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South of Heaven

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Neben Metallica gehören Slayer zweifellos zu den Mitbegründern der Speed und Thrash Metal Szene. Als das kalifornische Quartett 1984 sein Debüt Album Show No Mercy veröffentlicht, schlägt es in der Heavy Metal Szene ein wie eine Bombe. Der '85er Zweitling Hell Awaits übertrifft das Debüt noch einmal in Punkto Härte und Geschwindigkeit und mit Reign In Blood liefern Slayer 1986 schließlich ihr absolutes Meisterwerk ab! Das Album avanciert innerhalb kürzester Zeit zum Maß aller Dinge in Thrash Metal Kreisen und gilt heute zurecht als eine der wichtigsten und einflußreichsten Alben dieses Genres. Kein Wunder also, daß der zwei Jahre später veröffentlichte Nachfolger South Of Heaven da nur bedingt mithalten konnte. Und dabei ist das Songmaterial dem von Reign In Blood fast ebenbürtig. Stücke wie "Mandatory Suicide", "Silent Scream", "Ghosts Of War", das Judas Priest Cover "Dissident Aggressor" oder der superbe Titelsong hätten auch ohne weiteres auf Reign In Blood stehen können und sind aus dem Repertoire der Band nur schwerlich wegzudenken. South Of Heaven ist zweifellos ein weiterer Meilenstein in der Slayer History! --Frank Stöver


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als "South of Heaven" erschien war ich noch sehr jung und sehr enttäuscht von diesem Album. Keine Schreie von Tom Araya und das Tempo war unerträglich langsam. Jahre später verstand ich erst diese geniale Aggresion. Ich höre nicht mehr viel Heavy Metal aber wenn sich der Frust über die Arbeit und die Dummheit der Menschen in Aggresion verwandeln greife ich regelmäßig zu dieser Platte und spüre was Sie mir damals sagen wollte. Nur sehr gute Musiker können ein Gefühl wirklich mit Musik ausdrücken. Slayer haben mit S.o.H. bewiesen das Sie sehr, sehr gut sind.
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2004
Format: Audio CD
Was Slayer veröffentlichen hat Hand und Fuß. Keine Frage, nach den schnellen Reign in Blood und düsteren Hell Awaits war eine mischung von Beiden fällig. Songs wie Behind the crooked cross, South of heaven oder Read between the lies sind dunkel, hart und textlich mit das beste von Slayer. Der großteil der Songs ist im Mid-Tempo gehalten und tom Arya singt nicht mehr ganz so hasserfüllt wie früher. Dies passt aber genau in die grundtimmung hinein und die diesmal seichtere Produktion gibt der pöatte das i-Tüppfelchen.
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Format: Audio CD
Diese Scheibe muß man einfach gehört haben total genial!Damals als Sie rauskam gefiel Sie mir anfangs nicht sonderlich doch dann kam wohl der South Of Heaven Effekt!Ich konnte nie genug kriegen von der Scheibe und Sie gefiel mir sogar besser als Reign In Blood!Alle Songs sind klasse eingespielt keine Durchhänger herrausragend für mich der Titelsong South Of Heaven,Live Undead und Behind The Crooked Cross aber alle anderen Songs sind mindestens gleichwertig.Ich gebe Euch allen einen guten Rat kaufen,kaufen und nochmals kaufen!Die Scheibe ist auf keinen Fall weniger agressiv als Reign In Blood Sie ist halt nur anders eingespielt reifer und durchdachter.Für mich gehört S.O.H zusammen mit R.I.B zu den Highlights von Slayer.5 ganz fette Punkte von mir der die Musik von Slayer neu entdeckt hat!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gab 1988 kein Metal-Album, das von der gesamten Szene sehnsüchtiger erwartet wurde als der Nachfolger der Reign in Blood. Als sie dann endlich draußen war, gab es weiß Gott nicht nur Begeisterungsstürme. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass sich auch mir die wahre Grösse dieses Überklassikers nicht sofort erschlossen hatte. Die Scheibe war einfach zu weit weg vom teuflischen Vorgänger aber auch von der Hell awaits. Sound, Tempo, Tracks und Gesang, nichts konnte bei den ersten Durchläufen mit der besten Thrash-Scheibe aller Zeiten mithalten. Doch diese Scheibe wuchs mit jedem Hören und tut das noch heute...
Rückblinkend muss man sagen, dass die SOH der einzig logisch richtige Weg für Slayer war. Noch schneller konnte man nicht mehr werden, also musste man zwangsläufig etwas neues probieren, ohne sich dabei selbst oder die Ideale zu verraten. Während andere Bands kläglich daran scheiterten, gelang Slayer dieser kunstvolle Spagat aus dem einfachen Grund: Die Songs waren durchweg auf gutem bis höchstem Niveau, zeitweise nicht mehr so schnell, dafür aber ungleich düsterer und brualer. Keine Frage, mit diesem Album wurden Slayer erst richtig erwachsen und die wichtigste Thrashband der Welt...

Einzelkritik:
1. South of heaven: Nicht der typische, rasante Opener, sondern ein bitterböser Monstergroover, der absolut alles niederwalzt. Der Song beginnt schon mit dem diabolischsten Riff aller Zeiten legendär und steigert sich dann von Sekunde zu Sekunde (ohne richtig schnell zu werden) zum vielleicht besten Slayer-Song überhaupt. An diesem Hyperklassiker kann man nichts optimieren, das ist Thrash-Geschichte 11/10
2. Silent Scream: Rasant, genial, perfekt.
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Format: Audio CD
Zugegeben, als ich damals (1988, "oh shit, das war vor über 20 Jahren) "South Of Heaven" zum ersten mal hörte, war ich arg enttäuscht. Was war aus dem ultraschnellen Sound Marke "R.I.B." geworden? Slayer hat mindestens zwei Gänge zurück geschaltet und dennoch das Richtige getan.

Spielte man anfangs ("Show No Mercy", 1984 und "Hell Awaits", 1985) noch Black Metal und ging 1986 mit lupenreinen Thrash-Metal an den Start, so war "South Of Heaven" wohl die logische Konsequenz. Denn Thrash-Metal spielten damals schon viele (z.B. Kreator, Sodom oder Destruction, um mal ein paar heimische Vertreter zu nennen). Dieser neue Sound war eine Weiterentwicklung (dies war mir nach ein paar Durchläufen des Materials klar).

Die Songs waren druckvoller und wesentlich abwechselungsreicher geworden. Tom Araya's geile Stimme kam erstmals voll und ganz zur Geltung (spätere Alben, wie z.B. "God Hates Us All", bei denen Tom eigentlich nur noch nervig kreischt, kann ich nicht so ganz nachvollziehen) und auch vor allem die Gitarrenriffs wurden noch cooler.

"South Of Heaven" wurde zu meinem absoluten Slayer-Favorit. Das Intro ist erste Sahne, "Mandatory Suicide" ist wohl ein nicht wegzudenkender Live-Brüller, aber auch Songs wie "Live Undead" oder "Behind The Crooked Cross" haben wohl in unserer geliebten Musik eine Lebensberechtigung.

"Dissident Aggressor" von Priest's "Sin After Sin" (1977) wurde ebenfalls genial umgesetzt. "Spill The Blood" ist ebenfalls ein echter Metal-Klassiker.

"South Of Heaven" ist ein unglaublich gutes Hammeralbum. Slayer-Einsteigern würde ich kein anderes empfehlen. Kaufen!
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