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Sound Of Heimat - Deutschland singt 2012 CC

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Der schottisch-neuseeländische Musiker Hayden Chisholm begibt sich auf eine Spurensuche der deutschen Volksmusik. Dabei bereist er nicht nur unterschiedliche Regionen, sondern setzt sich auch mit der teils vorbelasteten Historie des musikalischen Genres während des Dritten Reichs auseinander. Auf seiner Fahrt besucht er die Jodel-Lehrerin Loni Kuisle im Allgäu, die Bamberger Unterhaltungskünstler von "Antistadl" oder die Rocksängerin Bobo in Sachsen-Anhalt.

Verfügbar als:
DVD

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Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Regisseur Arne Birkenstock
Genres Dokumentation
Studio good!movies
Veröffentlichungsdatum 28. Juni 2013
Sprache Deutsch
Untertitel Portugiesisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Originaltitel Sound Of Heimat - Deutschland singt

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Sound of Heimat" ist ein genialer Dokumentationsfilm, absolut sehenswert. Er setzt sich mit deutscher Geschichte und Kultur in verschiedensten Facetten auseinander. Er motiviert, sich auch selber damit zu beschäftigen und vor allem: zu singen. Schon während des Films. Und am liebsten würde man ihn gleich nochmal anschauen. Und weiter singen ...
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Format: DVD
Ich habe den Film im Kino gesehen und war total begeistert. Es war eine Matinee am Sonntag vormittag. Zu meinem Erstaunen waren wir nicht nur ein paar Hanseln im Kino sondern bestimmt 60 Leute. Aus den Gesprächen konnte ich entnehmen, dass sich einige den Film bereits zum dritten Mal angeschaut haben und hofften es in der nächsten Woche wieder tun zu können. Nach der Vorstellung konnte ich das absolut nachvollziehen. Jetzt gibt es endlich die DVD.

Man glaubt es kaum wie Vielfältig die Musikszene in Deutschland doch ist. Der Film ist erfrischend, erhellend und weil aus Sicht eines Ausstehenden überhaupt nicht einseitig. Man bekommt richtig Lust selbst wieder zu singen bzw. die ein oder andere gezeigte Veranstaltung einmal selbst zu besuchen.

Nationale Musik ist eben doch keine verstaubte Angelegenheit, die nur die Kinder oder ganz Alten praktizieren.
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Format: DVD
Mit fremden, aber profunden Augen und Ohren begibt sich der aus Neuseeland stammende, in Köln lebende Musiker Hayden Chisholm auf eine Reise durch Deutschland, auf der Suche nach Klängen, die aus Traditionen und Wurzeln gespeist werden. Das Ergebnis: Jodelkurse auf Bergwanderwegen, fränkischer Rock 'n' Roll zum Mitsingen, romantische Lyrik in neuem Gewand, u.v.m. … Volksmusik braucht weder Hitparaden, große Hallen noch die kitschigen Heile-Welt-Hymnen der volkstümlichen Musik, obwohl jene gerne den Platz besetzt, welcher der Volksmusik gebührt. Die kurzweilige Dokumentation vermittelt das Gefühl, dass für Volksmusik überhaupt nur zwei Dinge nötig sind: ein ernsthaftes Anliegen und die Unbefangenheit, dies musikalisch auszudrücken. Das macht ganz viel Spaß und lässt auch Hayden, den "Außenstehenden", im Film staunen über die reichhaltige und lebendige Musiktradition unseres Landes, und so fordert er uns auf, daran mitzuwirken, mitzusingen, mitzuspielen, getreu dem Motto: The Volksmusik is allways and everywhere!
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Format: DVD
„Sound auf Heimat“ ist ein Dokumentarfilm, der die Verbindung von Musik und Heimat aufzeigt oder auch, wie Musik dabei hilft, Heimat zu schaffen.
Der Sinn dieses Films ist es nach eigenem Bekenntnis, aufzuzeigen, dass volkstümliche Musik nichts mit Volkstümelei zu tun hat. Und dieses Ziel wird erreicht, indem verschiedene Interpreten volkstümlicher Musik von den bayerischen Geschwistern Well bis zu Liederjan an der Nordsee, aber auch einige unbekannt, vorgestellt werden.
Der neuseeländische Musiker Hayden Chisholm ist dabei das Bindeglied zwischen den einzelnen Stationen dieses musikalischen Reports durch die Bundesrepublik Deutschland.
Einen sympathischeren und interessierteren Botschafter, der zugleich versiert und lernwillig ist und mit offenen Ohren und offenem Herzen durch das Land fährt, hätten die Produzenten nicht finden können. Ob Chisholm in den Alpen jodelt oder in der kölschen Kneipe musiziert, stets schaut man ihm dabei fasziniert zu.
Für unmusikalische Menschen wie mich ist diese Reportage zwar nicht immer fesselnd, aber immer grundsympathisch und nah dran an den Menschen und ihrer Musik.
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Format: DVD
Ich habe den Film im Kino gesehen und war einfach nur begeistert. Selten hat mich ein Dokumentarfilm so sehr beschwingt und glücklich gemacht. Singend und strahlend aus dem Kino zu gehen ist etwas wunderbares. Auch Freunde von mir fanden den Film ganz wunderbar. Ich kann Ihn nur sehr empfehlen. Jeder wird ein Stück Heimat finden und sich auf seine Tradition in einer sehr charmanten Weise besinnen. TOP und Pflicht in jeder DVD Sammlung. Und am Besten mit vielen Freunden sehen...
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Format: DVD
Spiegel Online: “Ins Hier und Jetzt geschunkelt – Sound of Heimat ist ein beeindruckender Roadtrip“. Der Neuseeländer Hayden Chisholm macht Lust auf Volkslieder.“

Titel Thesen Temperamente, ARD: “Volksmusik ohne Deutschtümelei und fernab von Musikantenstadl und Co. SOUND OF HEIMAT ist ein gelungener Dokumentarfilm dank des unverstellten Blicks eines neugierigen Neuseeländers. Unterhaltsam, überraschend und melancholisch – ein Film über die deutsche Seele.”

Tagesspiegel: „Bloß kein Volkslied, sagen die meisten. Das fand der Neuseeländer Hayden Chisholm so skurril, dass er sich mit seinem Saxofon auf den Weg durch die Republik machte und nachfragte, neugierig, naiv, unerschütterlich. Die Stationen: eine Kölner Kneipe, ein Jodelkurs im Allgäu, die Ex-Punker vom Bamberger Antistadl, der Leipziger Gewandhauschor, die Bandoneonisten vom Erzgebirge, eine Avantgarde-Sängerin, die Veteranen von Liederjan. Deutsches Lied, garstig’ Lied: Die politische Seite (Buchenwald, DDR-Propaganda) spart der Film nicht aus. Hält dagegen, macht Laune und steuert neben einer wunderbar hellhörigen Tonspur entspannte Deutschlandbilder bei. Und jetzt alle.“

Süddeutsche Zeitung: “Die beiden Regisseure Arne Birkenstock und Jan Tengeler haben einen bunten, oft melancholischen Chor deutscher Befindlichkeiten eingefangen. Es ist nicht leicht, gegen die alten Vorurteile anzufilmen, nicht nur, weil die Deutschen aufgrund ideologischer Vorbelastung ein pikiertes Verhältnis zu ihrem musikalischen Erbe haben, sondern auch, weil die Volksmusik seit Jahrzehnten mit einer festgefahrenen Bildsprache assoziiert wird.
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