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Soziale Phobien: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual (Materialien für die klinische Praxis) Gebundene Ausgabe – 14. April 2003

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Der Mund wird trocken, die Stimme überschlägt sich, das Herz rast und das Gesicht färbt sich dunkelrot -- bei wem sich solche Symptome während eines normalen Party-Gespräches einstellen, der leidet höchstwahrscheinlich unter einer sozialen Phobie. Der so genannte Sozialphobiker fürchtet sich vor jenen alltäglichen Situationen, in denen er der Bewertung durch andere Menschen ausgesetzt ist. Wenn diese Furcht pathologische Züge annimmt, so spricht die Wissenschaft von einer Phobie.

Die soziale Phobie ist zwar eine kaum bekannte, aber dennoch weit verbreitete Krankheit: Nach neueren Schätzungen liegt die Wahrscheinlichkeit für einen Durchschnittsbürger bei zirka 13 Prozent, einmal im Laufe seines Lebens an einer sozialen Phobie zu erkranken! Wie verlässlich solche Zahlen sind, lässt sich für den Laien allerdings kaum beurteilen. Schließlich bleibt ihm verborgen, ab wann ein zurückhaltender Mensch von einem Experten als pathologisch schüchtern angesehen wird.

Der Verhaltenstherapeut Ulrich Stangier und seine Kollegen legen in erster Linie dar, was sich therapeutisch gegen diese Störung tun lässt. Das Buch ist ein Behandlungsmanual für angehende Kliniker. Es informiert Schritt für Schritt über das therapeutische Vorgehen bei der Behandlung einer Sozialphobie.

Breiten Raum nimmt die Darstellung jener verhaltenstherapeutischen Techniken ein, die sich in so genannten Effizienzstudien als wirksam bei der Behandlung der Störung erwiesen haben: Ob Rollenspiel, soziales Kompetenztraining, Gedankenkontrolle oder per Videofeedback kontrollierte Kommunikationsübung, der angehende Therapeut und interessierte Laie wird ausführlich über den Stand des praktisch relevanten Behandlungswissens informiert. Dabei nehmen die Autoren einen dezidiert therapeutischen Standpunkt ein. Fragen nach der Grenzziehung zwischen normalem und pathologischem Verhalten werden hingegen kaum thematisiert. Und auch die Entstehungsbedingungen der Krankheit, die "ätiologischen Faktoren", werden nur nebenbei diskutiert.

Als Leser wüsste man gern, ob ein Persönlichkeitsmerkmal wie Schüchternheit einen Menschen dazu prädestiniert, eines Tages an einer Sozialphobie zu erkranken. Doch diese in der Persönlichkeitspsychologie gegenwärtig stark diskutierte Frage wird in dem Buch kaum behandelt. Vielmehr entwerfen die Autoren eine bis ins Detail ausgefeilte Leitlinie zur Behandlung sozialer Phobien, die besonders für Psychotherapeuten in der Ausbildung von hohem Nutzen sein dürfte. --Nikolas Westerhoff

Pressestimmen

"Stangier, Heidenreich und Peitz haben ein gut ausgearbeitetes Manual vorgelegt, das besonders für die Kurzzeitbehandlung (fünf probatorische Sitzungen zur Diagnostik und Motivationsklärung sowie 25 anschließende Therapieeinheiten) im Rahmen der heilkundlichen Psychotherapie geeignet ist." www.socialnet.de "Damit dies auch in der Praxis umsetzbar ist, enthält das Buch viele gute Patientenmaterialien, von spezifischen Fragebogen für die Therapieplanung und Begleitdiagnostik, über psychoedukative Informationsblätter bis hin zu Arbeits- und Übungsmaterialien. Auch in unserer eigenen therapeutischen Praxis wenden wir dieses Modell immer wieder mit großem Erfolg bei Sozialphobikern an." Verhaltenstherapie "So können z. B. die einzelnen Behandlungsschritte vom Patienten noch einmal nachgelesen und damit besser verstanden werden. Für viele Praktiker dürfte dieser Teil des Buches von hoher Relevanz sein. Es ist erfreulich, dass mit dem hier besprochenen Behandlungsmanual ein Behandlungsprogramm für die Soziale Angststörung im Einzelsetting zur Verfügung steht, vor allem da die vorgestellte Behandlung in ihrer Wirksamkeit dem bisher am besten belegten gruppentherapeutischen Vorgehen nach Heimberg nachgewiesenermaßen mindestens ebenbürtig ist. Besonders hervorzuheben ist auch die sehr gute Benutzerfreundlichkeit, die sicherstellt, dass KollegInnen, die mit grundlegenden kognitiven und verhaltenstherapeutischen Techniken vertraut sind, in kurzer Zeit die Behandlungsmethodik erfolgreich einsetzen können. Dem Buch ist vor diesem Hintergrund eine weite Verbreitung sehr zu wünschen." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch stellt die verschiedenen Therapiephasen der sozialen Phobie dar. Es gibt viele Anregungen zum therapeutischen Arbeiten. Neben einer ausführlichen Psychoedukation werden sowohl kognitive Methoden als auch Verhaltensexperimente/Expositionsübungen beschrieben. Auch spezielle Anleitungen zur Arbeit mit Video werden gegeben. Im Anhang gibt es viele Arbeitsmaterialien (Fragebögen, Protokollierungsaufgaben). An einigen Stellen ist da Buch etwas ungenau. Auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Elementen werden an manchen Stellen nicht so deutlich. Es wird aber teilweise auf weitere Literaturquellen verwiesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr praxisnah geschrieben und erklärt Schritt für Schritt der Therapieaufbau. Auch die Arbeitsblätter ist sehr nützlich und gut umzusetzen. Zwar sind gewisse Punkte schwerer umzusetzen, z.B. die Videoanalyse, dennoch kann man aber die meisten Anregungen gut anwenden. Zusammenfassend finde ich das Buch gut, weil es die Theorie und Praxis sehr gut vereint, viele Praxisbeispiele beschreibt und das Schema für eine Therapie in einzelnen Schritten erklärt. Dabei wird eine verständliche Sprache gewählt und man entfernt sich von einem klassischen Lehrbuch. Die Themen sind übersichtlich und nicht zu knapp oder detailliert beschrieben - es handelt sich um die richtige Mischung. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der seine Interventionen und Methoden erweitern und verbessern möchte oder an Interessierte, die mehr über soziale Phobien erfahren möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Manual für meine Erste Behandlung eines sozialphobischen Patienten gekauft.
Es bietet eine gute Einführung in das Störungsbild (Ätiologiemodelle, Epidemiologie,...) und bietet dann ein gestuftes Vorgehen für die Behandlung an. Bei der Vorbereitung auf die Exposition wird mit Rollenspielen und Videofeedback gearbeitet, was sich als sehr hilfreich bei mir erwiesen hat. Sozialphobiker haben ein stark verzerrtes Bild von sich selbst in der Angstsituation. Die Videoaufnahme wirkte total entlastend ("Wenn ich ein Fremder wäre und Sie würden mich fragen, was mit der PErson auf dem Video los ist, könnte ich nichts feststellen.").
Positiv ist, dass die Arbeitsmaterialien mit einem Online-Code im pdf-Format downloadbar sind.
As Kritikpunkt: Im Vergleich zu anderen Manualen finde ich hier die Angabe zum Inhalt einer Sitzung weniger klar strukturiert. Der Text ist eher anstrengend zu lesen. Es ist doch ein bisschen mehr als ein "Kochrezept", das man in klaren einfachen Schritten befolgen kann. Aber es ist ja auch ein komplexer Vorgang.
Trotzdem: Ein Stern Abzug, weil es für mich noch knackiger geschrieben sein könnte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stangier beschreibt sehr konkret, welche Aspekte sozialer Ängste tatsächlich den Unterschied machen, wenn ein Umdenken beim Patienten stehen soll. So wird der Patient auf Verzerrungsprozesse in der Bewertung sozialer Events aufmerksam gemacht und hält Feedback strukturiert und konsequent fest. Auch die Nutzung von Videofeedback sollte im ambulanten Setting m.E. längst "state of the art" sein, wenngleich es in stationären Setting immer noch auf wenig hilfreiche Skepsis stößt. Das entdeckende Handeln des Patienten (z.B. durch Meinungsumfragen zu sozialen Bfürchtungen) ist der richtige Weg, um ein gesünderes Verständnis der Interaktion mit Mitmenschen zu erreichen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Es ist ein super Manual zum Thema soziale Phobien, das einem in der Behandlung von Patienten sehr unterstützt. Alle Materialien kann man sich online runterladen und mit den Patienten gemainsam durch arbeiten. Sämtliche wissenswerte Theorie ist dabei und die Methoden werden sehr gut erklärt. Tolles Werk!
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