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Source Tags & Codes

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music Austria)
  • ASIN: B00005YW51
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. It Was There That I Saw You
  2. Another Morning Stoner
  3. Baudelaire
  4. Homage
  5. How Near How Far
  6. Heart in the Hand of the Matter
  7. Monsoon
  8. Days of Being Wild
  9. Relative Ways
  10. After the Laughter
  11. Source Tags and Codes


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 31. Dezember 2004
Format: Audio CD
Mitte der 90er. In einer winzigen, unbedeutenden Provinz inmitten Texas formiert sich eine der in Zukunft vielleicht bedeutendsten Rockbands unserer Zeit. Schon der Name verspricht Tiefgang. "And You Will Know Us By The Trail Of Dead", eine Textzeile aus einem Gebet der Maya, ist der wenig einprägsame Name dieser Band, die mit "Source, Tags & Codes" ihr mittlerweile drittes Album vorstellen und spätestens hiermit den Durchbruch schaffen sollten. In jeder der 48 Minuten und 15 Sekunden wird deutlich, das dies eine Ausnahmegruppe mit Ausnahmefähigkeiten ist. Die Fähigkeit Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen perfekt zu verbinden und die Fähigkeit sofort eine derart innige Beziehung zum Hörer aufzubauen sind die Trümpfe, bei einem Beiblatt, das aus einem riesigen Talent jedes einzelnen an seinem Instrument besteht. . Dies alles und noch viel mehr bietet "Source, Tags & Codes". Nach dem einlullenden, wunderschönen Klavierintro geht es gleich in die vollen. "It was there that I saw you" gibt die Richtung für das gesamte Album an. Ein Blitz voller Kraft und Emotionen, ohne bekannte Schemata, direkt ins Herz des Hörers. Auch wenn "Another Morning Stoner", die erste Singleauskopplung, schon sehr nach diesem vielerorts verhassten Wort "Emo" riecht, wird das Wort Genre im weiteren Verlauf nie wirklich gebraucht. "Baudelaire" erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören ganz und entpuppt sich dann als echter Ohrwurm. Nach dem treibenden, an die Wand schmetternden Dampfhammer "Homage" folgt zum richtigen Zeitpunkt die traumhafte, trotz fast dreister Einfachkeit, zwangsläufig jedem, dessen Herz nicht aus Stein ist, eine Gänsehaut verpassenden "How Near How Far".Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Seit langem habe ich auf solch ein Album gewartet. Das was Trail of Dead im Vergleich zum letzten Album gemacht haben hätte ich mir nie erträumen lassen, da ich das Vorgängeralbum "Madonna" schon überdurchschnittlich gut fand. t.o.d. sind ein wenig melodischer geworden haben dabei dennoch nichts von ihrer energetisch und rock geschwängerten Stimmung einbüßen müssen.
Das Opener Stück "It was there that I saw you" fängt ruhig an, und mann wundert sich, doch nach ganzen 17 Sekunden ist alles wie gewohnt, und noch besser. Danach ergehen sich t.o.d. an der Stimmung des Höhrers wie das Aprilwetter so Abwechslungsreich. Man hört dem Album an, das es teurer produziert wurde, aber das ist gut so. Leichte Streicher und Sampels gehen wohlplaziert, und in der richtigen Lautstärke, Hand in Hand mit dem Rest der Intstrumentierung. Für alle die noch nicht wissen, was ihr nächstes lieblingsalbum wird, sollten sich auf jeden Fall t.o.d anhören.
Ich danke "...and you will know us by the trail of dead" für dises Album, und fordere alle auf, diese Band zu unterstützen.
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Format: Audio CD
Gitarre!
Dreimal laut "Yes!" gebrüllt! Gitarre!!!
Es passiert selten, dass ein Album vom ersten Ton an wie selbstverständlich so klingt, als wäre es schon immer da gewesen.
Sicher dieser Bandname ist so ziemlich das Dämlichste was man sich vorstellen kann, aber er trifft eine Aussage: Man muss sich Zeit nehmen können für wichtige Dinge, für Musik zum Beispiel, die so klingt als gäbe es sie schon ewig.
Also: ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Diese Platte ist wie ein Fremder, der Dir im Café gegenübersitzt und Dir auf Anhieb sympathisch ist. Jemand, mit dem Du auf einer Welle surfst, der aber zwischen den Zeilen viel zu sagen hat.
Hier ist sie: die unbekannte Band, so tief wie der dunkelste Ozean, so eingängig wie alle unsere bisherigen Lieblingsplatten und... ein roher Klotz aus Gitarrengewalt und Liebe.
Passt nicht zusammen? Doch!
Ein Piano Intro, Melodien die sich bei jedem Hören neu erfinden, ein Akkordeon, der klassische Hardcore Schrei vor dem Deftones-Kopf Chino Moreno zusammenzucken würde, und diese Gitarren!
Diese offensichtlich bekloppten Texaner haben gelernt - von Neil Young von My Bloody Valentine, von Fugazi und Sonic Youth. Aber diese Vergleiche sind müssig, denn Source Tags & Codes ist schon jetzt das grösste Gitarrenalbum des Jahres.
Die einzige Band die derzeit in der Lage ist eine ähnlich emotionale Tiefe zu erzielen sind Motorpsycho... und selbst die werden sich mit ihrem nächsten Longplayer sehr anstrengen müssen.
Ich wünsche Trail Of Dead einen Platz in der Musikgeschichte. Vergesst die Strokes - hier ist die Band die den Hype verdient!
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Von Ein Kunde am 18. März 2002
Format: Audio CD
Neues Album von And You Will Know Us by The Trail of Dead, und was fuer eines! Oberflaechlich einzuordnen ins (sagt man wohl so) "Marktsegment" Emocore; die eigentlichen Referenzpunkte sind jedoch Sonic Youth und vor allem die anscheinend in Vergessenheit
geratenen Huesker Due. Sehr, sehr eigenstaendiger Sonic Rock mit euphorisierender Sogwirkung auf den Hoerer. Beseelte Musik. Uebertreibe ich, wenn ich sage: das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre?
PS: Das artwork des booklets verdient besondere Beachtung.
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