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Souljaboytellem.Com

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000V9KF0A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Highly anticipated 2007 album from the young Hip Hop artist from Atlanta. At an age normally reserved for acne remedies and orthodonture, Soulja Boy signed to the inimitable roster at Interscope Records. Creating a grass-roots buzz through the internet, Soulja Boys name and early recordings became popular in the Hip Hop underground. He paired with Atlanta-based manager Derrick Crooms, whod been responsible for shaping the Ying-Yang Twins successes. Soulja landed his first live performance at the grizzled age of 15, at a teen nightclub in Indianapolis, Indiana. Interscope.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Soulja Boy ist der wohl am Meisten hochgejubelte Newcomer diesen Jahres. Dies liegt zum einen daran, dass der erst 17 jährige mit seiner ersten Single "Crank That" einen neuen Tanz und einen No° 1 Hit gelandet hat, aber auch daran, dass er unter die Fittiche von Ying Yang Twins Produzent Mr. Collipark genommen wurde. Eigentlich hätte es den gar nicht gebraucht, da Soulja Boy fast das komplette Album selbst produziert hat. Leider ist der Junge kein besonders guter Rapper. Seine Rhymes sind langsam und sehr einfach, leider variiert sein Flow überhaupt nicht und hört sich deshalb auf fast jedem Song gleich an und unterscheidet sich nur durch die mal mehr, mal wenigeren "Yuuaaa"-Rufe. Allerdings wurde dies beim Produzieren beachtet und die Beats an Soulja Boy angepasst. Die erste Single "Crank That (Soulja Boy)" dürfte fast jedem bekannt sein. Ein harter langsamer Beat, der durch geile Steeldrums und Snaps unterlegt wurde, trifft auf den wie bereits angesprochen nicht überragenden Flow von Soulja Boy. Insgesamt harmonieren Rhymes und Instrumental jedoch perfekt, was dies zu einem grandiosen Club-Burner macht. "Snap And Roll" folgt dem selben Schema. Ein harter Midtempo-Beat gemischt mit Crunk-Elementen und Snaps. Auch dies ist ein genialer Song für Discos bzw. Autofahrten, bei denen es ordentlich aus den Boxen pumpen soll, zum entspannten anhören daheim taugt er jedoch weniger. Mein persönliches Highlight ist "Bapes" feat. Arab. Auch hier pumpt der Beat gewaltig und ist wieder von der etwas langsameren Sorte, allerdings ist es der einzige Song, bei dem man sagen muss, dass Soulja Boy mit guten und lässigen Raps überzeugen kann. Sehr crunkig ist "Yahhh".Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Geschmacklosigkeit hat einen neuen Namen! Souljaboy!
Das hir hat nichts mehr mit gefallen oder nichtgefallen zu tun! Diese Cd ist jenseits von Gut und Böse!
Allein der erste Song Crank That reicht aus, dass ich mir wirklich eine Waffe wünsche um mir das Hirn rauszuballern! Die Musik ist lahm und der Text ist verbaler Durchfall! So ein hohles und zusammenhangsloses Gelaber habe ich schon lange nicht mehr gehört... Echt, lest euch den Text mal auf Deutsch durch. Wenn ihr das am Stück schafft ohne zu ko**en, dann gebührt euch Respekt...

Lang, lang ists her, dass Hip-Hop noch Anspruch und Aussage hatte. Mit Freude denke ich an die Neunziger zurück als noch Namen wie 2Pac, Nas oder die göttlichen Mobb Deep das Ruder in der Hand hatten! Das war Musik, die die man sich anhören konnte, die eine sinnvolle Message hatte!

Ich dachte mit 50 Cent, The Game und Ludacris wäre die Spitze erreicht, doch Souljaboy übertrifft alles. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie unfassbar schlecht dieser Typ ist. Er sollte lieber seinen Schulabschluss nachholen und einen vernünftigen Beruf lernen, anstatt uns mit seiner sogenannten "Musik" zu belästigen!

Wer wirklich wissen will, was Hip-Hop ist, der holt sich jetzt gefälligst "The Infamous" von Mobb Deep!

Ich bin raus! Finger weg von dieser Ka**e!
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Format: Audio CD
Im HipHop herrscht nun schon seit längerer Zeit ein Trend vor, auf den vor allem junge Newcomer gerne aufspringen. Lande einen Clubhit, und die LP verkauft sich von selbst. Soulja Boy hat das geschafft, denn er kennt das Erfolgsrezept. Seine Single "Crank That" hat einen eigenen Tanz und einen Refrain, den man auch mit zwei Promille noch gut mitgröhlen kann. Dazu gibt es Snap Music (eine etwas gechilltere Form von Crunk) - dass dieser Hype längst vorbei ist, scheint Soulja Boy nicht weiter zu kümmern. Das Problem ist jetzt: Was in der Black Music Disco noch Spaß machen kann, wird zu Hause unerträglich. Besonders deshalb, weil sich der Rest der Tracks in den gleichen Gefilden bewegt. Soulja Boy erzählt uns auf Albumlänge, wie cool er sein neues Handy findet, wie teuer seine Turnschuhe sind und welches Auto er sich schon bald leisten kann. Zwischendurch wird von süßen "Soulja Girls" geschwärmt und über die Schattenseiten des Superstar-Daseins geklagt. Und zwar auf Beats, irgendwo zwischen Roland TR-808, Heimorgel und Fingerschnipsen; für Erfolgsproducer Collipark ein erschreckend niedriges Niveau. Wer bereit ist, über all das hinwegzusehen, muss sich dann spätestens bei den Hooklines übergeben. Diese bestehen bei 90 Prozent der Songs aus einer simplen, sich ständig wiederholenden Phrase und dazwischengerufenen Adlibs. Flows und Lyrik sind so minimal vorhanden, dass man geneigt ist, Soulja Boy als eine lebende Parodie der aktuellen Rap-Szene anzusehen. Seine Outfits unterstreichen diesen Eindruck. Mit "Don't Get Mad" findet man immerhin einen Ausnahmesong auf dem Album. Hier gesteht Soulja Boy, der Lieblingsrapper der kleinen Kinder zu sein und rät den Eltern, das zu akzeptieren.Lesen Sie weiter... ›
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Von Miffe TOP 1000 REZENSENT am 23. Oktober 2007
Format: Audio CD
So könnte man Soulja Boy's Erstlingswerk beschreiben.
Große Erwartungen wurden an den erst 17-jährigen Rapper
gesetzt, der nach dem sensationellen Erfolg von "Crank That",
unter Druck gesetzt wurde, und so schnell wie möglich ein
Album hat produzieren müssen.

Dies misslingt ihm jedoch gehörig.
Das von Mr. Colipark höchst persönlich produzierte Album
is ein regelrechter Alptraum.
Die Beats sind dermaßen langweilig das man sich bereits
nach der Hälfte des Albums etwas Abwechslung wünscht.

Lediglich bei "Crank That" passt einfach alles.
Der "Snappin'"-Beat und die coolen Lyrics von Soulja Boy
läuten eine neuen Musikstil im Hip-Hop-Business ein.
Gleich auf Platz 1 raste der Song in den Billboard Charts,
und läuft in den Clubs rauf und runter.

Viel mehr wird man von dem Album wohl nich hören, denn
der Rest ist einfach lahm.
Die Lyrics wiederholen sich, die Beats sind ein Versuch an
"Crank That" heran zu kommen, und gerade Colipark
arbeitet eindeutig unter seinem Niveau.

Außgerechnet der Song "Soulja Girl", der so gar nicht zu
Soulja Boy's Flow passt, gehört noch zu den etwas besseren
Songs des Albums, der vor allem auch dank des Beats
überzeugen kann.

Insgesamt sollte sich Soulja Boy etwas Gedanken über seine
Zukunft machen, denn der "Crank That"-Hype wird vorbei
gehen, und an Nachschub hat er auf dem Album nicht viel
auf Lager.
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