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Soundtrack meiner Kindheit Taschenbuch – 1. März 2011

4.4 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Wer ihn eigentlich immer schon für einen Wessi gehalten hat – und das sollen hierzulande trotz seines der DDR-Mode entsprechenden nordischen Vornamens angeblich die meisten sein – wird durch dieses Buch nun ein für allemal eines Besseren belehrt. Der vor allem als „Tatort“-Gerichtsmediziner bekannte Schauspieler Jan Josef Liefers, Jahrgang 1964, ist in Dresden geboren und in der DDR aufgewachsen, und der Soundtrack seiner Kindheit stammte dementsprechend von Rockbands wie den Puhdys, Karat und Pankow. Allen voran aber von Silly, der Band der viel zu früh gestorbenen Tamara Danz, deren Part als Sängerin nach ihrem Comeback Liefers Frau Anna Loos übernommen hat.

Dass es sehr musikalisch zugeht im Hause Liefers ist ja nichts Neues. Schließlich tourt der Mime mit eigener Band namens Oblivion nicht erst seit gestern durch die Republik. Neben eigenen Titeln gibt er dabei stets auch ausgewählte Songs von den Idolen seiner Jugend zum Besten und das durchaus talentiert mit bestem Rio-Reiser-Timbre. Das Programm, eine Mischung aus Songs, garniert mit gesprochenen Anekdoten, Kuriositäten und Reminiszenzen an alte Zeiten, kommt beim Publikum derart gut an, dass irgendwann die Idee nahelag, all das einmal aufzuschreiben. Herausgekommen ist dieses gleichnamige Buch, für das er sich auf eine Reise begeben habe, ohne so richtig zu wissen, wohin sie führe, wie Liefers anlässlich der Präsentation erklärte. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. „Ein ganz persönliches Buch über eine Kindheit in der DDR“ fürwahr.

Ohne Anflug verharmlosender „Ostalgie“ schildert Liefers die schönen und weniger schönen Seiten seiner Vergangenheit und zeigt dabei die Strategien seiner Mitmenschen auf, sich in der Diktatur einzurichten. In „Parallelwelten“, wie Liefers sie bezeichnet – in seinem Fall in der zwischen den Zeilen durchaus zeitkritischer Musik –, von denen man in den Medien oder im Film, wo stets Gut gegen Böse kämpft, so gut wie nichts erfahre. Seine (Musik-)Geschichtslektion könnte dazu beitragen, dass sich das ändert. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Josef Liefers, 1964 in Dresden geboren, ging nach einer Tischlerlehre an der Semperoper 1983 an die Ernst-Busch-Schauspielschule nach Berlin. Danach spielte er drei Jahre am Deutschen Theater. Nach der Wende wechselte er ans Thalia Theater Hamburg. Seinen Durchbruch beim Film schaffte er 1996 mit seiner Rolle in «Rossini». Viele weitere Kinofilme wie «Knockin’ on Heaven’s Door», «Jack’s Baby» oder «Der Baader Meinhof Komplex» folgten. Seit 2002 begeistert er regelmäßig ein Millionenpublikum als Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne im «Tatort».






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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst war ich einfach nur neugierig, was der lustige Herr Rechtsmediziner aus dem Münsteraner Tatort so zu berichten hat. Angenehm überrascht war ich dann von Liefers lockerer und doch genauer Erzählweise. Eine - mittlerweile prominente - Kindheit und Jugend ordentlich aufzuschreiben ist schon schwer genug, das kann ja mitunter lästig für den Leser werden. Das ist hier nicht so. Und ich als alter Wessi habe außerdem so einiges gelernt über das Aufwachsen im paranoiden Überwachungsstaat DDR. Ein gutes Erinnerungsbuch.
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Format: Audio CD
Ich gebe es zu - man kauft sich eine Biographie ja immer nur dann, wenn man die darin beschriebene Person, irgendwie interessant findet. Jan Josef Liefers hat darüber hinaus einen unbestrittenen Sympathiefaktor. Und natürlich, ein wenig - oberflächlich betrachtet - könnte man einen singenden Schauspieler (oder ist es, nachdem ich den Inhalt des Buches nun kenne, nicht eher anders herum?), der in seiner Lebensmitte dann auch noch seine Memoiren schreibt, schon ein bisschen milde anlächeln.

Nun denn. Der Mann spielt (und das gut) und singt und nun - also - schreibt er auch noch. Ich bin also neugierig geworden und beginne mit einem Zitat aus dem Buch:

"...eigentlich gab es die DDR dreimal. Eine, in der man jeden Tag lebte, die zweite, die in der Zeitung stand, und die dritte, die so war, wie man sie sich gewünscht hätte. Es gab auch zwei Wahrheiten, eine für zu Hause, die Familie und Freunde, und eine für draußen, für die Schule, die Arbeit, die Partei und die Stasi. DAs war dann nur die halbe Wahrheit. Eine Wahrheit light..." (Zitat)

Da ich hier die Hörbuchversion rezensiere, muss ich jetzt unbedingt noch anmerken, dass es zusätzlich ein besonderes Vergnügen ist, Herrn Liefers in gewohnt pointierter Weise dabei zuzuhören, wie er angenehm unspektakülär Privates, Alltägliches und Politisches nahtlos ineinander fließen lässt. Und manchmal, ganz kurz, da blinzelt er mir durchaus kurz entgegen, dieser kauzige Professor Boerne aus Liefers’ Tatort-Rolle. Wunderbar schräg, witzig, tiefgründig und seiner unverkrampten Erzählweise wegem, doch recht authentisch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jan Josef Liefers gelingt, was nicht ganz so viele Schauspieler können: Er kann wirklich wunderbar aus seinem Leben erzählen, bunt, unterhaltsam, und doch mit ordentlich Tiefgang. Und beim Lesen hat man die Musik seiner Kindheit tatsächlich im Ohr.
Ein richtig gelungenes Buch und ein tolles Lesevergnügen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Jan Josef Liefers schreibt über seine Kindheit und Jugend in der DDR. Unterhaltsam, humorvoll, mit viel Augenzwinkern und doch dem nötigen Ernst. Und ohne jeglichen Anfall von Ostalgie. Er beschreibt die Paralellwelten, in denen er, wie vermutlich auch viele andere DDR Bürger, aufgewachsen ist. Ein Buch, welches mir als Wessi das normale Leben in der DDR um einiges näher gebracht hat. Und gleichzeitig Seiten des Menschen Jan Josef Liefers zeigt, die mir bis dato gänzlich unbekannt waren. Kann ich nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Fan von Jan Josef Liefers, vor allem in seiner Rolle als Gerichtsmediziner Boerne, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Hier erzählt Herr Liefers von seiner Kindheit in der DDR und den Start seiner Karriere. Er schafft es Witz und Ernsthaftigkeit in dieses Buch zu bringen, erzählt vom Leben in der DDR und beweist trotzdem Humor. Bilder aus seiner Vergangenheit lockern das Buch auf. Gegen Ende hin fand ich das Buch, ich will nicht sagen anstrengend, eher anspruchsvoll. Es fallen viele Namen, die ich noch nicht gehört habe, für jemanden gebildeteren mag dies aber durchaus interessant sein.
„Soundtrack meiner Kindheit“ war eins der ersten Biografien, die ich gelesen habe, und ich bereue es nicht.
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Format: Audio CD
Durch Zufall habe ich Jan Josef Liefers` Autobiografie als Hörbuch in der Bibliothek gefunden und dachte mir: da hörst du mal rein. Ich kenne Liefers hauptsächlich als überkandidelten Rechtsmediziner Karl-Friedrich Boerne aus dem Münster-Tatort.

Da ich wussste, dass er in Dresden aufgewachsen ist und ich in Dresden wohne, war ich doppelt neugierig auf das, was er zu erzählen hat. Und ich muss gleich dazu sagen: Es gibt nichts besseres, als eine Autobiografie als Hörbuch zu erleben, gelesen vom Verfasser selbst. Das ist nochmal etwas ganz anderes, viel persönlicher als gedruckte Worte auf Papier.

Ich habe es hauptsächlich auf längeren Autofahrten gehört und mich haben wahrscheinlich so einige Verkehrsteilnehmer merkwürdig angeschaut, wie ich da grinsend hinterm Steuer saß, wenn Liefers von seiner Oma Hilde und grünen Klößen erzählte, von seinem unbeabsichtigten Annäherungsversuch an seine Lehrerin in der 1. Klasse oder der - ebenfalls unbeabsichtigten - sogenannten "Grenzverletzung" bei einer Party in der Nähe der Berliner Mauer, die mit der Innenbesichtigung einer Polizeistation und beinahe dem Rausschmiss aus der Schauspielschule endete. Am witzigsten fand ich aber das von ihm nachgestellte Gespräch mit einem DDR-Offiziellen, der ihn überreden wollte, freiwillig einen verlängerten Wehrdienst anzutreten um zum Abitur zugelassen zu werden. Vorgetragen im breiten Dresdner-Sächsisch seiner Kindheit. Ein Highlight des Hörbuches!

Daneben berichtet er aber auch vom Alltag in der DDR, von persönlichen Erfahrungen mit dem System und von den Unwegbarkeiten, die der Sozialismus für eine Schauspielerfamilie bereithielt.
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