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am 4. April 2010
Roald Dahl hat sich mit seiner "zweiten Karriere" als Kinderbuchautor fast einen größeren Namen gemacht, als es ihm mit seiner Arbeit als Autor für Erwachsene gelang. Einem seiner bekanntesten Werke für die jüngeren Leser hat sich der WDR angenommen. "Sophiechen und der Riese" erzählt fantasievoll und ungewöhnlich vom kleinen Waisenmädchen Sophie und dem guten Riese Gurie, die gemeinsam mit dem Königreich England gegen die bösen Riesen kämpfen. Der Plot ist einfach und folgt bekannten Strukturen, besonders sind allerdings die Elemente, mit denen hier erzählt wird.
Der Ausflug in die Welt der Riesen ist sehr detailreich und überzeugt mit einer humorigen Darstellung - insbesondere in Bezug auf die Sprache. Hier muss man einmal die gelungene Übersetzung loben, die den Sprachwitz ins Deutsche transportiert, ohne dass es dort gekünstelt oder überstrapaziert wird. Trotz langer Spielzeit läuft sich das auch nicht tot und bleibt auch bis in die vierte Stunde noch unterhaltsam.

Die Geschichte ist zum Teil zwar eigentlich recht derbe und grausam, aber auch hier sorgt die sehr gelungene Erzählweise dafür, dass es auch für kleinere Ohren erträglich bleibt. Die wird es auch keinesfalls stören, dass die Geschichte in Bezug auf die Größenverhältnisse nicht immer ganz logisch ist.

Wie man es von einer WDR-Produktion - insbesondere bei den Kinder- und Jugendhörspielen - erwarten darf, stimmt auch die Umsetzung. Die Inszenierung liegt in den bewährten Händen von Burkhard Ax.
Die Sprecher agieren sehr lebendig. Insbesondere fallen hier zunächst die Sprecher der Riesen auf, die - auch mit Hilfe technischer Unterstützung - schon sehr beeindruckend klingen und, wenn es die Rolle verlangt, auch die notwendige Bedrohlichkeit vermitteln können. Das gelingt allen "bösen Riesen" gut, da es für die Glaubwürdigkeit Geschichte reicht, aber eben jüngere Hörer nicht verschrecken dürfte.

Eine sehr charmante Performance gelingt Verena Wurth, die hier ihre erste große Hauptrolle spricht. Sie transportiert die Pfiffigkeit von Sophiechen sehr gut und stellt diese Figur sehr glaubwürdig und interessant dar.
Peer Augustinski muss hier einen großen Erzähleranteil bewältigen. Eine Aufgabe, die er gut löst - er bindet den Hörer an die Geschichte, wirkt aber in seiner Rolle nie aufdringlich.

Insgesamt gesehen kann ich "Sophiechen und der Riese" nur empfehlen. Eine gelungene Umsetzung eines sehr unterhaltsamen Werkes, das trotz seiner Länge und einfachen Plots, mit viel Fantasie und Witz erzählt wird.
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am 16. Dezember 2007
Sehr gut umgesetzt. Insbesondere die Sophiechensstimme fanden wir genial.
Sehr spannend und sehr lustig, mit toller Geräuschkulisse.
Der Kauf hat sich auf jedem Fall gelohnt. Die Geschichte wird mit Sicherheit mehr als 10 Mal angehört. ;-)
Für die Kleinkinder (unter 6-7) ist vielleicht am Anfang etwas viel Spannung, ansonsten für alle die Humor zu schäzen wissen sehr zu empfehlen.
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Erster Eindruck: Wortspielerisches Kinderhörspiel

Sophie, die in einem Waisenhaus wohnt, beobachtet eines nachts eine riesige Gestalt mit einer Trompete, der sich zu den Kindern schleicht – und Sophie samt ihrer Decke aus dem Bett in ein fremdes Land mitnimmt. Und auch wenn die Gestalt anfangs ziemlich furchteinflößen wirkt, stellt sich bald heraus, dass es sich um einen guten Riesen handelt, doch nicht alle Riesen sind so freundlich wie GuRie...

„Sophiechen und der Riese“ des britischen Schriftstellers ist 1982 zum ersten mal erschienen, genau 20 Jahre später hat der WDR diesen Roman als Hörspiel umgesetzt, doch erst 2016 ist dieses auch auf CD erhältlich, pünktlich zum Start des Kinofilms, der nach dem Buch gedreht wurde. Schön, dass es doch noch geklappt hat, denn die Geschichte ist nicht nur spannend und kurzweilig, sondern steckt auch voller feinem Humor. Dafür sorgen nicht nur die liebevollen Figuren, sondern auch herzige Einfälle wie die Kotzgurke oder die vielen Wortspiele – ob Leberwesen oder Furzelbäume, ob verdrehte Sätze oder falsch verwendete Sprichwörter, das alles ist sehr spaßig und für Kinder recht anspruchsvoller, aber dennoch zündender Witz. Im Kontrast dazu steht, dass die Geschichte auch ganz schön gruselig ist, GuRie wirkt am Anfang sehr bedrohlich, und auch die anderen Riesen, die liebend gern kleine Kinder fressen, sind nicht zu verachten und für jüngere Kinder schon ziemlich deftig, „Blutschlucker“ und „Fleischfetzenfresser“ sind da die passenden Namen. Zum Glück verfliegt die Angst bei den vielen witzigen Momenten schnell und weicht der Spannung, wie Sophie und GuRie die bösen Riesen besiegen wollen. Toll auch, dass Sophie ziemlich taff dargestellt wird und mit viel Energie und Mut allen Situationen begegnet. Sie ist so ein echtes Vorbild für Mädchen und entspricht mal so gar nicht dem typischen Rollenklischee. „Sophiechen und der Riese“ dauert in dieser Umsetzung über dreieinhalb Stunden und ist nichts zum Nebenbei-Hören, macht aber mächtig Spaß und kann mit den vielen Wortspielereien ebenso wie mit der ungewöhnlichen Handlung punkten.

Verena Wurth verleiht Sophie jede Menge Energie und Präsenz, sie fühlt sich in der Hauptrolle hörbar wohl und bringt jede Menge Spielfreude mit die sie sehr glaubhaft wirken lässt. Michael Habeck ist als GuRie zu hören, mit seiner sanftmütigen und warmen Stimme schafft er einen wunderbaren Charakter der die vielen Wortspiele vollkommen natürlich wirken lässt – wunderbar! Erzähler ist Peer Augustinski, der mit aufgeweckter und lebendiger Stimme durch die Handlung führt und die Handlung durch treffende Betonung unterstützt. Weitere Sprecher sind Hans Holzbrecher, Alexander May und Marianne Rogée.

Matthias Thurow ist für die Musik in dem Hörspiel verantwortlich, und er hat hier einen ganz eigenen Weg gefunden, die Stimmung zu unterstreichen ohne die Dialoge in den Hintergrund zu drängen. Die eingesetzen Melodien wirken verspielt und märchenhaft, ohne ins Kitschige oder Niedliche abzurutschen. Und auch die Geräusche haben den richtigen Pegel in Häufigkeit und Lautstärke, um einen lebendigen Ausdruck zu erschaffen.

In einer dicken Plastikhülle sind die drei CDs aufbewahrt, und diese wird von einem ungewöhnlichen Cover geziert: Skizzenhaft gezeichnet, die einzelnen Striche noch erkennbar, mit blassen Farben versehen – charmant und liebevoll. Im kleinen Booklet sind neben den Sprechern und anderen Mitwirkenden auch einige Informationen über den Autor zu finden, auch eine Trackliste zur besseren Übersicht gibt es hier.

Fazit: Sophiechen und der Riese ist ganz schön gruselig, aber auch sehr humorvoll und lebendig erzählt. Die mutige Sophie und ihr gutmütiger Freund erleben ein spannendes Abenteuer, das flüssig und in angenehmen Tempo erzählt wird. Ganiert mit wunderbaren Wortspielen entsteht so ein sehr hörenswertes Kinderhörspiel, das auch Erwachsenen viel Freude bereitet.
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am 14. Mai 2010
Dass das Hörspiel für die Kindersendung von WDR 5 ausgesucht worden ist, bürgt schon für Qualität. Die Musik, die Sprecherstimmen sind hervorragend und die Story bietet viele Facetten des Lebens (Angst, Freundschaft, Abenteuer...), wenn man R. Dahl mag, ist es ein musthave, wenn nicht, könnte man hier mal einsteigen und sich positiv überraschen lassen. Meiner Erfahrung nach, ist es ab 5/6 Jahren geeignet.
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am 17. Juli 2015
einfach nur schön :-)
zum Verschenken oder selber hören! Meine Kinder haben es geliebt und hören es noch heute gerne.
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am 5. Mai 2010
Meine Tochter hat es im Radio gehört und sich zum Geburtstag gewünscht.
Ein gut gemachtes Hörbuch.
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