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am 6. Oktober 2001
Ein wenig merkwürdig war Eels-Chef E schon immer. Welche Musiker außer ihm legen schon Wert darauf, dass ihre Bandmitglieder in Nikolaus-Kostümen auftreten? Und überhaupt - wer heißt schon E? Auf dem Cover des neuen Eels-Albums „Soul Jacker" wird der Sonderling seinem Ruf dann auch mal wieder vollauf gerecht, trägt Brille, Bart und einen Pudel und motzt: „You little punks think you own this town?" Keine Ahnung, was die kleinen Punks darauf erwidern würden, aber das erste Stück der Platte müsste ihnen zu denken geben. Okay, „Dog Faced Boy" steht nicht in direkter Sex-Pistols-Tradition, rockt aber für Eels-Verhältnisse los, als gebe es kein morgen. Weiter geht's mit dem Ehrfurcht gebietenden „That's Not Really Funny", das den oft gehörten Vergleich mit Beck ebenso zulässt wie einen respektvollen Querverweis auf Johnny Dowd. Es folgen großer Pop, bratzige Gitarren, kleine Sample-Spielereien, himmlische Melodien, coole HipHop-Zitate und mit „What Is This Note?" ein furioser Abgang, bei dem E noch mal so richtig Gas gibt - und zwischendurch zart die Akustikgitarre zupft. Da gibt's nicht zu meckern, kleine Punks - die Stadt gehört E.
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am 5. Oktober 2001
Ueber der Welt von E, dem Mastermind der Eels, scheint langsam die Sonne aufzugehen. Dies hat sich ja schon mit dem "Daisy"-Album angedeutet, und wird mit "Souljacker" nur bestaetigt. Die Melancholie und kauzige Schrulligkeit, die die letzten beiden Alben dominiert haben, treten in den Hintergrund und es dominieren - kaum zu glauben - schoene Melodien und Rock'n'Roll. In den ersten drei Stuecken spiegelt sich die Stimmung der ganzen Platte wieder: "Dog Faced Boy" rockt (noch staerker: "Souljacker Part 1"), "That's not really funny" ist ein eher Eels-typisches Stueck mit verqueren Samples und Blaesern (hoere auch "Jungle Telegraph"), und "Fresh Feeling" ist einfach ein schoener Popsong - und solche gibt's noch einig auf der Scheibe: "Woman driving, man sleeping" oder "friendy ghost" zum Beispiel. Mit "Souljacker" lassen uns die Eels teilhaben an ihrer positiver gewordenen Weltsicht ("in this world of shit, baby you are it") - und das macht Laune. Nach "Beautiful Freak" mein zweitliebstes Eels-Album.
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am 15. Oktober 2002
Mit ihrem derzeit aktuellen Album Souljacker trennen sich die Eels weitgehend von ihren bis dato relativ ruhigen und melancholischen Image. Souljacker rockt genauso, wie es auch einfühlsame Stücke gibt. Doch alle Seiten, die dieses Album zeigt, überzeugen 100%ig. Wie bei "Daisies of the Galaxy" gibt es auch hier völlig brilliante und abwechslungsreiche Songs, mit denen Eels musikalisch absolut überzeugen. Die intelligenten Texte runden das Bild ab.
Mit diesem Album sind die Eels zu meiner Lieblingsband geworden. Es ist zwar etwas anders, aber nicht von minderer Qualität, als die anderen (ebenfalls genialen) Alben. Am liebsten würde ich für dieses Album 6 Sterne geben.
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am 6. Oktober 2001
....waren die Eels schon immer. Mit dieser CD ändert sich daran nichts daran. Eine tolle Sammlung voller einzigartiger Songs, Mal so rockig (Dog Faced Boy), dass es einem schwer fällt still zu sitzen, dann wieder entspannend.
Dass uns ausgerechnet die Eels mit "Fresh Feeling" eines der schönsten Liebeslieder der letzten Zeit bescheren hätte man sich wohl auch nicht gedacht.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2014
Irgendwann kam dieser Song im Radio "Spectacular Girl". Ich war sofort hin und weg von dieser Stimme, und von der Atmosphäre, die dieser Song verströmte. Seit diesem Moment bin ich zwar verspäteter, aber nichts desto trotz bekennender Eels-Süchtiger. Ein Album nach dem anderen lasse ich auf mich einströmen und jedes mal bin ich in einer ganz besonderen Welt. "Souljacker" macht da keine Ausnahme. Mit einer absoluten unangestrengten ungekünstelten Musikalität wird da eine Perle nach der nächsten rausgehauen. Wenn es diese Stimme nicht geben würde - man müsste sie erfinden. Mein Anspieltipp ist "Friendly Ghost". Der kurze Refrain zieht mir die Nackenhaare bis in die Schuhe.
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am 28. Februar 2013
Selten habe ich so viel Abwechslung auf einem einzigen Album gehört. EELS schaffen es, für jede Laune mindestens ein Lied auf jedes Album zu packen und es wird einfach nie langweilig. Zeitweise experimentell und anspruchsvoll, teilweise eingängig und mit Ohrwurmcharakter präsentieren sich die Lieder.
Ich habe mir einfach mal alle verfügbaren Alben gekauft, ohne alle zu kennen, und ich habe es bei keiner CD bereut.
Alles in allem: Uneingeschränkt zu empfehlen :)
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am 26. März 2012
Wer ist der mysteriöse Kapuzen-Mann auf dem Cover, der den hilflos dreinblickenden Pudel auf seinen Arm trägt? Was soll die Drohung "You little punks think you own this town?"?? Und wozu diese selbstironische und liebevoll auf dem Artwork verteilte Eigenwerbung? Ist der selbsternannte Frontmann "E" (besser bekannt als Mark Oliver Everett) plötzlich verrückt geworden? Nein, ist er natürlich nicht. Er lässt sich nur einen Vollbart wachsen, trägt Kapuzenpulli und Sonnenbrille, stöpselt auf "Souljacker" mehr als einmal die E-Gitarre ein und meint nur trocken: "that`s not really funny..". Aber keine Sorge: "Souljacker" ist trotzdem perfekt. Abwechslungsreich, rund, in sich geschlossen und zu keiner Sekunde langweilig. Nicht nur weil so ziemlich alle 12 Songs auf diesem Album enormes Hit-Potential haben, sondern weil jeder Einzelne von ihnen eine Miniwelt für sich darstellt. Da knurrt den Zuhörer in "Dog Faced Boy" schon einmal eine E-Gitarre grimmig an, werden in "That`s not really funny" Salsa-Rhythmen mit allem, was das Instrumenten-Arsenal hergibt, verrückt durcheinander gemischt oder ein lässig um die Ecke schlendernder Hip Hop-Beat- und warmherzige Streicher zaubern einen in "Fresh Feeling" ein Lächeln ins Gesicht und tragen einen durch den Tag. "Souljacker Pt. I" und "What is this note?" sind kurze, knackige Rocker mit viel Hüftschwung und Luftgitarren-Choreographie-Garantie. Und das alles in knappen 40 Minuten. Dann heißt es kurz Luft holen und gleich wieder von vorne anhören. Muss Kunst immer Anlass zum großen Diskurs sein? Nein. "Souljacker" wäre der ideale Kandidat dafür, alle privaten und rechtlich-öffentlichen Radiostation ganz lässig und ohne Gewalt zu entern und endlich dafür zu sorgen, dass zukünftig immer und überall gute, abwechslungsreiche und trotzdem radiofreundliche Musik laufen würde.
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am 10. Januar 2003
EELS, vielleicht eine der genialsten und unterbewertesten Bands der letzten Jahre !!
Im Vergleich zu den zwei eher ruhigeren Vorgängeralbum lässt es Mister "E" auf Souljacker so richtig Krachen. Schon die Vorrabsingle "Souljacker I" deutete darauf hin. Auch der Opener der CD "Dark faced boy" geht dann gleich richtig ab. Nachdem ich noch ein Jahr zuvor auf zwei bestuhlten, extrem leisen aber auch extrem starken Eels Konzerten war, dachte ich zuert eventuell einen falschen Silberling in der Hülle zu haben. Aber nein. Ab der zweiten Nummer schickt uns "E" wieder auf die gewohnte Reise durch verschiedene Gefühlslagen. Es folgen absolute Perlen seines Schaffens, wie das herliche "Fresh feelings", der Geniestreich "Woman driving, man sleeping", das frische "Friendly ghost" und das unglaubliche "Bus stop boxer"...
Das ruhige "Souljacker part II" rundet das ganze ab und lässt wieder mal nur einen Schluss zu: kaufen, kaufen , kaufen !!!
Und den Live-Termin gleich rot im Kalender anstreichen !!
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am 2. Oktober 2001
Nicht nur optisch hat sich "E" (alias Mark Oliver everett) gewandelt. Auch musikalisch wird man Änderungen feststellen. Das Album ist sehr extrovertiert und läßt eine Menge Spielraum... Die Schicksalschläge (Tod der Schwester und Mutter) scheint er verarbeitet zu haben..dennoch ist das Album im Gegensatz zu "Daisies of the Galaxy" nicht etwa rund sondern vielmehr sehr kantig und dadurch abwechslungsreich produziert. Percussion, rückkoppelnde Gitarren und verstimmete Klaviere erzeugen den typischen Eels-Sound, der dennoch irgendwie anders daherkommt. Man merkt, dass E seinen Spass hatte. Ein gelungenes Album.
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am 23. Februar 2002
die cd souljacker ist erneut eine sehr gute produktion der eels, die eels haben mit souljacker ein werk geschaffen, dass zwischen der traurigen "beautiful freak" und der euphorischen "daisies of the galaxy" steht, die cd ist zwar im vergleich zu anderen produktionen, die zur zeit am markt sind, ein echtes meisterwerk, aber die klasse von einer "beautiful freak" wird wahrscheinlich nicht mehr erreicht werden (kleiner insider-tipp: echte eels-fans sollten sich auch unbedingt die solo-projekte von e aus den jahren 92 (a man called e) und 93 (broken toy shop) zulegen! echte meisterwerke)
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