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am 25. Januar 2017
Die alten Spiderman Filme. Pakete sind schnell gekommen und die Bild und Soundqualität ist meiner Meinung nach überragend. Für den Marvel Filmfan und Filmsammler ein muss in der Sammlung. Tolle Schauspieler sind dabei und die Story ist bei allen drei Teilen recht gut.

Würde ich auch weiterverschenken.

Preis- Leistung war einfach genial. Von daher gleich alle drei Filme bestellt.
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am 25. Mai 2017
Also ich will hier keine tiefgründige Erklärung zu dem Film abgeben.
Es ist so... Snacks oder sonstiges,dazu Softgetränke oder was auch immer ran an das Sofa,die Kids nicht vergessen, auf Play drücken und den Abend genießen.
So geht Film...
Anspruchsvolle Filme gehen anders,aber das wußte ich ja vorher...
Klare Kaufempfehlung von mir...
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am 25. Juli 2017
Beider men TT ist ein Superfilm macht das auch sehr gut gute Action Thriller wie ich finde und unbedingt weiter empfehlenswert spider Man
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am 29. Mai 2007
Sam Reimi drehte 2002 diesen gelungenen Auftakt der zuvor lang ersehnten Spider-Man-Reihe, die mittlerweile drei Teile umfasst. Für das Drehbuch des ersten Teils zeichnete David Koepp verantwortlich, der Cineasten bekannt sein dürfte (Koepp schrieb u.a. die Skripte für Jurassic Park, Mission: Impossible und Panic Room), und sein Mitwirken merkt man auch.

Denn besonders der Anfang des Films ist sehr unterhaltsam und erzählt in erfrischend lustiger Weise, wie sich Peter Parker vom Streber und Außenseiter in den beliebten Superhelden verwandelt. Dieser Abschnitt des Films bietet nicht die Action, die einem im weiteren Filmverlauf begegnen wird, aber der Film unterhält sein Publikum auf sehr persönliche Weise, die Spaß macht. Tobey Maguire ist übrigens die ideale Besetzung für Peter Parker, wenn manche ihn sich auch nur schwer als Spider-Man vorstellen konnten.

Aber sobald die "Verwandlung" vollzogen ist, verfliegen auch die Zweifel am Hauptdarsteller. Sam Reimi stellt den Protagonisten gekonnt in Szene und baut dabei mit zahlreichen Details den Charakter von Parker/Spider-Man auf, der nicht nur vom Bösewicht, sondern auch von der eigenen Unsicherheit geplagt wird und erst einmal lernen muss, seine neuen Kräfte richtig einzusetzen.

Spider-Mans Gegenspieler ist der Green Goblin, der überragend gespielt wird von Willem Dafoe. Dafoes Darstellung ist dann auch die beste im Film, dicht gefolgt von J.K. Simmons, der den Zeitungsherausgeber J.J. Jameson gibt und für die besten Lacher im Film sorgen dürfte.

Alles in allem ist Spider-Man 1 eine gelungene Comicverfilmung mit Tiefgang und die Actionszenen sind bombastisch. Die volle Wertung gebe ich dem Film nicht, weil ich persönlich die weibliche Hauptdarstellerin Kirsten Dunst nicht für eine sehr gute Besetzung der Mary Jane Watson halte. Die DVD-Features fallen etwas spärlich aus, aber wer mehr möchte, kann immer noch zur teureren Doppel-DVD greifen. Der Film selbst ist jedenfalls äußerst empfehlenswert und hat seine vier Sterne verdient! Der Preis ist ebenfalls fair. Daher bleibt mir zum Abschluss nur zu sagen: Viel Spaß!
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am 3. Dezember 2016
Ich bin Fan des Marvel Universums und damit auch von Spiderman. Früher die Comics gelesen und somit von Kindesbeien an infiziert :)
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am 11. Januar 2017
Der erste "Spider-Man" Film der "Neuzeit" - nun auch schon wieder 15 Jahre alt. Wo sind die Jahre nur geblieben? Jetzt ist schon der dritte Peter Parker kurz vorm Start.

Ich fands wirklich schade, das es mit dem geplanten vierten Spider-Man Film von Sam Raimi nichts mehr wurde, und stattdessen nochmal neu angefangen wurde, nicht mehr basierend auf den klassischen Lee/Ditko Comics. Wer ein bisschen aelter ist wird den klassischen Stil wohl immer bevorzugen. Und Raimi hatte die Stimmung der "Amazing Spider Man" Hefte wirklich gut eingefangen, hat sich sehr nah an den Vorlagen gehalten. So hat der erste Spider-Man Film all das, was man aus den Heften kennt: Spannung, Witz, Liebe, Drama - und das alles ein wenig kitschig. Und dazu knallbunt. Ja, so sollte ein Spider-Man Film sein, find ich. Und auch Maguire, eigentlich das gesamte Cast, war perfekt. Sie brachten die Charaktere der Comics wirklich fast 1:1 auf die Leinwand, Idealbesetzungen. Und auch Spideys Kostuem gefaellt mir immernoch am besten. "X-Men" mag wegweisender fuer die Zukunft der Superhelden-Filme gewesen sein, aber vielleicht ist mir der Stil von Ramis Spidey-Filmen sogar lieber. Es sind einfach sehr gute Comicbook-Verfilmungen. Und auch die Spezialeffekte kommen immernoch sehr gut rueber. Das war wirklich ein Film, der Spider-Man Puristen zufriedenstellen konnte.

Aber natuerlich haben sich die Comics in den letzten Jahren stark gewandelt, und auch die Filme muessen mit der Zeit gehen. Zuetzt schien mir Spider-Man im Kino ein wenig die zweite Geige hinter den Avengers Filmen zu spielen, man darf gespannt sein auf die bevorstehende dritte Reinkarnation, nun in der Welt der "Raecher". Aber ich bezweifle das wir irgendwann einen besseren Spider-Man Film sehen als die der Raimi-Trilogie.
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am 30. März 2014
"Spider Man" (2002) gehört zur ersten Garde der Comicverfilmungen, zu einer Vorläufergeneration sozusagen. Der schmächtige Peter Parker (Tobey Maguire), schlau wie ein Weiser und seit Urzeiten hoffnungslos verknallt in Nachbarin Mary Jane (Kirsten Dunst), wird bei einem Schulklassenausfllug Opfer eines Spinnenbisses. Am nächsten Morgen bemerkt er direkt physische Veränderungen an sich und DNA der genmanipulierten Spinne hat sich dem Anschein nach mit seiner eigenen vermischt. Das ist die Geburt Spider Mans, der nachdem sein Onkel ermordet wurde, beschließt, seine neuen, großen Kräfte verantwortungsvoll in den Dienst der Kriminellenbekämpfung zu stellen. Der Grüne Kobold (Willem Dafoe), aus Parkers näheren Umfeld stammend, lüftet das Geheimnis des Jungens hinter der Maske. Sofort sind natütlich die Geliebten Parkers in Gefahr.

Den einzigen Tadel, den Sam Raimi sich anhören muss, ist, dass Anschlussmomente einiger Szenen des ersten Teils seiner Trilogie etwas gehetzt und grobfaserig wirken. Im Mittelpunkt der Handlung steht Parkers Verlust, den er durch den Tod seines geliebten Onkels erleidet sowie die Beziehungen zu seiner Tante May und Mary Jane und die Freundschaft zu Harry (James Franco), den Sohn von Norman Osborn. "Spider Man" ist nicht die tiefsinnigste Verfilmung aus den Universen der Superhelden, bot vor 12 Jahren aber eine unvergängliche Mixtur aus Witz, Drama, Action, Gefühl und eine unverbrauchte Riege von Darstellern, die voller Motivation und Tatendrang war. Willem Dafoe ist dazu ein kerniger, herrlich böser Fiesling, und jeder seiner Auftritte ist ein Volltreffer. Aus Sicht der Tricktechnik kommen heutige Superhelden - Filme begünstigt durch die Weiterentwicklungen definitiv gigantischer daher. Ein ebenso toller zweiter Teil folgte 2004, der dritte baute 2007 leider etwas ab.
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am 12. August 2010
Nicht nur die Comics von "Spiderman" waren einfach unglaublich: Fernsehserie, Spielzeug und Alles, was dazu gehört und dann 2002 kam endlich der langersehnte Film in die Kinos. Und der kam aus der Feder von Sam Raimi, der unter anderem für Thriller und- Horrorstreifen bekannt ist. Jeder wollte den wohl berühmtesten Comichelden in der Realität sehen und was wir alle zu sehen bekamen war grandios:

Die Geschichte dürften nicht nur Comicfans kennen: Peter Parker (Tobey Maguire) ist ein schüchterner aber schlauer Teenager, der von einer genmanipulierten Spinne gebissen wurde und somit zum Superhelden mutiert. Seit er denken kann ist er in die hübsche Mary Jane- Watson(Kirsten Dunst) verliebt. Sein Gegenspieler ist der grüne Kobold (Willem Dafoe), der New York terrorisiert... Was so einfach klingt, ist einfach umwerfend inszeniert.
Raimi hat buchstäblich einen Comic in Videoformat gedreht. Die Geschichte wurde mit ihren Charakteren übernommen und auf die heutige Zeit getrimmt. Die Story wird reibungslos erzählt. Natürlich ist diese heutzutage für Viele zu kitschig oder unlogisch, aber damals (2002 ist ja schon etwas her) waren auch Viele (so wie ich) sprachlos. Der Unterschied zu anderen Comicverfilmungen, wie zum Beispiel "Fantastic Four" oder "Superman": Spiderman ist nicht nur ein Held, er ist ein Mensch. Ein Mensch mit einer Geschichte, der die Verantwortung hat mit großer Kraft umzugehen. Und das kommt in Raimis Inszenierung wirklich rüber und man ist gerührt wenn Peter Mary Jane indirekt sagt, was er für sie empfindet.
Die sympathischen und tollen Charaktere werden durch hervoragende Schauspieler verkörpert. Tobey Maguire ist eh einer meiner Lieblingsschauspieler. Seine Rolle als Peter/ Spiderman hat er verinnerlicht und ist ihm sowieso heute auf den Leib geschrieben. Kirsten Dunst überzeugt als Mary Jane und Willem Dafoe spielt den grünen Kobold/ Norman Osborn mit jeder Menge Elan. Auch die Nebenrollen, wie der selbstverliebte J.J. Jameson, Peters Tante und Onkel und auch sein Freund Harry sind wie aus dem Comic herausgeschnitten und in den Film integriert.
Die Special Effects sind zwar mittlerweile schon veraltet (was man ja schon jedes Jahr sagen kann), trotzdem immer noch atemberaubend und spektakulär und waren damals bahnbrechend. Vermischt mit großartig inszenierter Liveaction wirkt das Geschehen noch viel realer.
Zum Schluss der wunderbare Score von Danny Elfman, den man sich auch ohne Film anhören und genießen kann.

"Spiderman" ist für mich ein Klassiker und definitiv mit den neuen Batmanfilmen die beste Comicverfilmung aller Zeiten. Erleben sie, wie die Geschichte um Peter Parker beginnt. Erleben sie "Spiderman"!
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am 15. Februar 2013
Das Comicverfilmungen in Europa es schwer haben ist nichts neues. Dies gilt nicht für Spiderman. 5,2 Millionen Kinobesucher wollten diesen Film in Deutschland sehen. Wie schon beim ersten Batmanfilm, erhielt jemand die Hauptrolle, mit dem wohl niemand gerechnet hatte, nämlich Tobey Maguire. Er zeigt uns einen völlig anderen Peter Parker. Jemand der eigentlich keine Superheld sein will und mit seinen Kräften total überfordert ist. Er ist eben noch ein Teenager. Kirsten Dunst spielt die weibliche Hauptrolle. Sie ist das Mädchen Mary Jane Watson, in das Peter Parker unglücklich verliebt ist. Nachdem er von einer genetisch veränderten Spinne gebissen wird, ist für ihn nichts mehr so wie früher. Kaum hat er gelernt mit seinen Kräften umzugehen, taucht auch sein Gegner auf, Norman Osborne (Willem Dafoe), Vater seines besten Freundes. Im Selbstversuch verabreicht er sich ein Mittel das er selbst entwickelt hat, um die Kampfkraft von Soldaten erhöhen soll. Kleine Nebenwirkung dieses Mittels ist, das Norman Osborne wahnsinnig wird und auch so aussieht. Nun muss Spiderman, Osborne vernichten und seine Freundin retten. Der Film lebt von der Verwandlung des Peter Parker in Spiderman. Die Effekte sind nicht schlecht. Stören tun nur zwei Dinge. Erstens, Willem Dafoe, der den Bösewicht sehr flach spielt und zweitens die Langatmigkeit des Films.
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am 1. Juli 2004
diesen film hab ich mir mit einiger skepsis angeschaut, denn ich dachte, dass hollywoods macher die geschichte, die dahinter steht grob verfälschen würden - aber dem ist nicht so. es ist einfach eine überaus gelungene neuerliche umsetzung des comics - sogar mit dem flair der alten spiderman-filme - nur eben mit mehr special-effects (die aber auch nicht zu übertrieben wirken). und auch die "gespaltene" persönlichkeit peter parkers kommt gut raus. die liebe zu mary jane, die verantwortung gegenüber der welt und dem wunsch einfach er selbst zu sein. wirklich gut umgesetzt und daher 5 sterne ;o)
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