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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
15
4,4 von 5 Sternen
Speak of the Devil
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. November 2012
Was intressiert mich hier das Vertragsgeschnörksel. Diese Platte ist seit 30 Jahren die volle Black Sabbath-Wucht und flüssig lässig modernst gespielt. Ich bin heilfroh all die Sabbath-Klassiker im New Metal-Gewande zu hören mit saugeilem Gitarristen - praktisch ohne Overdubs oder wie später hinterm Vorhang verstecktem Keyboarder. Ozzys Orginalität schön und gut. Aber mehr als 12,13 Spitzensongs hat er in seiner ganzen Solo-Karriere dann nimmer zerrissen, seien wir mal ehrlich. Jedoch JEDER(!) dieser Black Sabbath-Evergreens (oder besser Everblacks) ist für sich ein Meisterwerk voller 70er Kult. Daher 6 Sterne !!!
Einer ist davon für Tony Iommis gigantischen Riffs die er komponierte )))
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am 29. März 2016
Seinerzeit als das Album herauskam (Ende 1982, kurz bevor Sabbath ihr eigenes "Live Evil" Album auf den Markt brachten) vielleicht das beste Livealbum von Black Sabbath, welches gar nicht von Black Sabbath eingespielt wurde (allerdings gab es ja bis dato auch nur "Live At Last"). Der Madman wurde hier begleitet vom "Night Ranger" Brad Gillis (Gitarre), Quiet Riot-Basser Rudy Sarzo, sowie Tommy Aldridge (Schlagzeug). Die Songs wurden bei 2 Gigs im New Yorker Ritz (26. & 27. September 1982) aufgenommen. Laut Produzent Max Norman wurden 3 Titel auf einer nach den Konzerten abgehaltenen Studiosession nochmals eingespielt und mit Publikumsgeräuschen nachbearbeitet. Im UK trug die Doppel-LP (Jet/Epic) übrigens den Titel "Talk Of The Devil". Auf jeder der 4 LP-Seiten befanden sich jeweils 3 Titel, wobei "Iron Man/Children Of The Grave" einen Doppelpack auf der 4. Seite abgaben. Es werden ausschließlich Nummern aus dem umfangreichen Katalog von Black Sabbath geboten. Solo-Stücke von Ozzy sucht man hier vergebens, weshalb das vorliegende Album auch eher als eine Art "Black Sabbath Ersatz-Livealbum" angesehen werden sollte. Die einzelnen Versionen der Sabbath-Klassiker (z.B. "Never Say Die", "Symptom Of The Universe", "The Wizard" oder "Fairies Wear Boots") scheinen da und dort sogar etwas strammer in die Gehörgänge zu gehen, als die originalen Studioaufnahmen. Vielleicht täuscht der Eindruck aber auch. Jedenfalls klingen die Aufnahmen in einem damals auf der Höhe der Zeit stehendem Soundgewand. Hinzu kommt, daß die Musiker an beiden Konzertabenden ziemlich gute Tage erwischten. Man orientiert sich hier meist recht nah an den Originalversionen, und das ist gut so! Nur die Gitarrensoli von Brad Gillis halten sich nicht immer 100%ig an die Originalvorlagen und wirken stellenweise ein wenig improvisiert (dies allerdings saustark), aber ein paar eigene Duftmarken hier und da schaden dem Ganzen nicht. Im Gegenteil! Manche "Ansagen" von Ozzy während oder zwischen den Nummern verdienen sich das Prädikat "crazy" voll und ganz, aber dies ist man vom "Höllenfürsten der Musik" ja schließlich gewohnt. "Speak Of The Devil" erreichte die Top-20 der US-Billboard Albumcharts und wurde in den USA sogar mit Platin veredelt. Es stand Ende 1982/Anfang 1983 in direkter Konkurrenz zum bereits erwähnten "Live Evil" von Black Sabbath und lieferte sich einen kleinen "Kampf" mit diesem um die Vorherrschaft in den Albumcharts. In den USA "siegte" Ozzys Livealbum, im UK lagen Sabbath vorne. Das originale Klappcover der alten Doppel-LP hatte noch einige abgedrehte Fotos in bester Ozzy-Manier im Innenteil zu bieten. Partner von Ozzy bei diesen Fotosessions war ein Roadie, der während der Shows ein Teil der Selbigen war. Ozzy spielte hierbei wohl das eine oder andere Mal ziemlich arg auf seinen Nachfolger bei Black Sabbath, Ronnie James Dio, an, was diesen natürlicherweise nicht gerade entzückte und (neben anderen Dingen) dafür sorgte, daß diese beiden absolut keine Freunde mehr wurden. Summa summarum 5 Sterne für ein sehr interessantes Live-Dokument. Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: John Fogerty/CCR "The Long Road Home", Rainbow "Rising"
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am 5. April 2001
Man fragt sich zurecht, warum Ozzy nur Sabbath-Songs spielt, aber wie er das macht ist jedenfalls klasse. Dies ist meiner Ansicht nach die beste Sabbath-Live-Scheibe, die die fast gleichzeitig veröffentlichte "Live Evil" mit Ronnie James Dio um Längen schlägt, ebenso wie die Reunion-CD.
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am 30. April 2004
kann es sein, dass Ozzy seinen Gesang nachträglich im Studio ein wenig aufpoliert hat? Die Stimme hört sich verdammt nach "Double-tracked-Voice" an, also auf den Livegesang noch mal eine zusätzliche Stimme raufgepackt, damit es voller klingt. Denn manchmal kreischt er ins Publikum, da hört sich die Stimme dann ganz normal an...
Aber vielleicht auch nur eine irritierende Soundeinstellung? Egal.
Die besten Sabbath-Lieder live präsentiert, wenn Randy Rhoads da noch Gitarre gespielt hätte, wäre es das "definitive" Black Sabbath-Greatest-Hits-Livealbum. Dennoch eine tolle Band, welche den Klassikern gerecht wird und ihnen sogar neues Leben einhaucht.
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am 25. September 2004
Ozzy spielt hier nur Black Sabbath Songs,was ja nichts schlechtes ist.Im Gegensatz zu der soundtechnisch etwas mageren "Past lives" aus dem Jahre 1980 sicher sehr viel besser klingend ist diese CD ein muß für alle Ozzy/Black Sabbath Fans. Hierfür aber nur 4 Sterne da
wohl recht ausgiebig an Ozzy's Stimme rumgemastert wurde,weil live hat er ja selten den Ton halten können.Bei Speak of the Devil hört es sich doch verdächtig nach einer zusätzlich eingemixten Stimme an.
Aber trotzdem eine tolle und absolut brauchbare CD.
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am 2. Februar 2017
Wer Black Sabbath mit Ozzy mag sollte mit dieser CD glücklich sein. Es handelt sich ausschließlich um Material aus
eben jener Ära. Zu den Hintergründen wurde schon genug geschrieben, sparen wir uns das.
Der Sound ist top und das Livefeeling kommt sehr gut rüber - nachbearbeitet oder nicht - das Ergebnis ist eine gute
Live- Konzert- CD von Ozzy, hat 5 Sterne verdient.
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am 13. Februar 2017
was für ein geiles gitarrenspiel von Brad Gillis.ozzy total besoffen von dem verlust von Randy rhoads.total niedergsschlagen..an dem abend spiet er nur Songs von black sabbath.aber was für hammer Versionen.dieser abend lässt für kurze zeit über den verlust von Randy rhoads hinwegsehen.
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am 26. Oktober 2005
1982 hatte Ozzy die Nase vorne. Um seinen Plattenvertrag bei Jet zu erfüllen, wurde bei seinem Gastspiel im Rizz zu New York Liveaufnahmen gemacht und mit dem Titel "Speak Of The Devil" (auch bekannt als "Talk Of The Devil") veröffentlicht. Der Clou daran war wohl nicht Ozzy's bestechende Form oder die Tatsache, daß das bereits fertiggestellte Live-Album mit Randy Rhoads an der Gitarre (nach Randys Tod) erst mal auf Eis gelegt wurde, sondern die Tatsache, das ausschließlich Stücke von Black Sabbath auf dem Live-Doppel enthalten waren.

Ozzy musste den Vergleich mit seiner Ex-Formation nicht scheuen, auch wenn seine Ex-Kollegen bei den Nummern schmerzlich vermisst werden. Brad Gillis quält sich durch das Repertoire, Rudy Sarzo schafft es nicht Butler zu kopieren und Aldrige versucht leider im falschen Moment die eigenen Akzente zu setzen. Aber Ozzy beweist das nur er das Recht haben sollte die alten Sabbath-Klassiker zu singen. Er war damit (1982) schneller als seine Ex-Kollegen, die ihr Werk "Live Evil" mit Dio am Mikro erst Anfang 1983 auf dem Markt brachten.

FAZIT: nicht Ozzys beste Scheibe, aber immerhin 100 mal besser als das, was anno 1982 der Großteil seiner Konkurrenz auf dem Markt warf...
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am 13. April 2002
Das auf dieser Scheibe nur Black Sabbath Tracks zu hören sind liegt an den damaligen Querelen mit Jet Records, Ozzy's Plattenfirma. Er wollte aus dem Vertrag raus, aber der Boss von Jet Records (übrigens der Vater von Sharon, Ozzy's Frau) forderte noch ein Live Album. Da Ozzy aber keine Lust hatte aus Randy's Tod Kapital zu schlagen (es folgte Tribute erst im Jahr 1987, ein Hammeralbum!) spielte er ausschließlich Black Sabbath Songs, um das Live Album abzuliefern.
Danach wechselte er zu Epic Records. Brad Gillis war übrigens als Nachfolger von Randy eingeplant, konnte dem Druck aber nicht standhalten - stattdessen folgte Jake E. Lee.
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am 1. Oktober 2014
Ok,muito bom,tudo certo,maravilha,espetacular,sem a Sharom atrapalhando,ótimo,o que mais vcs querem saber.Já esta bom.Tchau e até amanhã,fiquem co Deus,até a próxima.
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