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The Southern Harmony and Musical Companion Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 18. März 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal Music)
  • ASIN: B000062XB3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 791.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sting Me
  2. Remedy
  3. Thorn In My Pride
  4. Bad Luck Blue Eyes Goodbye
  5. Sometimes Salvation
  6. Hotel Illness
  7. Black Moon Creeping
  8. No Speak No Slave
  9. My Morning Song
  10. Time Will Tell

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was im Titel gar so nüchtern und staubtrocken nach akademischem Lehrbuch muffelt, kommt in der musikalischen Realität des US-Südstaaten-Quintettts aus Atlanta/Georgia im Jahr 1992 wesentlich vitaler. Fürs Debüt Shake Your Moneymaker 1990 hatte Produzenten-Crack Rick Rubin die "Schwarzen Krähen" für sein Label Def American gesignt; fürs Folgealbum wählte die Band zwei Jahre später George Drakoulias als Co-Producer. An ihrem Stil änderte das wenig: Nach wie vor legt die Band etwa im mit souligem Chorus unterfütterten "Sting One" Vergleiche mit den Rolling Stones der "Exile On Main Street"-Ära nahe. Oder in "Sometimes Salvation" mit dem in Blues und R&B wurzelnden Rock der Faces. Dies vorschnelle Pauschalurteil wird den Robinson-Brüdern Chris (Vocals) und Rich (Gitarre) und ihrer Crew allerdings nicht ganz gerecht. Genauso gut lassen sich im sirrenden Saitenspiel von "Hotel Illness" Parallelen zur Allman Brothers Band finden, in den Riffs von "No Speak No Slave" Anklänge an Led Zeppelin oder die Southern Funkyness eines Leon Russell. Fakt ist, daß sich die Black Crowes eher an klassischen Rock-Tugenden orientieren, also eine Retro-Rockband sind. Wie sie aber aus der Tradition schöpfen und diverse Strömungen zu ihrem Stil verschmelzen, bis hin zu einem akustischen Remake von Bob Marleys "Time Will Tell", das hat Klasse. Und klingt in der aktuellen Remaster-Version (angereichert durch zwei Bonustracks, zwei Videos plus einem Screen Saver) auch noch deutlich krisper. Diesen "Musical Companion" legt man gern öfter unter den Laser. --Claus Böhm -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Audio

Das ist genau der richtige Stoff für alle, die sich inmitten Rap-Ge- plapper, dumpfem Heavy-Gedröhn und synthetischem Disco-Müll wieder nach so richtig kernigem, handgemachtem und gesund zu hörendem Rhythm And Rock sehnen. Ungefähr so, wie ihn die erste Jeff Beck Group mit Vorsänger Rod Stewart zelebrierte. Zumal Crowes-Sänger Chris Robinson in etwa derselben Gütekategorie krächzt wie Rod The Mod. Und wenn die schwarzen Krähen dann noch einen Schuß Soul wie im Singlehit Remedy beimischen, heben sie endgültig ab.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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„The Southern Harmony and Music Companion" ist ein um zwanzig Jahre versetztes Stück Musik, die Black Crowes sind zwar auch heute bei einem großen Publikum bekannt geworden, vor zwanzig Jahren wären sie wie Helden gefeiert worden....Auf der Platte findet sich durchgehend bester Rock and Roll, teilweise zu filigranen Stücken zusammen geschachtelt, wie vor allem bei „Thorn im my Pride" das unbestritten das Glanzstück der Platte ist. Die Musik der Black Crows ist überzeugend und eingängig, und kann eigentlich von allen die Rockmusik und die 70ziger mögen gar nicht genug gelobt werden. Ich kann die Platte jedenfalls nur weiter empfehlen, (Neuzeit)Rock and Roll vom Feinsten.... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Geniales Stück Musik, begleitet mich schon seit sie 1990 herauskam. Ist fast noch besser als der Vorgänger. Wie der Titel schon sagt, abolut harmonisch. Ich habe noch eine Ausgabe mit 2 Bonustracks, die nicht so ganz dazu passen. Eine Version von Sting me (slow), die schon etwas verhunzt ist und 99 lbs.. Aber das Album ist nach Only Time Will Tell eigentlich abgeschlossen. Die Zusammenstellung ist ziemlich gut gemacht. Ein Höhepunkt, Remedy, das war auch, so glaube ich, die Single (Ich habe jetzt mit 44 einen Punkt erreicht, wo Led Zeppelin schon 1970 waren, die haben selbst ein Album aufgenommen und wegen den Singleauskopplungen musste denen die Plattenfirma fast die Pistole auf die Brust setzen). Nach Remedy Thorn in my pride. Geil. Das Ding läuft runter wie Wasser. Da ist natürlich ein große Affinität zu Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd, zu den Stones sehe ich jetzt weniger eine. Das hat ein Amazonkunde mal geschrieben. Ich könnte mir The Black Crowes eher mit Blackfoot vorstellen. Das ist richtig geiler zeitloser Southern Blues Rock. Richtig dreckig. Gary Moore hats auch mal probiert, aber das war viel zu geschliffen, viel zu sauber, das hat keine Atmosphäre gehabt. Die ist hier vorhanden. In diesem Album liegt die Seele des Südens. Ich habe es mir selbst noch einmal bestellt, wegen der beiden Bonustracks, die ziemlich überflüssig sind.
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Format: Audio CD
Mit Ihrem zweiten Studio-Album T.S.H.& M.C. legten die Crowes aus Atlanta definitiv Ihr Meisterwerk vor, dass sie zumindest in meine persönliche "R&R Hall of fame" an die Spitzenposition schoß und mich zu dem Superlativ hinreissen lässt, es sei das beste Rockalbum des Jahrhunderts.
Die Songs leben von einer unbeschreiblichen Intensität, die durch die phantastische Passung des Vintagesounds 'traditioneller' E-Gitarren, Verstärker und Hammondorgel mit dem kraftvollen Beat des Steve Gorman und der wunderbar charismatischen, soulig-rockigen Stimme Chris Robinsons, mit der er seine tiefgründig-emotionale Poesie teils mit tiefster, selbstoffenbarender Wahrheit heraussingt (-schreit "Sometimes Salvation"), entsteht. Rich Robinson's Kompositionen auf Grundlage seiner meist offen gestimmten Gitarren haben wahre Quantensprünge im Vergleich zum klassischen Rock'n'Roll der ersten Platte hinter sich und klingen, eingekleidet in wunderbar arrangierte, vielschichtige Soundteppiche, nach einer sehr kreativen und kraftvollen Erweiterung eines 70'er Sounds, der Ihnen leider etwas pejorativ das Attribut "Retro-Rock" einbrachte, dass durch das äußere Erscheinungsbild der Band sicher noch untermauert wurde. Ein Diamant in meiner Musiktruhe, der bei jedem Hören zwecks kathartischen Losrockens auf den Tanzboden lockt - unabhängig davon wie man auch immer zum Konsum von THC stehen mag.
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