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The Sound Of Perseverance

4.7 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Das letzte und insg. 7. Album der Death Metal Urväter Death um den charismatischen Gitarristen und Sänger Chuck Schuldiner, der vor 10 Jahren einem Krebsleiden erlag. Eine famose Wiederveröffentlichung als Deluxe 2CD mit 10 unveröffentlichten Demos.

Die legendären Death aus Tampa, Florida werden weltweit als Erfinder des Death Metal Genres verehrt. 10 Jahre nach dem Krebstod von Schuldiner veröffentlicht Relapse eine erweiterte Deluxe 2CD mit 10 bisher unveröffentlichten Demoaufnahmen, mit neuen Linernotes und auch mit einem neuen Artwork von Travis Smith! Chuck Schuldiner hat bewußt "The Sound Of Persevance" als letztes Death-Album konzipiert, der Einfluß von Powermetal darauf ist nicht zu überhören, davon zeugt auch die Wahl des Judas Priest Covers "Painkiller". Ein Jahr nach dem VÖ (1998) wurde tragischerweise bei Chuck Gehirntumor diagnostiziert, dem er drei Jahre später erlag. Eine Deluxe-Wiederveröffentlichung für alle Fans von Death- und Progressive-Metal.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was Schuldiner(R.I.P.) hier abliefert ist nicht von dieser Welt.
Death war zwar schon immer genial, aber das Teil schlägt alles bisher dagewesene. Hammermäßige harmonische Gitarren, dieser Schlagzeuger muß ein ähnlicher Gott wie Hoglan sein, jeder Song der absolute Hammer. Besonders Song 5 u. 6 würde ich als "Musikalischer Orgasmus" bezeichnen. Schade daß es solche Alben nicht mehr geben wird. Für mich ist es das beste was ich je gehört habe. Als Gitarrist sollte man mal Song 5 nachspielen, besonders den Anfang, das macht richtig Laune. Verblüffend wie Chuck nur solch abgefahrene Melodien sich aus den Fingern kitzelt.
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Format: Audio CD
Frontmann "Evil" Chuck Schuldiner ist jemand, dem es immer wieder gelingt, seine Bandmitglieder rauszuschmeißen. Nachdem Death eine Pause von 3 Jahren eingelegt hatten, waren sich Insider sicher, die Ära "Death" ist beendet, Chuck findet definitiv keine genialen Musiker mehr. So war man überrascht, dass Death mit "The Sound Of Perseverance" 1998 ein neues Album herausbrachte. Es war nicht einfach ein Album, es war DAS Album überhaupt. Schon der Opener "Scavenger Of Human Sorrow" zwingt zum „swingen". Sicherlich ist der Gesang nicht jedermanns Sache, dies wird jedoch durch die Arbeit von Richard Christy an den Drums mehr als kompensiert. Ich habe keine Ahnung was in Christy vorgeht, zeitweise scheint es, als spielt er neben seinem Programm (Spirit Crusher) um nach kurzer Zeit wieder im Timing zu sein. Seine genialen Rhythmuswechsel verdankt dieses Album seinen einzigartigen Charakter. „The Sound Of Perseverance" beinhaltet 7 Stücke plus ein „Painkiller"-Cover, welches jedoch nicht so hörenswert ist. Die restlichen Stücke werden Dir aber, schon allein wegen Christy, die Rübe wegblasen. keep rockin'.....
Scaramanga
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Format: Audio CD
Was mit "Scream Blooddy Gore", einem eher mässigen und pubertierend lärmenden Frühwerk begann, weiter über "Leprosy" und das herausragende "Spiritual Healing" ging, sich in Frickeleskapaden beginnend mit "Human" und einigen dann in schöner Regelmässigkeit folgenden Langeisen und Besetzungswechseln ergoss, endete genau hier an dieser Stelle für Chuck und seiner ihm nun doch längst fremd gewordenen Liebelei mit dem DeathMetal stumpfer als auch technischer Ausprägung. Es ist somit ein Schlusspunkt.

Dieses Werk ist in allen Belangen einmalig.

Beginnen wir mit dem Drum-Sound, das Schlagwerk klingt organisch, fast hölzern, es ist ein akustisches Kraftwerk bedient von einem Ausnahme-Drummer in herrlichster Manier. Man hat fast den Eindruck das Kit greifen zu können. Was hier getrommelt wird ist hohe Kunst, manche Breaks verstören fast, brechen aus, die Rhythmen fischen oft in fremden Gewässern, es wird klar, dass hier jemand die Fesseln des Genres sprengen wollte.

Und dann ist da Chucks Gesang. Hochfrequent, fast kreischend, nur noch wenig ist vom Grunzen der frühen Jahre geblieben, ein stimmlicher Werdegang der wohl einmalig ist...
Am Ende dann, beim Priest-Cover "Painkiller", wird es einem fast schon schmerzlich klar, wohin die gesangliche Reise gehen sollte, gewöhnungsbedürftig, aber eben auch greifbar emotional.

Die Gitarrenarbeit ist mathematisch exakt, glücklicher weise nicht nur für Puristen, wobei letztere ihre helle Freude haben werden, für Genartionen, dessen bin ich mir sicher, was für eine kompositorische als auch spielerische Leistung. Melodiebögen greifen Raum, schichten sich auf, werden durchbrochen.
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Format: Audio CD
Death: The Sound of Perseverance: Von: Marcel Jostkleigrewe
Es beginnt mit einem Drum Feuerwerk das im wahrsten Sinne die Seele aufrüttelt, unerschütterliche Gitarrenwände türmen sich Meter hoch über den Geist und stürzen durch die messerscharfen Vocals des Herrn Schuldiners mit unglaublicher Präzision auf den Höherer nieder.
Objektiv betrachtet wirkt es wie ein Monströses Chaos das durch ständigen Tempowechseln sowie mit unzähligen Melodien seinen wahren Kern verbirgt, doch hinter dieser Fassade liegt eine unglaublich sensible Genauigkeit die Gefühle des Musikers auf nahezu Überirdische Weise darstellen.
Während dieses intensiven Prozesses werden Emotionen in ihrer reinsten Form freigelegt, so das der Fluss der Klänge Essenzielle Gedanken in den Raum wirft.
Jeder Schrei, jedes Wort harmoniert mit der Musik als währen sie füreinander Bestimmt, infolge dieser Symbiose wird dem Hörer einmal mehr verdeutlicht das nur ein einziger Man in der Lage ist so feinfühlig Text und Musik miteinander zu verbinden, der Meister persönlich Chuck Schuldiner.
Sicherlich ist The Sound of Perseverance nicht das einfachste aber ohne jeden Zweifel das intensivste Album in der Geschichte der Band Death, ja wenn nicht sogar in der gesamten Musikwelt.
Anhang:
Ich weis das alle Worte dieser Welt The Sound of Perseverance zu beschreiben nicht ausreichen würden, doch niemals zuvor hat mich ein Album so sehr berührt wie eben dieses.
Nie habe ich Musik so tief in mir gespürt und so ist es nun um so schwieriger sich einzugestehen das der Mann hinter diesem Kosmischenmeisterwerk nun nicht mehr unter uns weilt.
R.IP.- CHUCK
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