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Specter At The Feast

4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Specter At The Feast
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Audio-CD, 22. März 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/abstract Dragon (rough trade)
  • ASIN: B00B0D90GQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Drei Jahre nach dem Release von Beat The Devil's Tattoo melden sich Peter Hayes, Robert Levon Been und Leah Shaprio eindrucksvoll zurück. Mit Specter At The Feast schickt sich das Trio an, ihr bereits sechstes Studioalbum zur veröffentlichen und sind sich dabei selbst ihre klangliche Vorlage. Das kraftvolle Debütalbum B.R.M.C. gilt als eine der wichtigsten Einflüsse für das neue Werk.

Von Schicksalsschlägen beeinflusst, wie dem überraschenden Tod von Roberts Vater, nahm das Trio den größten Teil des neuen Materials in Dave Grohls Studio in Los Angeles auf, sowie im Rancho De La Luna Studio in Joshua Tree und in Santa Cruz. Seit ihren Anfängen umgibt sich die Band mit einer mysteriösen Aura, ein Stilelement, das die drei auch auf diesem Album gekonnt einsetzen.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 22. März 2013
Format: Audio CD
Sie machen einfach weiter, natürlich machen sie das. Schließlich sind sie Rockstars und als solche lassen sie sich vom mageren Erfolg der letzten Jahre nicht entmutigen. Zeitgleich mit den Strokes kurz vor der Jahrtausendwende gestartet, hat das Trio aus San Francisco mit “Specter…” nun schon sein sechstes Studioalbum verfertigt – eines mehr als die Casablancas-Boys. Den Hype um die New Yorker mag zwar auch keiner mehr so recht begreifen, warum aber gerade der Black Rebel Motorcycle Club so aus dem Fokus gerückt ist - man weiß es nicht genau. Na gut, die letzten Alben dümpelten selbst in ihrer Heimat im Hinterland der Charts dahin, die Verweildauer unter den Top100 wurde kürzer und kürzer und den Big Bang des Debüts “B.R.M.C.” traut ihnen heute trotz der wirklich gelungenen Vorabsingle “Let The Day Begin” offensichtlich niemand mehr zu.

Dabei ist das aktuelle Album gar kein so schlechtes geworden. Wie schon auf dem Vorgänger “Beat The Devil’s Tattoo” zeigt die Band wieder ihre zwei Gesichter: Beinharter, manchmal etwas inspirationsarmer Noiserock, hier zunächst im aufeinanderfolgenden Dreiergespann “Hate The Taste”,”Rival” und “Teenage Disease” untergebracht, später etwas facettenreicher bei Stücken wie “Funny Games” und “Sell It”. Nach eigener Aussage sehen sich die drei aber auch als Bannerträger von Pink Floyd, Spacemen 3 und Spiritualized, allesamt Meister des gepflegten Psych- und Spacerock – auch für “Specter…” bedient das schwarzgewandete Trio diese Tradition. Schon “Fire Walker”, das Eröffnungsstück, klingt ungewohnt – ein paar Takte Vibraphon, Gitarre und Schlagzeug steigen nur zögerlich ein und greifen erst gegen Ende der sechs Minuten etwas fester zu.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, schon eine insgesamt recht typische BRMC-Platte mit Wechselduschen von ruhigen melancholischen / hypnotischen Stücken und den straighteren RocknRoll Parts. Mit fast 1 Stunde Spielzeit zumindest nicht geizig, das Cover-Artwork angenehm schlicht, ästhetisch und trotzdem von den Lyrics informativ.

Beim ersten Durchhören fand ich die Platte gegenüber den älteren Werken ruhiger, entspannter, beim "Durchzählen" aber doch recht ausgewogene Mischung von je 6 Down- und 6 Mid-Tempo-Tracks. Trotzdem überwiegt für mich bei dieser Platte erstmals der melancholische fast schon depressive Charakter.....schuld daran wahrscheinlich der Tod vom Vater von Robert Been.

Trotz allen Widrigkeiten des Lebens: das Album ist für mich in ihrer Diskographie nicht unbedingt ihr stärkstes, das ganze Album lebt von seiner ganz eigenen durchgängigen Stimmung, Fans von BRMC werden weiterhin auf ihre Kosten kommen, aber die ganz grossen für mich persönlichen Killer-Tracks der früheren Alben wie z.B. "As sure as the sun" vom 2001er Album oder "Stop" / "In like the rose" / "Generation" / "Suddenly" u.a. vom 2003er Album (Take them on your own) fehlen mir.

Trotzdem für heutige Verhältnisse überdurchschnittliches Album, aber erstmals ein Stern Abzug gegenüber den früheren Alben (denen ich durchweg weiterhin 5 Sterne zugestehe) aufgrund der doch so einen oder anderen Inspirationsschwäche. Ich höre mir das Album seit 4 Wochen immer wieder gerne an und das ist an sich schon ein gutes Zeichen.....es gewinnt bei mehrfachem Durchhören zunehmends und entfaltet den so typischen BRMC-Charakter
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Format: Audio CD
Alles in allem veröffentlicht der Club ein Album, wie man es auch von ihnen erwartet hat. Klar, große Innovationen braucht man nicht suchen, aber hey, die braucht man auch nicht immer.

Angenehm finde ich den Sound, war mir der Vorgänger beizeiten etwas zu "matschig", so wurde hier etwas klarer gemischt, ohne Druck zu verlieren.

Beat the Devils Tattoo war gut, hatte aber auch seine Hänger. Specter at the Feast in allem irgendwie runder, es lässt sich locker von vorne bis hinten durchhören, ohne sich zu langweilen. Nach dem verhaltenen und relativ ruhigen Beginn (Fire Walker, Let the day begin, Returning und Lullaby) kriegt man mit einem Kraftpaket von Songs (Hate The Taste, Teenage Disease und Rival) die Frisur weggeföhnt. Herrlich, dafür liebe ich sie.

Besonderes Highlight auch der letzte Song Lose Yourself.

Gefällt!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die drei Herr-& Damschaften rocken wieder!

Im Allgemeinen sind die Songs solide und straight - so wie man es bei BRMC erwarten kann. Der Grund meines Kaufs ist und bleibt 'let the day begin', das vor lauter Energie nur so strotzt und zumindest mich sehr glücklich macht, die anderen Songs der CD sind auch gut und verleiten zum lauten Hören, bisweilen allerdings doch recht düster geraten, was aber den allgemein guten Sound nicht trübt.
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Format: Audio CD
Hm wie soll man ein Album objektiv bewerten wenn man schon so sehnsüchtig lange auf dieses gewartet hat.....
Ich persönlich bin hin und weg und erachte gerade die Abwechslung auf dem Album als äußerst positiv.

Untypisch oder vom Hocker hat mich vor allem das Teenage Disease gehauen so ein Brett ist man vom Club der schwarzen Kluften gar nicht gewohnt.
Ich bin froh das BRMC seinem Stil treu bleibt, andere mögen das vielleicht anders sehen aber ich persönlich stehe nun genau auf diesen Sound.

Vom Sound her meines Erachtens das facettenreichste Werk vom BRMC.
Von melancholischen Songs mit beinahe gehauchten Lyrics bis zu Brettern mit brachialem Gesang zu Epischen Klängen und Ohrwürmern -- alles dabei.

Allen BRMC Fans kann ich dieses Album nur empfehlen.
Anspieltipps: Teenage Disease, Returning, Funny Games, Sell it, Lose Yourself
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