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Soul To Soul Hybrid SACD, Limited Edition

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Soul to Soul
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Audio-CD, Hybrid SACD, Limited Edition, 27. September 2011
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Drittes Studio-Album von 1985 des amerikanischen Ausnahme-Gitarristen mit Keyboard-Unterstützung von "Reese Wynan" mit stärkeren Elementen von Soul und Jazz. Vaughans unglaublich intensives Gitarrensspiel verblüfft wie immer und bietet ausdrucksstarke Wendepunkte, leidenschaftliche Wirbel und schmerzliche Klagen. Der furiose instrumentale Opener "Say what" glänzt voller Grooves, und gibt den Ton der Scheibe an. Die Veröffentlichung zeichnet eine stilistische Vielfalt aus, die seinesgleichen sucht ohne Schwachstelle. Aus heutiger Sicht ein Geniestreich und Klasse-Album, des leider viel zu früh verstorbenen Gitarre-Virtuosen. 1999 veröffentlichte Sony Music die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 3 Bonus-Tracks und einem Kurz-Interview von 1989. Die bis dato unveröffentlichten Studio-Outtakes "Little wing/Third stone from the sun"/"Slip slidin' slim" aus den 1985-Soul to soul-Sessions werten die tolle Veröffentlichung nocheinmal zusätzlich auf.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 30. August 2012
Format: Vinyl
Wohl um einen fetteren und wuchtigeren Sound zu bekommen, erweiterte SRV die Besetzung seiner Begleitcombo um Reese Wynans an den Keyboards. Dessen Hammond Spiel passte auch ausgezeichnet zu Vaughan's eigener Deutung des Chicago Blues. Speziell bei den fragileren tracks wie ,Ain't Gone'n'Give Up On Love` oder dem Eddie Harris Cover ,Gone Home` weiss Wynans wichtige Akzente zu setzen. Letzteres kommt dann auch schon ganz schön jazzig daher und zeigt welches Potential der Ausnahmegitarrist und seine Band vor allem in dieser Richtung noch gehabt hätten.

Nur 4 der 10 tracks hier sind Vaughan Originale und natürlich brilliert er hier - wie immer - an der Gitarre, aber so ganz die Magie von ,Texas Flood` und ,Couldn't Stand The Weather` erreichen Sie hier nicht. Das liegt nicht an der erweiterten Besetzung sondern an der Auswahl der Tracks. Der instrumentale opener ,Say What!` ist ein straighter Blues, über den Vaughan natürlich brilliant einfallsreich und virtuos improvisiert, die single ,Chang It` gehört sowieso zu seinen besten Stücken und auch ,Come On (Part III)` kann voll und ganz überzeugen, aber auf dieser Platte hat man zum ersten Mal das Gefühl das auch schon ein wenig Füllmaterial darauf ist, denn den beiden recht ähnlichen Nummern ,Lookin` Out The Window` und ,Look At Little Sister` und auch ,Empty Arms` fehlt einfach der gewisse Twist, den der Texaner sonst fast jeder Nummer hinzuzufügen wusste. Freilich ist das hervorragend gespielt, aber eben doch nur ganz normaler Blues - trotz der Zugabe von Saxofon auf track 2+3.

Dixon's ,You'll Be Mine` verpassen Sie dann aber wieder eine Frischzellenkur die sich gewaschen hat und Stevie's Gitarre brennt beim Solo und den geschrummten Power Chords so richtig schön.
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Von Ein Kunde am 24. Juni 2002
Format: Audio CD
Mit seinem inspirierten, technisch brillanten und stets gefühlvollen Gitarrenspiel gelang es Stevie Ray Vaughan zu Beginn der 80er Jahre in die Fußstapfen solch legendärer Bluesgitarristen wie Johnny Winter oder Eric Clapton zu treten. Anfänglich in klassischer Trio-Formation agierend scherte sich seine Band "Double Trouble" einen feuchten Kehricht um modische Strömungen in der Rockmusik und führte statt dessen unbeirrt die große Tradition des R'n'B fort, ohne dabei je überholt zu klingen. Die Musik dieser Band bietet im Gegenteil ein erstklassiges Anschauungsbeispiel für die zeitlose Faszinationskraft des Blues.
"Soul to Soul" aus dem Jahr 1985 gilt vielen als das bis dato reifste Werk des Texaners und tatsächlich bietet die Scheibe eine stilistische Vielfalt, welche man auf seinen früheren Platten nicht findet. Vaughan haucht Klassikern wie "You'll be mine" oder "Come on" (bekannt geworden durch die Interpretationen von Howlin' Wolf respektive Jimi Hendrix) neues Leben ein, zelebriert kernigen, bodenständigen Bluesrock ("Look at little Sister"), schwelgt mit seiner Gitarre in höheren Sphären ("Life without you"), lebt die einfühlsamen Seiten des Blues ("Ain't gone 'n' give up on Love"), spielt jazzig-entspannt ("Gone home") oder kreiert einen nostalgischen Bluessound ("Empty Arms"). Ein besonderes "Schmankerl" liefert das wirklich gelungene Hendrix-Cover "Little Wing/Third Stone from the Sun" als Bonustrack. Das alles strotzt von der ersten bis zur letzten Note nur so von musikalischer Leidenschaft.
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