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Spanking - Lust und Leidenschaft Taschenbuch – 7. April 2001

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 7. April 2001
 

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Disziplin wie in der guten alten Zeit
Wie schön wäre es doch, einen Partner zu haben, der noch ein richtiger Mann ist, der Widerstand leistet, der sich Zickigkeiten von seiner Freundin oder Verlobten nicht einfach bieten läßt, sondern das Mädel ruhig und entschlossen übers Knie legt und ihm Manieren beibringt! Diesen Stoßseufzer wird schon so manche junge Frau ausgestoßen haben (und nicht wenige Männer…) – Autorin Antje beließ es nicht dabei, sondern setzte in die Tat um, wovon andere nur träumen. Der erste Teil des Buches berichtet von ihrer Selbstfindung, vom Ausloten der Grenzen, von der Gratwanderung zwischen selbstbewußtem Alltags- und Berufsleben und lustvoller Unterordnung im Liebesleben, von der Suche nach dem idealen Partner.
Andreas liefert im zweiten Teil des Buches die dazu passenden „Geschichten zum Träumen“, Geschichten von altmodisch männlich-patriarchalischer Strenge, von lustvollen Züchtigungen und klarer Rollenverteilung wie in der guten alten Zeit, als die Welt bekanntlich noch in Ordnung war.

Klappentext

»Au, das tut weh! Laß mich sofort aufstehen!« Die Hand des Mannes knallte unerbittlich auf ihren Po, zog ihr Hieb um Hieb hinten drüber. Sie wand sich über seinem Schoß; das nackte Hinterteil war gänzlich seiner Gnade ausgeliefert. Inges Höschen hing in den Kniekehlen, der Rock war hochgeschlagen - eine schmachvoll entwürdigende Position -, und doch genoß sie jeden Augenblick. Der Mann hatte sie einfach vorgenommen. Er hatte nicht darüber diskutiert. Alle ihre Ausreden und Entschuldigungen hatte er ignoriert und sie stattdessen übergelegt. Seine Argumente waren handfest, ihr Po leuchtete inzwischen dunkelrot.

Das unnachgiebige Piepen des Weckers riß Inge aus ihren intensiven Träumen. Das Bett war zerwühlt. Die dunkelhaarige Endzwanzigerin stand mühsam auf. Ihre Beine waren weich, und es fiel ihr schwer, den Traum abzuschütteln.

»Mir gehört der nackte Arsch versohlt!« Der Spiegel im Badezimmer enthielt sich eines Kommentars. Es nützte alles nichts. Sie konnte es nun mal nicht ändern.

Mit Träumen alleine wollen sich viele junge Frauen nicht mehr abfinden: Sie stehen zu ihrer Neigung und genießen es, wenn ihr Partner sie ab und zu kräftig übers Knie legt und ihnen klarmacht, wer die Hosen anhat. Wie ist das möglich? Während die meisten Menschen die Antriebe sadistisch veranlagter Menschen - in Grenzen - relativ leicht nachvollziehen können, ernten passive Flagellanten, masochistische oder devote Menschen nicht selten immer noch verständnisloses Kopfschütteln: Wie kann man - und insbesondere frau! - nur freiwillig Schmerzen und Unterordnung auf sich nehmen, dabei gar noch Lust empfinden? Sind diese Frauen nicht geistig im 19. Jahrhundert stehengeblieben? Mitnichten. Antje, eine selbstbewußte und erfolgreich im Berufsleben stehende junge Frau lebt und genießt ihre Neigung zum passiven Flagellantismus. Sie zeigt uns in ihrem autobiographischen Essay "Der Zauber des Flagellantismus" den nicht immer leichten Weg ihrer Selbstfindung: die Suche nach sich selbst, das Ausloten der Grenzen, das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbewußtsein im Alltag und lustvoller Unterordnung im Liebesleben, den Weg von der Verdrängung zur Akzeptanz und Verinnerlichung ihrer Neigungen; Andreas liefert die dazu passenden »Geschichten zum Träumen«, Geschichten, die von strengen und lustvollen Züchtigungen erzählen und die Lust am Flagellantismus widerspiegeln.

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