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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2016
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am 12. März 2007
Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.
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am 25. März 2001
Meryl Streep hat für diesen Film zurecht ihren Oscar verdient. Zugegeben handelt es sich um einen schwierigen Stoff, der aber einfühlsam und zögerlich behandelt wird. Die Geschichte einer polnischen Frau im und nach dem 2. Weltkrieg. In Rückblenden, die in s/w gehalten sind, werden die tragischen Ereignisse im KZ erzählt, die erahnen lassen, was diese Frau durchgemacht hat und warum sie zu der Person wurde, die man in der Nachkriegszeit im Film sieht. Ein bemerkenswerter Film, der meilenweit aus der großen Zahl sonstiger Hollywoodproduktionen, die sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen, herausragt.
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am 6. Juni 2007
Wenige Filme in der Filmgeschichte sind so packend wie "Sophie's Choice." Basierend auf dem Roman von Styron, ist er, wie es doch sehr selten passiert, zum Teil besser als die chaotische, verwirrende und viel zu lange Lektüre der Literaturvorlage. "Sophie's Choice" ist keine Holocaust- Geschichte, sondern viel mehr ein psychologisches Drama. Es analysiert die Folgen eines extremen Ereignisses auf der menschlichen Psyche und wie der Mensch, in diesem Falle eine polnische Frau, damit umzugehen lernt, oder eben auch nicht. Die KZ-Episoden sind ein Bruchteil von dem volüminösen Narrativ des Filmen und werden viel mehr als Impulse oder Argumente für die Gestaltung der Charaktere zum jetzigen Zeitpunkt gegeben. Vor allem gewinnt der Film durch die beispielsohne Schauspielkunst von Meryl Streep, die mit diesem Film ihren Durchbruch schaffte und die zurecht auch mit einem Oscar gekrönt wurde. Ihre Heroine stellt sie so packend, glaubwürdig, logisch und sentimentell dar, dass man, als Schauspieler unvergleichbare Momente des Mitleids, der Katarsis, gar des Miterlebens durchgehen muss, die ich zumindest sonst beim Zuschauen keines anderen Filmes erlebtt habe. Eine der wahnsinnigsten Episoden ist die Szene der Wahl, die erst zum Ende des Filmes auftaucht. Auch der Zuschauer wird in diese wahrscheinlich größte menschliche Tragödie mitgerissen und mit den größten Emotionen erfüllt. Alles in allem, ein unvergleichbares Erlebnis der ganz besonderen Kunst.
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am 10. Dezember 2015
Eine überaus packende Handlung, sehr leidenschaftlich in Szene gesetzt. Eine gelungene Umsetzung einer Tragödie mit schwieriger Thematik.
Der Bewältigung von Traumata einer Überlebenden von Ausschwitz und eines Juden, der die Verfolgung seiner Glaubensbrüder als Einwohner der USA erlebt hatte - erzählt aus der Sichtweise eines Freundes.
Die Inszenierung ist sehr einfallsreich in der Darstellung der Charaktere, manche mitunter etwas grotesk anmutenden Szenenbilder werden erst
gegen Ende des Films durchschaubar. Diese Vorahnung des Zuschauers schürt die Spannung auf die Entwicklung dieser Geschichte.
Trotzdem der Film sehr ehrgeizig auf das Finale hinarbeitet, der Spannungsbogen hervorragend aufgebaut wird, verliert er auf dem Weg dorthin mitunter etwas an Spieltempo - manche Szenen werden etwas langatmig geschildert. Doch die grandiosen Darbietungen einer hochkarätigen Besetzung , voran Meryl Streep - die in ihrer Rolle wahre Glanzleistungen vollbringt, Kevin Kline - in einer seiner besten Charakterdarstellungen überhaupt, können in jeder Hinsicht dafür entschädigen.
Keine leichte Unterhaltung - sehr niveauvoll - zu Denkanstössen anreizend, dennoch unterhaltsam - und sehr, sehr sehenswert.
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USA - 1947. Der 22jährige Stingo (Peter MacNicol), aufgewachsen in den Südstaaten der USA, erreicht zu Beginn des Films New York - in Brooklyn findet er ein Apartment und "entdeckt" das über ihm lebende Paar; Sophie Zawistowska (Meryl Streep) und Nathan Landau (Kevin Kline).

Stingo möchte Schriftsteller werden, die sich entwickelnde Freundschaft zu Sophie und Nathan weitet den Horizont des jungen Mannes.

Im Mittelpunkt der Handlung steht jedoch nicht Stingo, er ist vielmehr Beobachter und Berichterstatter der komplizierten und bisweilen selbstzerstörerischen Beziehung seiner Nachbarn, wobei das Hauptinteresse auf Sophie hin ausgerichtet ist. Was hat Sophie bis zu ihrer erst wenige Monate zurückliegenden Einreise in die USA erlebt und überlebt? Rückblenden enthüllen im Verlauf des Filmes manches dunkle Geheimnis, bieten dem Zuschauer eindrucksvolle / schockierende Einblicke in menschliche Abgründe.

Meryl Streep hat für diesen Film 1983 den Oscar als beste Hauptdarstellerin erhalten - zu Recht!
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am 11. August 2006
Ein unglaublich bewegender Film. Zeitgeschichte. Und man begreift den "Horror" der Nazizeit in dieser einen, so unglaublich brilliant gespielten Szene! Ich kann sie jetzt nicht verraten. Der Film ist zudem insgesamt exzellent dramaturgisch geführt... Teilweise "Ein-Shot-Einstellungen" der Szenen - und man begreift kaum, dass Schauspieler so unglaublich genau und präzise an Rollen arbeiten können. Einer der besten Filme, die ich jeh gesehen habe... ich kann diesen Film seit Jahren nicht vergessen, weil er so wichtig und brilliant ist. Zm Niederknien - er geht unter die Haut - mir zumindest. Warum er in Deutschland nicht so populär wurde - weiß ich nicht. Ich habe vor Jahren eine VHS des Films gesehen - und dann konnte ich nicht anders, mir eine englische DVD in aus England zu bestellen. Nach Jahren jetzt als DVD in Deutschland. Beide Fassungen sind sehr gut....Und deshalb schreibe ich jetzt diese Rezension - das erste Mal bei Amazon. Weil: diesen Film muss man schauen!
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am 28. Februar 2007
Meryl Streep wollte diese Rolle unbedingt und wurde für ihre überragende Leistung dann ja auch oscar-prämiert. Ein Film über ein Leben nach Auschwitz( unter anderem).Ein Film darüber, dass man ein solches Trauma nicht überwinden kann, dass man an den Zumutungen und Erfahrungen letztlich nur zerbrechen kann,aber auch vorher schon gestorben ist,nicht Blut,Eis zirkuliert in den Adern. Diese Geschichte ist eindrucksvoll erzählt, die abverlangte Entscheidung grausam. Leider, deswegen der Abzug, packt Pakula zu viel in den Film hinein, als hätte er kein Vertrauen, dass die Haupt-Geschichte den Film alleine trägt. Die ganze Handlung um Nathan relativiert die Haupt-Geschichte etwas, schwächt den Eindruck, weil sie Aufmerksamkeit abzieht. Das ist schade. Dennoch ein sehr sehenswerter Film.
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am 17. September 2013
Die Handlung des Filmes und die schauspielerische Leistung von Meryl Streep bedürfen keines weiteren Kommentares. Enttäuscht bin ich von der Qualität der BD-Umsetzung. Grieseliges Bild, unscharfe Konturen. Das habe ich - bei weitaus älteren Filmen- schon sehr viel beser erlebt.
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am 22. Januar 2015
Ich bin in England aufgewachsen. Das, was die Nazis in Auschwitz gemacht haben, haben wir früh im Geschichtsunterricht mitbekommen. Immer wieder, immer wieder, immer wieder.....Sicher, gut fand ich diese Schweinereien nicht, aber alles blieb irgendwie abstrakt für mich....so fern, wie die Massaker, die Tamerlan in Zentralasien im 14. Jahrhundert veranstaltete. Das war nicht fühlbar, das hat mich einfach alles nicht erreicht - bis zu diesem Film. Die unvergleichliche Kunst von Meryl Streep ließ mich diese unfassbaren Dinge zum ersten mal ahnen, ich war zutiefst betroffen - und obwohl eher ein Typ von der harten Sorte - habe ich weinen müssen bei diesem Film. Selbst nicht Deutscher habe ich Scham empfunden, tiefe Verzweiflung über das, was Menschen anrichten können, wozu sie fähig sein können. Dieser Film begleitet mich seit fast 30 Jahren. Hier hat Kunst das Herz eines Menschen öffnen können, durch diesen Film habe ich begonnen, mich für Menschenrechte und Freiheit zu engagieren. Alles, restlos alles in diesem Film, ist glänzend. Der Film ist ein zeitloses Meisterwerk, weil er wirklich Emotionen zu wecken vermag. Das muss an sich noch nichts heißen - Pornofilme erwecken auch Emotionen - aber dieser Film verstörte mich, stieß einen langen Prozess des Nachdenkens in mir. Er hat mir Räume zu Welten geöffnet, von denen ich nicht einmal wußte, dass es dazu Türen gibt. Was Westminster und Eton nicht schafften - dieser Film tat es: Mitgefühl erwecken, wirkliches Mitgefühl. Einer der schönsten, anrührendsten und menschlichsten Filme die ich je gesehen haben. Das Ende - Stingos Rezitation vom Dickinsons "Ample make this bed" - ich habe auf der Leinwand nie bewegenderes gesehen.
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