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Spektrum: Roman Taschenbuch – 5. Februar 2007

4.2 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Düster und kraftvoll – der Russe Sergej Lukianenko ist der neue Star der phantastischen Literatur!" (Frankfurter Rundschau)

Klappentext

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!"
New York Times

"Düster und kraftvoll - der Russe Sergej Lukianenko ist der neue Star der phantastischen Literatur!"
Frankfurter Rundschau

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Durch die Großen Tore gelangen Menschen auf andere Planeten und bekommen auf diesem Wege Besuch von Außerirdischen. Der Privatdetektiv Martin Dugin soll ein junges Mädchen finden, das sich aufgemacht hat, die Geheimnisse des Universums zu ergründen. Der Titel des Buches lautet "Spektrum" und so verwundert es nicht, dass es sieben Kapitel gibt, die jeweils nach einer Farbe des Regenbogens benannt sind. In jedem Kapitel bereist Martin einen anderen Planeten und nimmt den Leser mit auf seine Reise durch Welten, die unterschiedlicher nicht sein können. Von unterentwickelten Planeten bis hin zu hochtechnisierten Städten, von den vogelähnlichen Schealiern und den einzelligen Bessarianern bis hin zu den bürokratischen Dio-Daos entdeckt der Leser die Wunder der Galaxis, auch wenn er sich mit einem leichten Stich des Bedauerns vergegenwärtigen muss, dass es leider nur eine Geschichte ist. Die Prologe der Kapitel wirken möglicherweise etwas aufgesetzt ("Allein hier gibt sich die Wahrheit zu erkennen, einzig hier zeigt sich, ob man eine erbärmliche Kreatur ist, die einen anspruchslosen Magen beherbergt, oder ob man zu Recht die Befehlsgewalt über diesen Magen innehat, ihn rechtens beaufsichtigt und verhätschelt, sich weder von Trägheit noch vom Appetit oder gar brodelnden Verdauungssäften den Löffel beim Kochen aus der Hand nehmen lässt!" Selbiges, S.102) Wie gesagt, dies ist nur in den Prologen so. Der Rest kommt ohne solche Umschweifungen aus. Auch ein paar philosophische Gedanken finden sich regelmäßig eingestreut, beispielsweise über den Sinn des Lebens, den Nutzen von Verstand, die Funktion von Träumen usw., die sich angenehm lesen lassen, sind sie doch dem Verständnis der Geschichte dienlich.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spektrum
In einer nahen Zukunft hat die seltsame Rasse der "Schließer" der Erde und anderen bewohnten Planeten das Geschenk von Sternentoren ("Stargates") gemacht. Im Gegensatz zur amerikanischen Version stehen diese Tore jedoch wirklich jedem offen, der den Schließern eine für diese interessante und neue Geschichte erzählen kann.

Der Held Martin ist ein russischer Privatdetektiv, der den Auftrag bekommt, eine durch die Sternentore verschwundene 17-jährige Tochter aufzuspüren. Dies gelingt ihm, wenn auch ganz anders, als gedacht und mit ungeahnten Folgen...

"Spektrum" ist wieder ein typischer Lukianenko: er sinniert seitenweise übers Essen, kulturelle Unterschiede, den Sinn des Lebens, Moskau usw. Nie weiß man, wohin die Geschichte sich wendet. Martin ist ein echter Antiheld, mit allen Vorzügen und Schwächen eines echten Menschen, der sehr oft an sich zweifelt, aber instinktiv oft das Richtige tut. Da er auf sieben verschiedene Welten reisen muss, werden auch sieben verschiedene außerirdische Kulturen recht farbig und intelligent, teils auch humorig beschrieben. Clever ist auch die Idee, dass die Schließer als Bezahlung interessante Geschichten verlangen, sowie der Hintergrund dieser Aktion. Logisch durchdacht die Weiterentwicklung des Zolls für interplanetares Reisen sowie die Beschreibung der russischen Staatssicherheit mit Anklängen an "westliches Gedankengut". Lukinaneko ist halt ein Idealist.

FAZIT: Der beste Lukianenko seit Langem, absolute Lese- und Kaufempfehlung; auch für Nicht-SF/Fantasy-Fans geeignet!
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Format: Taschenbuch
Ein Science Fiction der sich von dem üblichen einerlei absetzt. Originell beschreibt der Autor 7 Welten mit je einer eigenen jeweils in sich abgeschlossenen Episodengeschichte. Die Bewohner werden, da muß ich manchem Vorrezensent widersprechen durchaus plausibel beschrieben und erfrischend anders als man es von den meißten gewöhnlichen Science Fiction her erwartet (z.B. intelligente Einzeller). Lukianenko philosophiert in kleinen Geschichten, die er Martin (den Protagonisten) erzählen läßt dezent nebenher über den Sinn des Lebens. Dies wirkt jedoch nie belehrend sondern regt zu eigenen Gedanken an. Und last not least: das Buch ist überaus spannend und füssig geschrieben. Ich mußte 2 Nachtschichten einlegen um es zu Ende zu lesen, da ich mich nicht von der Geschichte trennen konnte. Klare Leseempfehlung!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit ich Metro 2033: Roman von Dmitry Glukhovsky gelesen habe, habe ich ein Faible für russische Bücher. Natürlich stolpert man dabei zwangsläufig über Sergej Lukianenko. Nachdem ich mit Wächter der Nacht angefangen habe, aber nicht restlos überzeugt war, wollte ich zunächst einem anderen seiner Romane eine Chance geben. Die Auswahl ist groß, denn fantastische Ideen für Geschichten hatte der Mann zuhauf.
Meine Wahl fiel auf Spektrum, da ich gespannt war auf die Schilderung vieler verschiedener Welten und auch die Idee, die „Schließer“ mit Geschichten für die Passage der Tore zu bezahlen, höchst fesselnd fand. Aber auch diesmal konnte mich Russlands wahrscheinlich bekanntester Fantastik-Autor der Neuzeit nicht so richtig überzeugen.

Spektrum kann man, obwohl es selbst in sieben Teile zu je fünf Kapiteln und einem Prolog gegliedert ist, in zwei Hälften teilen. In der ersten Hälfte schaffte es Lukianenko mühelos in beinah jedem Kapitel den Spannungsbogen so geschickt zu spannen, dass man einfach weiterlesen muss. Es passiert viel, auch einiges unerwartetes, die beschriebenen Welten sind interessant und detailreich beschrieben und die Zusammenhänge scheinen vielversprechend. Ab etwa der Hälfte des Buches jedoch wird es zunehmend abstrus. Die Welt der Dia-Daos schon fand ich recht befremdlich, und spätestens mit ihrem auftauchen verlor sich der Autor zu sehr in philosophische und religiöse Abhandlungen, wurde gar redundant.
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