lassen muss und wieviel er an sie bezahlen muss, ist gruselig zu lesen. Da müsste er dringend mal die Initiative ergreifen.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Schade, schade, schade: Das Thema unfreiwillige Organspenden wäre ja spannend. Aber das ist auch das einzige, was an diesem Roman spannend ist. Der Autor zeichnet Charakteren ohne Tiefgang, wiederholt sich öfters und ergeht sich in belanglosen Details. Die vermeintliche Schlusspointe ist dermassen unlogisch und unerklärbar, dass ich mich richtig geärgert habe, die 488 Seiten durchgehalten zu haben. (Apropos Länge: Das Ganze hätte sich ebensogut in etwa 200 Seiten sagen lassen. Oder besser gar nicht.)
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Inhalt

Lisa und Sören bekommen Besuch von ihrem Chef Volker Harms, der ein toternstes Gesicht macht. Die Beiden ahnen, dass er keine gute Nachrichten hat und die Ahnung sollte bestätigt werden. Harms muss den Beiden mitteilen, dass deren Kollege und sehr guter Freund Gerd Wegner Selbstmord begangen hat. Lisa und Sören werden kreidebleich und schon sind sie unterwegs zu Nina, Gerds Frau.
Im Haus von Gerd ist die Spurensicherung noch am Arbeiten und Nina kommt verweint auf Lisa und Sören zu. Sie schüttelt den Kopf und sagt sich immer wieder, dass sie nicht glauben kann, das Gerd sich einfach so das Leben nimmt. Es muss was anderes dahinter stecken.

Sören und Lisa können es auch nicht glauben, denn es gab nicht ein Anzeichen, das es ihm schlecht geht. Er hat den Tot seiner Tochter mehr oder weniger verkraftet und ging auf seine Art mit dem Verlust um. Keiner, aber wirklich keiner, hat irgendwas gemerkt, dass Gerd sich aus dem Staub machen will.
Gerd wird von dem Pathologen Jürgens untersucht und sehr schnell wird bewiesen, dass Gerd sich nicht das Leben genommen hat, denn sein Blut enthält jede Menge Alkohol und K.O. Tropfen. Gerd kann nicht fähig gewesen sein, sich in seinem Auto mit Abgasen umzubringen.

Lisa und Sören fangen an zu ermitteln und stechen in ein Wespennest. Während der Ermittlungen wird den Beiden klar, dass sie Gerd nie richtig kennen gelernt haben. Alle Indizien weisen darauf hin, dass Gerd korrupt gewesen ist. Bis Ivana auftaucht und Lisa und Sören die wahre Geschichte über Gerd erzählt.
Lisa und Sören werden in einen Teufelskreis gezogen und ihr Leben ist in sehr großer Gefahr.... Doch die Beiden ermitteln weiter.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden