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am 11. August 2017
Da wir vor kurzem in eine Dachwohnung gezogen sind, deren Dachfenster keine Rollläden haben, haben wir nach einer Beschattungslösung gesucht. Diese Folie war preislich interessant, die Abmessungen haben zu unseren Fenstern gepasst und wir haben zugeschlagen. Zunächst haben wir die Folie auf der Innenseite der Fenster angebracht, da wir der Wetterfestigkeit misstraut haben. Allerdings hat sich das Fenster bei direkter Sonnenbestrahlung so stark aufgeheizt, dass man die Folie nicht mehr anfassen konnte und wir Bedenken hatten, dass die Scheibe wegen Spannungen reißen könnte. Also haben wir die Folie wieder Abgezogen (Mit einem Fön war das nach einem halben Tag kein Problem) und an der Außenseite der Fenster (wie vom Hersteller gedacht und auch ausdrücklich empfohlen!) angebraucht. Der Temperaturunterschied bei direktem Sonnenlicht ist sofort spürbar. Die Fenster sind nach wie vor durchsichtig, die Sicht ist leicht bläulich verfärbt. Es ist jetzt gefühlt 20°C kühler in der Wohnung (gemessen haben wir es nicht). Ich kann die Folie jedem empfehlen, dessen Dachfenster keinen Rollladen haben!
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am 13. Juni 2017
So hatte am Samstag die Folie im Wohnzimmer an der Sonnenseite an 2 Fenster geklebt und ich muss sagen bin wirklich begeistert!!
Der Temperaturunterschied ist enorm!!
Draussen 28-30C und drinnen 24C kann ich nur jeden weiter empfehlen!!
Aber wie in der Beschreibung auch beachten bei Doppelverglasung von aussen kleben ist sehr wichtig!!
Verarbeitung geht eigentlich gut wenn man sich Zeit lässt.....
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am 9. November 2017
Die Folie wurde für den Bau von mehreren ca. Handgroßen infinity mirror verwendet und funktioniert hierfür gut.
Wenn der Bereich hinter der Folie komplett dunkel ist spiegelt diese fast wie ein richtiger Spiegel außer das Gegenstände die mehrere Meter von der Folie entfernt sind sehr minimal unscharf werden um so weiter weg sie entfernt sind; ist die Beleuchtung hinter und vor der Folie gleich kann man immer noch sein Spiegelbild normal sehen und halbtransparent zusätzlich alles was dahinter ist. Um so heller es hinter der Folie im Vergleich zu dem Bereich vor der Folie ist um so deutlicher kann man durch die Folie hindurchsehen. Somit entspricht dieses Produkt den Anforderungen für den Bau eines infinity mirrors. Will man die Schutzfolie abziehen sollte man am besten versuchen diese an einer der Ecken zu fassen zu kriegen, da sich eine der beiden Folien leichter biegt als die andere, löst sich die Schutzfolie von der Spiegelfolie an der Ecke, wenn man diese Umbiegt - man braucht etwas Geduld aber dann ist sie ganz leicht abzuziehen. Für Leute die sich von Fingerspitzenarbeit gestresst fühlen könnte diese Folie u.U. ein Problem darstellen.
Die Folie sollte man sorgsam lagern da diese knicken kann.
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am 3. August 2015
Ich habe mich für eine Spiegelfolie entschieden, da es für mich in erster Linie um die Wärmereduzierung geht. Das es diese Art von Folien gibt, habe ich bei einem Freund gesehen, dem ich geholfen habe, ein ganzes Glasdach damit zu bekleben/bedecken. Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen, die für den einen oder anderen vielleicht interessant sein könnten.

--- Warum das Ganze?

Da ich in einer Garsoniere wohne, wo es im Sommer u.U. sehr heiß werden kann, habe ich statt Ventilatoren/Klimaanlagen diese Folie gekauft, damit die direkte Sonneneinstrahlung auf die Fenster vermieden wird. Innenjalousien reflektieren die Sonnenstrahlen nicht besonders gut bzw. schon zu spät, da die Sonne das Fenster erwärmt und es dann im Raum wärmer wird. Wenn man Außenjalousien hat, dann erübrigt sich das Ganze mit der Spiegelfolie.

--- Wie stark ist der Effekt? (Helligkeits- und Wärmereduzierung)

78% reduzierte Helligkeit, wie in der Beschriftung, klingt eigentlich ziemlich viel, man würde glauben, dass es in den Räumlichkeiten dadurch sehr viel dunkler wird. Aber nach meinem Empfinden ist die Reduzierung der Helligkeit gar nicht so stark, wie man am Anfang vielleicht glaubt. Das hat seinen Vor- und Nachteil. Einerseits ist es vielleicht nicht dunkel genug, wenn man es in einem Raum bewusst dunkel haben möchte, andrerseits stört die Folie auch nicht, wenn man es dann doch etwas heller haben möchte. Es ist Geschmackssache, man muss die Folie einmal ausprobieren und selber testen, ob die reduzierte Helligkeit einem gefällt. Es gibt aber auch Folien mit weniger/mehr reduzierter Helligkeit. Ich kann dazu nur sagen, dass ich es in einem Schlafzimmer nicht störend empfinde und ich es oft lieber etwas dunkler habe, als das es sehr warm wird.

Die Wärmereduzierung war für mich der Hauptgrund, warum ich mir die Folie zugelegt habe. Jeder kennt es, im Sommer wird es heiß und man versucht Möglichkeiten zu finden, wie man seine Räumlichkeiten abkühlen kann. Klimaanlagen/Ventilatoren fressen sehr viel Strom und sind teilweise mit hohen Wartungskosten verbunden bzw. ist es manchen gar nicht erst möglich eine Klimaanlage anzuschaffen, wegen finanziellen Kosten, baulichen Einschränkungen, etc. . Deshalb ist die Spiegelfolie eine gute Alternative wie man mit weniger Geld seine Räumlichkeiten etwas kühler halten kann. Die Folie reduziert die Wärme dadurch, dass Sonnenstrahlen reflektiert werden und das Fenster bzw. die Fensterscheibe gar nicht erst heiß wird. Diesen Effekt kann ich absolut bestätigen! Es ist in meinen Räumlichkeiten wesentlich kühler geworden bzw. so viel kühler geworden, dass es erträglich ist. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass man entsprechende Maßnahmen setzen muss, wie alle Fenster in der früh schließen, nicht heiße Luft hineinströmen lassen, ... . Die Folie reduziert die Erwärmung, jedoch selbst kühlen kann sie nicht ;-).

--- Wie ist die Montage?

Das ist natürlich auch ein wichtiger Part, wo man sich entscheiden muss, ob man die Folie tatsächlich auch kauft. Prinzipiell ist die Montage nicht schwer, es erfordert jedoch Geschick und Geduld. Wenn jemand glaubt, dass man die Folie einfach auf die Scheibe klebt, wie einen Pflaster auf eine Wunde, dann hat er sich geirrt, das ist bestimmt keine gute Voreinstellung.

Nach der Montage von etlichen Folien kann ich folgende Tipps geben:

- Etwas mehr Folie kaufen. Die erste Folie wird man u.U. verhauen, darüber sollte man sich keinen Kopf zerbrechen, sondern eine Reservefolie haben. Zuerst mit kleineren Fenstern beginnen.

- Richtig Ausmessen und Schneiden.

- 2-3 Leute zur Anbringung einer Folie, man kann es auch alleine schaffen, aber mühsam. 2 Leute halten die Folie jeweils an zwei Ecken und der andere hilft immer dort aus, wo es gerade notwendig ist. Das Wichtigste ist der Anfang. Wenn die Folie schief geklebt wird, dann wird man merken, dass sich der seitliche Abstand zum Fensterrand immer an einer Seite vergrößert, deshalb sollte man die Folie vorher gut zentrieren und an das Fenster spannen, aber noch nicht kleben.

- Um Falten zu vermeiden, sollte die Folie immer horizontal gespannt sein. Hat man das Gefühl, dass sich eine Falte beim Kleben bilden wird, einfach schnell und vorsichtig wieder ein Stück abziehen.

- Wenn die Spiegelfolie gut angesetzt wird, dann habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass die Folie sich dann quasi von selbst legt, ohne das sie Falten bildet, das war meistens ein gutes Zeichen.

- Die Folie mit einem Geodreieck durchziehen und ev. enstandene Blasen herausdrücken. Es hilft, wenn man das Dreieck diagonal zur Seite hält, so wird die Folie gespannt und die Blasen automatisch herausgedrückt.

- Das Fenster vorher gut putzen. Zum befeuchten habe ich nur Wasser verwendet. Das hat meiner Meinung nach den Vorteil, dass sich kein Schaum bildet, wenn man eben ein Gemisch aus Wasser und Fensterreiniger verwendet. Bei einem Fenster habe ich das so gemacht und nachher unschöne Flecken gesehen. Die Folien halten mit Wasser nachwievor sehr gut.

--- Entfernung?

Geht einigermaßen gut. Man braucht auch kein Heißluftföhn dazu, ich habe eine Folie mal abgerissen. Es bleiben zwar Kleberückstände übrig, die kann man aber wegschrubben.

--- Fazit:

Ich kann diese Folie jedem empfehlen, der diese Variante gerne ausprobieren würde. Mit etwas Geschick und Geduld ist die Montage gar nicht so schwer. Außerdem kostet die Folie nicht die Welt, wenn man sie also doch nicht mehr haben möchte, kann man sie recht leicht entfernen.
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am 5. Juli 2016
Ich habe mir die Spiegelfolie für eine "Magic Mirror" Projekt gekauft. Die Folie kam gut verpackt und ohne Beschädigungen wie Knicke oder Kratzer an. Beidseitig ist eine dünne Schutzfolie angebracht.
Nachdem die Schutzfolie auf der Rückseite abgezogen ist, muss sie sorgsam auf eine glatte (staub- und fettfreie) Oberfläche geklebt werden. Meiner Erfahrung nach geht dies am besten zu zweit: Eine Person hält die Folie und zieht nach und nach die Schutzfolie ab, die andere Person drückt mit einem glatten Gegenstand (ggf mit einem Küchentuch umwickeln) die Folie stetig an sodass keine Lufteinschlüsse entstehen.
Beim Ablösen der Folie können Rückstände von Kleber zurückbleiben, diese lassen sich aber mit Alkohol oder anderen Reinigungsmitteln leicht entfernen.
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am 11. September 2016
Der Sommer geht zur Neige und ich habe nun etwas Erfahrung mit der Folie gesammelt.
Wie schon mehrfach hier kommentiert, kann ich bestätigen, dass es nicht ganz einfach ist, keine Falten bzw. Blasen zu produzieren. Bei kleinen Bereichen funktioniert es perfekt, aber je größer das Stück wird, desto schwieriger wird es. Ich hatte große Scheiben und war allein am Kämpfen. Klar, dass es da nicht makellos ging. Von Zimmer aus sieht es jedoch meist wie Regentropfen aus und ist somit akzeptabel.
Der Einblick von der Straßenseite wird bei Tage wie beschrieben verwehrt. Auch eine Verringerung der Zimmertemperatur bei heißer Sonneneinstrahlung gegenüber der vorherigen Verhältnisse konnte ich feststellen.
Somit sind meine Erwartungen erfüllt worden und ich kann das Produkt weiterempfehlen, besonders, wenn man Helfer bei der Anbringung hat.
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am 7. Juni 2017
Bei uns können die Nachbarn problemlos in unser Wohnzimmer blicken. Da ich kein Fan von Gardinen bin, haben wir nach einer Alternative gesucht und mit dieser Spiegelfolie eine optimale Lösung gefunden.

Versand und Verpackung waren einwandfrei und das Produkt wie beschrieben. Über eine Anleitung hätten wir uns noch gefreut, aber gut, das Internet weiß bekanntlich alles ;-)

Wie haben wir die Folie an die Fenster gebracht?

Nun zuerst haben wir die Folie au dem Fußboden ausgerollt, sodass die Spiegelseite, welche von außen zu sehen sein soll, nach oben zur Decke zeigt, damit diese nicht dreckig wird.
Als nächstes haben wir die Folie mit einem Cuttermesser zugeschnitten. Damit der Fußboden keinen Schaden nimmt, sollte man selbstverständlich einen Schutz drunter legen, in unserem Fall war es dicke Pappe.
Nachdem die Folie auf das Maß des Fensters zugeschnitten wurde, haben wir das Fenster geputzt.
Anschließend haben wir das Fenster mit einem Gemisch in einer Sprühflasche aus ein wenig Spülmittel (bei uns Pril) und Wasser eingesprüht. Und zwar so, dass es komplett nass war.
Dann haben wir die Folie zu 2. ans Fenster gebracht. Wir haben mit den oberen Ecken angefangen. Sobald die Folie das Fenster berührt zieht sie sich eh dran. Da das Fenster aber so nass ist, kann man die Folie auch noch hin und her ziehen/schieben und in die gewünschte Position bringen :-)
(Sprüht man das Fenster nicht ein, so hat man unter der Folie ganz viele lästige Luftblasen die sich nur mit sehr viel Mühe und Zeit entfernen lassen)
Nun soll das Wasser unter der Folie weg. zur Hilfe haben wir Teigschaber genutzt :-D Das hat wunderbar funktioniert! Damit haben wir das ganze Wasser und die ein oder andere Luftblase unter der Folie weggezogen ( ziehen ist besser als schieben). Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

Der Test/das Ergebnis:

Anschließend sind wir gleich auf den Balkon gegangen um uns zu vergewissern, dass die Folie hält was Sie verspricht. und tatsächlich, man konnte nicht mehr rein gucken! Als es dunkler draußen wurde, haben wir auf die Fensterbank eine Kerze gestellt und den Fernseher der in der Nähe des Fensters steht eingeschaltet und ich bat meinen freund darum, sich hinter das Fenster zu stellen (sonst war kein weiteres Licht an). Ich bin dann wieder raus auf den Balkon gegangen und ich habe sowohl das Licht der Kerze und des Fernsehers gesehen, aber die Blume auf der Fensterbank und meinen Freund der hinter der Blume stand waren nicht zu sehen. Als wir dann unsere Deckenlampe (Flutlicht pur) angeschaltet haben, konnte man natürlich alles im Raum sehen. Fazit: gedämpftes Licht oder kleine Lichtquellen kann man sehen, aber den rest des Raumes nicht. Größere Lampen/Flutlicht gewähren den Nachbarn wieder freie Sicht in den Raum. Gut, dass wir abends die Jalousien runter machen :-)

Sonstiges:

Zu erwähnen ist noch, dass die Folie leicht unscharf ist. Das bedeutet, wenn man durch die Folie nach draußen schaut, hat man nicht einen so angenehmen Blick wie durch ein normales Fenster ohne Folie. Außerdem ist die Folie recht dunkel. Da wir recht viele Fenster im Wohnzimmer haben und nur 2-3 Fenster mit der Folie beklebt haben, haben wir dennoch mehr als genug Tageslicht von draußen.

Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und würden die Folie weiter empfehlen und selbst auch bei Bedarf erneut kaufen.

Auf den beiden Bildern sieht man ein Fenster mit Spiegelfolie sowohl einmal von Innen und einmal von Außen im Vergleich zum Fenster ohne Spiegelfolie.

Ich hoffe, wir konnten weiterhelfen :-)
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am 20. Mai 2018
Das Anbringen der Folie ist äußerst schwierig und umständlich. Wenn sie einmal klebt, dann klebt sie auch. Korrigieren oder Lufteinschlüsse entfernen ist fast ausgeschlossen. Beim Hochziehen der Folie entstehen dann Schlieren und Flecken auf der Folie.
Im Übrigen kann man die Schutzfolie bequem mit einem Stück Tesafilm hochziehen. Einfach hälftig auf eine Ecke kleben und hochziehen. Das Klebestück zum Sichern ist übrigens nicht auf der Spiegelfolie sondern auf der Schutzfolie.
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am 12. Januar 2016
wir haben die Folie an unserer Eingangstür angebracht um vor Blicken von Aussen zu schützen. und ich muss sagen dies funktioniert perfekt!

von aussen kann man so gut wie garnicht herein gucken! man muss schon wirklich seine nase an die Scheibe drücken um überhaupt was erkennen zu können. selbst dann sieht man nur leichte schatten und kann nicht zu 100% durch schauen. wenn man einen halben meter davor stehtz sieht man nicht, ausser sein eigenes Speigelbild!

Die Folie dunkelt natürlich den Raum dahinter ab, das sollte jedem klar sein. Sonst wäre der Effekt garnicht erreichbar.

Trotzdem 5 Sterne von uns und eine klare Kaufempfehlung!
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am 25. September 2015
Der beste Sonnenschutz sind außen angebrachte Rollos (bzw. Jalousien). Wo das, so wie bei mir, nicht möglich ist, kann diese Folie sehr gute Dienste leisten (oder übertrieben: Ein wahres Wunder vollbringen).

Neben dem Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung hat die Spiegelfolie (nomen est omen) den angenehmen Nebeneffekt, dass tagsüber niemand mehr "hineinschauen" kann ("um den Voyeur zu sehen").

Natürlich wird das Tageslicht reduziert. Man darf sich das so vorstellen, dass ständig eine graue Sonnenbrille getragen wird.

Die Montage selbst wurde bereits mehrfach beschrieben. Wenn sie sich daran halten, wird aller Wahrscheinlichkeit nach, nichts schief gehen. Und ja, die Montage kann bei einer größeren Glasfläche durchaus fuchsen. Eine Rakel ist nichts anderes als eine Spachtel, sofern eine solche nicht beigegeben sein sollte. Und auf ein Tuch zum ausstreichen der Blasen wird der gewiefte Handwerker sowieso nicht vergessen.
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