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Sophie Scholl - Die letzten Tage (Deluxe Edition) [2 DVDs] [Deluxe Edition]

4.6 von 5 Sternen 128 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Alexander Held, Fabian Hinrichs, Johanna Gastdorf, André M. Hennicke
  • Komponist: Reinhold Heil, Johnny Klimek
  • Künstler: Roland Winke, Natascha Curtius-Noss, Christoph Müller, Prof. Jochen Kölsch, Nessie Nesslauer, Bettina Reitz, Jana Karen, Jo N. Schäfer, Patrick Brandt, Hans Funck, Martin Langer, Sven Burgemeister, Tschangis Chahrokh, Ulrich Herrmann, Hubert Spreti, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Marc Rothemund, Prof. Dr. Fred Breinersdorfer
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), Unknown (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 128 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007WL44M
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans werden im Februar 1943 bei einer Flugblattaktion gegen die Nazi-Diktatur in der Münchner Universität verhaftet. Sophie wird tagelang von Gestapo-Beamten verhört, bis sie sich mit ihrem Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der "Weißen Rose" stellt und ihrem Todesurteil ausliefert.

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Mit Sophie Scholl - Die letzten Tage setzte Regisseur Marc Rothemund der berühmten Widerstandskämpferin ein beeindruckendes filmisches Denkmal, dessen akkurate und authentische Nachzeichnung der Ereignisse in den fünf Tagen von Scholls Verhaftung bis zu ihrer Hinrichtung am 22. Februar 1943 auf den originalen Vernehmungsprotokollen der Nazi-Diktatur basiert. Jahrzehntelang in Kellerarchiven der Sowjetunion und der DDR verschwunden, kamen die historischen Dokumente erst nach der deutschen Wiedervereinigung erneut zum Vorschein, und bildeten schließlich die Grundlage für das packende Drehbuch von Fred Breinersdorfer, in dem sich die mutige Münchener Studentin Sophie Scholl (herausragend gespielt von Julia Jentsch, Die fetten Jahre sind vorbei) ein kammerspielartiges Rededuell mit ihrem Vernehmungsbeamten, dem systemtreuen Gestapo-Beamten Robert Mohr (Alexander Held), liefert. Bis hin zum Schauprozess vor dem berüchtigten Blutrichter Roland Freisler und der Hinrichtung von Sophie, ihrem Bruder Hans und ihrem Mitstreiter Christoph Probst von der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ dokumentiert Regisseur Rothemund mit einer effektiven, zurückhaltenden Inszenierung die verbürgten Ereignisse mit beeindruckender historischer Akribie und erschafft so ein tief bewegendes Portrait dieser jungen Frau, deren moralische Standhaftigkeit auch heute noch ein bewundernswertes Vorbild ist. Verdientermaßen wurden Marc Rothemund und Julia Jentsch dann auch auf der Berlinale 2005 mit den Preisen für Regie und beste Hauptdarstellerin belohnt. – Frank-Michael Helmke

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Vorab: Wer sich diesen Film anschaut, sollte ihn vielleicht nicht als einen "Unterhaltungs-Film" sehen. Weil der Film quasi voraussetzt, dass die Situation und Stimmung der NS-Zeit dem Zuschauer bekannt ist, tut man gut daran, sich in die Bedrängnis der menschlichen Rechte und in die zeitgenössischen Ängste hineinzuversetzen oder sich zuvor den Film "Die weiße Rose" von 1982 anzusehen.
Ich habe mich mit diversem Material über die Verhöre, Briefen von Sophie, Interviews von Zeitzeugen und Flugblättern der WEISSEN ROSE auseinandergesetzt, sowie mit den in diesem Film portraitierten wichtigen Personen (soweit verfügbar). Meine Rezension bezieht sich daher eher auf die schauspielerische Interpretation und Wahrhaftigkeit dieses Films, als auf z.B. besonders künstlich erzeugte Dramaturgie und Tamtam, wie man dies von Hollywood-Streifen so kennt.

Rezension:
Ein hervorragend verfilmtes "Protokoll" der damaligen Situation, in der sich die Geschwister Scholl - hier vor allem Sophie - befanden. Insgesamt finde ich, dieser Film wird besonders Sophie und ihrem Verhörer "Mohr" äußerst gerecht.
Entgegen einigen negativen Rezensionen finde ich die Darstellung ihres starken Glaubens, der ja der eigentlich herrausragende Beweggrund für die Aktionen der Weissen Rose fundiert, sehr gut verkörpert.
Ein weiteres besonderes Merkmal für Sophies Überzeugungskraft liegt hier in ihrer dargestellten Gefasstheit, Gradlinigkeit und unbeirrten Überzeugung, jede verfügbare Kraft (die sich auch in ihren realen Briefen und Flugblättern der Rose für mich so offenbaren) für das RICHTIGE (gemeint: Göttlichkeit, Menschlichkeit, Freiheit) einzusetzen.
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Format: DVD
Sophie Scholl und ihr Bruder Hans Scholl sind die Führer der Widerstandsbewegung "Die weiße Rose" im München des Jahres 1943. Sie stellen Flugblätter her, treffen sich heimlich mit anderen Kommilitonen, die ihnen gleichgesinnt sind und haben das Ziel die Deutschen zu einem anderen politischen Glauben als dem zu Hitler, zu überzeugen. Sophie und viele andere werden aufgespürt, verhört, kommen vor Gericht und werden verurteilt...

Wer hat noch nie von Sophie Scholl und ihrer Leidensgeschichte gehört, wer sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigt? Ihr Mut und ihr Wille, ihr Kampf für die Gerechtigkeit und das Humane und nicht zu vergessen ihr "Märtyrertod" aus politischem Glauben, der daraus resultiert, ziehen eine Silhouette um die Figur der Scholl. Und genau diese ganzen Aspekte und viele andere mehr noch, bringt dieser Film auf wunderbar schockierende Art und Weise zur Geltung. Es ist das Schicksal einer jungen Frau, einer gebildeten Frau, die den Tod für ihren Glauben in Kauf nimmt. Die Dialoge sind mehr als phänomenal, der Film ist wirklich ganz großes Kino, eine Meisterleistung dieses Genres und nicht nur sehenswert sondern verpflichtet zum Ansehen. Sophies Schlauheit und Schlagfertigkeit im Verhör mit dem Gestapo-Ermittler Robert Mohr ist wie von einer anderen Welt, denn sie überzeugt in ihrer Tapferkeit und in ihrer Überzeugung an eine bessere Welt ohne Nazis, mit behinderten und akzeptierten Kindern, ohne Judenvernichtung, ohne totalitäre Systeme. Ihre Verzweiflung angesichts der letzten Tage, die sie verlebt und die sie noch die scheinbar wichtigsten Dinge erledigen lassen (eine letzte Zigarette rauchen, ihre Eltern zum letzten Mal sehen, den Segen des Pfarrers bekommen usw.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 9. Dezember 2007
Format: DVD
Zur Vorgeschichte: Als Hitler an die Macht kam lebte die Familie Scholl in Ulm. Trotz der Warnungen ihres Vaters waren die Geschwister Sophie und Hans mit Begeisterung in der Hitlerjugend. Doch Hans begann allmählich zu zweifeln. Auch für Sophie wurde das halbe Jahr Arbeitsdienst und ein weiteres halbes Jahr Kriegshilfsdienst zu schweren Probe.

Der Vater ist mehrfach von der Gestapo verhört und verhaftet worden. Endlich konnte Sophie 1939 ihr Studium beginnen. Dort traf sie wieder auf ihren Bruder Hans und seine Freunde.

Stark beeindruckt wurde die Gruppe von Professor Kurt Huber, einem Philosophen und Psychologen. Als Sophie die "Flugblätter der Weißen Rose" las, die kurz nach dem Beginn des Studiums plötzlich in der Universität auftauchten, kamen ihr die Sätze darin seltsam vertraut vor und bald musste sie entdecken, dass ihr Bruder daran wesentlichen Anteil hatte.

Nach einem Fronteinsatz der Medizinstudenten während der Semesterferien wurde die Widerstandsarbeit wieder aufgenommen und wirkte sich auch nach Freiburg und Hamburg aus.

Nach Katastrophe in Stalingrad beteiligte sich Sophie aktiv an der Herstellung und Verbreitung von Flugblätter. Das ist der Moment, wo der Film seinen Anfang nimmt:

Man sieht Sophie, dargestellt von Julia Jentsch, zunächst in ihrem Zimmer einen Brief schreibend, in welchem sie völlig entzückt ein Schubertlied erwähnt. Alles wirkt friedlich, beinahe idyllisch.

Schon wenig später jedoch ist es aus mit der Idylle. Einige Mitglieder der "Weißen Rose" verfassen einen Aufruf , der demokratische Strukturen für Deutschland fordert und das Ende des Terror-Regimes der Nazis dezidiert postuliert.
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