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Soul Eater, Band 1 Taschenbuch – 22. Oktober 2009

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).

Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).

Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.

Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Zurzeit umfasst die Manga-Serie in Japan 23 Bände (Stand Dezember 2012).

Die deutschen »Soul Eater«-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen, im März 2013 wird Band 20 ausgeliefert. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga-Serien. Für August diesen Jahres ist zudem die deutsche Version des Artbooks »Soul Eater Soul Art« angekündigt.


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Format: Taschenbuch
1) Zur Story: Über die Geschichte, in der es in Soul Eater geht, erfährt man im ersten Band noch nicht viel. Der Manga beginnt (wie der Anime auch) stattdessen mit einer kurzen Geschichte über jeden der sogenannten Waffenmeister und seine Waffe(n).
Für mich persönlich ist das ein ziemlich gelungener Einstieg in die Welt von Soul Eater. Man bekommt einen guten Einblick in die Welt, in der der Manga spielt und lernt zudem die typischen (und ziemlich markanten) Chrarktereigenschaften der Protagonisten kennen.
Die Anfangsgeschichten sind jedoch auch nicht völlig aus dem Zusammenhang gerissen. So erfährt man zum Beispiel, dass es die Aufgabe der Waffenmeister ist 99 "böse" Seelen (nicht Menschenseelen das ist leider ein Übersetzungsfehler im deutschen Manga) und die Seele einer Hexe zu sammeln.
Ihre Waffen (die auch menschliche Gestalt annehmen können) fressen diese Seelen und werden schließlich (wenn alle Seelen beisammen sind) zu der Waffe eines "Shinigami".
Um nicht zu viel der richtigen Geschichte zu verraten will ich nur eines sagen: Es bleibt keine Geschichte in der es den Charakteren nur darum geht, möglichst schnell die Seelen zu sammeln.

2) Zu den Charakteren: Die Charaktere sind sehr ausgefeilt und unterscheiden sich teilweise stark voneinander. Jeder der Hauptcharaktere hat seine eigene Macke, die ihn/sie nur noch liebenswürdiger macht.
Als erstes lernt man die junge Sensenmeisterin Maka und ihre Sense Soul Eater kennen.
Maka ist ein fleißiges Mädchen. Sie und Soul haben gleich zu Beginn des Managas 99 Seelen zusammen. Sie setzt alles daran, diejenige zu sein, deren Waffe zur Waffe von Shinigami wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das erklärte Ziel verschiedener Waffenmeister ist es, ihre Waffen in die Dienste des Totengottes Shinigami zu stellen. Doch Shinigami fordert zunächst einen harten Leistungsbeweis: das Vertilgen von 99 bösen Seelen sowie der einer Hexe durch die Waffe(n), was keine allzu leichte Aufgabe ist...

Der erste Band von "Soul Eater" besteht zum grössten Teil aus der Vorstellung von 3 Waffenmeistern und ihren entsprechenden Waffen in Geschichtenform: zum einen Sensenmeisterin Maka und ihre Dämonensense Soul Eater, weiterhin Schattenwaffenmeister Black Star und seine magische Waffe Tsubaki und schliesslich Death, the Kid, und sein Pistolenpaar "Thompson Sisters".
Die Waffenmeister und ihre Waffen, die meist in Menschengestalt auftreten, sind sich keineswegs immer einig über das beste Vorgehen beim Seelenfang, wobei es immer wieder zu sehr lustigen Auseinandersetzungen kommt.
Die Charaktere an sich sind auch sehr, sehr unterschiedlich und für viele Lacher gut, ob wg. vollkommen übertriebener Selbstüberzeugung, grosser Lüsternheit, naiver Kindlichkeit, mit Symmetriewahn, ... keine Wesenszüge, mit denen man gut durchs wirkliche Leben käme, in diesem Manga würde ich es aber positiv als "genial dämlich" bezeichnen.

Die schwarz/weiss-Zeichnungen sind z.T. etwas eigenwillig, wenn beispielsweise für Gesichter oder Körper nicht ineinander übergehende Grautöne zur Erzeugung eines 3D-Effekts verwendet, sondern schlicht eine helle und eine dunklere Fläche nebeneinander gesetzt wurden. Der Stil war in meinen Augen aber für diesen Manga passend.

Soweit würde ich ihm auch ohne zu zögern 5 Sterne geben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Soul Eater ist ein lustiger und ein Spanender Manga. In den insgesamt, bis jetzt 23 Bänden , sind gut gelungen und auch die Charakter sind schön und lustig gezeichnet. Zum Manga : Es fängt an mit der Einleitung , wo wir als erstes Soul Eater und Maka kennen lernen, und diese sind Waffe und Meister. Soul ist eine Sense und Maka eine Sensenmeisterin , wenn diese insgesamt 99 "böse" Menschenseelen ( Seelen die vom Menschlichen Wege abgekommen sind und zu Kishin-Eiern werden) verschlugen haben , wird die Waffe zu einer Death Sycthe , eine Waffe des Shinigamis , eines Gottes. Doch jede Figur hat auch seine Macke. Maka zum Beispiel ist sehr bemüt in der Schule , aber denkt immer Negativ gegenüber Männer. Soul versucht immer cool zu seien , hat aber gegen Ende leicht Psychische "Probleme". Black Star kommt im 2 Kapitel vor undist ein "Attentäter". Er hat eine große Schwäche dafür , dass er immer im Mittelpunkt stehen will , woran Tsubaki sehr leidet. Tsubaki ist seine Waffe , eine sehr flexibele die sich in eine Kettensichel , in einen Dolch oder auch in eine Bombe verwandeln kann (usw.). Tsubaki hat eine Seele die zu Black Star passt , und sich dessen Seelenwellen föllig anpasst. Death the Kid kommt im 3 Kapitel vor und ist der Sohn eines Shinigamis. Kid leidet sehr unter seiner Symetrie-Schwäche und dessen Anfällen. Deswegen hat Kid auch 2 Waffen, Liz und Patty. (Kid muss deswegen 198 Seelen sammeln und 2 Hexenseelen). Liz ist die älteste der Thomson-Sisters und ist erwachsener als Patty , hat aber leider öfters Angst und regt sich gerne mal über Kids Symetrie-Anfälle auf. Patty dagegen ist eine fröhliche Figur , ganz anders als Liz.Lesen Sie weiter... ›
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