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Kundenrezensionen

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Comicverfilmungen haben es schon nicht leicht. Auf der einen Seite müssen sie die plakativen und oberflächlichen Eigenschaften ihrer Vorlagen erfüllen und auf der anderen den Charakteren eine völlig neue Art von Leben und Sympathie einhauchen. Die "Spider-Man"-Reihe gehört dabei wohl zur absoluten Spitzengruppe dieses Filmgenres. Selten wurden die Charaktere und ihre Konflikte so emotionsgeladen, "lebendig" und gleichzeitig auf der Höhe des maximal filmisch Machbaren dargestellt, wie in dieser (bisherigen) Trilogie. Da kann die Konkurrenz (z.B. Daredevil, Superman Returns und leider auch zumindest die ersten beiden Teile der X-Men) nicht ganz mithalten.

"Spider Man 3" schließt nahtlos an den Vorgänger an, wenngleich sich mittlerweile Probleme in die Beziehung zwischen "Everybodies Darling" Peter Parker und Mary Jane eingeschlichen haben, welche diese auf eine harte Probe stellen werden. Und als wäre dies noch nicht genug, machen auch gleich noch zunächst drei Superschurken Jagd auf die Spinne.

Und genau da beginnt letztlich auch das Problem des ganzen Filmes: Er ist, für den weit angelegten Inhalt, einfach zu kurz. So unterhaltsam er auch sein mag (und das ist er zweifelsohne), lässt er den Zuschauer am Schluß doch etwas unbefriedigt zurück. Zwar sind erwartungsgemäß mehr oder weniger alle Probleme gelöst, aber in einer so rasanten Art und Weise, dass man die, bereits oben genannten, bisherigen Stärken der Reihe zwangsläufig vermisst.

Aus diesem Grund gibt es für diesen "Spider Man", obwohl die beiden Vorgänger jeweils mehr als fünf Sterne wert wären, "nur" vier Sterne. Vielleicht schafft es Regisseur Sam Raimi aber irgendwann noch eine erweiterte Version des Filmes herauszugeben, welche den hohen Erwartungen an den dritten Film schließlich noch gerecht werden wird.
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am 17. Dezember 2012
ich persönlich finde es quatsch das die spiderman geschichte schon wieder innerhalb kürzester zeit von vorne neu verfilmt wird hätten die nicht noch wenigstens fünf oder zehn jahre damit warten können mein lieblingsspiderman ist und bleibt tobey
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2012
Man kann von Spiderman 3 wirklich nicht sagen, dass er zu wenig Story hat. Peter steht irgendwo zwischen MJ und Gwen, nebenbei hat auch noch des Nachbars Tochter ein Auge auf ihn geworfen. Es gibt neue Enthüllungen bezüglich dem Tod von Onkel Ben. Spiderman wird von Venom befallen, muss sich zuerst selbst, dann später, als er Eddie Brock befällt mit ihm rum schlagen und mit dem Sandman und Entwicklungen bei Harry tut sich auch auf der Seite der Bösen noch einiges mehr, was sogar seine Beziehung mit MJ in eine Krise stürzt....
Was bei Spider-Man 3 hapert, ist die Zusammensetzung dieser Komponenten. Zum einen völlig falsch in der Handlung verteilt, dass es an Balance fehlt, mal Leerlauf, mal zuviel auf einmal am Ende, einiges wirkt wie ne kleine Episode für sich. Hier wäre einfach mehr Sorgfalt beim Drehbuch nötig gewesen, bis alles stimmiger zusammenpasst. Denn so gut, wie Raimis Regie sonst ist, kann es an ihm weniger gelegen haben.
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am 4. Oktober 2007
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt. Die Stimme von Venom nicht zu ändern war ebenfalls eine Frechheit. Darth Vader spricht schließlich auch nicht mit einer Fieps-Teenagerstimme.

)Diese "Ich bin Peter Parker und ab jetzt bin ich böse, harhar"-Masche war einfach nur schlecht geschauspielert und vollkommen lächerlich. Ladykiller Peter Parker, na klar! "Du steiler Zahn" du!
Jaja, böser Peter Parker im schwarzen Anzug, Gothik-Make-up und schurkischem Adolf Hitler-Seitenscheitel! Wow, jetzt haben wir aber alle Angst vor dir!
Zugeben, die Szene wo er sich Milch und Kekse reichen läßt, war cool.

)Der Symbiot hängt mehrere Tage in Pete's Appartement und macht genau ... nichts??? Fauler Sack, oder?
Der Symbiot kann Kleidung imitieren und haftet darum auch permanent an seinem Wirt. Wieso wurde das nicht gezeigt? Hätte auch in der Glockenturmszene mehr Sinn gemacht, als das Alien sich nicht von Pete lösen wollte.

)Spinnensinn, was war in dem Film los mit dir? Du läßt dich einfach von Harry hinterrücks überrumpeln?!

)Harry bekommt Amnesie für 20 Minuten, tanzt den Twist mit Mary Jane und wird danach wieder abgrundtief böse ... soll man dazu noch was sagen?
Ja, man sollte! Etwa, daß er sich während seiner Amnesie wie Harry der Vollkoffer benimmt!

)Der Butler weiß seit Jahren, daß sich Harrys Daddy im Prinzip selber umgelegt hat und erzählt es ... erst in der letzten Minute?
Übrigens, hat derselbe Butler nicht im 2. Teil eigentlich gekündigt? Wieso ist er dann doch wieder da?

)Die "Sandmann tötet versehentlich Onkel Ben"-Story. Jessas.
Und am Ende wollte der Sandmann das Onkelchen ja eigentlich gar nicht töten, nein, er wollte das alles überhaupt nicht! Auch Spider-Man wollte er nicht fünf Minuten vorher ziemlich verkloppen, nein, er wollte das sich alle liebhaben! GOTT ist das mies!

)Das Danny Elfman nicht mehr den gesamten Score komponiert hat, darf eigentlich kein Kritikpunkt sein, dafür kann der Regisseur nix. Nichtsdestotrotz hat das zu weiteren Qualitätseinbußen geführt.

)Den Film hätte man "Peter Parker & Friends" nennen sollen ... Spider-Man hatte kaum Screentime. Ähnlich wie in "Batmans Rückkehr", aber selbst dort sah man Batman noch öfters.

Und wenn Spidey Screentime hat, dann verliert er fast immer seine Maske oder sie wird schwer beschädigt. Hölle, jeder Schurke weiß am Ende, wer Spider-Man wirklich ist, wieso schickt er nicht gleich ein unmaskiertes Photo von sich an den Daily Bugle.

Das perfekte Beispiel dafür, daß Spezialeffekte niemals eine miese Story wettmachen können.

Wie auch immer, ich behalte mir Teil 1 und 2 immer in guter Erinnerung und versuche, über dieses Debakel nicht mehr nachzudenken.

Der Film hätte durchaus Potential gehabt, die Trilogie krönend abzuschließen. Ziel eindeutig verfehlt.
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am 2. März 2014
Okay, ich habe meine Probleme mit "Venom". Spiderman ist klasse, aber es ist gut, dass diese verdammt gute Serie mit Tobey Maguire wusste, wann Schluß ist. Für einen dritten Teil ist das alles immer noch recht spannend, wenn man sich darauf einlässt. Der am wenigsten kinderfreundliche Teil übrigens,... naja, eigentlich gaaaar nichts für Kinder! Trotzdem: Die Maguire-Spinnenfilme werden mir fehlen!
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am 4. Oktober 2007
Der Film ist super aber die DVD-Edition finde ich ein wenig schwach... Die Verpackung sieht toll aus, aber keine extras wie comic, zeichnungen etc. ist leider nicht wie bei den ersten beiden special editions dabei, nur ein kleines booklet... ziemlich schade!
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am 10. Dezember 2008
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
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am 2. August 2007
Ich kan überhaupt nicht verstehen, wieso einige diesen Film so niedermachen. Gut, er hat ein paar längen (und manche Szenen sind vielleicht wirklich etwas schmalzig), aber meiner Meinung nach führt dieser (voraussichtlich) letzte Teil die Spiderman- Saga zu einem mehr als nur würdigen Abschluss. Die Effekte sind sensationell, die Akteure glänzen in ihren Rollen mehr als je zu vor, und das grandiose Finale stellt alle 2 bisherigen Teile in den Schatten!

Der Mittelteil des Films ist zwar ein wenig langatmig (weil viele Dialogszenen), aber der Film ist nicht langweiliger als "Spider-Man 2". Im Gegenteil: wo der 2. Teil die Spannungskurve auf so ziemlich einem Level hält, und das Spannungsbarometer keine großartigen Ausschläge nach oben oder unten macht, setzt "Spider-Man 3" auf einen sehr guten Sannungsverlauf. Der Anfang gestaltet sich recht Actionreich, die Mitte ist eher dramatisch gehalten und am Ende gipfelt alles in einem wahren Actionfeuerwerk, das an Spannung kaum noch zu überbieten ist (sorry das ich so oft "Spannung" schreib, aber darum gehts mir halt bei diesen Filmen ;))

Fazit: Mehr als guter Trilogieabschluss (im Gegensatz zu Fluch der Karibik 3!), mit dem man es aber meiner Meinung nach auch belassen sollte.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2012
Spider-Man 3 ist ein guter Film, allerdings verspricht man sich mehr davon. Wie so oft bei Trilogien, kommen die Folgefilme nicht an den ersten heran. Hier ist es ähnlich, wobei der dritte Teil in jedem Fall besser als der zweite Teil ist. Wer Comic-Verfilmungen mag, kommt bei Spider-Man 3 voll auf seine Kosten, für alle anderen ist es ein Film, den man gesehen haben kann, allerdings nicht muss.
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am 30. September 2007
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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