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Souvenir Russe

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Tchaikovsky Souvenir Russe
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Produktinformation

  • Komponist: Peter Iljitsch Tschaikowsky
  • Audio CD (18. Januar 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00111WS8Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die aus Riga stammende und in Hamburg lebende Geigerin Baiba Skride präsentiert auf ihrer neuen CD "Souvenir Russe" romantische Musik von Tschaikowsky, allen voran das berühmte Violinkonzert D-Dur, ein Stück, das ihr seit früher Kindheit am Herzen lag und mit dem sie 2001 sensationell den ersten Platz beim Reine Elisabeth Wettbewerb in Brüssel gewann. Begleitet von dem hervorragenden Birmingham City of Symphony Orchestra unter ihrem neuen (ebenfalls aus Riga stammenden) Chefdirigenten Andris Nelsons präsentiert Baiba Skride zudem auf der CD eine Weltersteinspielung: die von Alexander Glazunow ein Jahr nach Tschaikowskys Tod für Orchester arrangierte dreisätzige Suite "Souvenir dZun lieu cher" (im Original für Geige und Klavier). Wie sehr Baiba Skride und dem Orchester die Musik Tschaikowskys liegt, zeigt die Geigerin auch im Andante und dem Pas de Deux aus dem berühmten Ballett "Schwanensee".

Rezension

"Baiba Skride scheint einen ganz unmittelbaren Zugang zu dieser Musik gefunden zu haben, mehr noch von tiefer Emotion als von intellektueller Durchdringung gespeist. Ihre Interpretation ist vielschichtig, schwebt zwischen Melancholie und Glückseligkeit. Baiba Skride spielt in einigen Momenten vollkommen unbeschwert, um sich dann wieder tief in die Musik zu versenken. [...] In dem City of Birmingham Symphony Orchestra und seinem zukünftigen Chef Andris Nelsons hat Baiba Skride musikalische Partner gefunden, die ihr viel Raum zur Entfaltung geben und sie einfühlsam begleiten. Die Nähe zu Tschaikowsky, die die Geigerin schon seit ihrer Kindheit im damals russisch besetzten Lettland fühlt, dürfte auch ihr Landsmann Andris Nelsons spüren. Ihre gemeinsame CD jedenfalls zeugt von einem tiefen Verständnis für diese Musik. Ein Album, das ein weiterer wichtiger Meilenstein in Baiba Skrides Karriere sein dürfte." -- NDR Kultur 01/08

"Die Aufnahme besticht durch die spieltechnische Brillianz von Baiba Skride, ihren jugendlich-temperamentvollen Zugriff und ihre Fähigkeit, die großräumige Anlage des Konzertes mit Klangsinn und Tiefe auszuloten. Eine reife Leistung! Hinzu kommt der feine bis satte, stets "sprechende" Ton ihres Instruments, der Stradivarius "Wilhelmj" von 1725." -- Bayern 4 Klassik 01/08

"Schon die allerersten Töne lassen aufhorchen, sind sehr dunkel im Timbre, klingen fast wie von einer Bratsche gespielt, zeigen eine gewisse Geräuschhaftigkeit. Sie lassen das dann bald einsetzende Hauptthema umso zarter erklingen. Dieses modelliert Baiba Skride mit größter Feinfühligkeit, gibt ihm musikalischen Ausdruck, haucht ihm Seele ein. Und hätte man es auch schon tausendmal gehört: Hier klingt es neu, wie gerade erfunden, es berührt und nimmt gefangen. [...] Neben dem notwendigen virtuosen Girlanden- und Glitzerwerk demonstriert Baiba Skride ihre hellwache, sensible Musikalität und erweckt auch die letzte noch so banale Tonfolge zu musikalischem Leben." -- Deutschlandfunk 01/08


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Format: Audio CD
Back to the roots" mag sich Baiba Skride gedacht haben. Mit Tschaikowskys berühmtem D-Dur-Violinkonzert kehrt sie schließlich wieder zu dem Werk zurück, mit dem sie vor einigen Jahren den Königin-Elisabeth-Wettbewerb gewonnen hat. Aber irgendwie scheint sie doch erwachsener geworden zu sein. Die Zeiten, in denen sie sich in hippe Designerfummel hat stecken lassen um für das Booklet zu posieren, sind jedenfalls offenbar vorbei. Und auch musikalisch klingt ihr Tschaikowsky ausgereift, souverän, durchdacht. Wie Skride phrasiert, wie sie die vertracktesten Passagen meistert ohne dabei ins Oberflächliche abzugleiten, wie sie aber die lyrische, versonnene Seite des Violinkonzerts zum Vorschein bringt, das ist alles mehr als respektabel. Hut ab!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD, wie auch andere von Baiba Skride, hat mich voll überzeugt. Es gibt nur eine geringe Zahl von Interpreten, die das Tschaikowski-Violikonzert derart überzeugend darbieten können, ohne überzogenen Schmelz, ohne überzogenes Pathos und ganz wesentlich ohne Elemente der Cross-over Musik wie es bei wenigen Interpreten vorkommt. Sie kommt nahe an die Interpretation von David Oistrach heran, der bisher nicht erreicht werden konnte, auch die übrigen Stücke werden überzeugend dargeboten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Baiba Skride tritt mit dieser Aufnahme in die Fußstapfen Ihres großen Vorbildes David Oistrakh. Wie dieser ist sie technisch perfekt und versteht es wie kaum ein anderer, die Violine äußerst virtuos zum Singen zu bringen. Vor allem in den langsameren Passagen und in dem von Alexander Glasunow gesetzten "Souvenir d'un lieu cher op. 42" zeigt sich Ihre Klasse und Brillanz. Ein Unterschied zu David Oistrakh besteht allerdings darin, dass dieser das Violinkonzert op. 35 D-Dur von Tchaikowsky wesentlich druckvoller und phrasierter spielt - was mir bei ihr fehlt. Kritik muss sich auch die Aufnahmetechnik gefallen lassen, da in einigen Passagen das Orchester viel zu präsent ist und die Solo-Violine zudeckt. 5 Sterne trotzdem, da die Stücke 4-8 einfach "überirdisch" schön sind und Baiba Skride einem ein Stück vom Himmel auf die Erde holt !
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Format: Audio CD
Tchaikovsky
Violin Concerto Op. 35 D Major
Souvenir d'un lieu cher Op. 42
Pas d'action, Swan Lake Op. 20 , Act 2
Danse russe, Swan Lake Op. 20 , Act 3
Baiba Skride
City Of Birmingham Symphony Orchestra
Andris Nelsons
Aufnahme Symphony Hall, Birmingham, September 3 & 4, 2007

Ich glaube, daß Baiba Skride den Trepak (russischen Tanz), auf dem das dritte Satz von Tchaikovskys Violinkonzert sich gründet, gut kennt. Sie paßt sich am Ende des dritten Satz mit dem Dirigent Andris Nelsons ganz und gar zusammen. Nicht nur im dritten sondern auch im ersten Satz geht Baiba im Rhythmus gut mit.

Im Spiel von Baiba gibt es den Kontrast zwischen dem ersten und zweiten Thema des ersten Satz. Sie singt das zweite Thema sehr schön, um es zu betonen. Zum Beispiel um 4' 30 des ersten Satz spielt sie die Noten länger. Das betont das zweite Thema. Sie hebt die Transponierung von der zweiten Thema der Reprise hervor (16' 32), um sie zu betonen.

Sie spielt mit Virtuosität aber nicht nervös. Sie singt und weint sehr in Tchaikovskys Violinkonzert.
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