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Spider

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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Fiennes, Miranda Richardson, Gabriel Byrne, Lynn Redgrave, John Neville
  • Komponist: Howard Shore
  • Künstler: Andrew Sanders, Catherine Bailey, Suzanne Smith, Peter Suschitzky, Luc Roeg, Ronald Sanders, Denise Cronenberg, Glen Gauthier, Arvinder Grewal, David Cronenberg, Charles Finch, Samuel Hadida, Marty Katz, Jane Barclay, Sharon Harel, Hannah Leader, Zygi Kamasa, Simon Franks, Victor Hadida
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. November 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00062H19U
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In ein tristes Londoner Männerwohnheim zieht der geistesgestörte Spider, von wo aus er auf langen Spaziergängen in der Gegend Schlüsselszenen nacherlebt, die zu seinem gegenwärtigen Zustand führten: Nachdem sein Vater seine Frau getötet hatte, zog dessen Geliebte ins Elternhaus ein und nahm die Züge der ermordeten Mutter an.

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In David Cronenbergs Spider, einem beunruhigenden Porträt der Schizophrenie, wird dieser innere Wahnsinn auf hypnotische Weise sichtbar gemacht. Der gefeierte Roman von Patrick McGrath wurde vom Autor selbst als Drehbuch adaptiert.

Diese schlichte Produktion beginnt damit, dass "Spider" Cleg (Ralph Fiennes in einer kühnen, fast wortlosen Rolle) in die Gegend im düsteren Londoner East End zurückkehrt, in der er aufgewachsen war, und ein traumatisches Erlebnis langsam an die Oberfläche seines noch immer schwankenden Bewusstseins durchsickert. Er wurde aus einer Nervenheilanstalt entlassen, um sich fortan allein durchzuschlagen, und lebt nun in einer offenen Anstalt unter dem Regime einer strengen Oberschwester (Lynne Redgrave). Er geht flüchtigen Erinnerungen nach, ohne zwischen Vergangenheit, Gegenwart und psychologischer Erfindung unterscheiden zu können.

Der verzerrende Einfluss von Spiders innerer Welt wird in Cronenbergs optischer Strategie geschickt widergespiegelt, die eine sich verändernde "Realität" absichtlich unzuverlässig präsentiert, bis man schließlich die Richtigkeit von nahezu allen Szenen infrage stellt. Der Film, mit einer beeindruckenden Doppelrolle von Miranda Richardson, wird zum Opfer seiner eigenen wehmütigen Schwankungen. Aber wie schon der hochgelobte Indie-Film Clean, Shaven aus dem Jahre 1995 ist Spider die bezwingende Studie einer Geisteskrankheit -- von innen betrachtet. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Videokassette.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Erst jetzt im Zuge seiner neuen Erfolge mit den brutalen wie auch exzellenten Gangsterfilmen, beide mit psychologischem Tiefgang "A History of Violence" und "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" wurde ich auch auf Cronenbergs Vorgänger "Spider" aufmerksam, der 2004 in der Kinoauswertung und auch bei mir leider total unterging. Wenig beachtet nimmt sich der düstere und vertrackte Film dem Thema "Schizophrenie" an. Aber Vorsicht ist geboten, denn eine Art Fast-Wohlfühlfilm wie "A beautiful Mind" ist Cronenbergs Variante nicht.
Denis Cleg (Ralph Fiennes) wird aus einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt entlassen und kommt in einem heruntergekommenen Wohnheim für Psychisch Kranke im Osten Londons unter, das von der resoluten Mrs. Wilkinson (Lynn Redgrave) geführt wird. Dabei wird Cleg, der schon als Kind von seinen Eltern Spider gerufen wurde, zunehmend mit traumatischen, sonderbaren Erlebnissen aus seiner Kindheit in den 60ern und vor allem seiner Eltern (Miranda Richardson/Gabriel Byrne) konfrontiert. Es muss damals etwas Schreckliches vorgefallen sein, nur hat der Kranke keinerlei klaren Zugang zu seinen Erinnerungen.
Das Wohnheim befindet sich ganz in der Nähe seiner Kindheitsstätte. Spider sucht diese auf und versucht sich so besser an die Geschehnisse von damals zu erinnern. Mit jedem weiteren Erinnerungsfetzen spannt er mit einer Schnur in seinem Zimmer eine Art Spinnennetz...
Ich habe den Film gestern geschaut und auffallend ist die sehr langsame, bedächtige Erzählweise, die Cronenberg gewählt hat. Da ist sehr wenig Action und Thrill und an einigen Passagen des Films hab ich mir fast ein bisschen mehr Tempo gewünscht, weil etwas gepflegte Langeweile oder Tristesse aufkommt.
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Format: DVD
Cronenberg, bekannt für verstörende Werke (Was hat mich VIDEODROME "damals" zermalmt zurückgelassen...Mann,Mann,Mann) präsentiert hier ein ziemlich gerades Werk, allerdings mit einem schrägen Typen. Ralph Fiennes spielt genial. Sofort kauft man ihm dieses mißtrauische, verwirrte Wesen ab und begleitet ihn neugierig bei der Suche nach sich selbst (falls er überhaupt weiß, wer er ist) und der Wahrheit...oder besser nach seiner Wahrheit.

Dreckige Farben, unsauber wie die Erinnerungen, bedrohliche Zimmer, kein herziges Wort; diese Welt ist grau und rau.

Nun, was ist das für ein Film?

Action? Nein. Grusel/Horror? Ansichtssache, denn wohlig ist einem in dieser Welt nicht. Ein Psycho-Thriller? Ja, schon eher...aber schleichend.

Und gerade dieses Schleichende dient der Spannung ungemein. Man starrt gebannt auf den Bildschirm. Was ist da damals passiert? Man lässt sich verwirren, täuschen. Wahrheit und Erfundenes verschwimmen...aber alles wird sich klären. Wird es doch, oder?

Ich behaupte einfach mal, wem BARTON FINK gefiel, oder Polanskis DER MIETER oder Elemente daraus, wird hier bestens bedient.
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Format: DVD
Das David Cronenberg keine normale Filme dreht dürfte hinlänglich bekannt sein und weil es kein Horrorfilm war habe ich den Film lange Zeit ignoriert, zu Unrecht.

Cronenberg erzählt die Geschichte von Dennis "Spider" Cleg (Ralph Fiennes) der aus einer geschlossenen Anstalt entlassen und stationär in einem Heim, das in der Nähe vom Haus seiner Eltern liegt, aufgenommen wird. Unter der Aufsicht von Mrs. Wilkinson (Lynn Redgrave) beginnt er seine Vergangenheit aufzuschreiben, Realität und Fiktion verschwimmen.
Wurde seine Mutter von seinem Vater (Gabriel Byrne) ermordet...? Ist er deswegen psychisch krank...?

Was den Film so besonders macht sind die schauspielerischen Leistungen. Ralph Fiennes liefert hier sein Meisterstück ab. Auch Miranda Richardson in einer Doppelrolle als seine Mutter bzw. Bonnie sowie Bradley Hall als junger Dennis, bringen eine überdurchschnittliche Leistung. Gabriel Byrne spielt ebenso souverän.

Mit einem Minimum an Dialogen bringt Cronenberg über die intensive Kraft der Bilder ein hervorragendes Psychodrama zur Geltung. In diesem Film hat jede, wirklich jede Szene seine Bedeutung; hier liefert die Kameraführung glänzende Arbeit ab, wenn auch der Schnitt am Anfang des Films etwas abgehackt wirkt.

Auch die Musik von Howard Shore ist zu jederzeit stimmig und passt zu jeder Einstellung.
Der sehr ruhige und sehr bedächtige Erzählstil dürfte nicht jedem liegen. Und wenn man weiss, dass psychisch kranke Menschen eine Logik an den Tag legen die für den normalen Menschen absurd erscheinen, kann man mit dem Film mehr anfangen.
Wie ein Rezensent schon schrieb : Auf den zweiten Blick ein Meisterwerk des Genres...
(10/10)
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Format: DVD
Ein Film mit Starbesetzung: Gabriel Byrne und Ralf Finnes
Anfangs schien die Handlung klar zu sein: Der geistig kranke "Spider", ein erwachsener Mann, der sich in eine psychiatrische Klinik hat einweisen lassen, erinnert sich mit der Zeit immer mehr an seine Kindheit:
Der scheinbar ziemlich miese und aggressive Vater (Gabriel Byrne) betrügt seine Frau und schlägt seinen Sohn, den kleinen Spider, dessen richtigen Namen man im Film aber nie erfährt (seine Mutter nannte ihn so, weil er gerne mit Seilen eine Art Spinnennetze sponn). Mit der Zeit tauchen allerdings immer mehr Fakten und Aktionen auf, die nicht miteinander übereinstimmen oder zueinander passen und auch absolut keinen Sinn ergeben.
Am Ende, als Spider sein letztes Netz spinnt, wird einem alles klar und die Geschicht nimmt plötzlich eine ganz andere Wendung, als man sie erwartet hätte.
Ein richtig genialer Film zum mitdenken und äußerst empfehlenswert. Aber bitte keine scharfen Stunts erwarten, in denen Autos durch die Luft fliegen und alles explodiert. Der Film ist gut
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